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2
Spatenstich für den neuen
evangelischen Kindergarten
Die kleinen Bauarbeiter_innen
waren schon fleißig und auch
die großen sind eifrig bei der
Sache.
Nach dem Programm der
Kinder
und Worten von Pfn.
Hennings,
Bürgermeis
terin Herzog v
on
d
er
Heide, der stellvertre
tenden
Landrätin Gurske und Herr
n
Petzold,
Vertreter des
Diak
o-
niewerk
s
Simeon, wurde mit
den Kindern und Erzieherinnen
der Spatenstich vollzogen.
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3
Ganz leicht und ganz schwer ist der Monatsspruch für den Oktober: „Es wird
Freude sein vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.“
Ich meine, der erste Teil des Satzes fällt den meisten von uns leicht. Es ist schön,
wenn in der Kirche von Freude gesprochen wird. Wenn es licht und hell wird,
beschützend und bewahrend. Engel scheinen das wunderbar zu verkörpern.
Engel sind beliebt. Immer wieder gibt es Umfragen, die bestätigen, dass ein ho-
her Prozentsatz der Menschen an Engel glaubt. Sie glauben nicht unbedingt an
Gott, aber an Engel. Eine Freundin sagte kürzlich: „Engel machen es einem leicht.
Sie fordern nichts, sie sind einfach nur für uns da.“ Vielleicht macht das die
Beliebtheit der Engel aus.
Der zweite Teil des Satzes hingegen fällt Etlichen schwer. Da ist von Sünde die
Rede und von Buße; dunkle, mahnende Begriffe. Sie spielen in der Kirchenjahres-
zeit, die jetzt beginnt, eine wichtige Rolle. Wenn das Jahr sich langsam dem Ende
entgegen neigt, beginnt die Zeit der inneren Einkehr und Bilanzierung. Natürlich
muss man sich in der Kirche dann die Frage stellen, wie wir uns Gott gegenüber
verhalten haben, ob unsere Einstellung dem entspricht, was Gott sich wünscht –
oder aber, ob es da Brüche gibt. Wir müssen darüber nachdenken, sonst kom-
men wir nicht zur Buße, zur Umkehr unseres Lebens hin zu Gott. Sonst können
wir nicht zur Gemeinschaft mit Gott finden. Gott will unser Leben verändern.
Vielleicht ist die Sache mit Gott deshalb für manche Menschen nicht leicht.
Jetzt verbindet sich dieser schwere zweite Teil des Monatsspruchs mit dem leich-
ten ersten. Das ist bemerkenswert! Denn es zeigt: Teil 2 führt zu Teil 1 – was
schwer ist, wird leicht!
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4
Wenn ich merke: ich bin schuldig geworden – ich habe zum Beispiel zugelassen,
dass Angst und Hass mein Herz regieren oder mein Verhalten schadet meinen
Mitmenschen oder der Umwelt –, dann kann ich zweierlei tun. Ich kann einfach
so weiter machen wie bisher. Die Freiheit dazu habe ich. Ich kann aber auch
mein Leben ändern. Ich kann versuchen, Gott mehr zu vertrauen und mehr zuzu-
trauen; ich kann versuchen, meiner Umwelt liebevoll zu begegnen. Manche
Menschen wollen das nicht, weil sie das Gefühl haben, sie machen sich damit
klein. Genau diesen Vorbehalt versucht die Bibel auszuräumen. Umkehr ist kein
Duckmäusertum, sondern im Gegenteil: Sie macht leicht und groß. So groß, dass
die Engel vor Freude tanzen, dass ich meinen Weg zu Gott hingelenkt habe – und
ich bin sicher, wir dürfen mit ihnen übers Parkett schweben.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein nachdenkliches Ende dieses Kirchen-
jahres und immer wieder den Mut zur Umkehr. Uns erwartet keine Schelte, son-
dern ein himmlischer Freudensaal.
Ihre Pfarrerin Julia Daser
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5
Neues aus dem Ev. Kindergarten
„Willkommen im neuen Kindergartenjahr 2017/2018“
Nachdem wir nun alle den Sommer mit seinen Wetterkapriolen mehr oder weni-
ger im Urlaub genossen haben, starten wir mit viel Schwung in das neue Kinder-
gartenjahr. Für zehn neue Familien beginnt mit der Eingewöhnung ein neuer
Lebensabschnitt.
Das bedeutet sowohl für die Kinder, als auch für die Eltern, sich mit einem neuen
Tagesablauf, einer neuen Umgebung, neuen Bezugspersonen und Kindern ver-
traut zu machen.
