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März 2022 – Mai 2022
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Inhaltsverzeichnis
Andacht
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Luckenwalde
Gedenken an Pfarrer Hilmar Schmid
Seite 4
Entsendungsdienst
Seite 6
Berichte aus der Gemeinde
Seite 7
Neues aus der Gemeinde
Seite 11
Freud und Leid in der Gemeinde
Seite 14
Woltersdorf-Jänickendorf1
Neues aus der Gemeinde
Seite 15
Freud und Leid in der Gemeinde
Seite 17
Gemeinsam
Gottesdienstplan
siehe Website
„Er ist jetzt übrigens im Krankenhaus"
Seite 18
Der Kirchenkreis zu Besuch
Seite 19
Neues aus den Gemeinden
Seite 20
Kinderseite
Seite 26
Jugendseite
Seite 28
Gruppen und Kreise
Seite 29
Veranstaltungen
Seite 31
Konzerte
Seite 32
Impressum
Seite 34
Kontakt
Seite 35
Titelbild: Foto Matthias Wolf
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Andacht
Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Jedenfalls das närrische
Treiben. Obwohl - in den letzten beiden Jahren war es nicht
so närrisch, das Treiben in der Karnevalszeit. Mit den Bräuchen des
Karnevals oder des Faschings wird noch einmal ausgelassen gefei-
ert, bevor die Passions- und Fastenzeit am Aschermittwoch beginnt.
In der katholischen Tradition bekommen die Gläubigen im Gottes-
dienst an diesem Tag ein Kreuz aus Asche auf die Stirn gezeichnet.
Die Asche soll den Menschen an seine eigene Vergänglichkeit erin-
nern und symbolisiert, dass Altes vergehen muss, damit Neues ent-
stehen kann. Mit dem Aschenkreuz auf der Stirn bekennen die
Gläubigen öffentlich ihre Bereitschaft zu Umkehr und Buße. Gleich-
zeitig symbolisiert die Asche in Kreuzesform, dass für Christinnen
und Christen Kreuz und Tod nicht das Ende bedeuten, sondern den
Anfang eines ewigen Lebens bei Gott.
Passionszeit ist Fastenzeit. Früher wurde 40 Tage lang auf Fleisch
verzichtet sowie auf andere tierische Produkte wie Eier, Milch, But-
ter und Käse sowie auf Alkohol. An den Sonntagen musste nicht ge-
fastet werden, denn sie erinnern an die Auferstehung Jesu. Jeder
Sonntag ist deshalb ein kleines Osterfest.
Ganz so streng ist das Fasten heute nicht mehr. Als evangelische
Christinnen und Christen müssen wir auch nicht fasten, um uns auf
Ostern vorzubereiten. Aber das Fasten ist eine nützliche Möglich-
keit, auch für uns. Wer fastet, der hat die Chance, sich selbst zu
überraschen: Fällt es mir leicht, sieben Wochen auf Schokolade zu
verzichten. Ist mein Leben anders, wenn ich keinen Rotwein trinke.
Was entdecke ich, wenn ich täglich einen Psalm lese. Wer fastet,
der schafft sich selbst neue Freiräume, eröffnet sich einen neuen
Blick auf sich und die Welt. Das ist eine gute Vorbereitung auf das
Osterfest.
Ich finde es hilfreich, dass das Kirchenjahr mein Leben in unter-
schiedlicher Weise strukturiert. In der Passionszeit verzichte ich
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bewusst auf etwas. Ich begebe mich auf einen Weg, der Ostern zu
einem neuen Höhepunkt kommt. Auf diesem Weg bedenke ich die
Passion, das Leiden Christi. Und wenn ich dabei auf etwas ver-
zichte oder mir ein bestimmtes Ziel setze, hilft mir das dabei.
Auch in den Gottesdiensten der Passionssonntage werden wir auf
den Leidensweg Jesu mitgenommen. Die Passion, das Fasten, ist
kein Selbstzweck. Wir haben dabei Ostern vor Augen. Dann feiern
wir den Sieg des Lebens über den Tod und stimmen in den österli-
chen Jubelruf mit ein: Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig
auferstanden, Halleluja!
Versuchen Sie es doch auch einmal: Sieben Wochen ohne ...! Mei-
ner Meinung nach ist Fasten alles andere als eine veraltete Tradi-
tion.
Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Passions- und Osterzeit.
Matthias Wolf
Gedenken an Pfarrer Hilmar Schmid
Am 25.11.2021 verstarb nach langer schwerer
Krankheit der ehemalige Pfarrer von St. Ja-
kobi Hilmar Schmid im 88. Lebensjahr. Dass
er in seinen letzten Tagen auch darunter litt,
dass keiner ihn mehr um Rat fragte, keiner
mehr Hilfe bei ihm suchte „wozu bin ich noch
da.“ charakterisiert seinen Lebensinhalt – den
Menschen und Gott zu dienen.
Viele Jüngere werden ihn gar nicht mehr ken-
nen, denn er war von 1963 bis1971 als Gemeindepfarrer in St. Ja-
kobi tätig. Die Älteren erinnern sich aber gern an ihn und können
sich an seine Zuwendung, Hilfe und sein Engagement erinnern.
Sein Wirken muss vor dem geschichtlichen Hintergrund gesehen
werden, dass am 16.05.1961 der GKR beschloss, die Kirchenge-
meinde in 3 selbständige Gemeinden - Johannis, Jakobi und Petri -
Pfarrer Schmid
@ Bohmann
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zu teilen, mit dem Ziel, eine lebendige Gemeinde in der atheisti-
schen Zeit aufzubauen.
Unvergessen sind die Kindertage, die regelmäßig für den ganzen
Kirchenkreis in Jakobi durchgeführt wurden. Dabei wirkte seine Frau
Christel aktiv mit.
Wichtige Aufgaben sah Hilmar Schmid in Hausbesuchen, die ja vom
Staat als missionarische Tätigkeit betrachtet wurden und die Pfarrer
erhielten des Öfteren deswegen Abmahnungen. Ganz spektakulär
war eine Spendenaktion zur Errichtung einer Heizung in der Jakobi-
kirche. Unter der Empore war eine Winterkirche eingerichtet, aber in
der Weihnachtszeit war die Kirche derartig voll, dass man eine Hei-
zung für die ganze Kirche brauchte. In dutzenden von Briefen, die
mit der Schreibmaschine geschrieben wurden, (Vervielfältigungsge-
räte gab es damals nicht) hat man die Kirchenmitglieder zu einer
Spende aufgerufen. Die Spendenbereitschaft war groß, aber die
staatlichen Organe stoppten die Sammlung mit der Begründung,
dass es keine genehmigte Sammlung sei. Das eingenommene Geld
ist sofort nachweislich zurückzugeben, sonst wird es beschlag-
nahmt. Die Spender wurden aufgesucht, unterzeichneten die Rück-
gabe, aber das gespendete Geld wollten sie nicht. Es wurde aus
Angst vor Haussuchung und Beschlagnahme erst einmal im Kir-
chengebälk versteckt.
