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Impressionen vom Gemeindeleben
Fotos: W . Bohmann
Titelbild zum Weltgebetstag 2018
: „Gran tangi gi Mama Aisa (I
n gratitude to mother
Earth)“, Sri Irodikromo, © Weltgebetstag der Frauen
Deutsches Komitee e.V.
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3
Im 21. Kapitel der Offenbarung des Johannes ist zu lesen, dass Gott am Ende der
Tage die Menschen in zwei Gruppen teilen wird. Die einen werden Gottes Söhne
und Töchter heißen, die anderen sterben „den zweiten Tod“. Die Söhne und
Töchter Gottes sind nach einer anstrengenden Wanderung vor Erschöpfung
‚durstig’. Darum werde Gott ihnen „von der Quelle des lebendigen Wassers“ zu
trinken geben.
„Quelle“ und „Wasser“ sind starke Symbole für „Leben“. - Der Dichter Novalis
hat einst zwar nicht das Zusammenspiel von Wasser und Quelle, wohl aber Was-
ser und Himmel beschrieben: „Es ist nicht bloß Widerschein, dass der Himmel im
Wasser liegt.“ Er meint: ‚Schauen wir auf einen See und finden in ihm das Blau
des Himmels, so ist das mehr als Widerschein von Licht und blauen Tönen. Him-
mel und Wasser in einem ist für ihn ein Bild, das über sich hinaus weist.
Ähnlich geht Johannes vor, nur dass er eben nicht Wasser und Himmel, sondern
„Quelle“ und „frisches, lebendiges Wasser“ gebraucht. ‚Sieh eine Quelle an, wie
sie aus der Erde springt und sieh das klare Wasser, das sich als Bach durch die
Wiese arbeitet. Beides füge zusammen. Das ist ewiges Leben.’ Wir können ewi-
ges Leben nicht definieren, sondern nur in Bildern umschreiben. Selbst zwei Bil-
der geben nur eine Ahnung, mehr nicht.
Die Jahreslosung stellt uns ein Jahr lang die Frage, ob wir die große Verheißung
eines einzigartigen und gleichzeitig unbeschreibbaren Lebens am Ende der Zei-
ten festhalten oder ob das Totschlagargument von der „Vertröstung auf ein Jen-
seits“ diese Hoffnung zunichtemacht.
Freilich darf man fragen, ob der, der einmal die Gabe des ewigen Lebens wie ei-
ne Schale mit köstlichem Quellwasser schenkt, uns nicht schon auf dem Wan-
derweg in die Ewigkeit nahe ist. Wir kennen ja in der Regel zur Genüge „Durst“
als Erschöpfung, Mattigkeit und Resignation.
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Johannes bezieht sich mit unserem Vers auf Jesaja 49,10. Hier ist von Israeliten
die Rede, die nach Jerusalem aus der babylonischen Gefangenschaft zurückka-
men. Sie trafen auf zerstörte Brunnen, einen Tempel in Schutt und Asche, nie-
dergebrannte Häuser … Ihnen ruft Jesaja voller Inbrunst zu: ‚Euer Erbarmer wird
euch führen und an die Wasserquellen leiten.’
Wir sollten beide Texte, sowohl den Ursprung aus Jesaja 49 als auch die Überhö-
hung dieser Worte im Neuen Testament nach Offenbarung 21, vor Augen haben.
Gott wird uns inmitten des irdischen Lebens das Wasser des Überlebens und
Weiterlebens geben, wie Jesaja verheißt. Der gleiche Gott, so Johannes, will uns
am Ziel und Ende unserer Tage ein neues Leben schenken.
Und wenn wir nichts von Gottes Wasser des Überlebens spüren und erfahren.
Wenn wir auch da und dort im Jahr 2018 das Gefühl haben, auf uns allein gestellt
zu sein, weil Gott fern ist. So wenig ich darauf eine schnelle Antwort habe, so
sehr helfen mir Worte Dietrich Bonhoeffers. Er schreibt in einem Brief aus dem
Tegeler Gefängnis an seinen Freund Eberhard Bethge am 19.März 1944:
„Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche; das ist es, was ich ei-
gentlich sagen wollte.“ Das klingt wie ein Satz aus einem Testament. Vielleicht
geben wir ihm einen Platz in unserem Wandergepäck. Alle, die an Gott festhal-
ten und „überwinden“, haben ein erfülltes Leben, auch wenn ihnen ihr Leben
alles andere als „erfüllt“ zu sein scheint.
Ulrich Kappes
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25 Jahre Frauenkreis
In dankbarer Freude darf der Frauenkreis auf 25 Jahre zurück schauen. Mit einer
Adventsfeier und 16 Frauen fing alles an und heute sind wir über das Doppelte.
Wir sind damals – wie die Weisen aus dem Morgenland – einfach losgegangen.