Auch die Kinder, die schon länger unseren Kindergarten besuchen, erleben Ver-
änderungen. Die Jüngsten werden in die mittlere Gruppe und die Mittleren in die
große Gruppe ziehen. Oft erfüllt dieser „Aufstieg“ die Kleinen mit Stolz, denn er
bedeutet wieder einen Schritt in die Selbständigkeit. Sie dürfen neue Aufgaben
übernehmen, sich um die kleineren Kinder kümmern und bekommen mehr Ver-
antwortung übertragen.
Jede Gruppe formiert sich, alte Freundschaften werden ausgebaut, neue gefun-
den und deshalb lautet unser Motto in den nächsten Wochen
„Kennenlernen und Zueinanderfinden“.
Seit dem 15.7.2017 bereichert Thomas Kutzko als Hausmeister unser Team.
Noch ist er für nur 3 Stunden in der Woche bei uns. Aber wir hoffen, dass sich
sein Beschäftigungsumfang erhöhen wird.
Neben dem oben genannten Motto werden wir mit den Kindern die beginnende,
wunderschöne Herbstzeit aufgreifen und in den Alltag einfließen lassen. Um den
Kindern die Veränderungen der Jahreszeit näher zu bringen, werden wir uns mit
der „Schöpfung“ beschäftigen. Dieses Thema bietet, außer der Auseinanderset-
zung mit der Umwelt, auch weitreichende andere Aspekte. So ist uns die Einzig-
artigkeit jedes Einzelnen, die Beziehung zu anderen Menschen und zu einer
Gruppe ein Anliegen, das sich auch in der momentanen Situation in den Gruppen
wiederspiegelt. Die anstehenden Feste wie Erntedank am 1.10. und das Martins-
fest am 11.11. werden wir als Höhepunkte der Herbstzeit in der Kirche miteinan-
der feiern. Dazu laden wir Sie schon jetzt ein.
Viola Horn
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6
Kindergartenneubau
In der neuen Baruther-Str. entsteht nach langen Vorbereitungen unser neuer
Kindergarten. Der Träger, die Stadt und die Ev. Kirchgemeinde Luckenwalde ar-
beiteten zur Verwirklichung des Neubaus 3 Jahre eng zusammen.
Nun war es endlich soweit. „Wir bauen einen Kindergarten, der soll der aller-
schönste sein“ so hieß es im Begrüßungslied zum Spatenstich am 13.7.2017 auf
dem neuen Gelände der Einrichtung. In einem Theaterstück zeigten die Kinder
den Gästen und Bauarbeitern, wie schnell er gebaut werden kann.
Auf einer Grundfläche von 930 Quadratmetern entstehen für 30 Krippen- und 60
Kindergartenkinder 9 Gruppenräume, 1 Mehrzweckraum, 3 Sanitärbereiche, 1
Büro und 1 Haustechnikraum in wunderschönen Farben. Auf dem Dach wird eine
Photovoltaikanlage installiert. Demnächst philosophieren Architekten, Erziehe-
rinnen, Eltern und Kinder über den naturnahen Spielplatz.
Viola Horn
Im Jugendhaus wird’s kuschlig! Oder: Danke, Herr Bärmann!!!
Nach den Sommerferien erwartete die JG
eine schöne Überraschung: Unser neuer
Kamin konnte angefeuert werden! Den
konnten wir in den Winterferien mit Herrn
Bärmanns großer Hilfe bauen. Und jetzt –
während wir in Urlaub waren – stellte Herr
Bärmann ein Gerüst auf, kletterte aufs
Dach und mauerte den Schornstein, der
unserem Kamin noch fehlte.
Zur ersten JG im neuen Schuljahr kam Herr
Bärmann dann mit einem großen Korb
voller Holz und nahm den Kamin das erste
Mal in Betrieb. Wir waren sofort wie ver-
zaubert, stellten unsere Polstermöbel vor
das knisternde Feuer und haben gleich
noch länger gemütlich zusammen geses-
sen.
Die JG freut sich sehr über diese riesige Unterstützung und das wunderbare Ge-
schenk. Deshalb sagen wir auch nochmal ausdrücklich:
DANKE, HERR BÄRMANN!
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7
Konfirmand_innen 7. Klasse
Hey Du! Ja, genau – Du! Wenn Du in den nächsten knapp zwei Jahren mal ver-
gessen solltest, wann der nächste Konfer ist: Hier findest Du die Information.
Und außerdem bekommst Du auch sonst einen Überblick, was alles für Jugendli-
che angeboten wird. Es lohnt sich, ab und an in den Gemeindebrief reinzuschau-
en!
Wir treffen uns freitags von 14 – 16 Uhr im Ev. Jugendhaus Luckenwalde, Zinnaer
Str. 52b. An diesen Tagen sind wir im Oktober und November verabredet: am 6.
und 20. Oktober (Achtung: siehe unten) und am 10. und 24. November.
Am 20.10. beteiligen wir uns an dem großen Luther-Geländespiel in der Stadt!
