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Impressionen aus dem
Gemeindeleben
Fotos: W. Bohmann und
H. Kupfer
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Monatsspruch April 2019
Jesus Christus spricht:
Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
MATTHÄUS 28,20
Liebe Leser und Leserinnen,
den Tod Jesu hatten sie sichergestellt. Begraben war er. Sein Grab wurde dann
noch mit einem Stein versiegelt. Eine römische Wache sicherte das Grab zusätz-
lich. Toter geht nicht. So dachten sie jedenfalls. Höhnten, dass mit seinem Tod
auch die Hoffnungen auf Gottes rettendes Wirken begraben sei.
Aber das ist nicht das letzte Wort über die Geschichte Jesu und die Geschichte
Gottes mit uns Menschen. „Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn
der Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein
weg und setzte sich darauf“ (Mt 28, 2), so beginnt das neue Kapitel der Geschich-
te Gottes für uns Menschen.
Für Gott hat der Tod nicht das letzte Wort. Aus der Grabstätte Jesu wurde ein
Ort, der Leben verkündigt: „Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den
Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden!“ (Mt 28, 5f.) Aus der
Kraft, die in dieser Botschaft steckt, leben wir. Wir begraben seitdem nicht mehr
die Hoffnung, dass es Gottes heilsame Gegenwart in unserer Welt gibt. Wir trau-
en seitdem dem Leben mehr zu als dem Tod. Wir erfahren, dass wir nicht ins
Leere laufen mit unseren Fragen nach Sinn, auch wenn Kummer, Leid und Tod
nach uns greifen. Heute nicht und später nicht. Denn was da am leeren Grab Jesu
geschah, das war nicht dazu geschehen, dass es ein schönes Sonntagserlebnis
gab und man bald in die alte Tagesordnung zurückging. Sondern das veränderte
nichts weniger als die Gesetze, worüber der Tod Macht hat. „Das ist die reiche
Osterbeut, / der wir teilhaftig werden: / Fried, Freude, Heil, Gerechtigkeit / im
Himmel und auf Erden“ (EG 113).
Kann man das verstehen. Was da geschah, ist zu groß, um es zu erfassen. Mir tut
es da gut, dass es selbst den engsten Freunden so erging. Selbst einige der Jün-
ger, selbst Männer und Frauen, die Jesus direkt begegneten, die ihn direkt se-
hen, hören und anfassen konnten, selbst sie hatten Zweifel, wie stark diese neue
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Osterkraft ist. Ich fühle mich verstanden und akzeptiert, wenn auch große Vor-
bilder wie Jesu Jünger Skepsis und Zweifel zeigen durften.
Jesus gab keine Schelte, als er seine Freunde so unsicher erlebte. Im Gegenteil.
Er verbürgte sich selbst dafür, dass sie mit ihren Fragen, Ängsten und Zweifeln
nicht im Stich gelassen werden. Er sagte ihnen zu: „Und siehe, ich bin bei euch
alle Tage bis an der Welt Ende.“
Ist Jesus nun bei uns, so können wir es wagen, dass Ostern immer und immer
wieder geschieht. Mitten in unserem Leben. Weil er bei uns ist, können wir die
entscheidenden Schritte tun, um auf der Lebensseite zu stehen, um aus den
Gräbern herauszukommen, die uns gefangen halten. Ich wünsche Ihnen so viel
Osterkraft und Osterfreude, dass auch Sie so manche blockierende Steine in Ih-
rem Leben wegwälzen können und aus Lebenslust der Versuchung widerstehen,
liegen zu bleiben.
Mit Segenswünschen für die Osterzeit
Ihre Pfrn. Stephanie Hennings
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Es ist noch Platz - Kommt, alles ist bereit!
Lk 14,13-24
Bericht über den Weltgebetstag
Auch in Luckenwalde folg-
ten am 1. März Christinnen
und Christen verschiedener
Konfessionen dem Ruf zum
Weltgebetstag. Gastgeben-
de Gemeinde war in diesem
Jahr die katholische
Gemeinde.
Pater Anselm begrüßte die
Gottesdienstbesu-
cher*innen auf erfrischen-
de Weise.
Die Vorbereitung und Anre-
gungen für die Gestaltung des Weltgebetstages kamen dieses Jahr von Frauen
aus Slowenien.
Slowenien ist seit 1991 ein unabhängiger Staat, von dessen knapp 2 Millionen
Einwohnern 60% katholischen Glaubens sind. Obwohl Slowenien wirtschaftlich
stabil ist, ringen die Frauen dort um die Teilhabe in Gesellschaft und Kirche. Als
Sinnbild hierfür stand der gedeckte Tisch, an dem noch Platz ist. Und so hörten
wir von den Lebenserfahrungen einiger slowenischer Frauen aus verschiedenen
sozialen Schichten.
Zusammen sangen und beteten wir. Als Zeichen des gemeinsamen Teilens und
der Ökumene wurde für alle Gottesdienstbesucher*innen das Agapemahl
gereicht. Wir danken herzlich für die gesammelte Kollekte in Höhe von
451,15 Euro. Sie unterstützt auch in diesem Jahr wieder weltweite Frauenprojek-
te. So z.B. die Menschenrechtsorganisation FNEB, die in Kolumbien die Angehö-
rigen von gewaltsam Verschwundenen unterstützt.
