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Impressionen von der Verabschiedung
der Superintendentin Katharina Furian am 19. August
in der Dreifaltigkeitskirche in Zossen
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Liebe Leserin, lieber Leser unseres Gemeindebriefes!
Es war in diesem Sommer. Im Urlaub. Wir standen am Ostseestrand und schau-
ten auf das schier unendliche Meer vor uns. Da fragte mich mein Sohn: „Was
fühlst du, wenn du so auf das Wasser guckst.“ Ich ließ diese Frage erstmal in mir
sacken, um in mir der Antwort nachzuspüren. Bevor ich ihm antwortete, sagte er
schon: „Sehnsucht. Ich spüre Sehnsucht, wenn ich auf Wasser schaue.“
Das waren treffende Worte. Ja, ich spürte Sehnsucht, wenn mein Blick
immer wieder am Horizont langging, so als könnte ich über den Horizont hinaus-
sehen und auf der anderen Seite des Meeres wieder Ufer erspähen. Komisch,
dachte ich, dass dieser Meeresblick mir gleichzeitig Weite schenkt und mir doch
die Begrenztheit so spürbar zeigt. Ist es nicht tatsächlich so, dass ich nur zu gerne
über das mir Mögliche gerne hinaussehen würde und gerade so erfahre, wie eng
meine Wirklichkeit ist. Macht mir nicht gerade das Bewusstsein um meine eige-
nen Grenzen deutlich, wie kostbar Weite im Herzen ist.
Sehnsucht – das ist der Angelpunkt, wenn ich sagen soll, warum mir der
Glaube wichtig ist. Sehnsucht beschreibt das Ziehen in meinem Herzen, wenn ich
sehe, wie oft Ungerechtigkeit und Leid in das Leben hineingreifen und Wünsche
für ein gutes Leben offen bleiben. In uns Menschen ist Sehnsucht eingeschrie-
ben, egal ob wir reich oder arm, krank oder gesund sind. Auch in einer entkirch-
lichten Welt hören die Fragen nach dem Sinn, nach dem Ziel des Lebens nicht
auf. Sie gehören zum Menschsein selbst.
Sehnsucht ist nichts Negatives. Solange mein Herz Sehnsucht bewahrt,
ist es noch nicht erstickt von den Dingen des Lebens, die schließlich zu ihrer Ver-
kümmerung führen. Solange ich mich frage, ob ich zufrieden bin, wie meine See-
le ist, ist meine Seele noch nicht eingeschlafen. Ich hoffe vielmehr und setze fest
darauf, dass die Wahrheit um Gott mehr ist als „nur Worte“.
Sehnsucht ist wie ein Anker, den Gott in unsere Seelen geworfen hat, damit er
sich selbst sprichwörtlich mit unserem Innersten „verankert“.
Mit Sehnsucht beginnt alle Veränderung. Die Sehnsucht macht möglich,
dass aus dem Balanceakt, dass Leben ständig zwischen beglückenden und ent-
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täuschenden Erfahrungen, zwischen dem Diesseits und dem Jenseits eine Linie
sucht, kein Kippeln, kein Stolpern im Leben wird. Denn wer von Sehnsucht ange-
trieben wird, der hat einen forschen Schritt und tritt fest auf, auch wenn das Ziel
ferne ist. Die Welt kann meine Sehnsucht nicht stillen. Aber wenn ich das verste-
he und mich dennoch von meinen Hoffnungen leiten lasse, dann komme ich
mehr zu mir selbst. Dann habe ich es auch nicht mehr nötig, mich in Selbstmit-
leid und Wehleidigkeit zurück zu ziehen. Und dann finde ich Weite, wie eng auch
das Leben ist.
Wie gut, dass bei uns Christen unsere Sehnsucht bei Gott andockt. Wie
gut, dass ihm unser Sehnen nicht nur nicht verborgen ist, sondern dass wir sicher
sein können, unser Herz kann mit seiner Liebe und mit seinem Geist gefüllt wer-
den. Wenn wir im Sehnen Gottes heilende und liebende Nähe erahnen, dann
erfüllt sich schon etwas von dem, was wir erhoffen.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie in diesem Herbst Zeiten für sich finden, in
denen Sie nachspüren können, was da an Sehnsucht in Ihnen hochsteigen möch-
te. Und ich wünsche Ihnen vor allem, dass Sie dabei genau das erfahren, was
eben Sinn im Leben ausmacht: eins zu werden mit Gott, in ihm Frieden und Heil,
Freiheit und Liebe zu erfahren. Gott segne Ihre Sehnsüchte!