Beginn ist um 16.30 Uhr an der Johanniskirche auf dem Markt, Ende gegen 18.30
Uhr im Garten des Jugendhauses.
Außerdem weise ich Euch jetzt schon mal drauf hin, dass wir beim Krippenspiel
auf Euch zählen! Sagt mir bitte, in welcher Weise Ihr Euch vorstellen könnt, Euch
dabei einzubringen.
Konfirmand_innen 8. Klasse
Liebe „großen Konfis“! Im Oktober und November treffen wir uns an folgenden
Donnerstagen, wie gehabt von 16 – 18 Uhr im Ev. Jugendhaus: am 12. Oktober
und am 9. (siehe unten) und 23. November.
Am 9. November endet unser Konfer bereits um 17.30 Uhr, denn ab 18 Uhr ist
das Pogromgedenken, das unser ehemaliger Pfarrer Herr Riemer jedes Jahr an-
leitet. Wer noch Zeit hat, sollte mitkommen und sich daran beteiligen. Wie im-
mer, werden auch noch Leser_innen für die einzelnen Stationen gesucht; gebt
mir einfach Bescheid.
Und: auch auf Euch zählen wir beim Krippenspiel! Überlegt Euch bitte, in welcher
Weise eine Beteiligung für Euch denkbar ist – und gebt dann Pfarrer Wolf oder
mir Bescheid.
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8
Junge Gemeinde
Die Junge Gemeinde trifft sich immer donnerstags von 18 Uhr bis open end im
Ev. Jugendhaus, Zinnaer Str. 52b. Am Anfang essen wir zusammen, bis 20 Uhr
machen wir dann immer was anderes, dann gibt’s einen lockeren Ausklang; seit
Neuestem am lodernden Kamin! Wenn Du konfirmiert bist – oder zwischen 14
und 26 Jahren alt, dann bist Du herzlich willkommen!
In den Ferien machen auch wir Pause. Der genaue Plan für die nächsten Monate
war zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses noch nicht erarbeitet.
Haltet Euch aber bereit: Beim Luther-Stadtspiel am 20.10. haben wir eine sensa-
tionelle Rolle. TOP SECRET – deswegen gibt es genauere Infos nur in der JG!
Neuer EAS-Jahrgang
Bis zum 10. November kannst Du Dich noch anmelden für den neuen EAS-
Jahrgang. EAS, das bedeutet: Ehrenamtlichenschulung. Wenn Du in der JG aktiv
bist oder wenn Du als Teamer_in mitkommen möchtest zum Konficamp, dann ist
die EAS genau das Richtige für Dich (bzw. fürs Konficamp sogar Pflicht)! Hier
lernst Du viele Spiele, wie man Andachten schreibt, Gespräche leitet, Konflikte
löst, Kranke verarztet und und und.
Die EAS findet an vier Wochenenden + einem 1. Hilfe-Kurs statt. Die Teilnahme
an allen vier Wochenenden setzen wir voraus. Teilnehmen kann, wer im Juni
2018 mindestens 15 Jahre alt ist.
Nähere Infos gibt es bei Julia Daser bzw. liegen im Jugendhaus aus.
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Was geschah am 31. Oktober 1517 in Wittenberg
und welche Bedeutung hat das heute.
„Wittenberg am 31. Oktober 1517. In der Mittagsstunde dieses Samstags geht
ein Professor der erst 1502 gegründeten kursächsischen Landesuniversität mit
weit ausholenden festen Schritten, der offene Talar wie eine Fahne hinter ihm
her wehend, von Osten nach Westen quer durch die ganze Stadt auf die Schloss-
kirche der Residenzstadt zu: unter dem linken Arm eine Papierrolle, in der rech-
ten Hand ein Hammer, mehrere Nägel zwischen den Fingern, gar wohl einer zwi-
schen den Zähnen. Mit dem 12-Uhr-Glockenschlag der Turmuhr schlägt er - der
fast 34-jährige, berufene Doktor der Theologie Martin Luther - seine beiden
Plakate an die Kirchentür, auf seine Weise der Welt verkündend, was die Stunde
geschlagen hat, eine neue Zeit einläutend, einhämmernd.“ (Neuhaus, 2004).
Etwa so geschah der berühmte Thesenanschlag – der Legende nach. Für manche
ist es ein Schlag zu hören: Aller Wahrscheinlichkeit nach aber hat das eben be-
schriebene Ereignis so gar nicht stattgefunden. Doch der Mythos vom Hammer
schwingenden Reformator lebt weiter. Dagegen kommen auch nüchterne Argu-
mente nicht an, wie: Luther selbst hätte die Thesen nicht an der Tür befestigt,
sondern ein Universitätspedell. Und selbst wenn, dann hätte er nicht Hammer
und Nägel benutzt, sondern Leim oder Wachs, wie es damals üblich war. Doch
am stärksten wiegt: Luther erzählte selbst später nie von einem Anschlagen der
Thesen, sondern sprach in diesem Zusammenhang von einem Schreiben. Man
geht daher heute vielmehr davon aus, dass Luther seine Thesen in Briefform den
Kirchenoberen zusandte, statt sie an die Tür der Wittenberger Schlosskirche
anzuschlagen.