Im Anschluss an den Gottesdienst hatte jeder und jede die Möglichkeit, bei ge-
selligem Zusammensein slowenische Gerichte zu probieren. Danke an den Vor-
bereitungskreis und alle anderen, die sich in irgendeiner Form eingebracht ha-
ben und so durch ihr Engagement diese Veranstaltung zum wiederholten Male
auf den Weg gebracht haben.
Im nächsten Jahr dürfen wir uns auf einen Gottesdienst zum Weltgebetstag aus
Simbabwe freuen!
Ute Bergemann
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Ehrenamtliche gesucht
Das gibt es doch nicht ... das kann nicht sein
Und doch ist es so. In Deutschland leben über 7 Millionen Menschen, die nicht
ausreichend lesen, schreiben und rechnen können, um Ihren Alltag zu bewälti-
gen. Immer und überall muss gelesen und geschrieben werden. Überlegen sie
einmal: „Was haben sie heute schon gelesen.“ Wären sie des Lesens nicht mäch-
tig, könnten sie diese Artikel gar nicht entziffern oder es würde ihnen erheblich
Schwierigkeiten bereiten, über den ersten Satz hinauszukommen oder gar den
Sinn zu verstehen.
Auch auf dem Arbeitsmarkt wird es immer schwieriger. Selbst im Lager oder als
Raumpflegerin müssen Bestände und Verlaufsprotokolle ausgefüllt werden.
Was vor Jahren noch kein Problem war, stellen heute für viele Funktionale Anal-
phabeten – so nennt man Menschen, die Schwierigkeiten mit dem flüssigen Le-
sen und Schreiben haben – Hürden dar, die kaum zu überwinden sind.
Aus diesem Grund gibt es das Lernstudio in Luckenwalde. Dort lernen mittlerwei-
le immer mehr Erwachsene jenseits von Schulstress Lesen und Schreiben. Unser
Lernbegleiter benötigt dabei Unterstützung.
Wer im Lernstudio mitwirken
möchte, meldet sich unter
Tel. 03371 620 153 oder
alpha-buendnis@teltow-
flaeming.de
.
Die Öffnungszeiten sind
immer dienstags
von 12 – 17 Uhr und Freitag von 13 -18 Uhr.
Kontakt:
http://www.alpha-teltow-flaeming.de
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Armut geht uns alle an - Helfen unterstützen
Ein Aufruf des Diakonischen Werkes Teltow-Fläming e.V.
„Das Land boomt. Und die Deutschen werden immer reicher. Doch vom wach-
senden Wohlstand profitiert nur noch ein Teil der Bevölkerung. Der Rest arbeitet
und lebt unter zunehmend prekären Bedingungen. Bedroht von Abstieg und Ar-
mut.“ (ARD Themenwoche Gerechtigkeit) Mit Wehmut erinnern wir uns an die
nachbarschaftliche Hilfe vergangener Zeiten. Immer öfter begegnen uns die
Worte: „Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht.“ Oft fangen wir erst an zu
helfen, wenn sich Menschen in akuten Notlagen befinden. Obdachlosigkeit ist
meist die letzte Etappe eines langen Abstiegs. Es ist viel einfacher, Notlagen erst
gar nicht aufkommen zu lassen.
Wann haben Sie das letzte Mal Ihren Mitmenschen geholfen, ein Problem anzu-
gehen.
Der Notlagendienst des Diakonischen Werkes unterstützt Menschen in persönli-
chen und familiären Notlagen, die oft sehr vielschichtig und komplex sind. Mit-
tellose Menschen in Notsituationen unterstützen wir mit Kleinbeträgen, um aku-
te Probleme zu mildern, wie z.B. für Essen, Medikamente, Fahrtkosten und - so-
fern nicht durch die örtliche Kommune finanziert - auch Übernachtungsgeld für
eine Notunterkunft.
Spendenkonto: Diakonisches Werk Teltow-Fläming e.V.
IBAN: DE66 3506 0190 1566 5230 15
kd-Bank, Kennwort: Notlagendienst
Damit Menschen erst gar nicht in ausweglose Situationen geraten, wird das Dia-
konische Werk ab sofort mehr Sozialberatung vor Ort anbieten. Um dies an vie-
len Stellen bis hin zum Hausbesuch leisten zu können, benötigen wir Unterstüt-
zung zur Finanzierung von Fahrtkosten und zur Qualifikation von ehrenamtlichen
Beraterinnen und Beratern. Der einfachste Weg ist eine Spende. Sie können sich
auch selbst engagieren und sich zur ehrenamtlichen Beraterin /zum ehrenamtli-
chen Berater schulen lassen.
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Mehr zur „Sozialberatung vor Ort“ und zu Ihren Möglichkeiten, sich zu engagie-
ren, erfahren Sie unter:
www.dw-tf.de/Sozialberatung
Beachten Sie auch die Informationen in Ihrer Gemeinde.
Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, Liebe und Vertrauen – dies sind unsere kirchlich-
diakonischen Grundwerte. Es ist nicht einfach, dieses jeden Tag zu leben. Uns
Christen kann es nicht egal sein, dass sich emotionale Kälte und Hoffnungslosig-
keit ausbreiten.
Ein Tipp für sorgsame Nachbarn:
Auf der Informationsplattform Sozialatlas-TF.de finden Sie schnell die richtigen
Hilfen, Einrichtungen und Ansprechpersonen oder Sie rufen uns einfach an:
Diakonisches Werk Teltow-Fläming e.V.
(Frau Loy / Frau Schendel) 03372 - 441710.
Holger Lehmann
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Gemeinsam auf den Spuren von Jesus Christus
Am Wochenende vom 22.-24. Februar haben sich die 7. Klasse-
Konfirmanden/innen aus Luckenwalde und Jüterbog in einem evangelischen
Rüst- und Freizeitheim in Beyern bei Herzberg getroffen.
Unter der Leitung von Pfrn. Julia Daser, Pfr. Tileman Wiarda und Pfr. Matthias
Wolf hatten wir die Möglichkeit, mehr über Jesu Leben zu erfahren. So konnten
wir besser nachvollziehen, was er für uns Menschen getan hat und was ihm der
Glaube an Gott bedeutet.
Außerdem haben wir zusammen viel Zeit verbracht, indem wir gemeinsam lusti-
ge Kennlernspiele gespielt, einen spannenden Filmabend gemacht und dafür ge-
sorgt haben, dass zu jeder Mahlzeit Essen auf dem Tisch steht. Nach dem erleb-
nisreichen Tag haben wir dann noch gemeinsam bis in die Nacht im Zimmer ge-
sessen, geplaudert und gelacht. Nach zwei Tagen neigte sich das Konfiwochen-
ende auch schon dem Ende zu. Am Sonntag haben wir dann alle zusammen den
Gottesdienst in Falkenberg besucht.
Danach fand, für manche mehr, für manche weniger, ein emotionaler Abschied
statt. Ein paar von uns haben auf dieser Fahrt einen neuen Freund oder eine
neue Freundin gefunden. Ich für meinen Teil finde, dass es auf jeden Fall eine
Erfahrung wert war, dort hinzufahren. Ich habe viele neue, nette Gesichter ken-
nengelernt. Es hat Spaß gemacht, gemeinsam auf spielerische Art und Weise
mehr über Jesus Christus zu erfahren, dies hat uns alle noch näher zusammen-
gebracht.
Jolina Ringel
Monatsspruch Mai 2019
Es ist keiner wie du,
und ist kein Gott außer dir.
2. SAMUEL 7,22
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In großen Schritten zur GKR - Wahl 2019
Der Gemeindekirchenrat, der für die Vorbereitung und Durchführung der
GKR-- Wahlen verantwortlich ist, hat in seiner Sitzung im Januar mit seinen Ent-
scheidungen die ersten Schritte für die GKR - Wahl eingeleitet.
So entschied der GKR über die Einrichtung von Wahlbezirken und legte die
Wahlorte und -zeiten für die Stimmabgabe fest:
Wahlbezirk 1 Luckenwalde, Wahlort: Johanniskirche, Wahlzeit: 11-16 Uhr,
Wahlbezirk 2 Kolzenburg, Wahlort: Kirche, Wahlzeit: 13-14 Uhr und 15-16 Uhr,
Wahlbezirk 3 Frankenfelde, Wahlort: Gemeinderaum, Wahlzeit 10-12 Uhr.
Dem neugewählten GKR werden insgesamt 10 Älteste und 5 Ersatzälteste ange-
hören. Die Amtszeit beträgt 6 Jahre.
Ebenfalls sprach sich der GKR für die Neuregelung zur Wählbarkeit von Jugendli-
chen ab 16 Jahren aus. Damit können aus unserer Gemeinde bis zu zwei Jugend-
liche unter 18 Jahre in den GKR gewählt werden.
Des Weiteren wurde Uwe Kisser als Wahlverantwortlicher benannt. Er hat die
Aufgabe, Informationen für die Ältestenwahl zu sammeln und für die GKR - Sit-
zungen aufzuarbeiten. Gleichzeitig ist er auch Ansprechpartner für die Gemeinde
und für das Kirchliche Verwaltungsamt.
Auf zwei Neuerungen zur Wahlberechtigung und Wählbarkeit in den GKR möch-
te ich noch hinweisen. Hierzu wurde das Ältestenwahlgesetz geändert. Im §4
wurden die Worte „zum Abendmahl zugelassen“ gestrichen. Damit sind alle Ge-
meindeglieder, die das 14. Lebensjahr am Wahltag vollendet haben, wahlberech-
tigt, unabhängig davon, ob sie zum Wahlzeitpunkt konfirmiert sind.