Mit herzlichem Gruß
Ihre Pfrn. Stephanie Hennings
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Macht euch auf den Weg – Womit Jesus uns dafür ausrüstet
Aus der Sommerpause in ein neues Schuljahr, ein neues Jahr im Kindergarten,
wieder in die Arbeit oder schlicht in den Alltag zu starten, ist gar nicht so einfach.
Deshalb haben wir uns am 26. August gemeinsam auf den Weg gemacht.
Zunächst haben die Kinder überlegt, was sie alles in den Koffer packen würden.
Von Kuscheltieren über Kleidung bis hin zu einer Zahnbürste wurde gedacht.
Fröhliches Lachen klang durch die Kirche, als tatsächlich jemand eine Zahnbürste
aus der Handtasche holte, die dann in den Koffer gepackt werden konnte.
In der Predigt ging es darum, womit Jesus seine Jünger losschickte. Sie sollten
nämlich keinen Koffer packen und nur das Nötigste mitnehmen. Dafür gibt er
ihnen und uns seinen Geist und seinen Frieden. Diesen Frieden, so betonte Frau
Daser, sollen wir jedem anbieten. Wer den Frieden nicht annimmt, von denen
können und sollen wir uns wieder trennen. Zur geistigen Stärkung sprachen un-
sere Pfarrerinnen jedem, der nach vorne zum Altar kam, den Segen zu.
Die fröhliche und gelöste Stimmung des Gottesdienstes nahmen wir mit nach
draußen, um den warmen sonnigen Sommertag bei Kaffee, Kuchen und einem
kleinen gemeinsamen Programm in Gemeinschaft zu genießen.
Danke an alle, die vorbereitet und mitgefeiert haben.
Jasmin Bergemann, Foto: Herr Kupfer
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Neues aus dem Ev. Kindergarten
Gut erholt von einem wunderschönen Sommer, lei-
der viel zu trocken, beginnen wir das neue Kinder-
gartenjahr 2018/2019 mit vielen Veränderungen.
Traurig haben sich das Team und die Kinder vor der
Sommerpause von Frau Brede, Frau Schurowski und
Frau Strauß verabschiedet. Alle drei Mitarbeiterinnen haben auf eigenen
Wunsch die Einrichtung verlassen. Auf diesem Wege wollen wir uns bei diesen
Mitarbeiterinnen nochmals für die gute Zusammenarbeit bedanken und wün-
schen für den Neustart alles Gute und Gottes Segen.
Glücklich sind wir darüber, ab dem
1.9.2018 Frau Dana Niessen, Frau
Vivien Pickenhain und Frau Christine
Heinze in unserm Team zu begrüßen.
Wir haben sie gerne in unserem
Team aufgenommen und wünschen
ihnen eine spannende, abenteuerli-
che und erfolgreiche Zeit.
Die neuen Kinder, 15 an der Zahl,
haben mit der Eingewöhnung be-
gonnen. Sie und ihre Eltern heißen
wir auch herzlich Willkommen in un-
serer Einrichtung.
Unsere langjährige Elternvertreterin, Frau Viktoria Dreke, haben wir zum Som-
merfest ebenfalls verabschiedet. Mit dem Schuleintritt ihrer Tochter Theresa
steht sie dem Amt leider nicht mehr zur Verfügung. Wir danken ihr und Frau
Yvon Günther, die sich zur Neuwahl der Elternvertreter stellen wird, für die lange
Zusammenarbeit und großzügige Unterstützung zum Wohle der Einrichtung und
der Kinder unserer Einrichtung. Die neue Elternvertretung wird im Oktober ge-
wählt. Kandidaten werden dafür gesucht. Interessierte Eltern der Einrichtung
können sich gerne bei den Erzieherinnen der Gruppen melden. Wir arbeiten mit
dem Jahreskreis und somit hat eine der schönsten und interessantesten Jahres-
zeit, der Herbst, für die Kinder begonnen. Die bewusste Wahrnehmung dieser
Jahreszeit mit ihren natürlichen Veränderungen in der Natur sind bedeutsame
Erfahrungen von den Kindern. Der Herbst ist die Jahreszeit der Ernte und der
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bunten Farben. Getreide und Obst werden reif, Laubwälder färben sich langsam
bunt und viele Kastanien und Eicheln, für die Tiere im Winter und auch zum Bas-
teln, fallen jetzt. Der Herbst ist aber auch die Zeit, in der wir uns vom Sommer
verabschieden. Kürzer werden die Tage, die ersten Stürme werden durch das
Land ziehen, begleitet von Regentagen, die uns spüren lassen: die kalte Jahres-
zeit ist nicht mehr weit. Wir wollen den Kindern mit unseren Angeboten der be-
sonderen Art, die unterschiedlichsten Gefühle, Neugierde und Bedürfnisse
wecken. Wir freuen uns mit den Kindern auf eine unvergessliche Reise durch den
Herbst. Höhepunkt soll das Erntedankfest für uns werden.
