September - November 2026
Luckenwalde
Instrumentengarage
Seite 7
Woltersdorf-Jänickendorf
Gemeindeversammlung
Seite 18
Gemeinsam
Slow Fashion
Seite 24
Das Kreuz steht fest und zeichenhaft
im Herzen. Es t÷tet nicht,
denn unter Angst und
Schmerzen hat der
Gekreuzigte das
Heil gebracht.
Sein Kreuz
bringt
erst
das
rote
Herz
zum
Leuch-
ten, weil
nur der
Glaube
uns leben-
dig macht.
Er schenkt uns
Kraft und ein er-
hobnes Haupt. Man
wird gerecht, wenn man von
Herzen glaubt. (Text von Detlev Block*)
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2
Berichte aus der Gemeinde
Seite 4
Bericht aus dem Gemeindekirchenrat, Bericht aus dem Ev. Kindergarten, Lan-
deschorwettbewerb
Neues aus der Gemeinde
Seite 7
„Instrumentengarage“, Turmbesteigung, Arbeitseinsatz am Jugendhaus,
Kirche aktiv mitgestalten, Kalenderbestellung, Erntedankgaben, Kirch-
putz, Gemeindeversammlung, Besondere Gottesdienste, Adventsfeier,
Krippenspiel
Freud und Leid in der Gemeinde
Seite 12
Berichte aus der Gemeinde
Seite 13
Bericht aus dem Gemeindekirchenrat, Dank Antependien, Rückblick auf den
2. OKR-Tag, Wenn die Hitze Grenzen setzt
Neues aus der Gemeinde
Seite 16
Erntedank feiern, Jubelkonfirmation, Krippenspielproben, Gemeindever-
sammlung, Gemeinsam Advent feiern
Freud und Leid in der Gemeinde
Seite 19
Gottesdienstplan
Mitte
Lutherose, Der Monatsspruch auf gelbem Grund
Seite 19, 20
Bericht aus den Gemeinden
Seite 21
Sollstellenplan, Konfirmationsfreude
Neues aus den Gemeinden
Seite 25
Ein Hallo für neue Konfis, Komm, setz dich, Friedhofsgeflüster, Slow Fashion,
Pogromgedenken, Ehrenamtlich Besuche machen, Was bleibt
Kinderseite
Seite 26
Jugendseite
Seite 28
Impressum
Seite 29
Veranstaltungen
Seite 30
Kontakt
Seite 39
Inhaltsverzeichnis
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3
Andacht
von Elisabeth Koppehl
Und dann ist er
schon wieder vorbei. Der
Sommer. Die Blätter wer-
den langsam gelb. Die Ta-
ge werden kürzer. Die
Wärme, die in den letzten
Monaten erwartet wurde,
wird zum Geschenk. Der
Winter naht. Finden Sie es
nicht auch erstaunlich, wie
schnell die Zeit rennt. Vor
allem, wenn man in einem
beständigen Zustand der Antizipati-
on bleibt: Im Winter wartet man auf
die helleren Tage, im Frühjahr war-
tet man auf die Wärme des Som-
mers, im Sommer kann es nicht
schnell genug wieder kühler werden
und im Herbst blickt man auf Weih-
nachten und sehnt schon den Früh-
ling wieder herbei. Und wenn man
nicht beständig in die Zukunft
schaut, schaut man in die Vergan-
genheit. Weißt du noch vor zwei
Jahren – da hatten wir goldene
Hochzeit, weißt du noch der Urlaub
auf die Malediven – ach wie schön
das war. Warum nur fällt es so
schwer im Moment zu bleiben. Al-
les, was uns umgibt, besitzt eine ei-
gene Schönheit. Doch ich muss mir
Zeit nehmen, sie zu sehen, muss die
Gedanken, die immer in alle Rich-
tungen davon flattern, dazu brin-
gen, sich eine Weile zu fokussieren
und wahrzunehmen. Ich glaube,
deswegen ist das Dankgebet so
wichtig. Im Judentum gibt es den
Gedanken, dass man Gott den gan-
zen Tag über loben und danken soll-
te. Und ich glaube, das ist sehr sinn-
voll. Denn der Dank richtet unseren
Geist auf das, was gerade ist, aber
nicht nur auf das, sondern auf das
Gute, was gerade ist und was so
schnell droht, in die Selbstverständ-
lichkeit abzudriften. Nehmen Sie
sich mal einen Moment Zeit und
denken Sie darüber nach: Wofür
sind sie heute dankbar. Und wenn
ihnen etwas einfällt, dann lohnt es
sich, die Hände zum Himmel zu er-
heben und zu sagen: Danke Gott für
das, was du schenkst.
G en er ie rt m i t C an va KI
Titel bild: Lutherrose Kirche Jänickendorf, Hintergrund mir Canva -KI bearbeitet
* Die Lutherrose: Text Detlev Block © 2013 ABAKUS Media ·
www.ABAKUSmusik.de
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4
Berichte aus der Gemeinde
Bericht aus dem Gemeindekirchenrat
von Elisabeth Kop pehl
Der GKR hat sich von Mai-
Juli wieder getroffen und die Belan-
ge der Gemeinde besprochen. Die
genauen Details finden Sie im GKR
Ordner, der bis Erntedank noch in
St. Johannis ausliegt und dann
nach Petri mitgenommen wird. Es
wurden wieder einige Entscheidun-
gen zum kircheneigenen Inventar
getroffen. Im Abstellraum der St.
Johanniskirche lagern neben den
Klappstühlen, die wir alle kennen,
Holzstühle, die seit 5 Jahren nicht
mehr genutzt wurden. Diese Holz-
stühle können gegen eine Spende
abgegeben werden. Der Flügel, der
seit Jahren in der Dahmer Straße
vor sich hinstaubt, soll in die St. Ja-
kobikirche transportiert werden, um
als musikalische Übergangslösung
für die kaputte Orgel zu dienen. Für
St. Petri wird mobiles Internet
angeschafft, da das Gemeindehaus
keinen eigenen Internetanschluss
hat. Der Vorteil – die mobile Box
kann auch zu Auswärtsveranstal-
tungen mitgenommen werden. Der
GKR hat sich auch mit dem Ge-
meindeleben befasst. Der Gottes-
dienstplan für den Herbst wurde
angepasst (z.B. wurde ein Ehren-
amtsdank für Erntedank sowie
eine Tauferinnerung zum 1. Ad-
vent hinzugefügt und auch ein neu-
er Termin für die Gemeindever-
sammlung, die im Sommer leider
verschoben werden musste, gefun-
den). Es wurde außerdem festge-
stellt, dass nach wie vor Austräger
für den Gemeindeboten gesucht
werden. Der GKR hat außerdem den
Beschluss gefasst, dass die Kirchen-
gemeinde am landeskirchlichen
Projekt queersensible Gemein-
de teilnimmt. Wir sind nun auf der
dazugehörigen Website zu finden.
Unsere Gemeinde ist eine sehr offe-
ne und tolerante Gemeinde. Daher
ändert sich im Gemeindeleben
nichts Nennenswertes. Lediglich
eine Rubrik auf der Website ist hin-
zugekommen. Ansonsten bieten wir
nach wie vor Kasualien und Seelsor-
ge für queere Menschen an, zeigen
uns in der Öffentlichkeit und haben
eine Toilette, wo draußen drauf-
steht, was drin ist (Sitzklo, Stehklo).
Vielleicht lernen wir auf diese Weise
auch andere Gemeinden kennen,
die auf ähnliche Weise auf dem Weg
sind. Der GKR prüft diesen Be-
schluss im September noch einmal.
Etwas, was dem GKR zur Zeit Kopf
zerbrechen bereitet, ist der Soll-
stellenplan des Kirchenkreises.
Dazu gab es mehrere Konsultatio-
nen. Strak steigende Lohnkosten,
bei nur leicht steigenden Einnah-
men, fordern ein Neudenken der
Stellenanteile. Der Kirchenkreis
möchte dazu langfristig planen und
holt sich derzeit die Meinungen der
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5
Gemeinden der Region dazu ein.
Weitere Informationen dazu auf
Seite 21. Soweit zur Arbeit des GKR.
Wir danken den ehrenamtlich ge-
wählten Mitgliedern. Bitte begleiten
Sie den GKR mit ihren Gedanken,
ihrer Unterstützung und Ihrer Für-
bitte . Wie gut ist es, dass wir Men-
schen haben, die bereit sind, Zeit
und Kraft in die Leitung dieser Ge-
meinde zu stecken.
Die nächsten GKR Sitzungen sind
am 9.9., 14.10., 4.11. und 9.12.2026.
Bericht aus der Evangelischen Kita
von Viola Horn
Am 10. Juli hieß es in der Jakobi-
Kirche: „Auf Wiedersehen Kin-
dergarten – hallo Schulaben-
teuer!“ Die Eltern hatten die
Kirche so liebevoll geschmückt, dass
man fast dachte, die Engel hätten
Deko-Nachhilfe genommen. Zahl-
reiche Familien sorgten für eine
festliche Stimmung.
Nach der Begrüßung durch Frau
Horn führte Frau Koppehl warm-
herzig durch den Gottesdienst.
Unsere Schulanfänger begeisterten
mit ihrem kleinen Programm – und
die jüngeren Kinder zeigten stolz,
dass auch sie schon echte Bühnen-
profis sind. Johannas Papa
richtete Dankesworte an das
Kita-Team, bevor Frau Kop-
pehl die Kinder und ihre Eltern
segnete und ihnen gute Wün-
sche für den neuen Lebensab-
schnitt mitgab. Dann wurde es
emotional: Christina Heinze
und Sibylle Kagelmacher über-
reichten den Kindern ihre Ab-
schiedsgeschenke – fünf Jahre Kita
passen eben in viele Erinnerungen
und ein paar Taschentücher. Ein
besonderer Dank gilt Anne Gera, die
den Gottesdienst am Klavier so
schön begleitete, dass man fast Flü-
gel hörte. Beim anschließenden Kaf-
feetrinken klang der Nachmittag
gemütlich aus – mit einem fröhli-
chen Erinnerungsfoto und einem
Abschied, der gleichzeitig schwer
und wunderschön war.
Wir wünschen allen Schulanfängern
Gottes Segen, einen fantasti-
schen Schulstart und ganz viel
Freude am Lernen.
Erstklassig gesegnet – Unsere Vorschulkinder starten durch!