Alle Baumaßnahmen, die es ständig gab, mussten die Kirchenältes-
ten und aktiven Gemeindeglieder selbst ehrenamtlich durchführen,
da es keine Baubilanzen für die Kirche gab und auch das nötige
Geld fehlte. Pfarrer Schmid war im „Blaumann“ ständig aktiv dabei
und beobachte das Baugeschehen. So wurden von dem gesammel-
ten Geld z. B. drei Heißluftgebläse für den Bau gekauft und von eh-
renamtlichen Helfern in die Jakobikirche eingebaut. Herr Löwe mau-
erte als Lehrling den Schornstein und als er krank wurde, mauerte
Pfarrer Schmid den Schornstein mit einer Kohlenschippe zu Ende.
So war es Heiligabend schön warm im Kirchenraum.
Pfarrer Schmid hatte immer ein Herz für hilfesuchende und bedürf-
tige Familien. Sein Haus stand immer für alle zu jeder Zeit offen. In
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seinem Urlaub nahm er regelmäßig Kinder aus bedürftigen Familien
mit. Als er eine neue Leiterin für den evangelischen Kindergarten
suchte, gab es in Luckenwalde keine Wohnung für diese. Kurzer-
hand nahm er sie mit in seine Familie auf und quartierte sie mit im
Kinderzimmer ein. Im Kirchenkreis wurden viele Laien zu Lektoren
oder Seminarleitern ausgebildet, da sich bereits ein Pfarrermangel
anzeigte. Daran beteiligte sich auch Pfarrer Schmid und fuhr mit
Herrn Bohmann über die Dörfer im Kirchenkreis und hielten Semi-
nare über das Alte Testament.
In seinen Predigten legte er nicht nur den Bibeltext aus, sondern
verband ihn ständig mit aktuellen Themen seiner Zeit. In seinen
temperamentvollen Predigten redete er allen Gemeindegliedern ins
Gewissen, so dass man manchmal ein schlechtes Gewissen be-
kam. Seine letzte Gastpredigt hielt er 2011 in der Jakobikirche.
Nach seinem Weggang aus Luckenwalde, er wurde als Leiter des
Jung-Männerwerks berufen, hielt er immer noch Verbindung zu al-
ten Gemeindegliedern. Er beobachtete die Arbeit des Fördervereins
mit großer Freude. Zur Fenstereinweihung 2012 war er das letzte
Mal in seiner ehemaligen Gemeinde. Wir behalten ihn in guter Erin-
nerung.
Hans Löwe, Wolfgang Bohmann
Entsendungsdienst
Im Januar 2020 begann mein Dienst als Pfarrer in der Luckenwal-
der Kirchengemeinde, 2021 hat auch Elisabeth Koppehl den Pfarr-
dienst begonnen. Wir haben beide den Status „in Entsendung“, was
gewissermaßen der Probedienst ist.
Nun wurde ich schon gefragt, ob ich in der Gemeinde bleiben
werde. Das kann ich noch nicht beantworten. Warum. Um das klar
darzustellen, will ich das entsprechende Kirchenrecht kurz beschrei-
ben (PfDG.EKD und in der EKBO: 318 PfDAG, nachzulesen auf
https://www.kirchenrecht-ekbo.de):
Zum Probedienst gehören unter anderem die Ordination, verschie-
dene verpflichtende Fortbildungseinheiten und Gespräche mit der
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Superintendentin. Das ist bei mir alles passiert. Ich habe die Anstel-
lungsfähigkeit durch die Landeskirche bescheinigt bekommen.
Das Gesetz schreibt vor, dass innerhalb von vier Jahren nach Be-
ginn klar sein soll, ob ein Pfarrdienstverhältnis auf Lebenszeit mit
der Landeskirche (und eine zeitlich begrenzte Übertragung einer
Pfarrstelle) zustande kommt. Diese Klärung steht noch aus. Es ist in
unserer Landeskirche sogar möglich, trotz Ablauf der 4 Jahre, auf
Antrag der Kirchengemeinde, die Frist um weitere maximal 2 Jahre
zu verlängern. Diese Übergangszeiten zu nutzen, kann ganz sinn-
voll sein, besonders wenn außergewöhnliche Umstände eintreten.
Eine Pandemie ist in meinen Augen so ein Umstand. Manchmal
braucht ein Gemeindekirchenrat einfach mehr Zeit, um klar sagen
zu können: Mit dieser Pfarrperson wollen wir (nicht) in Zukunft zu-
sammenarbeiten.
Ich denke, im Laufe dieses Jahres wird die Superintendentin mit
dem Gemeindekirchenrat besprechen, wie das Verfahren konkret
aussehen wird. Für die Besetzung von Pfarrstellen gibt es wiederum
Gesetze, die auch das im Detail regeln.
Das bedeutet: Es ist noch nicht entschieden, ob ich gehe oder
bleibe. Das ist auch gerade noch nicht dringend dran. Ich habe die
Anstellungsfähigkeit zuerkannt bekommen und bin hier Pfarrer. Und
in den nächsten bis zu vier Jahren fällt die Entscheidung, ob ich hier
in Luckenkien bleibe. Jonathan Steinker
Berichte aus der Gemeinde
Aus dem Gemeindekirchenrat berichtet Herr Wöhrmann
In den Sitzungen seit dem letzten Gemeindeboten wurde über fol-
gende Themen gesprochen und teilweise auch heftig diskutiert:
Gespräch mit Herrn und Frau Szalek, ihre Stellenbeschreibungen
wurden überarbeitet.
Die Rücklagen der Gemeinde wurden an vielen Stellen strukturell
zur besseren Übersicht zusammengefasst.
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Der Bericht von der Visitation ist eingegangen und wird im März auf
die Tagesordnung kommen – eine Zusammenfassung finden Sie im
Teil- „gemeinsam“ in diesem Gemeindeboten. Vormaßnahmen für
die Dachsanierung an der St Jakobikirche wurden getroffen, inklu-
sive der Beauftragung von Baumschnittmaßnahmen, um Baufreiheit
zu schaffen. Auch hierzu finden Sie einen ausführlichen Bericht im
Teil- „Luckenwalde“.
In der Sitzung im Februar wurde die Sanierung des Turmes an der
Kirche in Frankenfelde beschlossen. Neben der Laterne (der Turm-
spitze), aus der der Putz herabfällt, soll auch gleich das Turmdach
für die nächsten Jahrzehnte fit gemacht werden.
Es wurde beschlossen, den höheren Anteil der Kosten des Gemein-
deboten zu übernehmen, da wir auch den überwiegenden Teil das
Inhaltes bestreiten bzw. nutzen.
Es konnten wieder ungenutzte Gartenflächen verpachtet werden.