Die Eröffnung der neuen Einrichtung ist für den 01.12.2018 geplant. Wir sind
schon mit den Kindern dabei, Vorbereitungen für das Event zu treffen, unter an-
derem Packen, Aussortieren und ein passendes Programm für die Eröffnung zu
finden.
Also, es ist viel passiert, wir haben viele Ideen, viel vor und ganz viel Spaß.
Viola Horn
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Die Unsichtbaren – Pogromgedenken des Kirchenkreises
Freitag, 9. November 2018 ab 18 Uhr
Start: Jüdischer Friedhof Luckenwalde, Grüner Weg
Zum 80. Mal jährt sich der Gedenktag an die Novemberpogrome von 1938. Aus
diesem Grund lädt der Kirchenkreis Zossen-Fläming zum Pogromgedenken nach
Luckenwalde ein. Es wird unter der bewährten und fachkundigen Leitung von
Pfr. i.R. Detlev Riemer stehen und uns an Orte ehemaligen jüdischen Lebens in
Luckenwalde führen – u.a. in die ehemalige Synagoge in der Puschkinstraße.
Musikalisch begleitet der Klarinettist Mattia Maccarelli mit einem hochwertigen
Programm unseren Stationenweg durch die Stadt. Er endet am Union Kino.
Männer sind gebeten, auf dem Jüdischen Friedhof eine Kopfbedeckung zu tra-
gen.
Im Anschluss an den Stationenweg durch Luckenwalde laden die Ev. Kirchenge-
meinde und die Stadt Luckenwalde um 20 Uhr in das Union Kino ein, um dort
gemeinsam den Film „Die Unsichtbaren – Wir wollen leben“ von Claus Räfke zu
sehen. Der Eintritt ist frei.
Luckenwalde und Berlin, 1943. Einigen Juden gelingt das Undenkbare. Sie wer-
den unsichtbar für die Behörden. Oft ist es pures Glück und ihre jugendliche Un-
bekümmertheit, die sie vor dem gefürchteten Zugriff der Gestapo bewahrt. Nur
wenige Vertraute wissen von ihrer wahren Identität. Unter ihnen ist der in Berlin
geborene Eugen H.-Friede, der sich in der Uniform der Hitlerjugend und im
Schoße einer deutschen Familie in Luckenwalde
verstecken kann.
Diese historischen Tatsachen griffen der Regisseur
Claus Räfle und Ko-Autorin Alejandra López für den
Film DIE UNSICHTBAREN auf. Das Drehbuch dafür
basiert auf Interviews, die mit Zeitzeugen geführt
und in den Film integriert wurden. Dieser Film er-
zählt die spannende und hoch emotionale Ge-
schichte dieser wagemutigen Helden und widmet
sich einem weitgehend unbekannten Kapitel des
jüdischen Widerstands, den es auch in Luckenwal-
de gab.
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Büchertisch
Liebe Gemeindeglieder,
bald ist es wieder soweit. Auch in diesem Jahr nehme ich
Bestellungen für Kalender und Losungen entgegen.
Spezielle Buchwünsche sind ebenfalls möglich.
Anmeldeschluss für alle Bestellungen ist am 7. Oktober!
Die Ausgabe aller Bestellungen erfolgt im Anschluss an den
Gottesdienst am
11. November 2018 im Rahmen eines „Büchercafés“ im Gemeinderaum der
St. Petrikirche.
Monika Krauße
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Im Kalender notieren!
Kleider- und Spielzeugmarkt
Der 26. Kleider- und Spielzeugmarkt rund ums Kind findet am 13. Oktober 2018
von 9 bis 12 Uhr im Jugendhaus der Ev. Gemeinde in der Zinnaer Straße 52 b
(neben der Jakobikirche) statt.
Alle Interessierte sind herzlich willkommen.
Nach dem Stöbern kann man bei
Kaffee und Kuchen gemütlich den
Einkauf ausklingen lassen.
Wer sich am Markt beteiligen möchte, bekommt eine Teilnehmerliste in der
Musikschule oder Bibliothek, welche ab dem 25. September 2018 dort ausliegen.
Alle Jahre wieder! Und immer wieder ist es doch schön….
…das Krippenspiel im Weihnachtsgottesdienst in Jakobi am 24. Dezember.