Foto: ev. Kindergarten
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6
Teilnahme des JohannisChores am Landeschorwettbewerb
von Katja Seelig
Mit viel Engagement, nach zahlrei-
chen Sonderproben und mit einer
gehörigen Portion Aufregung nahm
der JohannisChor am diesjährigen
Landeschorwettbewerb im Alten
Stadtbad in Luckenwalde teil. Die
außergewöhnliche Atmosphäre die-
ses besonderen Veranstaltungsortes
machte den Wettbewerb zu einem
eindrucksvollen Erlebnis, das allen
noch lange in Erinnerung bleiben
wird. Der 9. Landeschorwettbewerb
Brandenburg fand am 4. und 5. Juli
2026 statt, bot drei Kategorien für
Chöre an und diente als Qualifikati-
on für den kommenden Bundes-
wettbewerb. Die Veran-
staltung wird alle 4 Jahre
vom Landesmusikrat
Brandenburg organisiert.
Der Auftritt des Johan-
nisChores wurde von der
Jury überwiegend sehr
positiv bewertet, wobei
besonders die musikali-
sche Ausdruckskraft, das
Verständnis für die Popu-
larmusik sowie die spürbare Freude
am gemeinsamen Singen hervorge-
hoben wurden. Dieses erfreuliche
Feedback honoriert die intensive
Probenarbeit und ist eine große An-
erkennung für die Leistung des ge-
samten Chores. Auch wenn der
Chor nicht zum Bundeschorwettbe-
werb weitergeleitet wurde, stand
dies nicht im Vordergrund. Viel
wichtiger waren die gemeinsamen
Erfahrungen, die Freude am ge-
meinsamen Singen und die Mög-
lichkeit, sich einer fachkundigen
Jury präsentieren zu können und
wertvolle Rückmeldungen zu erhal-
ten. Vor allem aber prägten der
starke Zusammenhalt und die Be-
geisterung für die Musik dieses Er-
eignis und der Wettbewerb hat ein-
drucksvoll gezeigt, welches musika-
lische Niveau sie gemeinsam er-
reicht haben. Auf diese erfolgreiche
Teilnahme kann der JohannisChor
mit großem Stolz zurückblicken.
Foto: Hartmut Reck
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7
Neues aus der Gemeinde
F&E in der St. Jakobikirche: Entwicklungsprojekt in der
Startphase
von Julia Horn, Flügel & Holzprojekte M. Ernicke
„Instrumentengarage
“
In der Ev. Kirchengemeinde
Luckenwalde wird derzeit ein
Forschungs- und Entwicklungs-
projekt (F&E) begonnen. Es befasst
sich mit dem Schutz empfindlicher
Tasteninstrumente in saisonal
genutzten Räumen. Unter dem vor-
läufigen
Titel „Instrumentengarage“
wird untersucht, wie ein Konzert-
flügel in einem ungleichmäßig ge-
nutzten Kirch- und Kulturraum kli-
mastabil geschützt und zugleich
kurzfristig für Gottesdienst, Kon-
zert, Gemeindearbeit und Kultur
verfügbar gehalten werden kann.
Kirchenräume stellen besondere
Anforderungen an Instrumente.
Schwankungen von Temperatur
und Luftfeuchtigkeit können Holz,
Mechanik, Resonanzboden, Stimm-
haltung und Oberflächen belasten.
Transporte sind aufwendig und ber-
gen zusätzliche Risiken. Das Vorha-
ben sucht deshalb nach einer mo-
dularen, energieeffizienten Lösung,
die den Kirch- und Kulturraum
nicht dauerhaft verändert. Aktuell
läuft das Projekt in zwei Phasen.
Zum einen wird ein Prototyp vorbe-
reitet. Er ist noch keine endgültige
technische Lösung, sondern ein frü-
hes Erprobungsmodell zur Erfas-
sung wichtiger Daten. Umgesetzt
wird er durch einen Masterstuden-
ten der Hochschule für nachhaltige
Entwicklung Eberswalde (HNEE)
gemeinsam mit Markus Ernicke
von Flügel & Holzprojekte M. Erni-
cke. Erste Vermessungen des Kirch-
raums und des vorgesehenen Stan-
dortes wurden mit einer 360-Grad-
Kamera durchgeführt. Parallel dazu
wird die Beantragung einer Förde-
rung für den späteren Prototyp vor-
bereitet. Dafür konnte kürzlich ein
international tätiges Unternehmen
aus dem Bereich Kunst-, Kultur-
und Speziallogistik als weiterer
Partner gewonnen werden. Damit
wird das Vorhaben neben Hoch-
schule, Klavierbau und Holzhand-
werk um praktische Expertise im
Umgang mit empfindlichen Kultur-
gütern ergänzt. Ziel ist es, Anforde-
rungen an Klima, Nutzung, Kon-
struktion und Bedienbarkeit belast-
bar zu erfassen, bevor eine Schutz-
lösung entwickelt wird.
Zugleich stellt sich die Frage, wie
Kirchenräume künftig für Musik,
Begegnung, Forschung und nach-
haltige Nutzung dauerhaft offen
bleiben können in der Region. Nach
aktuellem Projektstand entstehen
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8
der Kirchengemeinde keine Projekt-
kosten.
Allen Beteiligten, Begleitenden und
Entscheidungstragenden danken
wir für das bisherige Vertrauen und
die konstruktive Unterstützung.
Aktuelle Einblicke erscheinen über
die Kanäle von Flügel & Holzprojek-
te M. Ernicke, dem Projektinitiator
und fachlichen Entwicklungs-
partner.
www.flügel-holzprojekte.de
Wer öfter einmal im Gemeindehaus
an der Zinnaerstraße 52b ist, der
weiß, dass der Garten und die Ter-
rasse einigen Entwicklungsbedarf
haben. Wurzeln müssen rausge-
nommen, Kies geglättet werden und
vielleicht lässt sich mit vereinten
Kräften auch ein kleiner Platz zum
Sitzen und genießen bauen.
Dafür brauchen wir aber
Ihre Mithilfe. Also wer
handwerklich begabt ist und gerne
werkelt ist herzlich eingeladen zum
Arbeitseinsatz am 19.09.2026 ab
10 Uhr ins Jugendhaus Zinna-
er Straße 52b zu kommen. Für das
leibliche Wohl wird gesorgt.
Einladung zum Arbeitseinsatz im Jugendhaus
Kirche aktiv mitgestalten
von Elisabeth Koppehl
Ein Gottesdienst feiert sich nicht
von allein. Das kommt jetzt als eine
Binsenweisheit daher, wird dadurch
aber nicht weniger wahr. Es braucht
Menschen, die sich mitbeteiligen. Je
mehr Menschen das tun, desto
schöner wird es. Texte müssen gele-
sen, Stühle gestellt, warmes Tauf-
wasser vorbereitet und Gesangbü-
cher ausgeteilt werden. Und dazu
kommt noch eine ganze Menge
mehr. Daher freuen wir uns, wenn
sich viele Menschen immer wieder
dazu berufen lassen, mitzumachen.
Nach Erntedank wechseln wir von
der St. Johannis- in die St. Petri-
kirche. Bei so einem Wechsel gibt es
einiges zu beachten und zu bespre-
chen. Deshalb trifft sich der Lek-
toren- und Kirchdienstkreis am
Vorerst keine Turmbesteigung in St. Jakobi
Bis auf Weiteres dürfen
leider keine Turmbestei-
gungen in der St. Jakobi
Kirche mehr angeboten
werden. Hintergrund sind gesetz-
liche Vorgaben zum Strahlungs-
schutz die eingehalten werden müs-
sen. Pfarrerin Koppehl klärt derzeit
Optionen, in wieweit eine Abschal-
tung der Funkanlagen für die Zeit
einer Führung beantragt werden
kann. Der Raum und damit auch
der Zugang zu den höheren Turm-
ebenen wird mit einem speziellen
Schloss gesichert.
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9
Erntedank – Teilen, was uns geschenkt ist
Zum Erntedankfest möchten wir
unsere Kirche wieder festlich mit
den Gaben schmücken, die uns die
Natur schenkt. Dafür bitten wir
herzlich um Spenden. Ob Obst,
Gemüse, Blumen, haltbare Lebens-
mittel oder eine finanzielle Unter-
stützung – jede Gabe ist willkom-
men und trägt dazu bei, unsere Ern-
tedankfeier zu einem besonderen
Fest des Dankens und Tei-
lens zu machen. Ihre Ernte-
dankgaben können Sie am Samstag,
den 03.10. von 9:00 bis 11:00
Uhr in der St. Jakobikirche ab-
geben.
Wir freuen uns über Ihre Unterstüt-
zung und jede Gabe, die unser Ern-
tedankfest bereichert!
Liebe Gemeindeglieder,
der Sommer neigt sich dem Ende
zu. Darum wird es Zeit, an die
nächste Kalenderbestellungen zu
denken. Wieder nehme ich schrift-
lich, telefonisch oder per E-Mail
Bestellungen für Kalender, auch
„Der andere Advent“ , „Der Andere
Advent“ für Kinder, Losungen oder
Bücher, entgegen. Bitte geben Sie
deshalb Ihre Bestellungen bis zum
30. September 2026 bei mir ab.
Sollte es die Möglichkeit geben, die
Ausgabe der Bestellungen im Rah-
men eines kleinen „Büchercafés“
durchzuführen, werden Sie durch
die Abkündigungen in den Gottes-
diensten darüber informiert. An-
sonsten informiere ich Sie, wie in
den letzten Jahren auch, persönlich
über einen Übergabe - oder Abhol-
termin.
Monika Krauße
Tel.: 03371642223
E-Mail:
momakr@gmx.de
Info für Kalenderbestellungen jeglicher Art
sowie Losungen etc. für 2027
23.09 um 17 Uhr in der St. Pet-
rikirche (Frankenstraße 10).
Eine wunderbare Möglichkeit, um
einmal in die Arbeit reinzuschnup-
pern, Fragen zu stellen und Feed-
back zu geben zu den bisherigen
Gottesdiensten. Wir besprechen die
Abläufe in St. Petri, schauen an, wo-
rauf im nächsten halben Jahr zu
achten ist und bereiten uns darauf
vor, auch im Winterhalbjahr fröh-
lich gemeinsam Gottes-
dienst zu feiern.
Herzliche Einladung!
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10
Neuer Termin für die Gemeindeversammlung
Wie das immer so ist mit den Plä-
nen. Am Ende kommt es ganz an-
ders. Wir hatten unsere Gemeinde-
versammlung für den 28.06.2026
geplant. Just für das Wochenende ,
dass so heiß war, dass selbst die
Johanniskirche warm genug für die
Badehose gewesen wäre. Aus die-
sem Grund haben wir die Gemein-
deversammlung in den Oktober
verschoben: Am 11.10.2026 wird
es einen kleinen Überblick über die
derzeitigen Themen in der Gemein-
de geben, mit einer Möglichkeit zur
Aussprache. Vorher gibt es einen
kurzen Gottesdienst. Getränke und
einen Snack gibt es auch. Herzliche
Einladung zu kommen und sich an
den demokratischen Prozessen in
der Gemeinde zu beteiligen.