Der Gottesdienstplan wurde für weitere drei Monate beschlossen.
Die Gottesdienste erfolgen weiterhin wegen der Coronapandemie
mehrheitlich in Jakobi.
In der Johanniskirche ist ein Dachsparren vom Schwamm befallen –
Die Reparatur wurde beauftragt.
Nach heftiger Diskussion wurde beschlossen, ab März wieder die
Kreise zu erlauben. Jeder Kreis soll selbst entscheiden, wie die Ver-
anstaltungen ablaufen sollen.
Gemeindekirchenrat - Termine
Liebe Gemeindemitglieder, die Luckenwalder Gemeindeleitung tagt
in den nächsten Monaten am 9. März, 6. April und 18. Mai 2022.
Wenn Sie möchten, dass Ihr Anliegen verhandelt wird, sprechen Sie
gern Ihre GKR-Vertreter*innen an. Jeweils 10 Tage vor der Sitzung
ist Antragsschluss.
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Aus dem Ev. Kindergarten berichtet Viola Horn
Große Überraschung am Nikolaustag
Ein großer Wunsch der Kinder ist am Nikolaustag in Erfüllung ge-
gangen. Mit einer Finanzspritze der Stadt Luckenwalde konnte der
Nikolaus, wie es in der wahren Legende steht, mit einem Holzschiff
kommen und unseren Spielplatz damit bereichern. Mit einer An-
dacht am Vormittag, die Pfarrer
Steinker hielt, wurde der Niko-
laustag begonnen. Weil das
Schiff erst am Mittag geliefert
und platziert wurde, haben die
Kinder in den Bereichen vieles
in Geschichten und Liedern
über den Nikolaus erfahren. Als
das Schiff auf dem Gelände
aufgebaut war, kam endlich der
Nikolaus, gespielt vom Lutz
Haegel, mit seinem Geschen-
kesack für die Kinder. Sie san-
gen Lieder ihm zu Ehren und
überreichten selbstgemalte Bilder und Briefe. Ja und dann wurde
das Schiff erobert und den Kindern überlassen. Wir danken der
Stadt Luckenwalde auf diesem Weg für die Unterstützung.
Kolzenburger Gemeindemitglieder sagen *Danke*
Den Gottesdienst am 05.12.21 sagte Frau Koppehl aus gesundheit-
lichen Gründen frühzeitig ab. Sie übergab eine Textvorlage für den
Ablauf an Frau Linsel.
Alles war vorbereitet, nur der vorab angefragte Lektor hat uns leider
versetzt. Harri Wöhrmann kam mit seiner Frau zum Gottesdienstbe-
such. Er hatte noch die Türklinke in der Hand, bekam die Textvor-
lage mit der Frage „Kannst Du heute als Lektor tätig sein“. Er ge-
staltete einen sehr gelungenen Gottesdienst, musikalisch auf der
Orgel von Frau Thaens unterstützt, gemäß den Vorlagen unserer
Pfarrerin.
Evangelischer Kindergarten
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Ebenso erwähnenswert ist die Christvesper am Heiligen Abend mit
Herrn Uwe Kisser als Lektor. Er ist schon seit vielen Jahren in die-
ser Funktion in den Luckenwalder Kirchen und anderen Gemeinden
tätig. So auch wieder am 24.12.21 in unserer Kapelle gemeinsam
mit Frau Thaens, die für die musikalische Umrahmung sorgte.
Wir möchten uns hiermit herzlich für die spontane Einsatzbereit-
schaft bei Herrn Wöhrmann und dem Engagement von Herrn Kisser
und Frau Thaens für die musikalische Begleitung auf der Orgel be-
danken. Sie bereichern die Gottesdienste in unserer kleinen Ka-
pelle. Anneliese Huwald
Nach dem Motto auf unserem Plakat – Wasser, marsch!
Das können wir zu den Osterfeiertagen die Fertigstellung und Inbe-
triebnahme der gesamten Baumaßnahmen mit Stolz verkünden.
In Eigenleistung durch das Friedhofspersonal und durch Fremdleis-
tungen wurden die Schachtarbeiten und die Verlegung der Wasser-
leitung ausgeführt. Es wurden ca. 1.800 lfm. Wasserleitung verlegt
und 31 Standrohre (Zapfhähne) gesetzt.
Die Bauarbeiten erfolgten in zwei Bauabschnitten.
1. Bauabschnitt : Teilbereiche unseres Friedhofes in der Umgebung
der Kapelle und dem Wirtschaftsgebäude
2. Bauabschnitt : Teilbereiche des Historischen Friedhofes
Mit dieser Maßnahme wird die Pflege und Bewässerung der Grab-
stätten durch unsere Nutzer sehr erleichtert. Die alten Handpumpen
werden wieder installiert ( so bleibt das historische Umfeld der
Grabanlagen erhalten ).
Nochmals besonders bedanken wir uns für die gute Unterstützung
bei der Planung und Durchführung der Baumaßnahmen durch die
Herren P. Oppermann und H. Buchholz sowie bei allen Spenderin-
nen und Spendern!
Die feierliche Inbetriebnahme wird durch eine Andacht am 6. Mai,
2022 um 16 Uhr auf dem Gelände des Friedhofes vor dem Baruther
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Tor vorgenommen. Für Getränke in Form von viel Wasser wird ge-
sorgt (natürlich kein Grundwasser).
Klaus- Dieter Langner
Neues aus der Gemeinde
Coronabestimmungen
Alle Änderungen finden Sie im Schaukasten und
auf unserer Internetseite. Derzeit besteht wäh-
rend aller Gottesdienste in den Kirchgebäuden
eine FFP2-Maskenpflicht.
Kirchenputz in und um die Johanniskirche
Wie in den Jahren zuvor, rufen wir wieder zum
Frühjahresputz auf. Am 9. April von 10 - 12 Uhr sind
fleißige Helfer mit Arbeitsgeräten und Handschuhen
willkommen.
Wir halten gemeinsam die Kirchen offen – Mach mit!
In den beiden vergangenen Jahren haben wir mit ehrenamtlichem
Engagement von März bis Erntedank die Kirchen St. Johannis und
St. Jakobi offengehalten. Wer diesmal dabei wieder mitmachen
würde, kann sich gerne bei Pfarrer Steinker melden oder am 1.
März um 16 Uhr zu einem kurzen Treffen an der Johanniskirche
kommen. (Treff: Zwischen Kirche und Turm) Dort können Fragen
gestellt und Erfahrungen ausgetauscht werden.
Im letzten Jahr hat es sich bewährt, immer zu zweit für einen Zeit-
raum verantwortlich zu sein. Beispielsweise könnten Frau A und
Herr B sich Dienstag, 10-12 Uhr in der Johanniskirche so aufteilen,
dass die Kirche in jeder Woche zu der Zeit durch jemanden beglei-
tet, offenstehen kann.