Keiner wusste damals, wie lang der Weg ist und wohin er uns führt. Ja, wir sind
dem Stern gefolgt und haben uns auf die Begegnung untereinander und mit Gott
eingelassen. Gemeinsam haben wir Gottes Wort gehört, gelesen und darüber
gesprochen.
Haben uns an Menschen orientiert, die vor uns schon Erfahrungen mit Gott ge-
macht haben. Und haben uns Lebensbilder von Frauen und Männern, Buchbe-
sprechungen und Reiseberichte vorgenommen.
Gemeinsam sind wir geradelt, haben viel gesungen
und gelacht, gegessen und getrunken.
10 Jahre haben wir und das Arbeitszentrum – im
Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche – zu
einem Frühstück in die Räume der Petrikirche ein-
geladen. Auch der Weltgebetstag war uns immer
wichtig.
Mehrmals waren wir im Kloster St. Gertrud in Ale-
xanderdorf und haben uns mit dem Leben, der Ar-
beit der Nonnen und ihrer Gemeinschaft vertraut
gemacht. Die Ordensschwestern klärten uns auch
über Probleme der Anfechtung und des Gemein-
schaftsleben auf.
Wir durften in all den Jahren viele Sternstunden erleben, ja und das ist Grund zur
Freude und Dankbarkeit.
So sind wir miteinander älter geworden und wenn wir auch nicht mehr so rege
am Gemeindeleben teilnehmen können, so bin ich doch immer wieder beein-
druckt, dass sich die Frauen, wenn auch oft mit Gehhilfen, auf den Weg machen.
Auch außerhalb des Kreises gehen sie aufeinander zu und besprechen unterei-
nander Sorgen und Freude. Und so können wir immer wieder und von Herzen
mit großer Überzeugung singen:
„ Gut, dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehn,
Sorgen, Freuden, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn.
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Gut, dass wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schließt
und dass Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist.“
Danken möchte ich an dieser Stelle den Frauen für ihr Mittun in der Gemeinde
und in unserem Kreis, denn es ist unser aller Werk, von Gottes Segen begleitet,
dass wir einen so lebendigen Frauenkreis haben dürfen.
Besonders danken möchte ich Inge Weber, Ehrengard und Wolfgang Bohmann,
die immer da sind, wenn ich sie brauche. Ich danke auch meinem Mann, der mir
zur Seite steht und viel Verständnis für mich und „meine Frauen“ aufbringt.
Möge Gott weiterhin bei uns sein und uns segnen, damit wir noch ein Stück ge-
meinsam unseren Weg gehen können.
Erika Schmidtchen
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Die gute, alte Turley-Dame träumt schon von ihrer neuen
klangvollen Zeit!
Hohe Spendenbereitschaft für die Sanierung der Turley-Orgel in Frankenfelde
Noch ist die Turley-Orgel in Frankenfelde stumm. Wer ihr trotzdem ein paar Tö-
ne entlocken will und ein Register zieht, bekommt schon ohne Tastendrücken ein
klägliches Jaulen zu hören. Der Reparaturbedarf ist so hoch, dass die Orgel wirk-
lich nicht bespielbar ist. Doch dieses soll sich bald ändern.
Im vergangenen Jahr 2017, wie schon 2016, gaben Viele eine Spende für die Sa-
nierung der Turley-Orgel in Frankenfelde. Wie hoch die Spende auch ausfiel, ob
sie bei einer Kollekte gegeben wurde oder nach einem Benefizkonzert in der
Frankenfelder Kirche, ob mit einer einmaligen Zahlung eine Patenschaft für eine
bestimmte Orgelpfeife übernommen oder ob „einfach so zwischendurch“ ein
Geldschein zugunsten der Orgelsanierung übergeben wurde, wir danken allen
Gebern und Geberinnen ganz herzlich dafür. Mit jedem Euro wächst die Zuver-
sicht. Denn mit jedem Euro kommen wir der Realisierung der Orgelsanierung nä-
her.
Das Spendenaufkommen ist wahrlich beachtlich. Inzwischen beträgt das gesam-
melte Spendenaufkommen (also mit dem zurückgelegten Spendengeld der letz-
ten Jahre) 12.500,- EUR (gerundet). Das ist sehr beachtlich! Sicherlich ist das
noch weit entfernt von den benötigten 150.000 EUR. Doch zu unserer Freude
haben Stiftungen und andere Institutionen auch schon Zuschüsse zugesagt. An-
dere Anträge laufen gerade und wir hoffen auf baldige positive Antworten. Denn
dann können wir in diesem Jahr sagen, dass wir (zusammen mit unserem Eigen-
beitrag) das erforderliche Geld für die Orgelsanierung zusammen haben.