Besondere Gottesdienste
Herbstzeit ist Gottesdienstzeit. Auf
jeden Fall in unserer Gemeinde und
so haben wir einen Plan voller be-
sonderer Gottesdienste, bei den hof-
fentlich für jeden etwas dabei ist.
Den Auftakt macht am 4.09. um
19 Uhr der ökumenische Mirjam-
gottesdienst* zum Thema Rut und
Noomi in der St. Petrikirche. Am
06.09. folgt um 10:30 Uhr ein
Familiengottesdienst in der Kita.
Am 20.09. wird der neue Konfi-
jahrgang in einem teilregionalen
Gottesdienst zusammen mit Wol-
tersdorf-Jänickendorf um 10:30
Uhr in St. Johannis vorgestellt.
Erntedank feiern wir dieses Jahr am
4.10. wieder in St. Jakobi um
10:30 Uhr und in Frankenfelde
um 15 Uhr. Gottesdienst in St Ja-
kobi wird es außerdem einen Eh-
renamtsdank mit gemeinsamem
Kirchputz in St. Petri am 05.10. um 16:00 Uhr
Lasst uns gemeinsam die St. Petri
Kirche für die Winternutzung schön
machen! Damit die Kirche für einen
würdigen Abschluss des alten und
einen gesegneten Start ins neue Kir-
chenjahr bereit ist, brauchen wir
eure Unterstützung!
Darum möchten wir euch herzlich
am Montag, 05.10. um 16:00
Uhr zum gemeinsamen Kirchputz
in die St. Petrikirche einladen.
Lasst uns unsere Kirche für den
Ewigkeitssonntag, die Adventszeit
und Weihnachten vorbereiten und
zum Strahlen bringen! Wir bitten
euch, Putzutensilien mitzubringen.
Für Kaffee, Tee und einen
kleinen Snack wird ge-
sorgt. Wir hoffen auf eure
tatkräftige Unterstützung!
*In einem Mirjamgottesdienst geht es um Frauen in der Bibel, um Kirchen in Solidarität
mit den Frauen und ihre Lebenswirklichkeit sowie das Aufbrechen von Strukturen.
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Macht hoch die Tür!
Im Advent gibt es viele Möglichkei-
ten, miteinander in der Gemeinde
Adventsfeiern zu erleben. Sie kön-
nen auf drei Arten eine Adventsfeier
mitgestalten, und zwar indem Sie
sagen:
1. „als Privatperson / Familie öffnen
wir den Hof und gestalten eine
Adventsstunde mit denen, die kom-
men.“
2. „als Gemeindegruppe bieten wir
eine Adventsfeier an.“ Ob Frauen-
kreis, Linedancegruppe, Blumen-
dienst, Strickliesel oder 3rd Friday
Café - jede Gruppe hat die Möglich-
keit, sich in einer Adventsfeier zu
präsentieren.
3. „Ich möchte bei der Adventsfeier
in St. Petri mitwirken, dass sie rich-
tig schön wird“. Diesen einen Ter-
min werden wir im Oktober festle-
gen. Klar ist bereits, dass diese Feier
so stattfinden wird, dass alle noch
im Hellen nach Hause kommen.
Bitte lassen Sie Friederike Ringel im
Büro wissen, auf welche Weise / zu
welchem Termin Sie die Adventsfei-
ern dieses Jahr mitgestalten
möchten.
Mittagessen geben- Am 11.10. gibt
es 10:30 Uhr einen kurzen Gottes-
dienst in St. Petri mit anschließen-
der Gemeindeversammlung. Am
18.10. laden wir um 10:30 Uhr in
Kolzenburg zum gemeinsamen Sup-
peessen ein und feiern auch ein
bisschen den Geburtstag des klei-
nen Kirchleins in Kolzenburg. Am
31.10. ist Reformationstag. Dazu
feiern wir am Vormittag einen re-
gionalen Gottesdienst. Am Abend
um 18 Uhr gibt es wieder eine offe-
ne Kirche in St. Jakobi – wo wir uns
ein wenig mit Halloween gruseln,
aber den Reformationstag nicht ver-
gessen. An dieser Stelle auch ein
kleiner Hinweis auf einen Ge-
sprächsabend am 8.10. um 19
Uhr, wo wir das Verhältnis von Re-
formationstag und Halloween näher
beleuchten wollen. Im November
wird es dann etwas ruhiger. Am
18.11 gibt es um 18 Uhr einen teil-
regionalen Gottesdienst zum Buß-
und Bettag in der St. Petrikirche.
Am 22.11 laden wir zum Ewigkeits-
sonntag zum Gedenken an die Ver-
storbenen um 10:30 Uhr in die St.
Petrikirche ein und um 14Uhr zu
einer Andacht auf dem Friedhof
„Vor dem Baruther Tor“. Dann ist
das Kirchenjahr schon wieder vor-
bei. Da bleibt nur noch der 1. Ad-
vent am 29.11. um 10:30 Uhr, wo
wir das neue Kirchenjahr mit einer
Tauferinnerung beginnen. Herzliche
Einladung zu all diesen Gottes-
diensten. Lasst uns alle gemeinsam
feiern!
Bild erstellt mit Canva KI
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Wir trauern um:
1
2
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4
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7
Freud und Leid in der Gemeinde
Getauft wurde:
1
Krippenspiel
Auch in diesem Jahr soll es wieder
ein Krippenspiel an Weihnachten
geben. Die Proben dafür beginnen
voraussichtlich ab November.
Genauere Informationen zu den
Proben, den Terminen und dem Ab-
lauf wird Annette Petzold noch
rechtzeitig bekannt geben.
Wer schon jetzt Interesse hat, beim
Krippenspiel mitzumachen, kann
sich gerne im Gemeindebüro oder
direkt bei Annette Petzold melden.
Wir freuen uns auf viele kleine und
große Mitspielerinnen und Mitspie-
ler, die gemeinsam die Weihnachts-
geschichte lebendig werden lassen!
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13
Berichte
aus
der Gemeinde
Bericht aus dem
Gemeindekirchenrat von Friederike Ringel
Im Sommer hat sich der GKR im
Juni und Juli getroffen. Es wurden
einige Beschlüsse gefasst, die in vor-
herigen Sitzungen besprochen wur-
den. So sollen die Archive im Pfarr-
haus Jänickendorf und Woltersdorf
von der Fachaufsicht Archivpflege
der Landeskirche aufgearbeitet und
anschließend in Woltersdorf zusam-
mengeführt werden. Die Hälfte der
Kosten übernimmt der Kirchen-
kreis. Damit muss die Kirchenge-
meinde noch ca. 9.000
€
finanzie-
ren. Zwei Drittel wird aus Rückla-
gen genommen und ein Drittel wer-
den aus den Haushalten Jahren
2027 und 2028 genommen.
Die Kreissynode muss in ihrer
Herbstsitzung einen neuen Sollstel-
enlplan für die Angestellten im Kir-
chenkreis beschließen. Unter ande-
ren einen für die nächsten 10 Jahre.
Dazu gab es im Juni eine Konsulta-
tionssitzung für die Angestellten
beim Kirchenkreis und jeweils zwei
Personen aus den Gemeindekir-
chenräten. Friederike Ringel und
Ute Bochow wurden von unserem
GKR dorthin geschickt. Siehe dazu
auch einen ausführlichen Artikel auf
Seite 20.
Für den Juli hatten wir eine Einla-
dung vom Luckenwalder Gemeinde-
kirchenrat. Seit einigen Jahren ist es
zur guten Tradition geworden, dass
wir uns einmal im Jahr treffen -
abwechselnd in Woltersdorf und
Luckenwalde. Da es nun in beiden
GKRs neue Gesichter gab, lernten
wir uns gegenseitig kennen und
sprachen in Kleingruppen über un-
seren Glauben und die Arbeit in der
Gemeinde. Mit einem gemeinsamen
Essen haben wir den Abend ausklin-
gen lassen. Im Nachgang haben
sich die Pfarrpersonen und GKR-
Vorsitzenden zu einem Gespräch
getroffen und überlegt, wie die ge-
meinsame Arbeit zukünftig weiter
gehen kann. Konkret haben wir ver-
abredet, die Jahresplanung gemein-
sam anzugehen.
Nächste GKR-Termine: 03.09.,
01.10., 05.11. und 03.12.
Einen herzlichen
Dank an Frau
Flach, die seit vie-
len Jahren schon
Antependien für
Altar und Kanzel
für die Kirchen in
Jänickendorf, Stülpe und Schöne-
feld stickt. Und nicht nur das, auch
das jeweilige Design hat sie sich
selbst überlegt. Angefangen hat sie,
weil es in Jänickendorf nur in weiße
und schwarze Antependien gab. Da
diese Farben eigentlich nur für die
Dank für Antependien
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14
Von der Vision zum ersten Schritt – Rückblick auf den
2. Ortskirchenratstag von
Miriam Keller
Welche Bedeutung hat Kirche heute
in unserer Gesellschaft. Und wie
können wir als Gemeinde auch
künftig ein Ort der Hoffnung, der
Gemeinschaft und des Glaubens
sein. Mit diesen Fragen haben wir
uns am 6. Juni beim zweiten OKR-
Tag beschäftigt.
Den Einstieg bildeten Bilder, die un-
sere Sicht auf Kirche heute aus-
drückten: ein Füllhorn voller Gaben,
ein offenes Fenster zum Himmel,
ein starker Baum, ein Anker oder ein
aufsteigender Ballon. Sie standen für
Hoffnung, Vertrauen, Gemeinschaft
und die Zuversicht, dass Kirche auch
heute Menschen verbinden und Ori-
entierung geben kann.
Ausgehend davon fragten wir: Wie
wünschen wir uns unsere Kirche.
Die Antworten waren eindeutig: of-
fen, vielfältig und einladend – eine
Gemeinde, in der Menschen will-
kommen sind, Gemeinschaft erleben
und Christus im Mittelpunkt steht.
Doch zwischen Vision und Wirklich-
keit gibt es Hindernisse. Wir spra-
chen über Zeitmangel, knappe fi-
nanzielle Mittel, schwierige Struktu-
ren und die Hemmschwelle, neue
Menschen anzusprechen. Entschei-
dend war jedoch nicht die Frage,
was uns bremst, sondern: Was kön-
nen wir trotzdem tun. Was ist der
nächste kleine, konkrete Schritt.