Doch bis dahin ist es noch etwas hin.
Am Dienstag, den 6. November sind alle interessierten Kinder, Jugendliche und
Erwachsene eingeladen zur ersten Krippenspielprobe für den Gottesdienst am
diesjährigen Heiligabend. Um 18 Uhr im Jugendhaus ist Treffpunkt. An diesem
Abend wird entschieden, welches Stück aufgeführt werden wird und an welchen
Wochentagen die weiteren Proben stattfinden.
Alle spielfreudigen Marias, Josefs, Engel, Hirten, Schafe, etc. oder Könige sind
herzlich eingeladen.
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Martinsfest am 11. November um 17 Uhr, Jakobikirche
Martin von Tours (316/317 - 397) gehört zu
den beliebtesten Heiligen und findet auch
in der evangelischen Kirche große Beach-
tung. Vor allem durch die Geschichte von
der Teilung des Mantels gilt St. Martin bis
heute als Botschafter christlicher Nächsten-
liebe. Der 11. November ist Martins Ge-
denktag, da er an diesem Tag im Jahr 397
beigesetzt wurde. Um an ihn zu erinnern,
gibt es an diesem Tag den Laternenumzug
und das Teilen von Martinshörnchen. So
auch hier bei uns wieder. Wir laden am
11. November zum Martinsfest in und um
die Jakobikirche herum ein. Liebe Kinder, das ist ein Fest vor allem für Euch!
Liebe Erwachsene, lassen auch Sie sich von der dargestellten Martinsgeschichte
packen, genießen Sie die hellen Laternen der Kinder, die Freude am Teilen und
das Miteinander anschließend am offenen Feuer.
Film mit Diskussion: „Mit Jesus auf die Barrikaden“
Donnerstag, 15. November ab 19 Uhr im Gemeindesaal Petri
50 Jahre 68er-Bewegung – daran kann unsere Kirchengemeinde nicht einfach
vorbei gehen. Ein zentraler Protagonist dieser Zeit gehörte immerhin zu unserer
Gemeinde: Rudi Dutschke.
Der Regisseur Dorian Raßloff kommt zu uns, um mit uns seinen Film „Mit Jesus
auf die Barrikaden – Christ_innen in der 68er-Revolte“ zu schauen und zu disku-
tieren.
Für Rudi Dutschke sowie für die Theolog_innen Dorothee Sölle und Prof. Helmut
Gollwitzer war Jesus ein revolutionäres Vorbild. Können Jesus und die 68er auch
heute Menschen dazu inspirieren, für eine bessere Welt aufzustehen.
Dieser Fragestellung geht der packende und tief gehende Dokumentarfilm nach.
Aus einem ganz neuen Blickwinkel heraus behandelt der Film die 68er-
Bewegung. Der Verlust in unseren Erinnerungen an die wichtige Bedeutung von
christlichen Vertreter_innen und ihren Werten in dieser Epoche deutscher Zeit-
geschichte würde eine Lücke hinterlassen.
Sie sind, Ihr seid herzlich eingeladen! Der Film berührt und klärt auf. Und stellt
uns Christ_innen in der Gegenwart die Frage, wofür wir uns einsetzen sollten.
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Datum
Zeit/ Ort
Gottesdienste
7. Oktober
Erntedank
10 Uhr
Jakobik irche
Gottesdienst mit Agapemahl
Siehe Seite 16
15 Uhr
Frankenfelde
Gottesdienst
14. Oktober
20. So. n. Trinitatis
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
21.
Oktober
21. So. n. Trinitatis
9 Uhr
Kolzenburg
Gottesdienst
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
28.
Oktober
22. So. n. Trinitatis
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
31. Oktober
Reformationstag
10 Uhr
Johanniski
r
che
Gottesdienst
4.
November
23. So. n. Trinitatis
9 Uhr
Frankenfelde
Gottesdienst
10 Uhr
Johanni
skirche
Gottesdienst
11.
November
Drittl. So. d.
Kirchenjahres
9 Uhr
Kolzenburg
Gottesdienst
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
18. November
Vorl. So. d.
Kirchenjahres
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst mit
Gemeindeversammlung
Siehe Seite 16
Go tt e s d ie n s te
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13
Datum
Zeit/ Ort
Gottesdienste
21. November
Buß
-
und Bettag
18:30 Uhr
Petrikirche
Abendgottesdienst
„GD x anders“
25. November
Ewigkeitssonntag
9 Uhr
Frankenfelde
Gottesdienst
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
14 Uhr
Friedhofskapelle
Gedenkgott
esdienst auf dem
Baruther Friedhof
Siehe Seite 17
2. Dezember
1. Advent
14 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst für Groß & Klein
Frau Schäfer, Tel. 611917, und Frau Tschöpe, Tel. 612606, bieten an,
Sie nach telefonischer Absprache zum Gottesdienst zu fahren.