An dieser Stelle ist ganz besonders einigen Frankenfeldern für ihren großen
Einsatz für die Orgel zu danken. Gerade auch ihrem hohen Engagement ist es zu
verdanken, dass Institutionen Fördermittel bewilligen, weil sie das lebendige In-
teresse vor Ort an dieser Orgel sehen. Gemeindemitglieder aus Frankenfelde ha-
ben Künstler für Konzerte eingeladen, beherbergt, haben Besucher reich bewir-
tet, dazu liebevoll Tische gedeckt und jedes Mal für eine schöne Atmosphäre ge-
sorgt. Danke, liebe Frankenfelder Orgelfreunde, für diese umwerfende Unter-
stützung!
Es lohnt sich ja wirklich. Seit einigen Monaten wissen wir, dass diese Turley-Orgel
offiziell als „national bedeutsam“ gilt. Diese Anerkennung war eine Freude, war
aber für die Freunde dieser Orgel eigentlich keine Überraschung. Sie wussten es
im Grunde längst. Keine andere Kirche in der Welt kann von sich sagen, dass sie
das Erstlingswerk des späteren berühmten, „königlich-preußischen Orgelbau-
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meisters“ Johann Friedrich Turley bei sich stehen hat. Und dieses Erstlingswerk
ist alles andere als anfängerhaft gebaut. Sie ist ein Meisterwerk. Diese Orgel,
damals von einem 20-jährigen gebaut, hat allein durch ihre ungewöhnlich reiche
Disposition (Registeranzahl und Pfeifenarten) im barocken Stil ein Herausstel-
lungsmerkmal.
So hat diese Orgel zu Recht einen hohen Denkmalswert von nationaler Bedeu-
tung und sollte unbedingt saniert werden. Doch nicht nur deshalb. Mit der Sanie-
rung der Orgel sorgen wir dafür, dass das Lob Gottes in Frankenfelde wieder voll-
tönig erklingen wird.
Auch im Jahr 2018 wird es wieder Benefizkonzerte zugunsten der Orgelsanierung
geben. Beachten Sie dazu bitte die Einladungen in den Gemeindebriefen und in
den Aushängen.
Wenn auch Sie darüber hinaus mit einer Spende mithelfen wollen, dass die Tur-
ley-Orgel in Frankenfelde demnächst saniert wird, dann wenden Sie sich dazu an
das Gemeindebüro oder an Pfn. Stephanie Hennings. Gerne erteilt sie auch Aus-
künfte über mögliche, ganz persönliche Orgelpfeifenpatenschaften. Soli Deo Glo-
ria!
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Adventsfeier des Frauenkreises
Gut, dass wir einander haben
So sangen wir Frauenkreisfrauen voller Freude am 13.12.2017, als wir uns zu un-
serem Jubiläum zur Adventsfeier trafen.
25 Jahre Frauenkreis! Es ist immer eine große Freude, wenn wir uns 1 x im Mo-
nat im Gemeinderaum der St. Petrikirche treffen. Ja, alte Frauen können auch
sehr fröhlich sein, wenn sie sich in einer gemütlichen Runde wohl fühlen, singen,
reden und zuhören.
Jede Frau kam mit einer Rose für Erika Schmidtchen, unserer Leiterin. Das war
eine schöne Geste und dann ein sehr schöner Rosenstrauß. Der Raum war wie-
der sehr liebevoll und festlich geschmückt, einer „Silberhochzeit“ würdig. Als
Überraschung kamen unsere beiden Pfarrerinnen, um zu gratulieren und den
Dank an das Ehepaar Schmidtchen und Frau Weber auszusprechen. Hartmut
Schmidtchen sorgt stets für die schönen Blumen auf den Tischen, Frau Weber ist
die gute Seele, wenn es um das leibliche Wohl geht. Auch wir, ca. 35 Frauen be-
danken uns an dieser Stelle, für alle ehrenamtliche Arbeit. Selbst Frau Hahn von
der Presse nahm das Ereignis wahr. Frau Schmidtchen fand kaum Worte, so er-
freut und überrascht war sie.
Der Abend nahm dann
seinen Lauf mit Losung,
Gebet und weihnachtli-
chem Singen. Für die
Frauen, die nicht mehr
unter uns weilen, weil
sie uns schon Voraus ge-
gangen sind, zündeten
wir eine Kerze an und
gedachten ihrer. Rück-
blickend wurden dann,
bei einem
kleinen Büfett, von
Schmidtchens und Frau Weber vorbereitet, eifrig Gespräche geführt und Erinne-
rungen an die vergangenen Jahre aufgefrischt. Das Singen ist uns immer wichtig
und kam auch hier nicht zu kurz und so sah man nur zufriedene Gesichter. Wir
danken Gott, unserem Vater, für die gute, vergangene Zeit und bitten, er möge
auch weiterhin bei uns ALLEN sein.
Die Zeit verging schnell und schon rollten die Autos und bestellten Taxen an. Ein
segensreicher Adventabend ging zu Ende.
Ehrengard Bohmann
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Neues aus dem Ev. Kindergarten
Bischof Nikolaus besuchte uns am Nikolaustag im Wald
Zu einem besonderen Erlebnis für alle Kinder gestaltete sich der Nikolaustag.