Daraus entstanden erste Vorhaben:
Gemeinsam mit der Ehren-
amtsagentur Charisma entwickeln
wir die Begleitung ehrenamtlich En-
gagierter weiter. Familien der Kon-
firmand:innen sowie neu Zugezoge-
ne sollen gezielter angesprochen
werden. Außerdem wollen wir den
Austausch in bestehenden Gruppen
stärken, denn eine lebendige Ge-
meinde wächst dort, wo Menschen
hohen Feiertage wie Weihnachten,
Ostern und Karfreitag vorgesehen
sind, hatte sie sich vorgenommen,
ein buntes für die anderen Sonnta-
ge anzufertigen. Mittlerweile sind
rot und lila dazugekommen. In
Schönefeld und Stülpe gab es dage-
gen nur jeweils ein grünes. Auch
diese Kirchen haben nun neue Ante-
pendien . Seit Ostern gibt es auch
ein weißes für Stülpe.
Altar Kirche Stülpe
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15
Manchmal müssen Entscheidungen
getroffen werden, die niemand gern
trifft. So war es auch mit unserem
diesjährigen Sommerfest. Die ange-
kündigten hohen Temperaturen von
über 40 °C hätten den Tag für viele
Besucherinnen und Besucher sowie
für die zahlreichen Ehrenamtlichen,
die das Fest vorbereitet hätten, zu
einer gesundheitlichen Belastung
gemacht. Deshalb haben wir uns
entschieden, das Sommerfest abzu-
sagen.
Diese Entscheidung fiel nicht leicht.
Ein Sommerfest lebt von Begegnun-
gen, Gemeinschaft und dem Enga-
gement vieler Menschen. Gerade
deshalb war uns der Schutz aller
Beteiligten wichtiger, als das Fest
um jeden Preis stattfinden zu las-
sen.
Die Absage hat aber auch eine Frage
aufgeworfen, die uns künftig be-
schäftigen wird: Wie gehen wir als
Kirchengemeinde mit zunehmenden
Hitzeperioden um. Brauchen wir
ein Hitzekonzept für Veranstaltun-
gen. Welche Möglichkeiten haben
wir, um auch unter veränderten kli-
matischen Bedingungen Gemein-
schaft zu ermöglichen. Diese Fra-
gen werden uns in den kommenden
Jahren sicherlich häufiger begeg-
nen.
Ein Punkt lag uns besonders am
Herzen: Beim Sommerfest wollten
wir unseren Ehrenamtlichen für ih-
ren unermüdlichen Einsatz danken.
Dieser Dank soll nicht ausfallen,
sondern wird nachgeholt. Deshalb
laden wir alle Ehrenamtlichen herz-
lich zum Erntedankgottesdienst am
4. Oktober in Woltersdorf ein, in
dessen Rahmen wir den Ehrenamts-
miteinander ins Ge-
spräch kommen.
Der OKR-Tag hat ge-
zeigt: Die Zukunft un-
serer Kirche entsteht
nicht allein durch gro-
ße Konzepte, sondern
durch viele kleine
Schritte. Jede und je-
der kann dazu beitra-
gen, dass Kirche ein
lebendiger Ort für die
Menschen in unserer
Region bleibt.
Herzliche Einladung
zum Mitmachen! Ob
mit einer Idee, etwas
Zeit oder einfach Inte-
resse – wir freuen uns
über alle, die unsere
Gemeinde mitgestal-
ten und den nächsten
Schritt gemeinsam
gehen möchten.
Wenn die Hitze Grenzen setzt von
Miriam Keller
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16
Neues aus der Gemeinde
Herzliche Einladung zum ge-
meinsamen Erntedankgottesdienst
am
Sonntag, 4.10., um 10:30 Uhr
in der Kirche Woltersdorf!
Erntedank ist ein Fest des Dankens:
Wir blicken auf das, was uns ge-
schenkt wurde, und erinnern uns da-
ran, dass vieles in unserem Leben
nicht selbstverständlich ist. Zugleich
lädt uns Erntedank dazu ein, unseren
Dank mit anderen zu teilen.
In diesem Jahr gibt es noch einen be-
sonderen Anlass zur Freude: Im Got-
tesdienst möchten wir auch unseren
vielen Ehrenamtlichen Danke sagen.
Der geplante Ehrenamtsdank beim
Sommerfest musste wegen der großen
Hitze ausfallen – umso schöner, dass
wir ihn nun mit dem Erntedankfest
verbinden können. Denn ohne die vie-
len Menschen, die ihre Zeit, ihre Ideen
und ihre Kraft einbringen, wäre unser
Gemeindeleben nicht denkbar.
Im Anschluss an den Gottesdienst
sind alle herzlich zum gemeinsamen
Mittagessen eingeladen. Unsere Kon-
firmandinnen und Konfirmanden or-
ganisieren das Essen und freuen sich
auf viele Gäste und gute Begegnungen.
Wie in jedem Jahr sammeln wir Ern-
tedankgaben für die Tafel. Lebensmit-
telspenden können am Samstag von
9:30 bis 11:30 Uhr in der Kirche abge-
geben werden oder am Sonntag vor
dem Gottesdienst. Mit Ihrer Spende
helfen Sie Menschen in unserer Regi-
on und machen den Gedanken des
Erntedanks ganz praktisch erfahrbar.
Haben Sie Freude am Dekorieren.
Für das Schmücken der Kirche suchen
wir noch tatkräftige Unterstützung –
jede helfende Hand ist willkommen!
Bitte melden Sie sich dazu bei Pfarre-
rin Miriam Keller.
Wir freuen uns darauf, diesen Tag ge-
meinsam mit Ihnen zu feiern – mit
Dankbarkeit, Gemeinschaft und dem
Blick füreinander. Herzliche Einla-
dung
!
Erntedank feiern – Dank wächst, wenn wir ihn teilen
Erntedank in Woltersdorf
dank feiern werden. Weitere Infor-
mationen dazu finden Sie im unten-
stehenden Artikel.
Wir danken allen für ihr Verständ-
nis für die Absage und freuen uns
darauf, uns beim Erntedankfest wie-
derzusehen – dankbar für die Ge-
meinschaft und für alle Menschen,
die unsere Gemeinde mit ihrem En-
gagement lebendig machen.
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17
In jungen Jahren konfirmiert, mit
Gottes Segen den Weg ins Erwach-
senenleben begonnen – und dann.
Was hat das Leben gebracht. Wel-
che Wege wurden gegangen, welche
Höhen und Tiefen erlebt.
Die Jubelkonfirmation lädt dazu
ein, zurückzublicken, dankbar zu
erinnern, Klage und Freude mitei-
nander zu teilen und Menschen wie-
derzutreffen, mit denen ein wichti-
ger Lebensabschnitt begonnen hat.
Herzlich eingeladen sind alle, die
vor 25, 50, 60 oder mehr Jahren in
den Kirchen Woltersdorf, Ruhls-
dorf, Schöneweide und Liebätz kon-
firmiert wurden. Im festlichen Got-
tesdienst zur Silbernen, Goldenen
und Diamantenen Konfirmation am
Sonntag, den 18. Oktober um
13:30 Uhr
in der Kirche Wolters-
dorf erinnern wir an die Konfirmati-
onen der Jahre 2000/2001,
1975/1976 und 1965/1966 sowie frü-
her. Eingeladen sind auch alle, die
in diesen Jahren in einer anderen
Kirchengemeinde konfirmiert wur-
den und diesen besonderen Tag mit
uns feiern möchten.
Im Anschluss an den Gottesdienst
gibt es bei Kaffee und Kuchen Zeit
für Begegnungen, Gespräche und
Erinnerungen. Gerne können Sie
Fotos aus Ihrer Konfirmandenzeit
mitbringen. Diese werden nach dem
Kaffeetrinken gezeigt. Bilder kön-
nen vorab im Pfarramt eingescannt
oder per E-Mail geschickt werden.
Damit wir die Urkunden für die Ju-
belkonfirmation vorbereiten kön-
nen, bitten wir um eine Anmeldung
bis 02.10.2026 im Pfarramt.
Die uns bekannten Jubilare erhalten
eine persönliche Einladung. Wenn
Sie Kontakt zu weiteren Mitkonfir-
mandinnen und Mitkonfirmanden
haben, freuen wir uns über eine
Nachricht an das Pfarramt Wolters-
dorf.
Wir freuen uns auf ein festliches
Wiedersehen und einen schönen
gemeinsamen Tag!
Einladung zur Jubelkonfirmation
Auch in diesem Jahr freuen wir
uns auf aktive Gemeindemitglie-
der, Erwachsene, Jugendliche und
Kinder, die Lust und Freude ha-
ben, ein Krippenspiel einzuüben.
Beginn der Proben:
Woltersdorf: Do, 12.11. um
16:30 Uhr in der Winterkirche.
Jänickendorf: Do, 12.11. um
16:15 Uhr im Pfarrhaus in Jäni-
ckendorf.
Krippenspielproben
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18
Gemeinde ist mehr als ein Gebäude
oder ein Sonntagsgottesdienst – sie
ist ein lebendiges Miteinander von
Menschen, die gemeinsam glauben,
hoffen und Verantwortung überneh-
men. Sie lebt von Begegnung, von
geteilten Aufgaben und von der Fra-
ge, wie der Glaube im Alltag Gestalt
gewinnen kann.
Am
Sonntag, 8.11
. im Anschluss
an den Gottesdienst in Woltersdorf,
laden wir daher herzlich zur Ge-
meindeversammlung vor Ort ein,
um einen Blick zurück und nach
vorne zu werfen. Was ist im vergan-
genen Jahr alles gewachsen, gelun-
gen oder auch herausfordernd ge-
wesen. Und welche Pläne, Ideen
und Vorhaben stehen für die kom-
mende Zeit an.
Eigene Themen und Anliegen aus
der Gemeinde sind ausdrücklich
willkommen. Damit wir gut darauf
eingehen können, bitten wir um Zu-
sendung via Mail:
pfarramt.woltersdorf@kkzf.de oder
auch telefonisch: 03371 632846 bis
zum 23. Oktober.
Wir freuen uns auf und über Ihr/
Euer Kommen!
Herzliche Einladung zur Gemeindeversammlung
Herzliche Einladung zu unserer
gemeinsamen Adventsfeier am
3.
Advent, 13.12. um 14 Uhr
in der
Winterkirche Woltersdorf!
Wir möchten diese besondere Zeit
miteinander genießen: mit einer
Andacht, gemütlichem Beisammen-
sein bei Kaffee und Kuchen und
stimmungsvoller Musik. Lassen Sie
uns gemeinsam innehalten, mitei-
nander ins Gespräch kommen und
die Vorfreude auf Weihnachten tei-
len.