Und wenn der Thesen anhämmernde Luther auch nur Mythos ist, stört uns Pro-
testanten das wirklich. Die evangelische Kirche feiert mit dem 31. 10. keine an-
gehämmerten Thesen, sondern eine Wieder-Erweckung in der Kirche, die damals
geschah. Denn Luther und den weiteren Reformatoren im 16. Jahrhundert ging
es im Kern um die Neuausrichtung jedes einzelnen Gläubigen und der Kirche auf
ihren Wurzelgrund, Jesus Christus. Nicht die Feier der Geburtsstunde der evan-
gelischen Christenheit, sondern die Freude an Jesus Christus und seinem Evange-
lium steht also im Mittelpunkt des Festes 2017.
Diese Fokussierung auf die Freiheit, die Jesus Christus durch seinen Liebestod am
Kreuz erworben hat, würde Luther uns heute 2017 wohl noch viel gründlicher
nahelegen: Gegenüber dem 16. Jahrhundert hat sich der Glaube in den Herzen
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10
vieler Kirchenmitglieder ausgedünnt – und das gilt für evangelische wie für ka-
tholische Christen. Viele gehen nicht in Gottesdienste, aber stimmen unkritisch
dem Zeitgeist unserer „modernen Welt“ zu. Die Haltung, ohne Glauben leben zu
wollen, ist vielen Zeitgenossen so selbstverständlich, dass sie nicht mal mehr für
Toleranz für ihr Desinteresse werben müssen. Eher umgekehrt werden manche
von ihnen spöttisch und intolerant, wenn Christen für etwas einstehen, das dem
Geist der Moderne widerspricht, z.B. wenn sie bei einem Schicksal von „Gottes
Hilfe“ sprechen. Was wir heute brauchen, sind mutige Zeugen für Christus.
Das Reformationsjubiläum wird wahrlich ein großes Fest, wenn uns die Erinne-
rung an den 31. Oktober mutig und fit macht, furchtlos, gelassen und fröhlich für
unseren Glauben an Jesus Christus einzutreten. Wenn wir aus vollem Herzen
singen:
„Nun freut euch, lieben Christen g’mein,
und lasst uns fröhlich springen,
dass wir getrost und all in ein
mit Lust und Liebe singen,
was Gott an uns gewendet hat
und seine süße Wundertat;
gar teu‘r hat er’s erworben.“
EG 341
In diesem Sinne wünschen Ihnen/Euch allen die Pfarrerinnen und der GKR einen
segensvollen 31. Oktober!
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11
Neue Krippe für Johannis
Seit einigen Monaten schon steht
ein hölzerner Hirte immer dort,
wo wir Gottesdienst feiern. Er
sammelt Geld für unser großes
Projekt im zweiten Halbjahr 2017:
„Eine neue Krippe für Johannis“.
Die Johanniskirche soll eine neue
Weihnachtskrippe bekommen. Sie
wird eine echte Sehenswürdigkeit:
(für Kleinkinder) begehbar, ausge-
stattet mit bis zu 1,20m großen
Figuren. Und: sie wird eine echte Gemeinschaftsarbeit. Nicht nur, dass Gemein-
deglieder bislang schon ca. 650,- EURO für diese Krippe gespendet haben (DAN-
KE!) – jetzt kommt der nächste Schritt und der heißt: selbst Hand anlegen!
In drei Workshops werden die von der Firma SIK-Holz geschnitzten Figuren ver-
schönert: 1) mit Steffen Jung kann der Stall gezimmert werden, 2) mit Maxi
Günzl und Latif Zamani werden die Kleider genäht, 3) mit Christina Conrad wird
der Stall dekoriert.
Termine und nähere Informationen gibt es bei diesen Personen und bei Pfarrerin
Julia Daser.
Im Gottesdienst am 3. Advent (17. Dezember) wird unsere neue Krippe der Ge-
meinde vorgestellt.
Es ist wieder soweit:
Hirten, Engel und Könige gesucht!
Auch in diesem Jahr werden wir das Krippenspiel mit all denjenigen zur Auffüh-
rung bringen, die Lust aufs Spielen haben. Das Alter ist hierbei egal; wir finden
für jede_n die passende Rolle! Das ist die herzliche Einladung, mitzumachen!