Der Nikolaus lud die Kinder Tage zuvor in den Wald ein und bat sie, eine Futter-
krippe für den bevorstehenden Winter zu bauen. Gestärkt nach dem Frühstück
ging es in Richtung Jänickendorf mit einem Bollerwagen voll Futter für die Tiere.
Heu, Möhren, Vogelfutter, Kartoffeln, Nüsse und Maiskolben füllten den Wagen.
Alle halfen mit, die Futterkrippe aus Stöckern zu bauen und sie liebevoll mit Fut-
ter für die Tiere zu füllen.
Frau Pfarrerin Hennings kam auch an diesem Tag zu einer Nikolausandacht in
den Wald. Anschaulich hat sie die Andacht zum Nikolaustag gestaltet. So wurde
allen klar, Bischof Nikolaus hat vielen Menschen geholfen. Wir haben mit dem
Bau der Futterkrippe geholfen, dass die Tiere im Winter genügend Futter an der
Futterkrippe finden und nicht verhungern müssen. Wir werden in Abständen die
Futterkrippe im Wald besuchen und sie mit Futter nachfüllen.
Als der leibhaftige Nikolaus dann aus dem Wald zu den Kindern kam, wurde es
ganz still. Er brachte für jedes Kind einen kleinen Stoffnikolaus mit, der mit Man-
darinen und Nüssen gefüllt war. Henrik und Martha sangen ein Lied für den Ni-
kolaus. Mit einem gemeinsamen Nikolauslied haben wir uns von dem Nikolaus
verabschiedet und uns wieder auf den Weg in den Kindergarten gemacht, wo
uns eine wärmende Suppe zum Mittagessen erwartete.
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LETZTE WEIHNACHTSFEIER IM GROSSEN SAAL
Dieses Jahr haben wir zweimal Weihnachtsfeier im großen Saal gefeiert. Am 13.
Dezember haben die Kinder erstmals mit den Großeltern gefeiert. Einige Kinder,
Alices und Theresas Mama und Frau Brede haben liebevoll den Saal vorbereitet.
Eine Kaffeetafel wurde eingedeckt und der Baum, den Alexandras Papa spendier-
te, geschmückt. Die Vorschulkinder führten ein kleines Krippenspiel auf, die klei-
nere Gruppe den Schneeflockentanz und die mittlere Gruppe einen Lichtertanz.
Zum Kaffee konnten die Großeltern eine vorbereitete Dia-Show sehen, in der das
Jahr 2017 im Kindergarten zu sehen war. Die zweite Feier fand ebenfalls im lie-
bevoll vorbereiteten Saal von Stellas Papa, Alices und Theresas Mama statt. Nach
dem Programm der Kinder spielten traditionell die Eltern, Fr. Karras, Fr.Haase,
Fr.Pardemann, Fr.Schmidt, Fr.Jurtzik, Fr. Entrich und Fr. Wujas das Märchen
"Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". An alle Eltern, die uns bei den Vorbereitun-
gen halfen und mit Plätzchen und Stollen versorgten, herzlichen Dank. So Gott
will, werden wir Weihnachten in diesem Jahr in unserer neuen Einrichtung in der
Neuen Baruther-Straße feiern.
"ELTERN STARK MACHEN"
Unter diesem Motto laden wir interessierte Eltern zu einem Informationsabend
zum Thema "Umgang mit der Trotzphase- vom aufregenden Alltag mit Kobolden
und Trotzköpfchen“ am 22. Januar und am 26. Februar, jeweils um 18 Uhr in den
Ev. Kindergarten Dahmer Straße 48 ein.
"Kinder brauchen Grenzen - Wie können Eltern fest sein, ohne zu herrschen und
wie können Eltern konsequent sein, ohne zu drohen.“
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12
Datum
Zeit/ Ort
Gottesdienste
4. Februar
Sexagesimae
9 Uhr
Franken
felde
Gottesdienst
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
11. Februar
Estomihi
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
18.
Februar
Invokavit
9 Uhr
Kolzenburg
Gottesdienst
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
25.
Februar
Reminiszere
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
4. März
Okuli
11 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst „Land in Sicht“
(GD von der Jugend gestaltet)
11. März
Lätare
9 Uhr
Frankenfelde
Gottesdienst
18:30 Uhr
Petrikirche
Abendgottesdienst
s
iehe
Seite 16
18. März
Judika
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
25.
Mär
z
Palmsonntag
10 Uhr
Petrikirche
Vorstellungs
g
ottesdienst
der
Konfirmand
_innen
29.
März
Gründonnerstag
18 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst mit
Tischabendmahl
Go tt e s d ie n s te
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13
Datum
Zeit/ Ort
Gottesdienste
30.