Damit unsere Adventsfeier zu ei-
nem schönen gemeinsamen Nach-
mittag wird, freuen wir uns über
Beiträge für das Kuchenbuffet und
helfende Hände beim Aufbau.
Wer einen Kuchen beisteuern oder
beim Vorbereiten unterstützen
möchte, meldet sich bitte im
Pfarramt. Vielen Dank für Ihre Hil-
fe!
Gemeinsam Advent feiern
Kirche Woltersdorf,
Foto mit Canva-KI bearbeitet
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19
Freud und Leid in der Gemeinde
Wir trauern um:
1
...wurde am
27.07. auf dem Friedhof in Woltersdorf bestattet. Die Stunde des Abschieds
stand unter dem Bibelwort: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und
beladen seid; ich will euch erquicken.“ (Matthäus 11, 28)
2
... wurde am 01.08. auf dem Friedhof in Woltersdorf
bestattet. Die Verabschiedung fand in einer stillen Stunde unter Glockenge-
läut statt.
Den Angehörigen sprechen wir unsere Anteilnahme aus.
Möge Gott Sie behüten.
Lutherrose
Die Lutherrose ist ein Sym-
bol der evangelisch-
lutherischen Kirchen Sie wurde
1524 von Martin Luther entwickelt
und diente ihm als Siegel für seine
Briefe. In einem Brief vom 8. Juli
1530 schrieb Luther an Lazarus
Spengler, die Lutherrose sei „ein
Merkzeichen“ seiner Theologie:
„Das erst sollt ein Kreuz sein,
schwarz im Herzen, das seine natür-
liche Farbe hätte, damit ich mir
selbst Erinnerung gäbe, daß der
Glaube an den Gekreuzigten uns
selig machet. Denn so man von Her-
zen glaubt, wird man gerecht. Ob’s
nun wohl ein schwarz Kreuz ist,
mortifizieret und soll auch wehe
tun, dennoch läßt es das Herz in sei-
ner Farbe, verderbt die Natur nicht,
das ist, es tötet nicht, sondern erhält
lebendig … Solch Herz aber soll mit-
ten in einer weißen Rosen stehen,
anzuzeigen, daß der Glaube Freude,
Trost und Friede gibt, darum soll
die Rose weiß und nicht rot sein;
denn weiße Farbe ist der Geister
und aller Engel Farbe. Solche Rose
stehet im himmelfarben Felde, daß
solche Freude im Geist und Glauben
ein Anfang ist der himmlische Freu-
de zukünftig, jetzt wohl schon drin-
nen begriffen und durch Hoffnung
gefasset, aber noch nicht offenbar.
Und in solch Feld einen goldenen
Ring, daß solch Seligkeit im Himmel
ewig währet und kein Ende hat und
auch köstlich über alle Freude und
Güter, wie das Gold das höchste,
köstlichste Erz ist.“
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20
In unseren Aushängen begegnen
Menschen manchmal bewusst oder
unbewusst, flüchtig im Vorbeige-
hen, einem Wort aus der Bibel. Ich
erinnere mich an ein Gespräch. Eine
Frau hatte den Entschluss gefasst,
sich taufen zu lassen. Für ihre Taufe
hatte sie sich einen Bibelvers ausge-
wählt, den sie vor Monaten im
Schaukasten gelesen hatte und der
sie nachhaltig beschäftigte.
Manchmal suchen sich Worte ihren
Weg oder haben eine viel stärkere
Wirkung, als wir oft vermuten. So
ist es scheinbar nicht egal, was wir
in unseren Schaukästen öffentlich
machen. So bleibt wahr, was ich ein-
mal im Studium gelernt habe: „Der
Schaukasten ist das Aushängeschild
der Gemeinde“ und „Der Glaube
kommt durch das Wort Got-
tes“ (Röm 10,17).
In unseren Schaukästen begleitet
uns der Monatsspruch auf gelbem
Grund durch das Jahr. Kaum je-
mand weiß, wer die Jahreslosung
oder die Monatssprüche festlegt.
Am Anfang stand ein Pfarrer in
Kurhessen, der für seine Konfir-
manden einen täglichen Bibellese-
plan erarbeiten wollte. So nahm er
seinen Kalender, teilte die Bibel in
kurze Abschnitte ein und teilte je-
dem Tag einen Abschnitt zu. So füll-
te er mehrere Kalender - bis er alle
Bibelabschnitte einem Tag zugeord-
net hatte. Im Jahr 1852 war der ers-
te Bibelleseplan fertig.
1934 wurde die erste Jahreslosung
direkt aus den Leseeinheiten des
Bibelleseplanes ausgewählt In der
Zeit des politischen Umbruchs 1933
war sie brisant und hatte eine missi-
onarische Aufgabe: „Des Herrn
Wort aber bleibet in Ewig-
keit“ (1.Petrus1,25). Oskar Schnetter
aus Kassel entwickelte das Konzept,
ein Bibelwort aus dem Leseplan des
jeweiligen Monats in Plakatform auf
gelbem Grund zu drucken und zu
verbreiten. Dieser „Gelbe Monats-
spruch“ erschien 1934 zum ersten
Mal. Im Laufe des Kirchenkampfes
erreichte er in kurzer Zeit eine Auf-
lage von 500.000 Exemplaren. Die-
se große Verbreitung war der
NSDAP ein Dorn im Auge. Als Ge-
genpol gab sie den sogenannten
„Braunen Spruch“ heraus und die
Reichsregierung erließ ein „Gesetz
zur Abwehr heimtückischer Angriffe
gegen die Partei und des Staates“,
um das Erscheinen des Plakates mit
dem Monatsspruch zu verbieten.
Bis heute können wir in unseren
Schaukästen die Jahreslosung und
den jeweiligen Monatsspruch auf
gelbem Grund lesen. Bleiben Sie
stehen und nehmen Sie diese Worte
bewusst wahr. Lassen Sie sich da-
von neuen Mut und Hoffnung zu-
sprechen.
Der Monatsspruch auf gelbem Grund von Monika
Wolf
Quelle: Dr. Rosemarie Micheel in der Zeitschrift „Brennpunkt Gemeinde“ 3/98 der
Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste
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21
Berichte aus den Gemeinden
Sollstellenplan von Friederike Ringel
Im Kirchenkreis stehen
schwierige Entscheidungen
an. Die Synode ist verpflichtet, ei-
nen Sollstellenplan für die nächsten
zehn Jahre zu erstellen.
Was ist ein Sollstellenplan. Er ist
ein Instrument der Personalpla-
nung. In ihm wird festgelegt, wel-
che und wie viele Personalstellen in
einer Institution, in diesem Fall in
unserem Kirchenkreis, nötig und
finanzierbar sind
. Dazu gehören
zum Beispiel die Pfarrstellen, Stel-
len im Bereich der Gemeindepäda-
gogik, Kirchenmusik oder Verwal-
tung. In der Regel wird ein Plan für
die nächsten drei Jahre festge-
schrieben. Nun verlangt die Lan-
deskirche, einen Plan für die nächs-
ten zehn Jahre zu erstellen. Dieser
kann noch an die konkreten 3-
Jahres-Pläne angepasst werden. Es
geht aber darum, sich Gedanken zu
machen, welche Stellen der Kir-
chenkreis in zehn Jahren noch be-
zahlen kann. Dazu wurde ein Per-
spektiv- und Strukturausschuss ge-
bildet, der die schwierige Aufgabe
hat, einen Sollstellenplan zu erstel-
len. Im Juni wurden die beruflich
Mitarbeitenden und je zwei Laien
aus den Gemeindekirchenräten zu
einer Konsultation eingeladen. In
dieser wurden zwei Szenarien vor-
gestellt. Die Einnahmen steigen nur
geringfügig gegenüber den Ausga-
ben. Daraus resultierend können
Landeskirche, Kirchenkreis und Ge-
meinden nicht mehr alle jetzigen
Stellen finanzieren. Es wird Kür-
zungen geben. Diese sollen aber oh-
ne betriebsbedingte Kündigungen
erfolgen. Das heißt, einige Stellen
können nicht wieder besetzt wer-
den. Der vorgestellte Sollstellenplan
stellt das Ziel für 2036 dar. Nun
sind die Regionen gefordert, Vor-
schlägen, Fragen und Überlegungen
an den Ausschuss zurückzumelden.
Diese werden in die Szenarien ein-
gearbeitet und der Synode im No-
vember zur Abstimmung vorge-
stellt. Die hauptamtlichen Beschäf-
tigten als auch die Laien aus den
Gemeindekirchenräte unserer Regi-
on 5 (KG Luckenwalde, GKG Wol-
tersdorf-Jänickendorf und GKG
Bardenitz-Dobbrikow) haben sich
im August getroffen und Vorschläge
erarbeitet. Ein nächstes Treffen
wird es im September geben, wenn
der Perspektiv– und Strukturaus-
schuss den Sollstellenplan für 2027
- 2029 vorstellt.
Wir bitten Sie diesem schwierigen
Prozess im Gebet zu begleiten.
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22
Die Konfirmation ist die
Bestätigung der eigenen
Taufe. Eine Besonder-
heit unserer Konferzeit
ist, dass manche Konfis
auch zur baptistisch-
freikirchlichen Gemein-
de gehören. Ein beson-
derer Dank geht an den
Vertreter der baptisti-
schen Gemeinde, der
das Grußwort gespro-
chen hat.
Die Kirchengemeinden
gratulieren von Herzen
zur Konfirmation in der Woltersdorfer Kirche: Artur von Behren, Alma
Dressler, Fritz Lorke, und Lena Kinsky aus Luckenwalde; Tim Richter und
Sophie Ringel aus Jänickendorf sowie Bella Kannegießer aus Baruth
Wir freuen uns darauf, mit euch gemeinsam die Gemeinden zu gestalten!
- Miriam Keller und Jonathan Steinker, für das Pfarrteam
Konfirmationsfreude
Neues aus den Gemeinden
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden mit
Pfarrerin Miriam Keller und Pfarrer Jonatha n
Steinker; Foto: Martha Faltin
Am
Sonntag, 20.9. um 10:30
Uhr
werden wir im Gottesdienst in
St. Johannis die Konfirmand:innen
des neuen Jahrgangs begrüßen. Au-
ßerdem werden diejenigen Jugend-
lichen einen Segen erhalten, die die-
sen neuen Jahrgang für die nächs-
ten zwei Jahre begleiten wollen.
Falls Sie die Jugendlichen auch zum
Beginn ihres Konfi-Weges begrüßen
wollen: Kommen Sie gern dazu!