Erstes Infotreffen mit Auswahl des Krippenspiels: Freitag, 17.11. von
18.30 – 20.00 Uhr im Ev. Jugendhaus, Zinnaer Str. 52b.
Über Euer und Ihr Kommen freut sich: Pfarrerin Julia Daser
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12
Datum
Zeit/ Ort
Gottesdienste
1. Oktober
Erntedank
fest
10 Uhr
Jakobik irche
Gottesdienst für Groß & Klein
15 Uhr
Frankenfelde
Gottesdienst
8.
Oktober
17. So. n. Trinitatis
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
15
.
Oktober
18. So. n. Trinitatis
9 Uhr
Kolzenburg
Gottesdienst
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
22.
Oktober
19. So. n. Trinitatis
9 Uhr
Kolzenburg
Gottesdienst
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
,
anschl. kleiner Büchertisch
29.
Oktober
20. So.
n. Trinitatis
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
31. Oktober
Reformationstag
15
.17
Uhr
Johanniskirche
Abschlussgottesdienst
nach den Bustouren
(siehe letzte
Seite
n)
5.
November
21. So. n. Trinitatis
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
12.
November
Dri
ttl. So. d.
Kirchenjahres
9 Uhr
Kolzenburg
Gottesdienst
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst mit
Gemeindeversammlung
19. November
Vorl. So.
d.
Kirchenjahres
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
G ot te s d i e n st e
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13
Datum
Zeit/ Ort
Gottesdienste
22. November
Buß
-
und Bet
tag
18
.
30 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
Siehe Seite 20
26. November
Ewigkeitssonntag
9 Uhr
Frankenfelde
Gottesdienst
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
14 Uhr
Friedhofskapelle
Gedenkgottesdienst auf dem
Baruther Friedhof
, siehe Seite 20
3. Dezembe
r
1. Advent
14 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst für Groß & Klein
Frau Schäfer 611917, Frau Tschöpe 612606 und Frau Schütze 641137 bieten an,
Sie nach telefonischer Absprache zum Gottesdienst zu fahren.
Gottesdienste in den Seniorenheimen
Senioren
-
und Nachbarschaftsheim e.V. zum Freibad 69
Dienstag, den 10. Oktober 2017 um 10.30 Uhr
Dienstag, den 7. N ovember 2017 um 10.30 Uhr
Seniorenstift St. Josef, Schützenstraße 4/5
Dienstag, den 10. Okto
ber 2017 um 15.30 Uhr
Dienstag, den 7. N ovember 2017 um 15.30 Uhr
Gottesdienste der Landeskirchlichen Gemeinschaft
1. Oktober
um 15
Uhr Erntedankfest
8.
Oktober
Regionales Gemeinschaftstreffen in Potsdam
15.
O
ktober
um 18
Uhr Gemeinschaftsstunde
Gottesdienste um 17 Uhr am
29.
Oktober, am 12. und 26. November
Neben jedem Gottesdienst ist Kinderkirche
= mit Abendmahl
Go tt e s di e n s te
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14
Getauft wurden:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
-
13
14
15
Getraut wurden:
1
2
Wir trauern um
:
1
2
3
4
Die christliche Kirche ist eine Gemeinschaft
von hoffenden Gläubigen,
die sich weder vor dem Leben noch vor dem Tode,
weder vor der Gegenwart noch vor der Zukunft fürchten müssen.
Reinhold Niebuhr
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15
Kirchenputz in St. Petri
am Samstag, den 14.Oktober ab 9 Uhr
Wie in den vergangenen Jahren üblich wollen wir die Pet-
rikirche und das Umfeld reinigen.
Freiwillige Helfer_innen, die Zeit, Lust und Kraft haben,
sind herzlich eingeladen!
Neues über den Büchertisch
Liebe Gemeindeglieder,
wie in dem letzten Gemeindebrief angekündigt,
nehme ich einmal im Jahr Bestellungen für Kalender,
Losungen etc. entgegen, spezielle Buchwünsche sind
auch möglich.
Bitte alle Bestellungen bis zum 29. September abgeben.
Die Ausgabe für alle Bestellungen ist im Rahmen eines „kleinen Büchertisches“
am 22. Oktober im Anschluss an den Gottesdienst.
Eine kleine Auswahl an Karten habe ich auch noch zur Verfügung.
Monika Krauße
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16
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17
Frauenhilfe im Gemeindehaus Markt 13
Mittwoch, 4. Oktober um 15.00 Uhr
Thema: „Alle gute Gabe"
-
Dankbarkeit als Weg zum persönl
i-
chen Glück “ (Ref. Pfrn. Stephanie Hennings)
Mittwoch; 1. November um 15.00 Uhr
Them
a: „Ich bin evangelisch
-
Was bedeutet mir das eigen
t-
lich. Bilanz und Vision nach 500 Jahren Reformation“
(Ref. Pfn. Stephanie Hennings)
Gemeindenachmittag im Gemeinderaum St. Petri
Mittwoch, 25. Oktober um 14.30 Uhr
Mittwoch, 22. November um 14.30 Uhr
Frauenkreis im Gemeinderaum St.