März
Karfreitag
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
15 Uhr
Kolzenburg
Andacht
1.April
O
stersonntag
6 Uhr
Jakobik irche
Osterfrühgottesdienst
10 Uhr
Jakobik irche
Gottesdienst für Groß & Klein
2.April
Ostermontag
9 Uhr
Frankenfelde
Gottesdienst
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
Frau Schäfer 611917, Frau Tschöpe 612606 und Frau Schütze 641137 bieten
an, Sie nach telefonischer Absprache zum Gottesdienst zu fahren.
Gottesdienste in den Seniorenheimen
Senioren
-
und Nachbarschaftsheim e.V. zum Freibad 69
Dienstag, den 6. Febr
uar um 10.30 Uhr
Dienstag, den 6. März um 10.30 Uhr
Seniorenstift St. Josef, Schützenstraße 4/5
Dienstag, den 6. Februar um 15.30 Uhr
Dienstag, den 6. März um 15.30 Uhr
Neben jedem Gottesdienst ist Kinderkirche
= mit Abendmahl
G ot te s d i e n st e
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14
Gottesdienste der Landeskirchlichen Gemeinschaft
Am
11.
und
25.
Februar
sowi
e am
11.
und
25. März
jeweils um
17 Uhr
in der La
n-
desk irchlichen Gemeinschaft, Poststraße 13
Getauft wurde:
1
Wir trauern um:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Ich hebe meine Augen
auf
zu den Bergen…
m
eine Hilfe kommt von dem Herrn,
der Himmel und Erde ge
macht hat.
Psalm 121, 1a+2
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15
Frauenhilfe im Gemeindehaus Markt 13
Mi
ttwoch, 7. Februar um 15 Uhr
Thema: „Weißt du das nicht mehr“
-
Über den Umgang mit
demenzkranken Angehörigen
(
Ref.
B. Schendel, Diakon. Werk
Teltow
-
Fläming
)
Mittwoch
,
7. März um 15 Uhr
Thema: "
Versöhnt sterben
-
Leiden und Sterben im Licht der
letzten s
ieben Worte Jesu“ (Ref.: S. Hennings)
Gemeindenachmittag im Gemeinderaum St. Petri
Mittwoch, 28. Februar um 14.30 Uhr
Mittwoch, 28. März um 14.30 Uhr
Frauenkreis im Gemeinderaum St.Petri
Mittwoch, 28. Februar um 17 Uhr
Mittwoch, 28. März um 17 Uhr
Eltern
-
Kind
-
Krabbelgruppe im Jugendhaus
Zinnaerstr. 52b
9.30 bis 11 Uhr
Montag, 12. Februar
Montag, 19. Februar
Montag, 26. Februar
Montag, 5. März
Montag, 12. März
Johannis
Chor im Gemeinderaum Dahmer
Str. 48
Jeden Diens
tag von 19.30
bis
21.30 Uhr
Kindergruppe im Jugendhaus Zinnaerstr. 52b
Dienstag von 15 bis 16 Uhr
G ruppen, Kreise, Themen
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Weitere Veranstaltungen/ Einladungen
22. Februar von 18 bis 20 Uhr in der Petrikirche
Taizé in Luckenwalde
"Taizé kann man nicht erklären, man muss es erleben!" Das sagen die meisten,
die einmal dort waren. Wir versuchen´s also und bringen für einen Abend einen
Hauch von Taizé nach Luckenwalde, genauer gesagt in die Petrikirche.
Eingeladen sind Neugierige jeder Altersgruppe. Euch/Sie erwarten ein typisches
Taizé-Essen mit großem Löffel, ein Taizé-Gebet mit seinen wunderschönen Ge-
sängen, Gesprächsgruppen und/oder ein Spiel, das die Massen begeistert und
am Ende des Abends ein Gläschen Rotwein bzw. Saft.
Und wer weiß, vielleicht hat manche_r schließlich Lust auf mehr und fährt An-
fang April mit uns nach Frankreich zum Original ....
Abendgottesdienst am 11. März: „Probier’s mal mit ohne“
Imbiss ab 18 Uhr für alle, die wollen
Beginn des Gottesdienstes: 18.30 Uhr im Gemeindesaal Petri
Der Abendgottesdienst
liegt mitten in der
Fastenzeit, die mit dem
Osterfest endet.
Grund genug, sich mal nä-
her mit dem Fasten zu be-
schäftigen.
Was ist der Gewinn eines
zeitweiligen Verlusts.
Dazu hören wir Erfah-
rungsberichte und werden
inspiriert von den Anfän-
gen der Fastentradition. Zum Imbiss reichen wir diesmal ein schlichtes Abend-
brot, es gibt Zeit zum Austausch und lockere Impulse.
Herzliche Einladung zu unserem inzwischen 5. Abendgottesdienst!