Ein Hallo für neue Konfis
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23
Am 11. September ab 18 Uhr wird
der Platz vor der Kirche Woltersdorf
zur langen Tafel unter freiem Him-
mel – mit Brot, Käse, Wurst, Wein
und Bier, mit Gesprächen und hof-
fentlich der einen oder anderen Ge-
schichte, die erzählt werden will.
Bei hoffentlich schönem, spätsom-
merlichem Licht und Wetter ist die-
ses gemeinsame Abendessen mitten
in Woltersdorf, mitten unter Men-
schen eine gute Gelegenheit, einan-
der wiederzusehen, neue Gesichter
aus der Umgebung kennenzulernen
und ins Gespräch zu kommen – über
das, was einen bewegt, von gestern,
heute oder morgen.
Ganz gleich, wie alt Sie sind, woher
Sie kommen oder was Sie beschäf-
tigt – willkommen ist, wer Lust hat,
an diesem Abend dabei zu sein.
Bringen Sie gerne jemanden mit
oder kommen Sie einfach allein vor-
bei - ein Platz findet sich immer.
Komm, setz dich … und erzähl mir von gestern | heute | morgen
Friedhofsgeflüster
Am
Freitag, 9. Oktober
führt die
schwarze Witwe die Besucher über
den Friedhof
"Vor dem Baruther
Tor"
in Luckenwalde und taucht mit
den Besuchern ein in die Bestat-
tungskultur des 16.- 19. Jh. Dabei
wird der Bogen von den Bestat-
tungsbräuchen bis hin zum Aber-
glauben gespannt, untermauert im-
mer wieder von ihrem persönlichen
Schicksalsschlag. Bei dieser Dame
handelt es sich um eine historische
Figur aus dem Jahre 1898, die den
Besuchern den Tod und die Trauer-
kultur anhand der vergangenen Zei-
ten nahebringen möchte. Also,
wenn Sie diese außergewöhnliche
Dame aus der Vergangenheit einmal
kennenlernen wollen und darüber
hinaus erfahren möchten, was To-
tenkronen
und Lei-
chenbitter
sowie Wie-
dergänger
sind, soll-
ten Sie die-
se einzigar-
tige Füh-
rung nicht
verpas-
sen. Aber
Vorsicht,
wer einmal zu lange in ihre dunklen
Augen blickt, erliegt ihrem Willen.
Getränke und ein kleiner Imbiss
werden nach der Führung angebo-
ten. (für eine kleine Spende)
Infos auch bei der Friedhofsverwal-
tung vor Ort.
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24
Jedes Jahr erinnert
die Kirchengemein-
de am Montag, 9.
November gemein-
sam mit den Ge-
meinden der Öku-
mene und Vereinen
der Zivilgesellschaft
an die Gewalttaten, die unsere jüdi-
schen Glaubensgeschwister im zwei-
ten Weltkrieg erlebt haben. Wir set-
zen damit ein Zeichen, dass so etwas
nicht wieder passieren darf: Es wa-
ren damals Deutsche, die diese Ver-
brechen begangen haben. Das
Christentum hatte seine Tore für
menschenfeindliche Ideologien ge-
öffnet. Daher haben wir heute eine
besondere Verantwortung, die Erin-
nerung wach zu halten.
Wie im vergangenen Jahr werden
dieses Jahr die Jugendlichen die
Andacht auf dem ehem. jüdischen
Friedhof gestalten. Herzliche Einla-
dung: 9.11., 18 Uhr, gegenüber
vom Grünen Weg 6. Männliche Teil-
nehmende tragen bitte eine Kopfbe-
deckung. Nach dem Ende der An-
dacht werden wir gemeinsam am
Bahnhof vorbei zur ehemaligen Sy-
nagoge laufen.
Außerdem werden zum 18. Mal
Stolpersteine in Luckenwalde ver-
legt. Pfarrer i. R. Riemer wird diese
wieder begleiten. Die Gedenkveran-
staltung beginnt um 14:30 Uhr vor
Pogromgedenken
Wie entsteht aus alten Stoffen etwas
Neues. In dieser Veranstaltungsrei-
he entdecken Sie die Möglichkeiten
des Upcyclings und lernen, wie sich
Textilien kreativ weiterverwenden
lassen. Mit der Nähmaschine gestal-
ten wir individuelle Kleidungsstücke
oder praktische Alltagsbegleiter wie
Taschen und Kissenbezüge. Vor-
kenntnisse sind nicht erforderlich.
Vor dem kreativen Arbeiten werfen
wir einen Blick hinter die Kulissen
der Modeindustrie: Wo wird unsere
Kleidung hergestellt und unter wel-
chen Bedingungen. Gemeinsam
sprechen wir über die Auswirkun-
gen von Fast Fashion und darüber,
warum nachhaltiger Konsum immer
wichtiger wird. Außerdem begeben
wir uns auf eine kleine Reise in die
Geschichte des Nähens. Viele ältere
Generationen haben das Nähen
selbstverständlich gelernt – heute
erlebt dieses Handwerk eine neue
Bedeutung. Der Workshop lädt
Menschen jeden Alters ein, Erfah-
rungen auszutauschen, Neues zu
lernen und gemeinsam nachhaltige
Ideen umzusetzen.
Herzliche Einladung zur Auftaktver-
anstaltung am
Dienstag, 20.10.
um 15 Uhr
in der Petrikirche.
Slow Fashion – einfach mal selber nähen - Tradition trifft Nach-
haltigkeit.
von Martin Zeiler
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25
Sie haben Zeit und Lust,
Menschen zu besuchen.
Ich kann Ihre Unterstüt-
zung gebrauchen!
Im Luckenwalder Kran-
kenhaus gab es früher „Grüne Da-
men“, also ehrenamtliche Menschen,
die Patientinnen und Patienten be-
sucht haben. Da Einsamkeit im Kran-
kenhaus ein Thema ist, bin ich auf
der Suche nach Menschen, die Lust
hätten, diese wichtige Aufgabe zu
übernehmen.
Denn die Aufgabe haben wir von Je-
sus her bekommen. Jesus sagt über
die, die das ewige Leben bekommen,
einiges, auch: „als ich krank war, habt
ihr mich besucht“ (Matthäus 25:36 b)
Für die Krankenhausseel-
sorge gibt es einen Kurs für
Ehrenamtliche, der über
Gilda Dommisch organi-
siert wird. (Infos: https://
akd-ekbo.de/seelsorgeausbildung/
programm/ehrenamtlich/ ) Dieser
Kurs setzt sich aus 2 Teilen zusam-
men: einem Grundkurs in 9 × 3 Stun-
den, und einem Aufbaukurs, der sich
nach dem Einsatzbereich richtet.
Wenn Sie Interesse haben, sprechen
Sie mich gern an.
Und wer lieber Gemeindebesuche
machen möchte: Es gibt auch einen
Besuchsdienstkreis, den Pfarrerin
Koppehl leitet.
Ehrenamtlich Besuche machen von Jonathan Steinker
Was bleibt, wenn Sie
selbst nicht mehr da
sind. Auch wenn es sehr
nüchtern klingt: Das Bes-
te ist es, wenn Sie Wün-
sche und Vorstellungen schriftlich in
einem Testament festhalten. Sorgen
Sie schon heute dafür, dass alles,
was Ihnen wichtig ist, weiter wirkt.
Über das eigene Leben hinaus. Wir
möchten Ihnen helfen, die Themen
„Weitergeben, Schenken, Stiften
und Vererben“ für sich selbst klar
und sicher anzugehen – dazu gibt es
die Webseite www.was-bleibt.de, die
gleichnamige Broschüre, und auch
die Möglichkeit zu einem persönli-
chen Gespräch.
Was bleibt - eine Initiative von Kirchen und Diakonie.
der „Villa Rosa“, Schützenstr. 57.
Dort hat das Ehepaar Herrmann
mit seinen fünf Kindern gewohnt.
Die zweite Station ist die ehemalige
Synagoge, Puschkinstr. 38. Dort, in
der kleinen Wohnung im Oberge-
schoss, hat 1938 der Jugendliche
Heinrich Wohlauer zur Untermiete
gewohnt, bis er am Tag nach der
Pogromnacht ins KZ Sachsenhau-
sen gebracht wurde. In einer Ge-
denkstunde im Rathaus werden ab
16 Uhr die Lebenswege der Be-
troffenen nachgezeichnet.
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26
Kinderseite
Winterkirche Woltersdorf mit Ge-
meindepädagogin Monika Wolf
Religionsunterricht
Auch im neuen Schuljahr
wird es wieder die Mög-
lichkeit geben zur Teilnah-
me am Evangelischen Religionsun-
terricht an verschiedenen Schulen:
Friedrich-Ludwig-Jahn-Grundschule
Klasse 1/2 Montag 5. Stunde
Klasse 3/4 Freitag 5. Stunde
Grundschule Stülpe
Klasse 1/2 Dienstag 5. Stunde
Klasse 3/4 Dienstag 6. Stunde
Klasse 5/6 Dienstag 7. Stunde
Friedrich-Gymnasium:
ab Klasse 5
„Kirche mit Kindern"
Du bist zwischen 6 und 12 Jahre alt
und hast Lust, mit anderen Kindern
zu spielen, zu singen, zu malen, zu
basteln, Neues kennenzulernen und
auf eine spannende Entdeckertour
durch die Bibel. Dabei hören wir
von Menschen, die mit Gott Erfah-
rungen gemacht haben. Von Ihnen
wollen wir lernen und Gemein-
schaft erleben.
Luckenwalde: mittwochs
5 Jahre. bis 2. Klasse um 15:30 Uhr
3.- 6. Klasse 16:30 Uhr
(in der Schulzeit) im Jugendhaus in
der Zinnaer Straße 52b mit Ge-
meindepädagogin Annette Petzold
Woltersdorf: donnerstags 16:30 -
18 Uhr (in der Schulzeit) in der
Wir laden herzlich ein,
am
Sonn-
tag,
den
06.
09.
2026
um 10:30
Uhr
, in die Kirche nach Woltersdorf
zu kommen und mit dem Segen Got-
tes in das neue Schuljahr zu starten.
Die Kinder aus der Gemeinde ha-
ben sich von Mai bis Juni mit
dem Leben von Paul Gerhardt
beschäftigt und ein Anspiel
zur Entstehung seines Lie-
des „Geh aus mein Herz und suche
Freud“ erarbeitet und eingeübt. Die-
ses sollte eigentlich zum Sommerfest
am 28. Juni aufgeführt werden und
musste wegen der sehr großen Hitze
an diesem Wochenende abgesagt
werden. Deshalb noch einmal
herzliche Einladung an alle
Gemeindeglieder. Unter-
stützen Sie die Arbeit mit
Kindern in der Gemeinde
durch Ihr Kommen!