Bei der Wählbarkeit in den GKR wurde der §5, Abs.2, Punkt 3 im Ältestenwahlge-
setz geändert. Darin wurden die Worte „zum Abendmahl zugelassen“ gestrichen
und durch die Formulierung „konfirmiert oder in anderer Weise mit den Grund-
lagen des christlichen Glaubens und des kirchlichen Lebens vertraut gemacht“
ersetzt. Dadurch können für das Ältestenamt auch Gemeindeglieder kandidieren,
die nicht konfirmiert sind oder durch Beschluss des GKR zum Abendmahl zuge-
lassen wurden.
Damit die GKR - Wahl gelingen kann, brauchen wir natürlich Kandidatinnen und
Kandidaten. Wir suchen Gemeindeglieder die bereit sind, als Kirchenälteste Ver-
antwortung für die Gemeinde zu übernehmen. Ich bitte deshalb alle wahlberech-
tigen Gemeindeglieder Wahlvorschläge einzureichen. Diese können Sie zu den
Sprechzeiten im Gemeindebüro oder beim Wahlbeauftragen bis zum 19. August
2019 abgeben.
Gott schenke uns allen seinen Segen für die weitere Vorbereitung und Durchfüh-
rung der GKR - Wahl.
Uwe Kisser
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Ökumenische Bibelwoche 2019
Die Ökumenische Bibelwoche gehört bei uns in Luckenwalde zum festen Be-
standteil des ökumenischen Miteinanders. Wir Luckenwalder Christen aus ver-
schiedenen Konfessionen lesen und studieren gemeinsam die Bibel. Auch 2019
möge uns das gemeinsame Hören auf Gottes Wort zusammenbringen.
In der diesjährigen Ökumenischen Bibelwoche
dreht sich alles um den Philipperbrief des Paulus.
Dieser Bericht besticht durch seine Themenviel-
falt: Verfolgung und Freude, Liebe und Gemein-
schaft, christliche Gesinnung, Furcht und Ver-
trauen, Geben und Nehmen, irdisches Wirken
und himmlische Heimat. Unter dem Titel
„Mit Paulus glauben“ lädt die Bibelwoche zu ei-
ner Reise durch den Philipperbrief ein, und zeigt
eine sehr persönliche und emotionale Seite
seines Verfassers auf . der alte „Haudegen“ Paulus lässt sich darin tief ins eigene
Herz blicken!
Wir laden ein zu den Veranstaltungen und freuen uns auf gute Gespräche:
Dienstag, 21. Mai, 19.30 Uhr: „Mit Gewinn“ (Phil 1,12-26),
Landeskirchliche Gemeinschaft, Poststr. 13
Mittwoch, 22. Mai, 15 Uhr: „Mit größter Ehre“ (Phil 1,27-2,11),
Gemeindesaal Ev. Petrikirche
Donnerstag, 23. Mai, 19.30 Uhr: „Mit Furcht und Zittern“ (Phil 2,12-30),
Baptistengemeinde (EfG), Puschkinstr. 36
Freitag, 24. Mai, 19.30 Uhr: „Mit neuen Werten“ (Phil 3,1-16),
Adventgemeinde, Mönchenstr. 12
Sonntag, 26. Mai, 15 Uhr: Abschlussgottesdienst (Phil 3,17-4,23),
Kath. Kirche St. Joseph, Lindenallee
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12
Datum
Zeit/
Ort
Gottesdienste
7.April
Judika
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
14. April
Palmsonntag
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
Vorstellung der Konfirman
d
-
innen
18. April
Gründonnerstag
18 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
19. April
Karfreitag
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
15 Uhr
Kolzenburg
Gottesdienst
21. April
Ostersonntag
6 Uhr
Jakobikirche
Osterfrühgottesdienst
siehe Seite 17
10 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
für Groß & Klein
, siehe S
eite
19
22. April
Ostermontag
9 Uhr
Frankenfelde
Osterfrühstück
siehe Seite 17
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
28. April
Quasimodogeniti
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
5. Mai
Miserik ordias
Domini
18:30
Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
„GD x anders“
s
iehe Seite 18
12. Mai
Jubilate
9
Uhr
Kolzenburg
Gottesdienst
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
19. Mai
Kantate
10 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
Go t te s d i en s t e
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13
Datum
Zeit/ Ort
Gottesdienste
26. Mai
Rogate
15 Uhr
Katholische Kirche
Ök umenischer Gottesdienst
Abschluss der
Bibelwoche
30. Mai
Himmelfahrt
10 Uhr
Frankenfelde
Open
-
Air
-
Gottesdienst
siehe Seite 18
2. Juni
Exaudi
10:30 Uhr
Mark t
Turmfestgottesdienst
Frau Schäfer 611917 und Frau Tschöpe 612606 bieten an,
Sie
,
nach telefonischer Absprache, zum Gottesdienst zu fahren.