Wer also Lust auf eine Zeit mit Ruhe und gelegentlichen Gesprä-
chen hat, ist am 1. März sehr willkommen.
pixabay
pixabay
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Das Dach der Jakobikirche wird res-
tauriert
Seit langem bereitet das Dach der Ja-
kobikirche Sorgen. Da seit Jahrzehnten
nichts daran gemacht wurde, ist es in
einem sehr schlechten Zustand. Doch
die Aufgabe war groß.
Zunächst musste festgestellt werden,
was alles gemacht werden muss. Dann
ging es darum, Fördergelder zu bean-
tragen. Zum Schluss musste auch die
Denkmalpflege ihr Okay geben, dass
wir die geplanten Restaurationen so
durchführen können. Nun sind die Pla-
nungen endlich so weit vorangeschrit-
ten, dass wir mit dieser großen Auf-
gabe beginnen können. In zwei Bauab-
schnitten soll das Dach 2022/23 res-
tauriert werden. Die Bauarbeiten begin-
nen im Frühjahr dieses Jahrs. Einige Bäume wurden schon im Park
zurückgeschnitten, so dass das Gerüst aufgestellt werden kann. Je
länger wir uns mit diesem Thema befasst haben, desto mehr wurde
uns deutlich, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Ursprüng-
lich wurden die Kosten der Reparatur auf ca. eine halbe Million ge-
schätzt; nun rechnen wir fast mit einer ganzen. Natürlich wird viel
davon gefördert. Die Hälfte der Kosten wird durch ein Denkmal-
schutzsonderprogramm des Bundes gefördert. Auch das Land
Brandenburg, die Stiftung für kirchliche Bauten (Kiba Stiftung) und
die Landeskirche geben ihren Teil dazu. Nicht zu verges-
sen ist der Förderverein der Jakobikirche, der ebenfalls die Re-
paratur des Dachs mit unterstützt. Es bleibt trotzdem eine große
Aufgabe. Wir hoffen, dass wir sie mit Gottes Hilfe zu einem guten
Abschluss bringen können.
Elisabeth Koppehl
Foto: Jacobikirche
@ Dr. R. Haase,
E. Bohmann
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Mal ganz in Ruhe mit den Pfarrpersonen einen Kaffee trinken
Manche von Ihnen haben schon einmal die
Pfarrsprechstunde Dienstags 10-12 Uhr
wahrgenommen. Manchmal treffen Sie uns
auch zu den normalen Öffnungszeiten des
Büros an - meistens beschäftigt und mit
weniger Zeit, als Sie es vielleicht wünschen.
Aber nehmen wir mal an, Sie haben ein An-
liegen, worüber man mal reden könnte, was aber nicht wichtig ge-
nug ist, um einen ganzen Termin dafür zu machen. Oder Sie wollen
einfach mal mit einem von uns plauschen. Was dann.
Dann gibt es jeden ersten Donnerstag im Monat (3.3., 7.4., 5.5. und
2.6.) die Pfarrsprechstunde von 14 Uhr – 17 Uhr. Kommen Sie
gerne vorbei! Wir freuen uns auf Sie!
Elisabeth Koppehl
Es wird wieder besucht (hoffentlich)
Das Frühjahr nähert sich. Es wird wieder wärmer. Damit wächst die
Hoffnung, dass auch die Coronazahlen heruntergehen und wir uns
wieder gegenseitig besuchen können. Im letzten Jahr haben wir ei-
nige Erfahrungen mit dem Besuchen gemacht. Einige Menschen
waren erfreut, andere etwas verwundert, wieder andere wollten lie-
ber nicht besucht werden. Das ist auch eine Option, aber natürlich
freuen wir uns mehr, wenn eine Begegnung zustande kommt.
Warum ist es schön zu besuchen. Ich glaube für mich ist das
Schönste, unterschiedliche Menschen kennen zu lernen. Ich habe
so viele verschiedene Häuser gesehen und so unterschiedliche Ge-
schichten gehört. Jede und jeder hat eine eigene Art und Weise, es
sich hübsch zu machen. Für einen kurzen Moment kann ich ein
bisschen an diesem Leben teilnehmen, über Gott und die Welt re-
den und ein wenig Zeit verschenken. Sehr häufig bin ich ganz be-
seelt von meinen Besuchen zurückgekommen.
Warum ist es schön, besucht zu werden. Für mich ist die Möglich-
keit wichtig, jemanden willkommen zu heißen, ein bisschen von mir
zu zeigen und Freude aneinander und miteinander zu haben. Es
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muss nicht alles perfekt sein, wichtig sind das Gespräch und die Be-
gegnung.
Der Besuchsdienstkreis hat sich auf die Fahnen geschrieben, die
Menschen zum Geburtstag und manchmal auch zwischendurch zu
besuchen. In der Regel besuchen wir ab dem 70. Lebensjahr zu
den runden Geburtstagen und ab dem 80. Lebensjahr jedes Jahr.
Wir melden uns, wo wir die Telefonnummer haben, vorher an. Also
wundern Sie sich nicht, wenn Sie einen Anruf von uns bekommen.
Wenn wir keine Telefonnummer haben, schicken wir nur eine Karte.
Wenn Sie also besucht werden wollen, lassen Sie es uns wissen.
Geben Sie uns Ihre Telefonnummer oder schlagen Sie einen Ter-
min vor. Es muss ja nicht immer der Geburtstag sein. Natürlich be-
suchen wir auch gerne alle, die unter 70 Jahre sind, wenn Sie sich
das wünschen. Melden Sie sich einfach unter der 0157- 30424169.
Wir freuen uns auf Sie!
Elisabeth Koppehl
Freud und Leid in der Gemeinde
Getauft wurde:
1
Wir trauern um:
1
2
und zwei S
ternkinder
Jesus Christus spricht:
„Siehe, ich bin bei euch alle
Tage bis an der Welt Ende.“
Matthäus 28,20
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Neues aus der Gemeinde
Corona- Hygieneregeln
In den Gottesdiensten/Andachten gilt eine Maskenpflicht und die
Kontaktnachverfolgung fällt weg. Wer nicht genesen oder geimpft
ist, möchte sich bitte vorher zu Hause testen. Für die Kirche Schö-
neweide hat der GKR Schönweide die 2G-Regel beschlossen.
Für die Evangelische Erwachsenenbildung und andere Gemeinde-
gruppen gilt die 3G-Regel. Nur für den Chor und Posaunenchor
kommt die 2G-Regel zum Tragen.
In den Schaukästen und auf der Homepage werden Änderungen
bekannt gegeben. Bitte informieren Sie sich dort.