Gottesdienste in den Seniorenheimen
Senioren
-
und Nachbarschaftsheim e.V. zum Freibad 69
Dienstag, den 2. Oktober 2018 um 10.30 Uhr
Dienstag, den 6. N ovember 2018 um 10.30 Uhr
Seniorensti
ft St. Josef, Schützenstraße 4/5
Dienstag, den 2. Oktober 2018 um 15.30 Uhr
Dienstag, den 6. N ovember 2018 um 15.30 Uhr
Gottesdienste der Landeskirchlichen Gemeinschaft
am
14
.
und
28. Oktober
sowie am
11
.
und
25.
November
jeweils um
17 Uhr
Neben jedem Gottesdienst ist Kinderkirche
= mit Abendmahl
G o tt e sd i e n st e
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14
Wir t
rauern um:
-
Beweise deine wunderbare Güte,
du Heiland derer, die dir vertrauen.
Psalm 17.7
Neues aus dem Gemeindekirchenrat
Beim GKR gab es kürzlich einen Wechsel im Vorsitz. Herr Uwe Kisser ist im Au-
gust vom Vorsitz zurückgetreten. Für sein Engagement, mit dem er das Amt aus-
füllte, danken wir ihm sehr. Zur neuen Vorsitzenden für die nächsten 14 Monate
wurde Pfrn. Stephanie Hennings gewählt. Stellvertretender Vorsitzender ist nun
Herr Jens Bärmann. Im November 2019 stehen wieder Gemeindekirchenrats-
wahlen an, so dass dann auch der Vorsitz wieder neu gewählt wird.
Das Gemeindearchiv steht vor einem Umzug. Da der Ev. Kindergarten das
Gebäude in der Dahmer Str. 48 verlässt und in einen modernen Neubau einzieht,
wurde auch für das Archiv eine neue Bleibe gesucht. Gefunden wurde es im
Verwaltungsgebäude auf dem Ev. Friedhof "Vor dem Baruther Tor". Dazu wur-
den Räume in dem Haus gründlich saniert, so dass dem Umzug nun nichts mehr
entgegensteht.
Allen, die bei der Sanierung ehrenamtlich mitgeholfen haben, gilt unser Dank!
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Frauenhilfe im Gemeindehaus Markt 13
Mittwoch, 10. Oktober um 15 Uhr
Thema: "Das rieche ich“
Wie Düfte die L
ebensweise beei
n-
flussen, Ref.: Anne Leder
,
Heilpraktikerin
Mittwoch, 7. November um 15 Uhr
Thema: "Lebensmut
Impulse aus biblischen Geschichten",
Ref.: Pfrn. S. Hennings
Gemeindenachmittag im Gemeinderaum St. Petri
Dienstag, 24. Oktober um 14.30 Uhr
Mittwoch, 28. November um 14.30 Uhr
Frauenkreis im Gemeinderaum St.Petri
Mittwoch, 24. Oktober um 17 Uhr
Mittwoch, 28. November um 17 Uhr
Johannis
-
Chor im Gemeinderaum Dahmer
-
Str. 48
Jeden Dienstag von 19.30
bis
21.30 Uhr
Kindergruppe im Jug
endhaus Zinnaerstr. 52b
Dienstag von 15 bis 16 Uhr
G ruppen, Kreise, Themen
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Besondere Gottesdienste
Erntedankfest, 07. Oktober, 10 Uhr Jakobikirche
Verantwortung leben – dem Rad in die Speichen packen. Das ist das Motto für
das diesjährige Erntedankfest. Das Bild vom Rad passt, um unsere Beziehung zu
Gott zu verdeutlichen. Dankbar sind wir für die Gaben der Schöpfung und zeigen
dies am Erntedankfest allemal gern. Aber nur Dankbarkeit allein reicht nicht. Wir
tragen auch die Verantwortung für eine gute Ernte, übertragen für unser Mit-
einander. Wenn wir nun dem „Rad in die Speichen packen“ wollen, so ist das
kein Sabotageaufruf! Das Motto soll vielmehr symbolisieren, dass es Tage wie
den Erntedanktag braucht, um zu schauen, ob wir auf dem richtigen Weg sind,
ob die Speichen noch halten, ob wir dem Leben mehr Schwung geben müssen,
oder ob es besser ist, die Geschwindigkeit zu reduzieren und/oder die Richtung
zu ändern.