Gottesdienste in den Seniorenheimen
Senioren
-
und Nachbarschaftsheim e.V.
zum Freibad 69
Dienstag, den 2. April 2019 um 10.30 Uhr
Dienstag, den 7. Mai 2019 um 10.30 Uhr
Seniorenstift St. Josef, Schützenstraße 4/5
Dienstag, den 2. April 2019 um 15.30 Uhr
Dienstag, den 7. Mai 2019 um 15.30 Uhr
Gottesdienste der
Landeskirchlichen Gemeinschaft
Am
14. April
und am
12. Mai
jeweils um
18 Uhr
Neben jedem Gottesdienst ist Kinderkirche
= mit Abendmahl
Gottesdienste
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14
getauft wurden:
####################
#######################
Wir trauern um:
########################################
##############################
###############################
#######################################
#####################################
######################################
#######################
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Frauenhilfe im Gemeindehaus Markt 13
Mittwoch, 3. April um 15 Uhr
Thema: "Ich bete an die Macht der Liebe“
Über das Leben
des Mystikers und Predigers Gerhard Tersteegen.
(Ref.: Pfr. M. Wolf)
Mittwoch, 8. Mai um 15 Uhr
Thema: Vorurteile und Feindschaft gegen Juden
-
Vorurteile
aus drei
Jahrhunderten.
(Ref.: Pfr.i.R. D. Riemer)
Gemeindenachmittag im Gemeinderaum St. Petri
Mittwoch, 24. April um 14.30 Uhr
Mittwoch, 22. Mai um 14.30 Uhr
Frauenkreis im Gemeinderaum St.Petri
Mittwoch, 24. April um 17 Uhr
Mittwoch, 2
2
. Mai um 17 Uhr
Gesprächsabend für Männer und Frauen
im Gemeinderaum St. Petri
Freitag, 5. April um 19.30 Uhr
Thema: Familienbilder
Johannis
-
Chor im Gemeinderaum Dahmer
-
Str. 48
Jeden Dienstag von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr
Kindergruppe
im Jugendhaus Zinnaerstr. 52b
Dienstag von 15 bis 16 Uhr
G ruppen, Kreise, Themen
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Aufruf zum Kirchenputz
Am Freitag, den 5. April wollen wir ab 9 Uhr
die
Johanniskirche
reinigen.
Und am Freitag, den 12. April ab 9 Uhr die
Petrikirche
und Vorplatz.
Sonnabend, 13. April ab 9.30 Uhr
Der
Förderverein Jakobikirche
beteiligt sich an der Aktion „Luckenwalde putzt
sich“ und beginnt mit dem Frühjahrsputz in der Kirche und auf dem Kirchplatz.
Zu allen Aktionen sind freiwillige Helfer herzlich willkommen.
In der Johannis- und Petrikirche sind Arbeitsgeräte vorhanden, beim Putz in
Jakobi wäre es schön, wenn Arbeitsgeräte, z. B. Harken mitgebracht werden.
Jesus hat sein Gesicht verloren…
…aber zum Glück nur vorübergehend. Mitte November löste sich die Leimung,
mit der das massive Holzgesicht Jesu am Triumphkreuz in der Johanniskirche an-
gebracht war. Zum Glück gab es beim Aufprall des Gesichtes auf den Boden kei-
nen größeren Schaden, nur sehr leichte Absplitterungen am Rand hat es gege-
ben. Vermutlich war der Holzleim der 60er Jahre nur sehr mager aufgetragen
worden, so dass er im Laufe der Jahrzehnte die Haltekraft verloren hat. Seit Mit-
te November ist anstelle des Gesichts eine helle Holzfläche zu sehen, die immer-
hin Anlass für manche gute Interpretation gab: „Jede_r sieht ihren_seinen per-
sönlichen Jesus“ oder „Jesus kommt nun mit seinem Angesicht ganz zu uns her-
unter“ oder „Ich, Jesus, verstumme nun, bis ihr mir ein Gesicht gebt“.
Um das Gesicht wieder anzubringen, muss ein Gerüst unter dem Kreuz aufge-
baut werden. Das sollte nicht während der großen kirchlichen Festtage gesche-
hen, aber nach Osten ist es soweit. Die Restauratorin Nadja Jaeckel wird folgen-
des machen: Das vollständige Gesicht wird wieder angebracht, bei der Neuver-
leimung werden verdeckte Dübel das Gesicht zusätzlich sichern. Natürlich wer-
den auch die anderen Leimfugen der Skulptur auf ihre Stabilität hin überprüft
und gegebenenfalls nachgebessert. Wir hoffen, dass Jesus bald wieder Gesicht
zeigen kann.
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Gottesdienste und Andachten
Mal ehrlich! Sieben Wochen ohne Lügen – Passionsandachten
Die Passionsandachten laufen bereits seit Anfang März. Wir laden zu den ver-
bleibenden drei Passionsandachten im April ein. Das diesjährige Motto lautet:
„Mal ehrlich! Sieben Wochen ohne Lügen“. In diesen Wochen vor Ostern wid-
men wir uns dem Umgang mit der Wahrheit, wollen herausfinden, was Wahrheit
eigentlich ist und wie wir sie erkennen können. Wir werden zusammen nachden-
ken, wie und wann man für die Wahrheit streiten muss.
Die Passionsandachten sind jeweils mittwochs um 18 Uhr in der Johanniskirche.
Sie dauern ca. 20 Minuten.