Im Anschluss können wir den Got-
tesdienst bei einem gemeinsamen
Mittagsbüfett ausklingen lassen.
Wer möchte, kann dazu gern etwas
beitragen.
Woltersdorf: Familiengottesdienst zum Beginn des
neuen Schuljahres
-
„ Er gebe uns ein fröhlich Herz…“
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27
Woltersdorf: Zum Martinstag am
Mittwoch 11.11.2026
treffen wir
uns um
17 Uhr
mit den Laternen
am Kindergarten. Von dort ziehen
wir gemeinsam mit unseren Later-
nen durchs Dorf bis zur Kirche. Der
Posaunenchor empfängt uns in der
Kirche mit Martinsliedern und wir
hören die Geschichte vom Heiligen
Martin. Im Anschluss teilen wir
Martinshörnchen und können bei
Stockbrot und heißen Getränken den
Abend ausklingen lassen.
Luckenwalde: Die Planung war
zum Redaktionsschluss noch nicht
erfolgt. Sie werden über Aushänge,
Abkündigungen und der Homepage
über wo und wann informiert.
Martinstag
Familiengottesdienst zum
1. Advent in Woltersdorf
Festlich und besinnlich, fernab
vom Einkaufstrubel und vielen
Zwängen, wollen wir die Ad-
ventszeit begehen. Wir laden alle
herzlich ein zum Familiengottes-
dienst am
Sonntag, 29. No-
vember um 10 Uhr
in die ad-
ventlich geschmückte Kirche
nach Woltersdorf. Hören wir neu
auf die Botschaft im Advent und
erleben sie mit unseren Sinnen.
Mit heißen Getränken und Ge-
bäck können wir im Anschluss
gemeinsam ins Gespräch kom-
men. Gern kann dazu auch etwas
mitgebracht werden.
Spielzeit für Kinder & Eltern
Herzliche Einladung zum Spielen im
Jugendhaus, Zinnaer Str. 52b am
Donnerstagnachmittag
15:30
Uhr
bis
17:30 Uhr
.
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28
Jugendseite
Jugendpfarrerin
Katrin Noglik
(0 162 - 44 71 472)
katrin.noglik@kkzf.de
Was gibt dir Halt im Leben. Woran
glaubst du. Und wo hat Gott Platz
in deinem Alltag. In der Konfizeit
gehen wir gemeinsam diesen und
vielen weiteren Fragen nach – mit
Gesprächen, Aktionen, Ausflügen,
kreativen Projekten und Gemein-
schaft mit anderen Jugendlichen.
Du hast Interesse bekommen. Auch
wenn der Info-Nachmittag (5.9.)
schon vorbei ist, bist du herzlich
eingeladen, noch dazuzukommen!
Wenn du nach den Sommerferien
in die 7. Klasse kommst, freuen wir
uns auf dich.
Melde dich einfach bei uns – wir
informieren dich gerne über die
nächsten Schritte und Termine.
Konfer 7 und 8
Sa, 05.09.
10-14 Uhr
Konfizeit für Konfi 8 in St. Petri
Sa, 05.09.
14-15 Uhr
Info-Nachmittag für den neuen Konfi-Jahrgang & Elternver-
sammlung für Konfi 8 zu Konficamp u.a. in St. Petri
So, 20.09.
10:30 Uhr
Begrüßungsgottesdienst der neuen Konfirmand:innen in St.
Johannis, Luckenwalde
Sa, 10.10.
10-14 Uhr
Konfizeit für Konfi 7 & Konfi 8 in St. Petri
18.-23.10. Konficamp für Konfi 8 (Infos bei der Elternversammlung)
Mo, 09.11.
15-19 Uhr
Konfizeit für Konfi 7 & 8 in St. Petri
(ab 18 Uhr Andacht auf dem alten jüdischen Friedhof)
Nov+Dez Teilnahme an den Krippenspielproben
Sa, 05.12.
10-14 Uhr
Weihnachtsbäckerei im Jugendhaus, Zinnaer Str. 52B
(Bring gerne deine Freunde und Geschwister mit)
Termine
18. 09.26 um 16:30 Uhr
16.10. 26 um 16:30 Uhr
20.11. 26 um 16:30 Uhr
in St. Petri
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Die Termine ändern sich ein wenig:
Zu dem 1. Freitag im Monat, kommt nun auch der 2. Frei-
tag hinzu. Wir treffen uns um 18 Uhr im Jugendhaus,
Zinnaer Str. 52b in Luckenwalde. Nach den Ferien über-
nimmt Charlotte die Leitung der JG. Sie ist ja auch als
Teamerin im Konfer aktiv.
Termine: 4. & 11. 09., 2. & 9.10. und. 6. & 13. 11.
Bei der nächsten JG am 4. September wird es ein Lager-
feuer mit Stockbrot und Marshmallows geben.
Junge Gemeinde
Impressum
Herausgeber: Ev. KG Luckenwalde und Ev. GKG Woltersdorf -Jänickendorf
v.i.S.d.P: Pfarrerin Miriam Kell er (03371/632846)
Redaktion: Friederike Ringel, Harri Wöhrmann, Katja Seelig, Barbara Simon
E-Mail: gemeindebote@kkzf.de
Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen, Auflage: 2.000 Stück
Nächster Redaktionsschluss: 06.11.2025
Ausgabetermin: 26.11.2025
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Veranstaltungen
Die Termine der wöchentlich stattfindenden Gruppen finden
Sie am Ende der Tabelle und die Termine für Kinder und
Jugendliche auch auf der Kinder- bzw. Jugendseite
Lasst uns miteinander reden
Kreativbude
Musik zum Mitmachen
Konzerte
Einmalige Veranstaltungen
Speziell für Kinder
September
Sa. 05.09.
16 Uhr
Christus verbindet – wie leben wir das. Gesprächsreihe zu
Queersensibilität, St. Petri, Großer Saal
So, 06.09.
15:00 Uhr
Offene Kirche – Sommerkonzert
Kirchenführungen, Turmbesteigungen, Orgelbesichtigungen und
Gespräche bei Kaffee u. Gebäck
16:00 Uhr
Sommerkonzert des Ricordius-Ensembles
„Täglich wechseln Licht und Schatten“. Eintritt frei, um Spenden
wird gebeten, Kirche St. Jakobi
Do. 10.09.
19:00 Uhr
Gesprächsabend - Wie aktuell ist Paulus.
Kirche St. Petri, Kleiner Raum
Fr. 11.09.
18:00 Uhr
Komm, setz Dich! … und erzähl mir von gestern | heute |
morgen Informationen Seite 23
Vor der Kirche Woltersdorf
So, 13.09.
15:00 Uhr
Tag des offenen Denkmals
Kirche St. Jakobi
Do, 17.09.
12:00 Uhr
10 Jahre Orgelmatinee – Mach mal Pause
Knabbern & Klingen: Süsses und Salziges Gebäck trifft auf heitere
Klänge. Musik für Orgel, Violine und Trompete mit Beate
Klemens, Mathias Dressler und Hanna-Maria Hüttner. Eintritt
frei /Spende erbeten
Kirche St. Johannis
So, 20.09.
15 Uhr
Herbst-Konzert des Lyrachor
Kirche St. Jakobi
Evangelische Erwachsenenbildung
Das Kloster Zinna als Ort des Gebets, der Lesung und Arbeit: 800
Jahre Kloster Zinna - wie der Orden der Zisterzienser das bran-
denburgische Land prägte und die Dörfer in seiner Umgebung
veränderte. Vortrag und Gespräch mit Pfarrer Bernhard Hoppe
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Di, 22.09.
14:00 Uhr Bürgerraum Jänickendorf, Alte Hauptstr. 56
Mi, 23.09.
14:30 Uhr Winterkirche Woltersdorf, Berliner Chaussee 35
Mi, 30.09
14:00 Uhr Dorfgemeinschaftsraum Schönefeld, Neuhofer Str. 11
Di, 22.09.
18:30 Uhr
Verkündigende im Gespräch: Jesus wird von einer
kanaanäischen Frau belehrt,
mit Pfarrer Jonathan Steinker und
Gemeindepädagogin Annette Petzold.
Kirche St. Petri Kirchraum
Mi, 23.09
15:00Uhr
Frauenkreis
Kirche St. Petri, Großer Saal
Sa, 26.09.
19:00 Uhr
Kathy Kelly & Jay Alexander
GLAUB AN DICH – Tour 2026
Tickets erhältlich auf eventim
Kirche St. Jakobi
Oktober
Sa, 03.10.
14:30 Uhr
25. Jubiläum im Seniorenstift St. Josef
Schützenstraße 4-5
Sa, 03.10.
16:00Uhr
Kammerkonzert Anja Uhlemann (Alt), Louise Sell (Sopran)
sowie KMD Prof. Dr. Neithard Bethke (Klavier) bringen uns
geistliche und weltliche Vokal- und Klaviermusik zu Gehör. Es
erklingen u. a. Werke von Georg Friedrich Händel, Alessandro
Stradella, Christoph Willibald Gluck und César Franck. Freuen Sie
sich auf ein äußerst vielseitiges Konzert in angenehm kleinem
Rahmen! Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Kirche St. Petri, Großer Saal
So, 05.10.
15- 18 Uhr
Offene Kirche – Kirchenführungen, Turmbesteigungen,
Orgelbesichtigungen und Gespräche bei Kaffee u. Gebäck
Kirche St. Jakobi
Do. 08.10.
19:00 Uhr
Gesprächsabend - Reformationstag und Halloween - wie
passt das zusammen. Kirche St. Petri Kleiner Raum
Fr, 09.10.
19:30 Uhr
Friedhofsgeflüster
Die schwarze Witwe führt die Besucher über den Friedhof „Vor
dem Baruther Tor“ in Luckenwalde und taucht ein in die
Bestattungskultur des 16.- 19. Jh.
Informationen Seite 23
Friedhof „Vor dem Baruther Tor“ Kirchhofweg 1-2
Sa, 10.10.
15- 18 Uhr
Kirche kunterbunt
Kirche St. Petri
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So, 11.10.
11:15 Uhr
Gemeindeversammlung der Ev. KG Luckenwalde
Sie findet im Anschluss an den 10:30 Uhr-Gottesdienst statt.
Informationen Seite 10, Kirche St. Petri, großer Saal
Di, 20.10.