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Zeig dich! Sieben Wochen ohne Kneifen
Passionsandachten 2018 jeweils mittwochs um 18 Uhr in der Johanniskirche
Schnell gibt es Konflikte. Aber dann fehlt der Mut, das vor denen laut anzuspre-
chen, die bewusst oder unbewusst dazu beigetragen haben. Da wird dann das
„Sich-Anpassen“ der Auseinandersetzung vorgezogen. Mit dem Ergebnis, dass
der eigene Frust, der eigene Ärger noch steigt und der andere nicht die Chance
bekommt, über sein Verhalten nachzudenken. Was passiert aber, wenn wir das
Visier hochklappen.
Die Passionszeit 2018 will dazu einladen, ehrlich und offen mit Konflikten, mit
Herausforderungen umzugehen. Das Motto der Passionsandachten heißt dies-
mal: „Zeig dich! Sieben Wochen ohne Kneifen“. Wir übernehmen in diesem Jahr
damit das Thema der Fastenaktion „7 Wochen ohne“. Wir hören, wie Gott sich
jenen zeigt, die mit ihm, mit der Wahrheit ringen (Woche 1). Wie er sich zeigt in
den Menschen, die Mitgefühl zeigen (Woche 2). Wie man lieben kann, das kann
man von der Frau lernen, die Jesus mit kostbarstem Nardenöl salbt (Woche 3).
Dass wir nicht kneifen sollen, wenn wir einen Fehler gemacht haben, zeigt wie-
derum der Schöpfergott dem nackten Adam (Woche 4). Widerstände von außen
überwindet der blinde Bettler, der voller Hoffnung nach Jesus ruft (Woche 5). Zu
zeigen, wofür man steht, kann schwer sein (Woche 6). Wie Mut zu finden ist, mit
anderen zu reden, auch wenn es unangenehm werden kann (Woche 7).
Herzliche Einladung zu den Passionsandachten:
Mittwoch, 14. 02. 2018: Gott zeigt sich (Genesis 32,25–30)
Mittwoch, 21. 02. 2018: Zeig dein Mitgefühl (Lukas 10,30 –35)
Mittwoch, 28. 02. 2018: Zeig deine Liebe (Markus 14,3–9)
Mittwoch, 07. 03. 2018: Zeig deine Fehlbarkeit (Genesis 3,7–11)
Mittwoch, 14. 03. 2018: Zeig deine Hoffnung (Markus 10,46–52)
Mittwoch, 21. 03. 2018: Zeig, wofür du stehst (Matthäus 26,69–75)
Mittwoch, 28. 03. 2018: Zeig dich Gott (Jona 2,1–11)
Die Passionsandachten dauern ca. 20 Minuten. Es empfiehlt sich, warme Klei-
dung anzuziehen.
Wir wünschen Ihnen eine Passionszeit mit offenen Augen und offenem Visier!
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Frauen aller Konfessionen laden ein:
Zum Gottesdienst am Weltgebetstag am Freitag, 2. März um 19:30 Uhr
in der Petrikirche.
Das Motto lautet in diesem Jahr: „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“
Surinam: Das kleinste Land im Nordosten Südamerikas steht dieses Jahr beim
Weltgebetstag im Mittelpunkt. Das Land beherbergt eine vielfältige Flora und
Fauna und ist ein wahrer ethnischer, religiöser und kultureller Schmelztiegel.
Im Gottesdienst sowie im anschließenden Beisammensein erfahren alle Interes-
sierten mehr über das Land Surinam und sein buntes, vielschichtiges, religiöses,
kulinarisches und naturverbundenes “Moksi“, sein Mischmasch, sein gemeinsa-
mes Miteinander.
Kommen Sie vorbei und erleben Sie Surinam….
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Konfirmand_innen 7. Klasse
Liebe Konfis7, im Februar und März treffen wir uns zweimal ganz regulär freitags
von 14.15 – 16.15 Uhr: am 16. Februar sowie am 16. März. (Nach den Oster-
freien geht es weiter am 13. April.)
Und dann fahren wir miteinander (und mit den Konfis der Region Jüterbog) weg:
vom 23. – 25. Februar nach Beyern bei Herzberg! Genauere Infos sowie die An-
meldung zur Fahrt erhaltet Ihr im Konfer.
Konfirmand_innen 8. Klasse
Liebe Konfis8, wir treffen uns im Februar und März ganz regulär donnerstags von
16.15 bis 18 Uhr am: 1. und 15. Februar sowie am 1., 15. und 22. März.
Darüber hinaus haben wir in diesen Monaten zwei große Projekte miteinander
vor: den Ökumenischen Kreuzweg der Jugend sowie den Vorstellungsgottes-
dienst!
Der Ökumenische Kreuzweg der Jugend findet am 23. März in der Region Jüter-
bog statt. Genauere Infos erhaltet Ihr von mir noch im Konfer. Fest steht aber
schon jetzt: wir werden für eine Station beim Jugendkreuzweg verantwortlich
sein.