Aus den Gemeindekirchenräten
Ende Januar tagten die Gemeindekirchenräte auf Grund der
Coronasituation nicht wie gewohnt jeweils im Woltersdorfer und
Jänickendorfer Bereich zusammen, sondern jeder Gemeindekir-
chenrat einzeln. Verschiedenste Themen standen auf der Tages-
ordnung: Den Zweck der amtlichen Kollekten kann für einige Sonn-
tage der GKR selbst bestimmen. So wurde bis zum Ende des Kir-
chenjahres der Kollektenplan beschlossen. Weitere Themen waren
die Planung von Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen, die
Auswertung des Visitationsberichtes sowie in einzelnen Gemeinden
Baumaßnahmen.
Da der GKR Jänickendorf bei der letzten Sitzung im November nicht
beschlussfähig war, wurde die Satzung für die neue Gesamtkir-
chengemeinde Woltersdorf-Jänickendorf erneut zum Beschluss vor-
gelegt. Die anwesenden Mitglieder haben der Satzung mehrheitlich
zugestimmt.
Nächste GKR-Sitzung Bereich Woltersdorf in der Kirche Wolters-
dorf: Mo, 28.3. um 19:00 Uhr und Mo, 23.5. um 19.00 Uhr
Nächste GKR-Sitzung Bereich Jänickendorf in der Kirche Stülpe:
Do, 31.3. um 19.00 Uhr und Do, 19.5. um 19.00 Uhr.
Friederike Ringel
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Helfer „Blühende Dorfkirchen Jäni-
ckendorf und Dümde“ gesucht
Liebe Jänickendorfer/innen, nun wird es
ernst und wir wollen mit der Bepflanzung
rund um unsere Jänickendorfer Kirche
im Frühjahr beginnen. Wir suchen tat-
kräftige Unterstützung, damit unsere
Dorfmitte schöner wird - denn nur mit Ih-
rer Hilfe kann das Vorhaben gelingen.
Zum einen müssen die Pflanzen ab März
zu Hause vorgezogen werden und zum
anderen dann im Mai/Juni eingepflanzt. Wer kann uns dabei unter-
stützen. Oder haben Sie mehrjährige blühende Stauden im Garten
(maximale Wuchshöhe 70cm), die Sie mit uns teilen können.
Wenn Sie uns helfen möchten, dann wenden Sie sich entweder
an Friederike Ringel, Flughorst 8
Tel.: 03371/636432, friederike.ringel@gemeinsam.ekbo.de
oder an Anke Bamberg, Alte Hauptstraße 74, in Jänickendorf.
Als Dank für Ihre Hilfe laden wir Sie
am Pflanztag zum Grillen oder ei-
nem kleinen Buffet ein.
Liebe Dümder/innen, auch Ihr Kirch-
platz soll wieder schöner werden.
Geplant ist, dort eine pflegeleichte
Hecke aus verschiedenen blühen-
den insektenfreundlichen Sträu-
chern anzupflanzen. Dazu bitten wir
um Ihre Mithilfe. Wir freuen uns über Pflanzenspenden, Hilfe beim
Anlegen der Hecke und Mithilfe bei der Pflege (z.B. die Pflanzen
gießen in trockenen Zeiten). Auskünfte dazu erteilen Elke Arndt und
Pfarrer Wolf
@macrovector, freepik.com
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Freud und Leid in der Gemeinde
Wir trauern um
1...
aus Schöneweide. Sie
...
wurde am 4.12. auf dem Friedhof in Schöneweide
beerdigt. Die Stunde des Abschieds stand unter dem Bibelwort aus
dem 2.Mose 33,18:
Lass mich deine Herrlichkeit sehen!
2...
aus Jänickendorf.
...
wurde am 16. Dezember auf dem Friedhof in Jänickendorf
beerdigt. Die Stunde des Abschieds stand unter dem Bibelwort
aus dem Propheten Zefanja 3,16-17:
Fürchte dich nicht, Zion!
Lass deine Hände nicht sinken! Denn der HERR, dein Gott, ist bei
dir, ein starker Heiland.
3...
aus Woltersdorf
...
wurde am 12. Januar auf dem Friedhof in
Woltersdorf beerdigt. Die Stunde des Abschieds stand unter dem
Bibelwort aus dem Propheten Jer.29,11:
Denn ich weiß wohl, was
ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr: Ge-danken des
Heiles und nicht des Unheils, dass ich euch gebe Zu-kunft und
Hoffnung.
4 ...
aus Holbeck.
...
wurde am 13. Januar auf dem Friedhof in
Holbeck beer-digt. Die Stunde des Abschieds stand unter dem
Bibelwort aus Ps 27,4b:
Ich hätte gerne, dass ich im Haus des
Herrn bleibe mein Le-ben lang.
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5...
wurde am 14. Januar auf dem Friedhof in Gottow beerdigt. Die
Stunde des Abschieds stand unter dem Bibelwort aus dem Johan-
nesevangelium 10,27-28a:
Christus spricht: Meine Schafe hören auf
meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen
ewi-ges Leben.
6...
wurde am 14. Februar auf dem Friedhof in Gottow beerdigt. Die
Stunde des Abschieds stand unter dem Bibelwort aus 1. Korin-ther
13,13:
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber
die Liebe ist die größte unter ihnen.
„Er ist jetzt übrigens im
Krankenhaus“
- Bitte um Ihre Information
Manchmal ist ein Krankenhausauf-
enthalt angesagt. Oder Menschen
ziehen ins Seniorenwohnen. Oder
eine Bestattung wird geplant. Für
alle drei Situationen gilt: Das Pfarr-
team bekommt nicht automatisch
Bescheid. Bitte lassen Sie uns wis-
sen, wenn ein Seelsorgebedarf be-
stehen könnte.
Im Fall einer Bestattung gilt: Für verstorbene Gemeindeglieder ist
die Pfarrperson bei der Bestattung kostenlos. Andernfalls kann man
miteinander ins Gespräch kommen. Den Kirchengemeinden ist es
wichtig, dass wir begleiten können, wo es gewünscht ist. Wenn Sie
wissen, dass jemand aus der Gemeinde gestorben ist, sagen Sie
@ Reinhild Kassing/fundus-medien.de
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bitte dem Kirchbüro Bescheid, damit wir zeitnah Kontakt zur Familie
aufnehmen können, um einen würdevollen Abschied mitzugestal-
ten.
Im Seniorenheim St Joseph gibt es monatlichen einen evangeli-
schen Gottesdienst. Zusätzlich können wir auf Anfrage gerne in den
Seniorenheimen der Region Menschen besuchen. Bitte lassen Sie
uns über das Büro wissen, wenn Sie davon erfahren, dass jemand
Bedarf hat.
Für das Krankenhaus gab es bis 2021 einen Krankenhausseelsor-
ger. Leider wurde die Stelle 2022 nicht weitergeführt. Das bedeutet,
dass wir in der näheren Zukunft selbst die Seelsorge organisieren
müssen. Gespräche zwischen dem Kirchenkreis und dem Kranken-
haus laufen, um für die Zukunft Seelsorgemöglichkeiten zu klären.