Wir hoffen, der Gottesdienst für Jung und Alt gibt Ihnen/Euch dazu Anregungen
und Freude. Im Gottesdienst wird auch ein Agapemahl miteinander gefeiert.
Einladung zur Gemeindeversammlung am 18. November
Der Gemeindekirchenrat lädt einmal im Jahr zur Gemeindeversammlung ein.
Dort wird über die Entwicklung in unserer Kirchengemeinde, aber auch über
andere übergreifende kirchliche Fragen berichtet. In diesem Jahr findet die Ge-
meindeversammlung am Sonntag, 18. November nach dem Gottesdienst statt.
Die Gemeindeversammlung bietet eine der Gelegenheiten zur Teilhabe. Nehmen
Sie dies wahr. Bringen Sie Ihre Fragen, Ihre Wünsche, Ihre Kritik mit, damit ein
lebendiges, fruchtbares Gespräch entsteht. Sie können natürlich auch jederzeit
die beiden Pfarrerinnen sowie die anderen Mitglieder des Gemeindekirchenrates
ansprechen, wenn Sie Fragen zur Funktion und zum Ablauf der Gemeindever-
sammlung haben.
Wer an der Gemeindeversammlung teilnimmt, erspart sich auch das Kochen.
Denn im Anschluss an die Gemeindeversammlung gibt es wieder eine warme
Suppe für alle, bei der die Begegnungen untereinander dann weitergehen.
Gottesdienst am Buß- und Bettag, 21. November um 18.30 Uhr
(K)ein Tag wie jeder andere - der Buß- und Bettag gehört mit dem Ewigkeits-
sonntag zu den Feiertagen am Ende des Kirchenjahres, an denen wir uns mit den
Dunkelheiten unseres Lebens konfrontieren. Es ist eine Zeit der Besinnung, der
Rückschau auf die eigenen Spuren, die wir hinterlassen haben. Im diesjährigen
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Buß- und Bettagsgottesdienst steht eine provozierende Aussage im Mittelpunkt.
"So hau ihn ab! Was nimmt er dem Boden die Kraft." (Lk 13,7), wird über einen
fruchtlosen Feigenbaum geurteilt.
Wie gehen wir mit fruchtlosen Zeiten im Leben um.
Ab 18 Uhr laden wir herzlich zu einem kleinen Imbiss ein.
Gedenken der Verstorbenen am Ewigkeitssonntag
Am Ewigkeitssonntag werden wir namentlich derer aus unserer Gemeinde ge-
denken, die im zu Ende gehenden Kirchenjahr verstorben sind. Wir halten mit
den Angehörigen zusammen die Trauer aus und bitten im Gottesdienst um Trost
und Stärkung. Lichter lassen wir brennen für die Verstorbenen, denn diese Lich-
ter erinnern uns daran, dass Gott Leben für uns will, gerade angesichts von Tod
und Trauer.
Sie sind daher herzlich eingeladen, am Ewigkeitssonntag, 25. November,
um 10 Uhr in der Johanniskirche das Gedenken an die Verstorbenen mitzufei-
ern.
Wer gerne selbst eine Kerze anzünden möchte als ein leises Zeichen der Trauer
und der Hoffnung – gerne auch für einen verstorbenen geliebten Menschen, der
oder die nicht zu unserer Gemeinde gehörte –, der ist herzlich zum feierlichen
Gottesdienst in der
Kapelle auf dem Friedhof „Vor dem Baruther Tor“ um 14 Uhr eingeladen.
Mögen Sie Gottes tröstenden Segen in diesen Gottesdiensten erfahren.
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Konfirmand_innen 7. Klasse
Sieben Konfirmand_innen aus der Luckenwalder
Kirchengemeinde sowie dem Pfarrsprengel Woltersdorf-Jänickendorf haben sich
zur neuen Konfigruppe zusammengefunden. Wir freuen uns über Euch und auf
die gemeinsame Zeit! (Übrigens gibt es in den nächsten Wochen für weitere
Neugierige noch die Möglichkeit, dazu zu kommen!)
Im den kommenden zwei Monaten treffen wir uns an folgenden Tagen:
Am 5.und 19. Oktober sowie am 16. und 23. November, immer von 15 – 17 Uhr
im Ev. Jugendhaus Luckenwalde, Zinnaer Str. 52b.
Im Dezember findet kein Konfer statt, weil wir Euch stattdessen um die Teilnah-
me an einem der Krippenspiele in unserer Region bitten.