Diese Station steht dann nochmal im Mittelpunkt Eures Vorstellungsgottesdiens-
tes, mit dem Ihr Euch der Gemeinde als Konfirmand_innen präsentiert. Wir be-
reiten ihn gemeinsam vor, durchgeführt wird er jedoch von Euch! Und zwar am
Sonntag Palmarum, den 25. März um 10 Uhr in der Petrikirche Luckenwalde. Im
Anschluss an den Gottesdienst gibt es ein kurzes Treffen mit Euren Eltern, bei
dem wir u.a. letzte Absprachen zur Konfirmation treffen werden.
Das wird ein volles, aufregendes, sicherlich aber auch schönes Wochenende!
Junge Gemeinde
Die Junge Gemeinde trifft sich (außer in den Ferien) immer donnerstags von 18
Uhr bis open end im Ev. Jugendhaus, Zinnaer Str. 52b. Am Anfang essen wir zu-
sammen, bis 20 Uhr machen wir dann immer was anderes, dann gibt’s einen
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lockeren Ausklang; seit Neuestem am lodernden Kamin! Wenn Du konfirmiert
bist – oder zwischen 14 und 26 Jahren alt, dann bist Du herzlich willkommen!
Dich erwartet jedes Mal ein leckeres Essen zum Beginn und ein wohlig-
knisterndes Kaminfeuer zum Abschluss. Ansonsten machen wir jede Woche et-
was anderes: wir spielen, diskutieren Bibelgeschichten, singen, schauen einen
Film…
Sicherlich wird in den nächsten Wochen die Vorbereitung unseres Filmwochen-
endes „Land in Sicht!“ eine zentrale Rolle spielen.
Du bist herzlich eingeladen – komm einfach mal vorbei und schnupper rein bei
uns!
Außerordentliche Events für Konfis und Jugendliche
Land in Sicht! – Das Filmwochenende im Ev. Jugendhaus Luckenwalde
Samstag, 3. und Sonntag, 4.März
Euch erwartet die gewohnte Mischung aus entspannter Atmosphäre, guten Fil-
men auf bequemen Polstermöbeln, leckerem Essen, schönen Aktionen und tol-
len Menschen. Samstag ab dem Nachmittag, auf Wunsch mit Übernachtung im
Jugendhaus, Sonntag Ende mit einem Jugendgottesdienst!
Jugendgottesdienst zum Abschluss von Land in Sicht!
Sonntag, 4. März um 11 (!) Uhr in der Petrikirche
Ein Gottesdienst, vorbereitet von der JG Luckenwalde. Mit Band, Filmausschnit-
ten und dem, was uns noch so einfallen wird… Lasst Euch überraschen!
Ökumenischer Kreuzweg der Jugend: „#beimir“
Freitag, 23. März in der Region Jüterbog
Der Titel bringt es in kurzer Form auf den Punkt: #beimir: Da lässt sich jemand
auf mich ein, auf meine Art, mit anderen zu kommunizieren; auf meine Art zu
sehen und Wichtiges zu markieren.
Der Ökumenische Kreuzweg der Jugend lädt dazu ein, sich auf Jesus Christus, den
Gekreuzigten und Auferstandenen, einzulassen und neugierig zu werden darauf,
was es bedeuten kann: Er ist #beimir.
Die Bilder des diesjährigen Kreuzwegs verbinden dazu aktuelle Situationen unse-
res Lebens mit den Stationen des Leidenswegs Jesu. Sein Leben und sein Einsatz
am Kreuz werden auf den Bildern mit unserem heutigen Leben verbunden. Er ist
#beimir - das ist die Gewissheit, die Gott schenken will. Vor allem ist er #beimir,
wenn es nicht rund läuft, wenn sonst niemand da ist. #beimir ist die Zusage Got-
tes, die mich darüber hinaus ermutigen will, selbst beim anderen zu sein und so
dem Beispiel Jesu zu folgen. Aus dem #beimir wird ein #beidir.
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Wie gewohnt werden wir für einige Stunden in die Nacht hinein wandern, immer
zu anderen Orten und Kirchen in der Region Jüterbog. Die einzelnen Stationen
werden von Konfi- und Jugendgruppen aus dem Süden unseres Kirchenkreises
gestaltet.
Sommerfahrt nach Kroatien
„Voll flye Jugen3se zung Kroatien (aber mit Bus)“!!! Am Anfang der Sommer-
ferien (5. – 16. Juli 2018) kannst Du mit der Kreisjugendarbeit nach
Liznjan/Kroatien reisen! Dort wartet ein Gruppenhaus unweit des Meeres auf
uns. Dich erwarten eine gute Gemeinschaft, tolle Ausflüge - zu Sehenswürdigkei-
ten in der Umgebung, bei der Mountainbike-Schnorchel-Tour und auf dem Par-
tyboot – und erschreckende bis erheiternde Einblicke rund ums Thema Sprache.