Falls Sie einen Krankenhausaufenthalt planen oder von einer Per-
son wissen, die im Krankenhaus ist und sich einen Besuch wünscht:
Bitte sagen Sie auch hier dem Kirchbüro Bescheid.
Lange Rede, kurzer Sinn: Bitte lassen Sie uns Informationen zu-
kommen, damit wir für Sie da sein können.
Der Kirchenkreis zu Besuch - Berichtszeit
Vielleicht haben Sie mitverfolgt, dass über den Kirchenkreis die Ge-
meinden der Region besucht („visitiert“) wurden. Das ist ganz nor-
mal und passiert alle paar Jahre, denn es kann hilfreich sein, von
außen etwas gesagt zu bekommen, was im Alltag gar nicht so auf-
fällt. Nun ist der Bericht da, 28 Seiten Rückmeldung zu z.B. Gottes-
diensten, Kirchenmusik, Arbeit mit Kindern, den Archiven und so
weiter. Die letzten vier Seiten sind Handlungsempfehlungen für die
Gemeinden. Der Bericht wurde kontrovers aufgenommen - manche
Rückmeldung stimmte gar nicht mit der Selbstwahrnehmung über-
ein. Nun ist es in der Hand der Gemeindekirchenräte, sich mit den
Rückmeldungen auseinander zu setzen. Im Juni wird es ein ge-
meinsames Gespräch über den Visitationsbescheid geben - Nähe-
res zum Visitationsbericht erfahren Sie über Ihre Vertretung im
GKR. Jonathan Steinker
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Neues aus den Gemeinden
Passionsandachten
in der St. Johanniskirche
Die Passionszeit beginnt im März - eine Zeit der Be-
sinnung auf den Weg Jesu zum Kreuz. Dafür bieten
wir wieder kurze Passionsandachten in der Johan-
niskirche in den Wochen vor Ostern an:
Am 2.3., 9.3., 16.3., 23.3., 30.3. und 6.4. um 18 Uhr
schreiten wir entlang des Johannesevangeliums
durch die Passionszeit.
Bitte kommen Sie in warmer Kleidung.
Ein herzliches Willkommen den „neuen Lektorinnen
und Lektoren“!
Wie werden eigentlich Fürbitten formuliert. Und wie das Tagesge-
bet am Anfang eines Gottesdienstes. Wie kann eine Lesepredigt so
bearbeitet werden, dass sie danach gut vorgetragen werden kann,
als wäre es die eigene. Diese und viele weitere Fragen werden der-
zeit in einem Kurs für angehende Lektorinnen und Lektoren behan-
delt, der noch bis Anfang April in unserem Kirchenkreis stattfindet.
Ziel der Ausbildung ist es, als Lektorin oder Lektor Gottesdienste
unter Zuhilfenahme einer Lesepredigt selbstständig leiten zu kön-
nen. Vom Eingangsvotum bis zum Schlusssegen. Sieben Frauen
und Männer, davon sechs aus der Region fünf unseres Kirchenkrei-
ses, besuchen den aktuellen Kurs. Sie kommen aus Luckenwalde,
Jänickendorf, Hennickendorf und Wünsdorf. An zwölf Abenden wer-
den sie von der Referentin Frau Dr. Wiefel-Jenner in die bunte Pa-
lette der Themen rund um den Gottesdienst eingeführt. Gegen
Ende des Kurses, am 26. und 27. März, absolvieren die Teilneh-
menden in ihren Gemeinden dann einen sogenannten Sichtgottes-
dienst, in dem sie das Gelernte umsetzen. Wo und wann die Sicht-
gottesdienste stattfinden, können Sie dem Gottesdienstplan entneh-
men. Mentorinnen und Mentoren vor Ort begleiten die Ausbildung.
@ Peter Bongard
/
fundus-medien.de
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Zum Abschluss der Ausbildung wird in einem Gottesdienst mit der
Superintendentin Frau Dr. K. Rudolph ein Zertifikat überreicht. Und
zugleich wird der Dank für das Engagement der zukünftigen Lekto-
rinnen und Lektoren ausgesprochen. Vielleicht mögen Sie dabei
sein.
Datum: 10.04.2022 Uhrzeit: 10:30 Ort: Jakobikirche Luckenwalde.
Angelika Döpmann
Kreisbeauftragte für die Begleitung von Lektor:innen und Prädi-
kant:innen
Fastenbrechen beim Osterfrühstück
Eine traditionelle Fastenzeit im Jahr ist die Zeit vor
Ostern. Ich habe mir in dieser Zeit oft eine Heraus-
forderung gesetzt, worauf ich verzichten möchte:
Fleisch, Tee, Auto fahren, ... es gibt viel, was in un-
serem Leben selbstverständlich ist. Der Verzicht
macht Raum für Neues, macht das Leben bewuss-
ter. Das Erleben, was im Leben wirklich wichtig ist,
schafft Raum für die Begegnung mit Gott.
Und dann kommt Ostern: Die Liebe überwindet
den Tod, wir feiern das Leben - und dazu gehört
traditionell auch ein Fastenbrechen.
Wir werden sehen, ob dieses Jahr im April die Inzi-
denzen so niedrig sind, dass es sicher erscheint, miteinander zu
frühstücken. Für das gemeinsame Frühstück werden wir voraus-
sichtlich die 2G+-Regel befolgen müssen.
Bitte informieren Sie sich
in den zwei Wochen vor Ostern, welche Rahmenbedingungen gelten.
Falls das gemeinsame Frühstück stattfindet, bitten wir um einen
Hinweis Ihrerseits an das Gemeindebüro (am besten per Postein-
wurf oder E-Mail):
- Wie viele Personen sind Sie.
- Nehmen Sie Ostersonntag (Jakobikirche) oder am Ostermon-
tag in Frankenfelde teil.
- Was bringen Sie zum Frühstücken mit.
@ Helmut Lohkamp/
fundus-medien.de
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Der Theologische Kreis „Glauben verstehen“ will glauben ver-
stehen
Was bedeutet eigentlich der Kyrie-Gesang in der Kirche. Wie spre-
che ich Gott am besten an. Welche Bedeutung hat der Altar. Ist er
nur ein besonders schöner Tisch zum Blumen-drauf-stellen oder
steckt mehr dahinter. Solche Fragen interessieren die Mitglieder
des neu gegründeten Theologiekreis: „Glauben verstehen“. Einige
Leserinnen und Leser des Luckenwalder Gemeindebriefs werden
sich vielleicht daran erinnern, dass es im letzten Gemeindebrief die
Ankündigung gab, dass sich ein Theologiekreis gründen will. Und
siehe da - es hat sich einer gegründet. Im theologischen Kreis
„Glauben verstehen“ wollen wir gemeinsam allen Fragen auf den
Grund gehen, die uns so rund um den Glauben herum einfallen.