Konfirmand_innen 8. Klasse
Für die „großen Konfis“ steht vor allem ein Highlight an: das Konficamp! Es findet
vom 21.-26. Oktober im Jugenddorf Ruppiner See in Gnewikow bei Neuruppin
statt.
Ansonsten treffen wir uns an folgenden Tagen: Am 5., 16. und 30. November,
immer von 14.15 – 16.15 Uhr im Ev. Jugendhaus Luckenwalde; wo das ist, wisst
Ihr ja schon.
Auch für Euch gilt: Im Dezember findet kein Konfer statt. Stattdessen bitten wir
Euch, Euch an einem der Krippenspiele unserer Gemeinde zu beteiligen.
Junge Gemeinde
Die Junge Gemeinde trifft sich (außer in den Ferien) immer donnerstags von 18
Uhr bis open end im Ev. Jugendhaus, Zinnaer Str. 52b. Wenn Du konfirmiert bist
– oder zwischen 14 und 26 Jahren alt, dann bist Du herzlich willkommen!
Dich erwarten jedes Mal zum Beginn ein leckeres Essen und eine Andacht und
zum Abschluss eine entspannte Sofarunde. Weil es jetzt ja wieder kalt und grau
draußen werden wird, wird natürlich auch unser Kamin wieder gemütlich lodern.
Ansonsten haben wir in der nächsten Zeit ein Filmprojekt vor, wir werden wieder
die Stolpersteine der Stadt polieren und wir lassen es uns einfach gut gehen! Du
bist herzlich eigeladen – komm einfach mal vorbei und schnupper rein bei uns!
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Besondere Termine
Freitag, 5. bis Sonntag, 7. Oktober
Vorbereitungswochenende Konficamp
Wer als Teamer_in zum Konficamp mitkommt, darf diesen Termin nicht verpas-
sen: das Vorbereitungswochenende im Helmut-Gollwitzer-Haus Wünsdorf! Hier
gibt’s Teambuilding und alle wichtigen Infos, damit wir das Riesenunternehmen
Konficamp souverän wuppen!
Freitag, 19. Oktober ab 19 Uhr
3. Friday – Die Kirchenparty! In Luckenwalde!!!
Endlich: Der 3. Friday kommt zu uns nach Luckenwalde! Mit stimmungsvoller
Andacht und Livemusik in der Jakobikirche – und danach geht die Party im Ju-
gendhaus weiter. Bringt eure Freund_innen mit!
Ehrenamtlichenschulung: neuer Jahrgang!
Unsere Jugendarbeit braucht Jugendliche, die mitmischen. In der Ehrenamtli-
chenschulung (kurz: EAS) bekommst Du das Handwerkszeug dazu vermittelt. Sie
ist u.a. verpflichtende Voraussetzung, um als Teamer_in beim Konficamp mitzu-
fahren.
Im November findet das Startwochenende für den neuen EAS-Jahrgang statt. Die
Anmeldeformulare sind jetzt veröffentlicht. Wenn Du dabei sein willst, gib Dei-
nen Zettel bei Julia Daser ab!
Mittwoch, 21. November ab 18 Uhr
Jugendgottesdienst „Genug ist genug!“
Die Kreisjugendarbeit lädt Euch ein zum Jugendgottesdienst am Buß- und Bettag
im Ev. Gemeindezentrum Mahlow, Rathenaustr. 45. Wer eine Mitfahrgelegen-
heit sucht, bekommt bei Julia Daser eine Antwort!
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Am
3. Oktober um 16 Uhr
hören Sie in der
Dorfkirche zu Frankenfelde
eine musikalische Lesung über
sein Leben und über sein soziales
Engagement.
Jetzt zieht Sebastian
Krumbiegel eine Zwischenbilanz
seines Lebens und verknüpft sei-
ne Biographie mit zeitgeschichtli-
chen Ereignissen. Denn beides
gehört untrennbar zusammen.
So lernen wir ihn aus mehreren
Perspektiven kennen: als Popstar
und Musiker, als Zweifler und
sozial Engagierten. Und Krumbiegel offenbart seine zentralen Fragen: Wann ha-
be ich mich für etwas stark gemacht. Wann fehlten mir Mut und Haltung. Und
was habe ich daraus gelernt.
Sebastian Krumbiegel wird am 3. Oktober aus seinem Anfang 2017 erschienenen
Buch lesen und Songs zum Buch spielen.
Karten kosten im Vorverkauf 18,- €. Sie sind im Gemeindebüro während der Bürozeiten
und jeweils nach den Gottesdiensten zu erwerben. An der Abendkasse unmittelbar vor
dem Konzert kosten die Karten 22,- €. Ein frühzeitiger Karte nkauf ist zu empfehlen, weil
die Platzanzahl recht begrenzt ist.