15:00 Uhr
Slow Fashion - einfach mal selber nähen
In dieser Veranstaltungsreihe entdecken Sie die Möglichkeiten
des Upcyclings und lernen, wie sich Textilien kreativ weiter-
verwenden lassen. Vor dem kreativen Arbeiten werfen wir einen
Blick hinter die Kulissen der Modeindustrie, Informationen S. 24
Kirche St. Petri, großer Saal
Ev. Erwachsenenbildung –
Vereinsleben im Laufe der Geschichte. Warum Vereine wichtig für
die Gesellschaft sind.
Mi, 21.10.
Gespräch mit Pfrn. J. Moser Vereinsleben Schönefeld
14:00 Uhr Dorfgemeinschaftsraum Schönefeld, Neuhofer Str. 11
Di, 27.10.
Gespräch mit Pfrn. J. Moser Vereinsleben Jänickendorf
14:00 Uhr Bürgerraum Jänickendorf, Alte Hauptstr. 56
Mi, 28.10.
Vortrag Marianne Priemer Vereinsleben in Woltersdorf
14:30 Uhr Winterkirche Woltersdorf, Berliner Chaussee 35
Mi, 28.10.
15:00Uhr
Frauenkreis
Kirche St. Petri, Großer Saal
November
Sa, 7.11.
15 – 18Uhr
Kirche kunterbunt
Kirche St. Petri
So, 08.11.
11:30 Uhr
Gemeindeversammlung der Ev. GKG Woltersdorf-
Jänickendorf Informationen Seite 18
Winterkirche Woltersdorf
Mi, 11.11.
17:00 Uhr
Martinsumzüge in Woltersdorf und Luckenwalde
Ein Laternenumzug mit anschließendem Martinsspiel in der
Kirche Woltersdorf. Weitere Informationen Seite 27
Beginn Kita Woltersdorf, Schulstraße 2
Luckenwalde wird noch bekannt gegeben
Do, 12.11.
19 Uhr
Gesprächsabend - Konziliarität. Demokratie. Macht. -
das Konzil von Konstanz, Kirche St. Petri, Kleiner Raum
Ev. Erwachsenenbildung - Vom Leben nach dem Tod
Vorstellungen des Jenseits in verschiedenen Religionen
– Vortrag und Gespräch mit Pfarrerin Miriam Keller
Mi,18.11.
Di, 24.11.
Mi, 25.11.
14:00 Uhr Dorfgemeinschaftsraum Schönefeld, Neuhofer Str. 11
14:00 Uhr Bürgerraum Jänickendorf, Alte Hauptstr. 56
14:30 Uhr Winterkirche Woltersdorf, Berliner Chaussee 35
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Mi, 25.11
15:00Uhr
Frauenkreis
Kirche St. Petri, Großer Saal
So, 29.11.
17 Uhr
Adventskonzert Kirchenchor Woltersdorf und Kantorei
Jüterbog Adventsmusik zum Zuhören und Mitsingen
Kirchenchor Woltersdorf, Projektchor Jüterboger Land
Kirche Stülpe
Fr. 04.12.
17 Uhr
Weihnachtskonzert des Landespolizeiorchester
Brandenburg Kirche St. Jakobi
So, 06.12.
18:00Uhr
Das große Weihnachtskonzert mit Deborah Sasson
Erleben Sie das musikalische Weihnachtsereignis des Jahres. Mit
Deborah Sasson, dem Ivan Urvalov und dem Violonisten Ashraf
Kater erklingen die schönsten deutschen und amerikanischen
Weihnachtslieder.
Tickets: Tourist Information Luckenwalde oder online unter
www.eventim.de
Kirche St. Jakobi
Mi, 09.12.
15:00Uhr
Frauenkreis
Kirche St. Petri, Großer Saal
Sa, 12.12.
20:00 Uhr
Magic Gregorian Night
Tickets: Tourist-Information Luckenwalde oder online unter
www.eventim.de, Kirche St. Jakobi
Begegnungen
Mi,
ab 19:00 Uhr
„Bibel schmecken“ per Zoomvideokonferenz
Meeting-ID: 627 0510 7296; Kenncode:
240336
oder per Telefon 069 3807 9883
Herzliche Einladung zum Mitmachen
Luckenwalder Singvögel
Di, 16:15 Uhr
Spatzen (4-6Jahre)
Elterncafé, während des Spatzenchores
Di, 16:45 Uhr
Nachtigallen (ab 1.Klasse)
Kirche St. Petri Gemeinderäume
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JohannisChor
Di, 19:00 – 21:00
Uhr
Neue SängerInnen sind herzlich willkommen.
Hanna-Maria Hüttner
Kirche St. Petri
Chor Woltersdorf-Jänickendorf
Di, 19:30 Uhr
Wir freuen uns über neue Sängerinnen und Sänger
Notenkenntnisse sind nicht erforderlich.
Informationen bei Anne Gera
Woltersdorfer Kirche
Posaunenchor Woltersdorf-Jänickendorf
Mi, 19:30 Uhr
Winterkirche Woltersdorf
Erster Mittwoch - Popmusik gemeinsam
Mi, 19;00 Uhr,
18.09.;
16.10.;
20.11.
Einladung an alle, Popmusik gemeinsam zu spielen.
Anfänger sind herzlich willkommen. Keyboard, Gitarre,
Perkussion usw.
Kirche St. Petri Großer Saal
3rd Friday-Music Café
Fr,16:30 Uhr
18.09.; 16.10.;
20.11.;
Jeden dritten Freitag im Monat lädt das „3rd Friday
Music Café“ dazu ein, Musik zu hören, selbst zu
musizieren und sich darüber auszutauschen. Ob du
mitspielst, zuhörst oder deine Eindrücke teilen möchtest
– alle sind willkommen.
Kirche St. Petri, Kleiner Raum
Alles im Takt
Fr. wöchentlich
16:15 Uhr
17:30 Uhr
Line Dance (Anmeldung happybootsld@gmail.com)
Beginn für Anfänger
Beginn für Fortgeschrittene
Kirche St. Petri, Großer Saal;
Jeden 3.Freitag im Monat Kirche St. Jakobi oder
Jugendhaus
Luckenwalde (Zinnaer Str. 52b)
Kreativbude – Alles von Hand gemacht
Do,19:00Uhr
03.09.;17.09.;
01.10.;29.10.;
26.11.;10.12.
Strickliesel
14-tägig Kontakt E. Koppehl
Jugendhaus Luckenwalde (Zinnaer Str. 52b)
Fr.14:30 Uhr
11.09.; 25.09.;12.11.
Spinnrad
Winterkirche Woltersdorf
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Kirchengemeinde Luckenwalde
Webseite: www.evkirche-luckenwalde.de
Pfarrerin Elisabeth Koppehl:
Markt 13
14943 Luckenwalde
.
0157 30424169
.
elisabeth.koppehl@kkzf.de
Freitag und Samstag bis 12 Uhr frei
Pfarrer Jonathan Steinker:
Markt 13
14943 Luckenwalde
.
0151 57204142
.
jonathan.steinker@kkzf.de
Montag frei
Sprechzeiten im Wechsel dienstags und nach Vereinbarung im Markt 13
Gemeindepädagogin Annette Petzold
.
0157 53107906
.
annette.petzold@gemeinsam.ekbo.de
Gemeindebüro:
Markt 13
14943 Luckenwalde
.
03371 610925
.
evkirche.luckenwalde@kkzf.de
Dienstag 9 - 12 Uhr
Donnerstag 9 - 12 Uhr
Friedhof „Vor dem Baruther Tor“:
Kirchhofsweg 1-2
14943 Luckenwalde
.
03371 610910
.
evfriedhof.luckenwalde@kkzf.de
Montag bis Freitag 9:30 -11:30 Uhr
Donnerstag auch 14 -17 Uhr
Kirchenmusikerin:
Hanna-Maria Hüttner
.
0171 4769269
.
hanna-maria.huettner@kkzf.de
Hausmeister: Jens Szalek
.
01515 4694573
Beauftragte für Schutzkonzept in
Fällen sexualisierter Gewalt:
Dagmar Haschker
.
vertrauensperson@
evkirche-luckenwalde.de
Evang. Kindergarten:
Leiterin: Viola Horn
Neue Baruther Str.25-26
14943 Luckenwalde
.
03371 4047634
.
kita.luckenwalde@
diakoniewerk-simeon.de
Spendenkonto Kirchengemeinde
Luckenwalde
Evangelischer Kirchenkreisverband Süd
Berliner Sparkasse
IBAN: DE44 1005 0000 4955 1904 27
BIC: BELADEBEXXX
Kontakt
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Kirchengemeinde Woltersdorf-Jänickendorf
Webseite: www.kirche-woltersdorf-jaenickendorf.de
Pfarrerin Miriam Keller:
Grünstr. 3, 14947 Nuthe-Urstromtal
OT Woltersdorf
.
03371 632846
.
0170 6841949
.
pfarramt.woltersdorf@kkzf.de
oder miriam.keller@kkzf.de
Montag frei
Gemeindebüro Carola Kunze:
Grünstr. 3, 14947 Nuthe-Urstromtal
OT Woltersdorf
.
0178 68 08 040
.
carola.kunze@
gemeinsam.ekbo.de
Bürozeiten: mittwochs 8:30 - 12 Uhr
Gemeindepädagogin Monika
Wolf:
.
01575 5845149
.
monika.wolf@kkzf.de
Kirchenmusikerin Anne Gera:
.
01515 6394252
.
anne.gera@kkzf.de
Beauftragte für Schutzkonzept in
Fällen sexualisierter Gewalt:
Melanie Faltin
Kontakt momentan über
Gemeindebüro
Spendenkonto Kirchengemeinde
Woltersdorf-Jänickendorf:
Evangelischer Kirchenkreisverband Süd
Berliner Sparkasse
IBAN DE94 1005 0000 4955 1907 88
Zweck: Gemeindekirchgeld/
Spendenzweck + Name + Wohnort
Superintendentur Zossen-Fläming
Webseite: www.kkzf.de
Vakanz Suptur Nico Steffens
Kirchplatz 4, 15806 Zossen
.
03377 330690
.
superintendentur@kkzf.de
Pfarrerin für den Erprobungsraum in Region 5: Johanna Moser
.
0160 4100 688
.
johanna.moser@kkzf.de
Montag frei
Krankenhausseelsorge:
KMG Klinik Luckenwalde
Pfarrer Jonathan Steinker
.
033 71 69 97 68
Dienstag - Freitag am Nachmittag
www.kmg-kliniken.de/kmg-klinikum-
luckenwalde/ihr-klinikaufenthalt/
Datenschutzbeauftragter
Kirchenkreis und -gemeinden:
Dominik Scheerans
www.datenschutz-scheerans.de
.
030/805 885 00
.
ds@datenschutz-scheerans.de