03.04. Wahrhaftig leben (1. Johannes 3, 16 – 18)
10.04. Für die Wahrheit streiten (Apostelgeschichte 17, 16 – 24)
17.04. Die Wahrheit erwarten (Johannes 14, 1 – 7)
Osterfrühgottesdienst am 21. April um 6 Uhr, Jakobikirche
Den Beginn des Ostermorgens feiern wir mit einem Osterfrühgottesdienst in der
Jakobikirche.
Besonders ist die Atmosphäre in der anfangs noch fast völlig dunklen Kirche.
Dann wird die draußen entzündete Osterkerze hereingetragen. Nach und nach
kommen weitere Lichter dazu, bis dann die Kirche festlich erhellt ist. Dazu singen
wir Osterlieder und Lieder aus Taizé. Und für jeden und jede, der und die kommt,
wird in der Osternacht ein eigenes kleines Osterlicht entzündet - diese Kerze darf
man auch mit nach Hause nehmen. Wir erinnern uns an unsere Taufe und teilen
das Osterbrot miteinander. Die Osternacht ist ein sehr meditativer Gottesdienst
und nach der langen Passionszeit feiern wir die Auferstehung Jesu symbolisch
durch das Licht. Nach dem Gottesdienst stärken wir uns und wärmen wir uns auf
mit einem guten Osterfrühstück im Jugendhaus. Bitte bringen Sie dazu Brotauf-
strich oder andere Leckereien mit!
Montag, den 22. April: Gottesdienst und Osterfrühstück in Frankenfelde
Einladung zum Osterfrühstück am Ostermontag im Gemeinderaum Frankenfelde
Um 9 Uhr feiern wir mit einem Gottesdienst die frohe Botschaft von Jesu Aufer-
stehung und gehen so Gottes Liebe zum Leben feiernd in den Ostermontag hin-
ein. Anschließend bleiben wir zum gemeinsamen Frühstück zusammen – und
nehmen uns dafür Zeit. Sie sind herzlich eingeladen! Brot, Brötchen, Kaffee, Tee,
Aufstrich und andere Leckereien werden einfach mitgebracht und geteilt.
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Sonntag den 5. Mai: Abendgottesdienst
In der Tageslosung be-
zeichnet sich Jesus als der
gute Hirte, der seine Scha-
fe kennt. Zeit, sich mal mit
diesem häufig gebrauch-
ten Bild auseinanderzuset-
zen!
„Bin ich ein Schaf.“
Da geht’s um Individualität
und Herdentrieb, um
Kindheit und
Erwachsensein – und um
eine Tiergattung, die in
fast jeder Lebenslage hinreißend aussieht. Außerdem erzählt eine Schäferin von
ihrer Arbeit.
Du bist / Sie sind herzlich eingeladen zum thematischen Abendgottesdienst in
entspannter Atmosphäre, mit moderner Musik und Schaf-Cupcakes!
Was steht ihr da und seht zum Himmel.
Open-air-Gottesdienst an Christi Himmelfahrt am
30. Mai um 10 Uhr in Frankenfelde - mit anschlie-
ßender gemeinsamer Fahrradtour.
„Was steht ihr da und seht zum Himmel.“, werden
die Jünger am Himmelfahrtstag gefragt. Guckt nicht
nach oben, sondern guckt in die Welt: Nicht da, wo der Himmel ist, ist Gott –
sondern da, wo Gott ist, ist der Himmel. Das feiern wir mit einem Gottesdienst
draußen auf der Wiese vor der Frankenfelder Kirche. Herzliche Einladung dazu.
Wer Lust hat, mit dem Fahrrad zur Dorfkirche Frankenfelde zu fahren, aber nicht
allein fahren möchte, der kann sich anderen dazu anschließen. Treffpunkte sind:
9 Uhr Marktplatz, 9:20 Uhr Netto Nähe Kreuzung Brandenburger Str./Straße des
Friedens.
Nach dem Gottesdienst machen wir eine kleine gemeinsame Fahrradtour, bei
der aber nicht der sportliche Ehrgeiz, sondern die Geselligkeit im Mittelpunkt
steht. Ein gemeinsames Picknick im Grünen - bitte dazu selbst Knabbereien und
Getränke mitbringen! - macht den Himmelfahrtstag dann so recht zum Feiertag
mit himmlischem Vergnügen.
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Ostersonntag
Hanna geht zur Kirche…
Die 6-jährige Hanna geht zum ersten Mal in den Gottesdienst,
ausgerechnet an Ostern. Wir entdecken mit ihr,
was alles passiert.
Ostersonntag, 21. April um 10
Uhr in der Jakobikirche
Ostern als Lichtquelle - Kinder-Bibel-Tage im Jugendhaus
Die vorösterliche Zeit mit Jesus, seinen Freunden und was wir heute an Oster-
bräuchen kennen: All das und vieles mehr ist Thema der diesjährigen Kinder-
Bibel-Tage.
Kinder im Grundschulalter sind herzlich eingeladen, von Montag, 15. April bis
Mittwoch, 17. April in der Zeit von 9 bis 16 Uhr ins Jugendhaus, Zinnaer Str. 52b
zu kommen. In dieser Zeit gibt es ein buntes Programm mit bekannten und un-
bekannten Geschichten, gemeinsamen Singen, Basteln, Spielen, Mittagessen und
einer Nachmittagspause. Der Beitrag von 3,- Euro pro Tag pro Kind wird zu Be-
ginn eingesammelt.