Mitkommen können alle zwischen 15-26 Jahren zum Preis von 350,- EUR pro
Person. Nähere Infos im Anmeldeflyer! Nicht zu lange warten mit der Anmel-
dung!
Fahrt nach Frankreich vom 2.4. bis 8.4.2018
Angebot für Jugendliche (soweit genug Mitfahrgelegenheiten vorhanden sind)
und Erwachsene (soweit genug Jugendliche mitkommen)
Wer: Anmelden können sich alle ab 15 Jahren
Wie: An – und Abreise erfolgen mit einem Kleinbus sowie privaten PKW. Für
diese werden die Fahrtkosten erstattet. Eine Versicherung liegt vor.
Kosten: Jugendliche (15-29 Jahre) zahlen 130,- EUR, Erwachsene (ab 29 Jahre)
240,- EUR. Im Preis enthalten sind Fahrt, Unterbringung und Essen.
Weitere Informationen bei Pfn. Daser, siehe auch Seite 16
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Pfarrerin Stephanie Hennings
Markt 13
.
610 150
.
stephanie.hennin
gs@kkzf.de
Sprechzeiten dienstags 8
-
10 Uhr und nach
Vereinbarung
Gemeindebüro
: Markt 13
.
610 925, Fax 402 269
.
evkirche.luckenwalde@t
-
online.de
Dienstag 9
-
12 Uhr
Donnerstag 9
-
12 Uhr
jeden 1. Donnerstag im Monat 14
-
17 Uhr
Pfarrerin Julia Daser
Zi
nnaer Str. 52 b
.
678 153
.
julia.daser@kkzf.de
Sprechzeiten donnerstags 14
-
16 Uhr
und nach Vereinbarung
Evang. Kindergarten:
Leiterin: Viola Horn
Dahmer Str. 48
.
611 090
Fax 689 584
.
kita@evkirche
-
luckenwalde.de
Katechetinnen:
Christina Conrad
.
678 350
oder 0152
-
32088319
.
christina.conrad@kkzf.de
Sonja Hepprich
.
614 430
.
sonja.hepprich@kkzf.de
Kirchenmusikerin:
Hanna
-
Maria Hüttner
.
01714769269
.
hanna
-
maria.huettner@t
-
online.de
Krankenhausseelsorger:
Pfarrer Michael Bolz
.
03378 510 171 /
03371 699 743
.
mibauch@gmx.de
Friedhof „Vor dem Baruther Tor“:
Kirchhofsweg 1
-
2
.
610 910
.
evfriedhof.luckenwalde@gmx.de
Bürozeiten: werktags 9
11 Uhr
D
onnerstag auch 14
-
17 Uhr
Superintendentur Zossen
-
Fläming
Kirchplatz
4
, 15806 Zossen
.
03377 335 610 / Fax 03377 335 612
Internetseite des Kirchenkreises:
www.kkzf.de
Spendenkonto der Kirchengemeinde Luckenwalde
Ev. Kirchenkreisverband Süd
Evangelische Bank eG
IBAN: DE13 520 604 105 203 900 100 BIC: GENODEF1EK1
Impressum
Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Luckenwalde
Pfarrerin Julia Daser v.i.S.d.P.
.
678 153, Kornelia Puls
.
642 538,
Jasmin Bergemann, Harri Wöhrmann .
.
611 065
.
gemeindebrief@evkirche
-
l
uckenwalde.de
Verteilung:
Christine Wettstein,
.
612 729
Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen, Auflage: 1.500 Stück
Nächster Redaktionsschluss: 4. März 2018, Ausgabetermin: 25. März 2018
Internetseite unserer Kirchengemeinde:
www.evkirche
-
luckenwalde.d
e
Hier finden Sie über „Rückblick“ Bildergalerien zu kirchlichen Veranstaltungen
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Stehende Ovationen und große Freude beim Publikum wie auch bei den Ausfüh-
renden des Konzertes : “Luther im Konzert“, in dem mit der Zusammenarbeit von
Renaissanceensemble der Kreismusikschule, dem Schauspieler Rainer Gabriel
und dem JohannisChor neue Wege beschritten wurden.
Fotos: W . Bohmann
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Literatur und Musik
Am Sonntag, 4.März 2018 um 17 Uhr im Gemeindesaal der Petrikirche:
Griechische Sagen des Ovid
In entspannter orientalischer Atmosphäre können
die Zuhörer bei einem
Glas Wein
d
en
z
auberhaften schauspielerischen Darbietungen von
Christine Uhde und de
n
musika
lischen Leckerbissen von Beate Masopust
(
Gitarre
)
und Benno Kaltenhäuser
(
Cello
)
lauschen.
Statuen erwachen zum Leben
,
Menschen werden zu Bäumen,
Blut wird zu Blüten,
und aus der Asche erhebt sich
der herrliche Vogel Phönix…
Karten zu 12,50 /erm. 11 EUR an der Abendkasse