Dazu treffen wir uns in der Regel jeden 2. Donnerstag im Monat im
kleinen Saal im Gemeindezentrum St. Petri (Frankenstraße 10) von
17 -19 Uhr. Bei einer Tasse Tee werden wir uns austauschen, dis-
kutieren und hoffentlich in Glaubensfragen weiterkommen
Ab April geht es wieder los. Die Termine mit den Themen finden Sie
im Veranstaltungskalender.
Wenn Sie das interessiert, freuen wir uns, wenn Sie dazu kommen!
Schenken Sie uns Ihre Stimme und Ihre Gedanken!
Elisabeth Koppehl
Ein Abendmahl für alle - Abendmahl mit Kindern
Diskussionsrunden zu dem Thema
In der Bibel gibt es eine sehr bezeichnende Geschichte. Kinder wer-
den zu Jesus gebracht, damit er sie segnet. Die Jünger Jesu ärgern
sich darüber. Ihr Herr hat keine Zeit für ein paar Kinder. Doch Jesus
ruft die Kinder zu sich. Sein Grund: „Nur wer das Himmelreich emp-
fängt wie ein Kind, wird hineinkommen.“ (Mk 10,13-16) Dieses „Kin-
der-Evangelium“ wird bei fast jeder Taufe vorgelesen. Der Text ist
die biblische Grundlage für die Kindertaufe. Merkwürdig daher, dass
er, wenn es um das Abendmahl geht, was ja das zweite große Ri-
tual unserer Kirche ist, so schnell vergessen wird.
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Die Taufe, genauso wie das Abendmahl, ist in der
Bibel vornehmlich auf Erwachsene bezogen. Die ur-
christliche Gemeinde begann erst. Es gab noch
keine nächste Generation. Mehrere Stellen im
Neuen Testament weisen aber darauf hin, dass ge-
rade der kindliche Glaube besonders von Jesus ge-
würdigt wird.
Bis in das 12. Jh. hinein haben Kinder selbstver-
ständlich am Abendmahl teilgenommen. Das ergibt
durchaus Sinn. Wenn Kinder getauft sind, also auch
Teil der kirchlichen Familie sind, dann sind sie auch
zum gemeinsamen Essen zugelassen. Erst im 13.
Jh. kamen daran Zweifel auf. Der Respekt vor dem
Abendmahl war inzwischen so groß, dass es einen unheimlich vor-
kam, Kinder zum Abendmahl vorzulassen. Was, wenn sie sich un-
gehörig verhielten. Sie sollten erst einmal lernen, worum es eigent-
lich ging, bevor sie mit 13/14 das erste Mal am Abendmahl teilneh-
men durften. Im gleichen Zuge wurde übrigens den normalen Ge-
meindegliedern der Abendmahlskelch entzogen.
Als sich Luther im 15 Jh. dafür einsetzte, dass alle wieder Wein zum
Abendmahl bekommen sollten, wollte er im gleichen Atemzug die
Kinder wieder zum Abendmahl zulassen. Er war trotzdem für eine
Unterweisung, doch nicht als Voraussetzung für das Abendmahl.
Denn dieses ist ein unverdientes Geschenk Gottes für alle Men-
schen. Nach der Reformation blieb jedoch die Praxis erhalten, bis
zur Konfirmation zu warten, bis Kinder das Abendmahl erhalten dür-
fen. Die bestehende Tradition war zu stark.
Wir wollen uns in der Region darüber austauschen, welcher Tradi-
tion wir uns anschließen wollen. Beide sind in unserer Landeskirche
möglich. Wenn Sie dabei mitreden wollen, können Sie das an ver-
schiedenen Stellen tun. Die Termine finden Sie im Veranstaltungs-
kalender.
@ Peter Bongard/
fundus-medien.de
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Evangelische Erwachsenenbildung
Sie tauschen sich gern mit anderen aus.
Dann laden wir Sie herzlich zur Evangeli-
schen Erwachsenenbildung in die Parochie
Woltersdorf-Jänickendorf ein. Jedes Treffen
steht unter einem besonderen Thema, zu dem
verschiedene Referenten eingeladen sind.
Die Themen reichen von geschichtlichen In-
halten wie das Tagebuch einer Rot-Kreuz-Schwester aus dem zwei-
ten Weltkrieg, über Heilpflanzen bis zu den Zukunftsfragen „Nach-
haltig. Enkelgerecht. – Wie kann ein gutes Leben für ALLE gelin-
gen." Wir beginnen mit einem gemütlichen Kaffeetrinken.
Dieser offene Kreis trifft sich einmal im Monat um 14 oder 14.30 Uhr
in Woltersdorf, Schönefeld und Jänickendorf. Im Veranstaltungsplan
sind die Termine und Themen abgedruckt.
Interaktives Konzert – Wer macht mit.
Du spielst ein Instrument und möchtest nicht immer nur allein für
dich spielen. Dann lass uns doch daran teilhaben!
Die evangelische Kirchengemeinde Jänickendorf lädt im Oktober zu
einem interaktiven Konzert in die Kirche ein. Alle können sich betei-
ligen und ihr Können zu Gehör bringen. Anmeldung und Infor-
mation bei Friederike Ringel: Tel. 03371/636432 oder
friederike.ringel@gemeinsam.ekbo.de
Jungbläserlehrgang für den Posaunenchor
Für den Posaunenchor Woltersdorf-Jänickendorf be-
ginnt im Frühjahr ein neuer Jungbläserlehrgang. Es
sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Ab einem Alter von 7 Jahren
bis ins Erwachsenenalter kann jede oder jeder daran teilneh-
men. Anfangs wird einzeln oder in kleinen Gruppen unter-
richtet. Später erfolgen dann Proben mit dem gesamten
Posaunenchor. Erwartet wird auch, dass alle Jungblä-
serInnen an Intensivlehrgängen der Posaunenarbeit
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25
der Landeskirche teilnehmen. Hier werden grundlegendes Wissen
und Techniken durch hauptberufliche DozentInnen vermittelt.
Wer das Spielen eines Blechblasinstrumentes erlernen will, melde
sich bitte bei Pfarrer Wolf
Zur Zukunft der neuen Formate
In der Zeit der harten Corona-Maßnahmen haben wir For-
mate ersonnen, die es auch weiterhin geben soll.
Wir bieten einmal wöchentlich auf dem YouTube-Kanal
„Zahnputzandachten“ an: kurze, erfrischende, christliche
Impulse. Kurz genug sollen sie sein, dass man sich dabei die Zähne
putzen könnte. Hier können Sie diese abrufen:
https://www.youtube.com/zahnputzandacht
Wir haben außerdem lange einen Rundbrief geschrieben. Er bein-
haltete geistliche Impulse, Neuigkeiten aus dem Gemeindeleben
und schöne Tipps wie Rätsel, Witze oder auch mal ein Kuchenre-
zept. Etwa 40 Haushalte wollten diesen beziehen.