Petri
Mittwoch, 25. Oktober um 17.00 Uhr
Donnerstag, 23. November um 17.00 Uhr
Bibellesen
D
eutsch/
F
arsi im Jugendhaus
Zinnaerstr. 52b
„Lieben lernen“ durch das gemeinsame Studium der Bibel:
Menschen, deren Mutterspr
ache entweder Deutsch oder Farsi
(Persisch) ist, treffen sich einmal im Monat und kommen, nach
einer Einführung zum Text, über eine Bibelstelle ins Gespräch.
Wir orientieren uns dabei an eine
r Reihe der ökumenischen
Gemein
schaft in Taizé. Im Oktober endet
die Reihe.
Samstag, 7. Oktober, 18 Uhr
„Wie ein Kind werden“ (Matthäus 18,1
-
5)
Johannis
-
Chor im Gemeinderaum Dahmer
-
Str. 48
Jeden Dienstag von 19.30 Uhr
21.30 Uhr
Kindergruppe im Jugendhaus Zinnaerstr. 52b
d
ienstag
s
von 15
bis
16
Uhr
Gruppen, Kreise, Themen
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18
Was sonst noch los ist –
Musik, Gespräche, Gedenken und Gottesdienste
Konzert am Sonntag, 1. Oktober um 17 Uhr in der Johanniskirche
Gospels und Spirituals mit dem Gospelchor „Finchpotsingers“
und Band aus Falkensee
Eintritt frei
Benefizkonzert mit dem Potsdamer Posaunenquartett am Freitag, 20. Oktober,
19 Uhr, Frankenfelde
Die vier Posaunisten – unter ihnen Gemeindeglied Jörg Dorneburg – geben für
die Frankenfelder Turley-Orgel ein kurzweiliges Benefizkonzert. Es erklingen
Volkslieder, aber auch klassische und moderne Posaunen-Arrangements. Die
Moderation übernimmt die Ortschronistin Marianne Priemer.
In der Pause sowie nach der Veranstaltung gibt es bei Getränken und einem Im-
biss die Möglichkeit zum netten Plausch. Der Eintritt ist frei. Spenden zugunsten
der Orgelsanierung werden erbeten.
Gemeindeabend zum interreligiösen Gespräch am 7. November, 18 Uhr,
Gemeindesaal der Petrikirche
Wir schreiben das Jahr 2017 – ein Jahr, in dem sich zum 500. Mal der Thesenan-
schlag jährt und wir die Reformation feiern. Ein Jahr, in dem wir uns aber auch
die Schattenseiten der Reformation bewusst machen sollten, so Luthers einseiti-
ges Wettern gegen Juden und Muslime. Wir leben im Jahr 2017 – leben heute
mit rund 4,7 Millionen Menschen muslimischen Glaubens, leben mit Juden, Bud-
dhisten und Atheisten zusammen in Deutschland. Vielen Deutschen macht das
Angst und sie lästern oder hetzen sogar gegen Muslime, sagen, dass der Islam
eine Bedrohung für uns hier sei. Aber stimmt das.
Weil 1% der 4 Millionen Muslime als extremistisch gilt, müssen wir deswegen
annehmen, dass der Islam als solcher Gewalt gegen Nichtmuslime fordert. Was
macht am Alltags-Islam also solche Angst. Wie ergeht es Mitgliedern anderer
Religionen zurzeit in Deutschland. Darüber wollen wir gemeinsam reden.
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19
Wir wollen damit ein Zeichen setzen, dass der Dialog der Religionen ein Anliegen
des Evangelisch-Seins ist.
Einladung zu einem interreligiösen Gesprächsabend:
„Religionen – eine Provokation für die Gesellschaft und für die Menschenrech-
te“ Impulse, Informationen, Podiumsdiskussion
Zu Gast sind:
Rabbiner Dr. Walter Rothschild, Imam Said Ahmed Arif,
Buddhistin Anagarika Kusaladhamma, Vertreter der Religionskritik N.N.,
Canan Bayram, MdA
Moderation:
Pfr. i.R. Rudi-Karl Pahnke, Leiter des Institut Neue Impulse e.V.
Pogromgedenken am 9. November, 18 Uhr
Auch in diesem Jahr wird uns Pfr. i.R. Riemer zur Erinnerung und Mahnung auf
den Spuren jüdischen Lebens durch Luckenwalde leiten. Der Beginn ist auf dem
Jüdischen Friedhof am Grünen Weg. Männer werden gebeten, dort eine Kopfbe-
deckung zu tragen. Zum Abschluss laden wir zu warmen Tee und Stullen ins Ge-
meindehaus Markt 13 ein.