Musik in der St. Johanniskirche
4. und letzte
Orgelmatinee
in 2018 am Donnerstag,
den 11. Oktober 2018 um 12 Uhr in der St. Johanniskirche
Es erklingt Musik für Orgel und Trompete.
Ausführende sind Mathias Dreßler, Trompete und
Hanna-Maria Hüttner, Orgel
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Der Förderverein Jakobikirche lädt ein:
Sonnabend, 13. Oktober 2018 um 18 Uhr
Marc Marshall auf „Herzschlag“-Tour in der Jakobikirche
Zwei Jahre nach seinem letzten Solo-
Projekt geht Marc Marshall auch 2018
wieder auf Tournee. Eigentlich wollte
er nur ein paar Solo- Konzerte spielen,
wollte Bühnenluft atmen, die Energie
des Publikums spüren und seiner gro-
ßen Leidenschaft, dem Singen, nach-
gehen. Aus ein paar Auftritten entwi-
ckelte sich eine ganze Tour – Lieder,
die zu seiner Herzensangelegenheit
wurden und mit denen er das Publi-
kum begeistert. Mit „Herzschlag“
blickt der ausgebildete Sänger nach
vorn und auch zurück.
Neue Titel verschmelzen nahtlos mit persönlichen Meilensteinen.
Tickets: Touristinformation Luckenwalde/MAZ-Ticketeria/Restkarten: Abendkasse
V O R S C H A U:
Am 9. Dezember 2018 um 17 Uhr in der Jakobikirche
Luckenwalde:
Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach,
Kantaten 1-3
Karten in der Stadtinformation und an der Abend-
kasse
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Pfarrerin Stephanie Hennings
Markt 13
.
610 150
.
stephanie.hennings@kkzf
.de
Sprechzeiten dienstags 8
-
10 Uhr und nach
Vereinbarung
Gemeindebüro
: Markt 13
.
610 925, Fax 402 269
.
evkirche.luckenwalde@t
-
online.de
Dienstag 9
-
12 Uhr
Donnerstag 9
-
12 Uhr
jeden 1. Donnerstag im Monat 14
-
17 Uhr
Pfarrerin Julia Daser
Zinnaer S
tr. 52 b
.
678 153
.
julia.daser@kkzf.de
Sprechzeiten donnerstags 14
-
16 Uhr
und nach Vereinbarung
Evang. Kindergarten:
Leiterin: Viola Horn
Dahmer Str. 48
.
611 090
Fax 689 584
.
kita@evkirche
-
lucke
nwalde.de
Katechetinnen:
Christina Conrad
.
678 350
oder 0152
-
32088319
.
christina.conrad@kkzf.de
Sonja Hepprich
.
614 430
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sonja.hepprich@kkzf.de
Kirchenmusikerin:
Hanna
-
Maria Hüttner
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01714769269
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hanna
-
maria.huettner@t
-
online.de
Krankenhausseelsorger:
Pfarrer Michael Bolz
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03378 510 171 /
03371 699 743
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mibauch@gmx.de
Friedhof „Vor dem Baruther Tor“:
Kirchhofsweg 1
-
2
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610 910
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evfriedhof.luckenwalde@gmx.de
Bürozeiten: werktags 9
11 Uhr
Donners
tag auch 14
-
17 Uhr
Superintendentur Zossen
-
Fläming
Kirchplatz 4, 15806 Zossen
.
03377 335 610 / Fax 03377 335 612
Internetseite des Kirchenkreises:
www.kkzf.de
Spendenkonto der Kirchengemeinde Luckenwalde
Ev. Kirchenkreisverband Süd
Evangelische Bank eG
IBAN: DE13 520 604 105 203 900 100 BIC: GENODEF1EK1
Impressum
Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Luckenwalde
Pfarrerin Julia Daser v.i.S.d.P.
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678 153, Kornelia Puls
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642 538,
Jasmin Bergemann, Harri Wöhrmann .
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611 065
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gemeindebrief@evkirche
-
luckenwalde.de
Verteilung:
Christine Wettstein,
.
612 729
Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen, Auflage: 1.500 Stück
Nächster Redaktionsschluss: 5. November, Ausgabetermin: 25. November 2018
Internetseite unserer Kirchengemeinde:
www.evkirche
-
luckenwalde.de
Hier finden Sie über „Rückblick“ Bildergalerien zu kirchlichen Veranstaltungen
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Bilder vom Einführungsgottesdienst der neuen Superintendentin Frau
Dr. Katrin Rudolph am 2. September in der Jakobikirche Luckenwalde
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