Und zu ersten Mal in diesem Jahr: die Kinder-Bibel-Tage PLUS:
Am Ostersonntag werden die Kinder den Gottesdienst für Klein und Groß um 10
Uhr in der Jakobikirche mitgestalten. Dazu sind alle Eltern, Großeltern und
Freunde herzlich eingeladen.
Anmeldungen, Infos und Kontakt bei Sonja Hepprich und Christina Conrad.
F ü r K i n d e r
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Konfirmand_innenzeit: Konfer7
Liebe Konfis7,
im April und Mai treffen wir uns am: 5. und 12. April, sowie am 10. und 24. Mai -
wie gehabt von 15 – 17 Uhr im Ev. Jugendhaus.
Ein großes Vorhaben gibt es noch vor den Sommerferien: Wir gestalten den Ter-
rassengottesdienst am Sonntag, den 16. Juni am Ev. Jugendhaus. Reserviert Euch
jetzt schon den Termin und ladet Eure Freund_innen und Verwandte ein!
Konfirmand_innenzeit: Konfer8
Und für Euch, liebe Konfis8, geht die Konfizeit nun bald zu Ende. Auf der Zielge-
raden haben wir noch zwei Höhepunkte vor:
1) Wir gestalten den Jugendkreuzweg am 12. April mit und
2) Ihr gestaltet Euren Vorstellungsgottesdienst am Sonntag, den 14. April um 10
Uhr in der Petrikirche Luckenwalde. (Im Anschluss an diesen Gottesdienst sind
alle Eltern gebeten, zu letzten Absprachen im Vorfeld der Konfirmation zusam-
men zu kommen. Bitte bringt hier auch Eure Unterschriftenliste mit!)
Regulär treffen wir uns am 10. und am 24. Mai – wie üblich
von 14.15 – 16.15 Uhr im Ev. Jugendhaus.
Bitte vergesst nicht, dass wir am Freitag, den 7. Juni zu Eurem Abschlusstreffen
in der Jakobikirche verabredet sind!
Junge Gemeinde
Die Junge Gemeinde trifft sich (außer in den Ferien) immer donnerstags von 18
Uhr bis open end im Ev. Jugendhaus, Zinnaer Str. 52b. Wenn Du konfirmiert bist
– oder zwischen 14 und 26 Jahren alt, dann bist Du herzlich willkommen!
Dich erwarten jedes Mal zum Beginn ein leckeres Essen und eine Andacht und
zum Abschluss eine entspannte Sofarunde. Und damit’s schön kuschlig wird,
wird im Kamin das Feuerholz knistern.
Du bist herzlich eingeladen – komm einfach mal vorbei und schnupper rein bei
uns!
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Außerordentliches
Samstag, 6. April, von 10 - 13 Uhr: KreisJugendKonvent, Turmstube Jüterbog
Jede Jugendgruppe des Kirchenkreises entsendet Vertreter_innen in den KJK.
Hier wird diskutiert und entschieden, wie es in der Ev. Jugendarbeit weiter geht!
Wichtige Themen: Der neue Stellenplan des Kirchenkreises + unser Großprojekt
Jugendkirche!
Freitag, 12. April, von 17-ca. 23.30 Uhr: Ökumenischer Kreuzweg der Jugend
Start und Ziel: Ev. Kirche Rietdorf
15 Kilometer durch den Abend laufen, von Rietdorf über Gebersdorf, Dahme,
Niendorf zurück nach Rietdorf. Unterwegs halten wir an Stationen, die von Konfi-
und Jugendgruppen aus dem Süden unseres Kirchenkreises vorbereitet wurden.
In Dahme gibt es eine warme Suppe. Beim Jugendkreuzweg kommst du zur
Ruhe, du wirst zum Nachdenken angeregt und du hast Zeit, mit jemandem ein
ausführliches Gespräch zu führen.
Sei dabei!
Mitfahrgelegenheiten vermittelt Pfn. Julia Daser.
Workshop Taizé-Kreuz
Weil es in diesen Osterferien nicht nach Taizé geht, ho-
len wir Taizé wenigstens ein ganz kleines bisschen zu
uns. Schwester Christiane aus dem Kloster Alexander-
dorf ist eine Spezialistin in der Ikonenmalerei. Und sie ist
bereit, uns anzuleiten, das Taizé-Kreuz nachzuzeichnen.
Es ist 132 x 160 cm groß und kann Karfreitag das erste
Mal in unserer Gemeinde eingesetzt werden.
Zur Herstellung brauchen wir etwa zwei Tage Zeit: von
Palmsonntag, den 14. April bis Montag, den 15.4. Dazu
sind wir in die Ikonenwerkstatt im Kloster eingeladen. Übernachten werden wir
im nahe gelegenen Sperenberger Gemeindehaus (Seegrundstück!). Mindestens
ein lauschiges abendliches Lagerfeuer sollte drin sein.