Martinsumzug am 11. November, 17 Uhr, Johanniskirche
Zum Martinsumzug laden der Kindergarten und die Kirchengemeinde alle Klei-
nen und Großen ein. Um 17.00 Uhr wird von Kindern und Erzieherinnen ein klei-
nes Anspiel über die Martinsgeschichte gegeben. Im Anschluss startet der große
Zug, dem St. Martin auf dem
Pferd hinterher, mit Laternen
durch die Innenstadt. Wenn alle
wieder auf dem Marktplatz ein-
treffen, gibt es dort einen ge-
meinsamen Abschluss um das
Martinsfeuer herum. Natürlich
werden auch ein kleiner Imbiss
und ein heißes Getränk zum
Aufwärmen nicht fehlen.
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20
Samstag, 18. November um 17 Uhr in der Johanniskirche
Konzert mit Gerhard Schöne und Georg Wieland Wagner
„Ich habe so viele Geschwister“ – Lieder aus aller Welt
Begleitet mit Gitarre, Marimba, Vibraphon, Kesselpauken und Percussion
Karten in der Stadtinformation und an der Abendkasse
Abendgottesdienst „Heute mal anders…“ am Buß- und Bettag, 22. November,
18.30 Uhr, Gemeindesaal der Petrikirche
„Buße“ steckt im Namen „Buß- und Bettag“. Buße meint Umkehr im Sinne einer
Lebenswende, die uns Fragen aufgibt: Wohin möchten wir mit unserem Leben.
Was sind unsere Ziele. Unsere Aufgaben. Was ist uns wichtig. Wo möchten wir
uns einsetzen und wo vergeuden wir unsere Kraft, unsere Zeit und unsere Ner-
ven.
Der etwas andere Abendgottesdienst zum Buß- und Bettag hat das Motto
„Bruchstücke“ und gibt Gelegenheit innezuhalten, stehen zu bleiben und uns
bewusst zu machen, woher wir kommen und wohin es gehen soll.
Um 18.00 Uhr gibt es einen Imbiss für alle, die wollen.
Gedenkgottesdienst für Trauernde am Ewigkeitssonntag, 26. November 2017,
14 Uhr, Friedhof „Vor dem Baruther Tor“
Vielleicht mussten Sie in diesem zu Ende gehenden Kirchenjahr Abschied neh-
men von jemandem, den Sie sehr liebten. Selbst wenn der Abschied vielleicht
schon Monate – oder vielleicht sogar Jahre – zurückliegt, ist die Trauer schmerz-
lich. Doch Gott will nicht, dass wir in der Trauer gefangen bleiben
.
Am Ewigkeits-
sonntag wollen wir uns gemeinsam den Trost Gottes zusprechen lassen. Alle, die
um einen Menschen trauern, haben die Möglichkeit, eine Kerze zum Gedenken
an ihren Verstorbenen anzuzünden. Viele Lichter des Trostes und der Hoffnung
werden so brennen. Weil es gut ist, Menschen nicht zu vergessen, die nicht mehr
unter uns sind. Weil es gut ist, Erinnerungen lebendig zu halten, denn sie halten
auch uns lebendig. Eingeladen zu diesem Gottesdienst sind alle, die sich für ihren
Trauerweg Wegstärkung geben lassen möchten – ganz gleich, wie lange der To-
destag schon her ist, ob jemand auf dem Friedhof „Vor dem Baruther Tor“ be-
stattet worden ist oder auf einem anderem Friedhof, vielleicht sogar in einer
anderen Stadt. Einzig wichtig ist Gottes Zusage, dass er alle Trauernden trösten
und stärken will.
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Vorankündigung:
Adventskonzert des Samuel-Scheidt-Ensembles,
2. Dezember, 15 Uhr, Dorfkirche Frankenfelde
Auf die Adventszeit stimmt der
Kammerchor „Samuel Scheid En-
semble“ musikalisch ein mit einem
Konzert in Frankenfelde. Die 14
Sängerinnen und Sänger unter
Leitung von KMD Peter-Michael
Seifried widmen sich schwer-
punktmäßig Werken aus der Re-
naissance und des Barock. In der
alten Feldsteinkirche zu Franken-
felde werden sich auch in diesem Konzert Klänge aus dieser Zeit entfalten. Die
Kirche wird nicht beheizt. Aber im Anschluss an das Konzert gibt es einen war-
men Umtrunk. Der Eintritt zum Konzert ist frei. Spenden zugunsten der Turley-
Orgel werden erbeten.
Sonntag, 10.Dezember um 17 Uhr in der Jakobikirche
Weihnachtskonzert des JohannisChores – Luther im Konzert
Gäste: Renaissanceensemble der Kreismusikschule Teltow-Fläming,
Leitung: Vladimir Ivashkoviez, Berliner Solisten
Gesamtleitung: Hanna-Maria Hüttner
Karten in der Stadtinformation und an der Abendkasse
Sonnabend, 16. Dezember 2017 um 19.30 Uhr Adventskonzert, Jakobikirche
„Stimmen der Berge“
Tickets: Touristinformation Luckenwalde, MAZ-Ticketeria
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Impressum
Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Luckenwalde
Pfarrerin Julia Daser v.i.S.d.P.
.
678 153, Kornelia Puls
.
642 538, Jasmin Bergemann, Harri Wöhrmann.
.
611 065,
Vert
eilung:
Christine Wettstein,
.
612 729
.
gemeindebrief@evkirche
-
luckenwalde.de
Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen, Auflage: 1.500 Stück
Nächster Redaktionsschluss: 5. November 2017, Ausgabetermin: 25. November 2017
Internetseite unserer Kirchengemeinde: www.evkirche
-
luckenwalde.de
Hier finden Sie über „Rückblick“ Bildergalerien zu kirchlichen Veranstaltungen
Pfarrerin Stephanie Hennings
Markt 13
.
610 150
.
stephanie.hennings@kkzf.de
Sprechzeiten dienstags 8
-
10 Uhr
und nach Vereinbarung
Pfarrerin Julia Daser
Zinnaer Str. 52 b
.
678 153
.
julia.daser@kkzf.de
Sprechzeiten donnerstags 14
-
16 Uhr
und nach Vereinbarung
Katechetinnen:
Ch
ristina Conrad
.
678 350
oder 0152
-
32088319
.
christina.conrad@kkzf.de
Sonja Hepprich
.
614 430
.
shepprich@yah
oo.de
Kirchenmusikerin:
Hanna
-
Maria Hüttner
.
01714769269
.
hanna
-
maria.huettner@t
-
online.de
Krankenhausseelsorger:
Pfarrer Michael Bolz
.
03378 510 171 /
03371 699 743
.
mibauch@gmx.de
Gemeindebüro
: Markt 13
.
610 925, Fax 402 269
.
evkirche.luckenwalde
@t
-
online.de
Dienstag 9
-
12 Uhr
Donnerstag 9
-
12 Uhr
jeden 1. Donnerstag im Monat 14
-
17 Uhr
Evang. Kindergarten:
Leiterin: Viola Horn
Dahmer Str. 48
.
611 090 Fax 689 584
.
kita@evkirche
-
luckenwalde.de
Friedhof „Vor dem Baruther Tor“:
Kirchhofsweg 1
-
2
.
610 910
.
evfriedhof.luckenwalde@gmx.de
Bürozeiten: werktags 9
11 Uhr
Donnerstag auch 14
-
17 Uhr
Superintendentur Zossen
-
Fläming
Kirchplatz 5
-
6, 15806 Zossen
.
03377 335 610 /
Fax 03377 335 612
Internetseite des Kirchenkreises:
www.kkzf.de
Spendenkonto der Kirchengemeinde Luckenwalde
Ev. Kirchenkreisverband Süd
Evangelische Bank eG
IBAN: DE13 520 604 105 203 900 100 BIC: GENODEF1EK1
pg_0023
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Jubiläumstour zum
Reformationstag
31. Oktober 2017
Beginn: 10 Uhr mit einem gemeinsamen Auftakt,
Marktplatz Luckenwalde
Abschluss: ab 15.17 Uhr mit einem Gottesdienst,
Johanniskirche Luckenwalde
Ein Angebot der
Evangelischen Kirchengemeinde
Luckenwalde, des Pfarrsprengels
Woltersdorf-Jänickendorf sowie des
Pfarrsprengels Bardenitz-Pechüle
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Entscheiden Sie sich für eine der drei Touren
zu ausgewählten Kirchen unserer Region:
Tour 1:
Woltersdorf – Schöneweide – Schönefeld –
Stülpe - Jänickendorf
Tour 2:
Ruhlsdorf - Liebätz - Hennickendorf –
Dobbrikow – Frankenförde
Tour 3:
Frankenfelde – Felgentreu – Kemnitz –
Pechüle – Bardenitz
In jeder Kirche erwartet Sie ein anderer unterhaltsamer Leckerbissen:
Musik, Führungen, Film und Theater, Kreatives...
Toiletten sind vorhanden.
Auf jeder Tour gibt es einen Mittagsimbiss.
Anmeldungen
bis zum 30. September
in den jeweiligen Pfarrämtern.
Preis:
Kinder bis 6 Jahre: frei
7 - 21 Jahre: 5 Euro / Person
über 21 Jahre: 10 Euro / Person