Wer hat Lust, mitzumachen. Maximal fünf Jugendliche (12 – 25 Jahre) können
sich an diesem besonderen Workshop beteiligen. Bezahlen müssen wir nichts
außer unserem Essen. Meldet Euch bitte bei Pfn. Julia Daser!
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Pfarrerin Stephanie Hennings
Markt 13
.
610 150
.
stephanie.hennings@kkzf.de
Sprechzeiten dienstags 8
-
10 Uhr und nach
Vereinbarung. Vom 6. bis 24.
Mai keine
Sprechzeit.
Gemeindebüro
: Markt 13
.
610 925, Fax 402 269
.
evkirche.luckenwalde@t
-
online.de
Dienstag 9
-
12 Uhr
Donnerstag 9
-
12 Uhr
jeden 1. Donnerstag im Monat 14
-
17 Uhr
Pfarrerin Julia Daser
Zinnaer Str. 52 b
.
678 153
.
julia.daser@kkzf.de
Sprechzeiten donnerstags 14
-
16 Uhr
und nach Vereinbarung
Evang. Kindergarten:
Leiterin: Viola Horn
Dahmer Str. 48
.
611 090
Fax 689 584
.
kita@evkirche
-
luckenwalde.de
Katechetinnen:
Christina Conrad
.
678 350
oder 0152
-
32088319
.
christina.conrad@kkzf.de
Sonja Hepprich
.
614 430
.
sonja.hepprich@kkzf.de
Kirchenmusikerin:
Hanna
-
Maria Hüttner
.
01714769269
.
hanna
-
maria.huettner@t
-
online.de
Krankenhausseelsorger:
Pfarrer Michael Bolz
.
03378 510 171 / 03371 699 743
.
mibauch@gmx.de
Friedhof „Vor dem Baruthe r Tor“:
Kirchhofsweg 1
-
2
.
610 910
.
evfriedhof.luckenwalde@gmx.de
Bürozeiten: werktags 9
11 Uhr
Donnerstag auch 14
-
17 Uhr
Superintendentur Zossen
-
Fläming
Kirchplatz 4, 15806 Zossen
.
03377 335 610 / Fax 03377 335 612
Internetseite des Kirchenkreises:
www.kkzf.de
Spendenkonto der Kirchengemeinde Luckenwalde
Ev. Kirchenkreisverband Süd
Berliner Sparkasse
IBAN: DE44100500004955190427 BIC: BELADEBEXXX
Impressum
Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Luckenwalde
Pfarrerin Julia Daser v.i.S.d.P.
.
678 153, Kornelia Puls
.
642 538,
Jasmin Bergemann, Harri Wöhrmann .
.
611 065
.
gemeindebrief@evkirche
-
luckenwalde.de
Verteilung:
Christine Wettstein,
.
612 729
Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen, Auflage: 1.500 Stück
Nächster Redaktionsschluss: 6. M
ai, Ausgabetermin: 26. Mai 2019
Internetseite unserer Kirchengemeinde: www.evkirche
-
luckenwalde.de
Hier finden Sie über „Rückblick“ Bildergalerien zu kirchlichen Veranstaltungen
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19. April: Kantate im Gottesdienst
Am Karfreitagsgottesdienst wird die Passionskantate
„Wer ist, der dort von Edom kommt“ für Solobass, Violine und Continuo von
Georg Philipp Telemann aufgeführt. Es musizieren Jens Pokora -Bass, Beate Mül-
ler-Violine & Hanna-Maria Hüttner – Continuo
24. April, Mittwoch um 18.30 Uhr in der Jakobikirche: Benefizkonzert
Aus dem fernen Australien zu Gast in Luckenwalde: Das Blasorchester und die
Jazzband des Manly Selective Campus unter der Leitung von Mark Brown.
Das hervorragende Blasmusikorchester und die Jazz Band kommen auf Konzert-
reise nach Europa. In Deutschland sind sie nur in Berlin und Luckenwalde zu er-
leben. Die hochbegabten jungen Musiker und Musikerinnen wurden bereits mit
zahlreichen Preisen geehrt. Sie verstehen es, auf liebenswürdige Weise ihr Publi-
kum zu begeistern.
Eintritt frei. Um Spenden für die Instandsetzung der Orgel wird gebeten
12. Mai in der Johanniskirche: Konzert zum Muttertag
Das Ensemble Prima Vera unter Leitung der Geigerin Beate Müller lädt zu einem
vergnüglich heiteren Konzertnachmittag am Muttertag ein.
Konzertbeginn ist 17 Uhr. Karten zu 12 EUR sind an der Abendkasse erhältlich.
18. Mai, Sonnabend um 17 Uhr in der Jakobikirche: Don Kosaken Chor
Dieses hochkarätige Spitzenensemble akademisch ausgebildeter Sänger unter
der künstlerischen Leitung von Wanja Hlibka ist bekannt aus unzähligen Fernseh-
sendungen und CD-Einspielungen. In der Fachpresse spricht man vom „russi-
schen Stimmwunder“. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Don Kosaken
allein mit ihren Stimmen die Kirche füllen können.
Vorverkauf läuft.
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