Nun, da vieles wieder stattfinden kann, gibt es weiterhin zu beson-
deren Gelegenheiten eine Postkarte oder einen kurzen Brief für die-
jenigen, die es möchten. Falls Sie diese erhalten möchten, melden
Sie sich bitte im Büro.
Die Audioandachten, die es über die Luckenwalder Homepage
und per Telefon unter der Rufnummer 03371/60 98 954 zu hören
gab, wollen Pfarrerin Koppehl und Pfarrer Steinker in Zukunft so
handhaben: Lediglich ein Audiomitschnitt der Predigt wird weiterhin
hochgeladen. Falls Sie das Format neu beleben möchten, wenden
Sie sich bitte an friederike.ringel@gemeinsam.ekbo.de, die noch
Verbündete sucht.
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Gespräch zur Wochenmitte: Jeden Mittwoch um 19 Uhr gibt es
online ein Bibelgespräch, an dem man auch per Telefon teilnehmen
kann. In der Regel wird der Predigttext des kommenden Sonntags
zu einer bestimmten Fragestellung beleuchtet. So zum Beispiel am
9.3. „Depression und Spiritualität: Strategien im Umgang mit Über-
forderungssituationen aus der Bibel“ (zu Mt 26,36-46) oder 27.4.
„Aneinander vorbeigeredet! – Kommunikationsstruktur in Joh 21,15-
19.“ Es gibt viele interessante Themen, es ist auch bestimmt für Sie
etwas dabei. Alle Infos finden Sie hier:
https://bit.ly/3LfPmBh
QR-Code für Zoom-Meeting
Telefon: 069 3807 9883 (Meeting-ID: 627 0510
7296; Kenncode: 240336)
Kinderseite
Darf ich Ihnen vorstellen: der Hirte
In fast jeder Krippe sind ein oder sogar mehrere Hirten und schauen
sich den neugeborenen König an.
So auch in der 2017 neuvorgestellten Holzkrippe in Luckenwalde.
Jeweils ab dem dritten Advent ist die Krippe aufge-
baut und in dem Gottesdienst für Groß und Klein am
dritten Adventswochenende wird jeweils eine Figur
oder ein markanter Teil dieser Krippe in den Mittel-
punkt gerückt. So schauten wir, was Maria alles in
ihrem Herzen bewegt. So stellten wir uns die Frage:
Sind auch wir Schafe. So erstrahlte die Kraft des
Sterns. Dieses Jahr ist es der Hirte und vielleicht
wird dieser Beruf, diese besondere Beziehung zu
den Tieren oder die Symbolik im Christentum in Got-
tesdiensten oder bei Gemeindeveranstaltungen ge-
nauer betrachtet werden. Freuen Sie sich darauf …
pixabay
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Kinder-Bibel-Tage 2022
Frühstück-Mittag-Abendmahl
Wir schmecken und entdecken gemeinsam
Bibelgeschichten. In der Zeit vom 12. bis
14.04.2022 sind alle Kinder im Grundschulal-
ter in das Jugendhaus, Zinnaer Straße 52b in
Luckenwalde eingeladen. Von 9:30 bis 16 Uhr
werden wir den Tag gemeinsam verbringen, essen gemeinsam Mit-
tag, spielen, singen und basteln.
Die Kosten betragen 5, - Euro pro Tag und Kind.
Bei Fragen oder Anmeldung melden Sie sich bitte bei Diakonin
Christina Conrad oder Pfarrer Jonathan Steinker.
Kinder-Sommerfahrt 2022 - Superhelden starten durch …
Auch du, melde dich einfach dazu an.
In der Zeit vom 17. bis 22. 7. 2022 findet eine
Kinder-Sommerfahrt nach Körba am See
(südliches Brandenburg) für Kinder im
Grundschulalter statt. Gemeinsam überlegen
wir, welche Helden oder Heldinnen wir toll
finden, was wir an ihnen beeindruckend fin-
den, probieren unsere Superkräfte aus und
erleben eine lustige Zeit zusammen.
Bei Fragen oder Anmeldung melden Sie sich bitte bei Diakonin
Christina Conrad oder Pfarrerin Elisabeth Koppehl.
Kirche mit Kindern Woltersdorf-Jänickendorf:
Winterkirche Woltersdorf
donnerstags in der Schulzeit 16.30-18 Uhr
Kindergruppe Luckenwalde:
bisher noch keine Treffen geplant
pixabay
pixabay
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Jugendseite
Junge Gemeinde
Ab dem 9. März trifft sich die
Junge Gemeinde Luckenwalde
wieder jeden Mittwoch ab 18
Uhr im Jugendhaus. Wir kochen,
spielen, singen, machen gele-
gentlich Ausflüge und besuchen
andere JGs.
Außerdem reden wir über The-
men des Lebens und Glaubens.
Bevor wir uns wieder regelmä-
ßig mittwochs treffen, feiern wir
nochmal Gottesdienst, zu dem
wir herzlich einladen. Wer gern
neu zur JG dazukommen
möchte, kann uns bei dem Ju-
gendgottesdienst schon mal
kennenlernen.
Jugendkreuzweg
Freitag, den 8.4. ab 16.30 Uhr
Weitere Infos ab 15. März bei Instagram
@ dersalzstreuerzossenflaeming
Konfirmandenunterricht
7. Klasse: Di 1.3., 15.3., 29.3., 5.4., 26.4., 17.5. und 31.5.
jeweils 16.30 bis 18.30 Uhr
8. Klasse: Do 10.3. 17-19 Uhr, Mo 21.3. 16-18 Uhr, Do 8.4. 17-19
Uhr, Mo 2.5. 16-18 Uhr, Mo. 30.5. 16-18 Uhr
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Gruppen und Kreise
Gesprächsabend für Männer und Frauen Luckenwalde
Gemeinderaum Petrikirche
Fr, 25.03., 19 Uhr: „Freiheit und Nächstenliebe“
Fr, 29.04., 19 Uhr: Thema noch nicht benannt
Fr, 20.05., 19 Uhr: „Hirte sein - ein Bibliolog" (mit Pf. Steinker)
Evangelische Erwachsenenbildung
Aus dem Tagebuch einer Rotkreuz-Schwester im
Zweiten Weltkrieg. Vortrag und Gespräch mit
Marianne Priemer
Di, 08.03. 14 Uhr: Dorfgemeinschaftsraum Jänickendorf
Mi, 09.03. 14:30 Uhr: Winterkirche in Woltersdorf
Mi, 16.03.14 Uhr: Schönefeld, Gemeindehaus Neuhofer Str. 11
Die Aloe vera eine exotische Heilpflanze. Viel Wissenswertes zu
dieser unscheinbaren Schönheit.
Vortrag und Gespräch mit Heilpraktikerin Anne Leder
Di, 05.04., 14 Uhr: Dorfgemeinschaftsraum Jänickendorf
Mi, 06.04, 14.30 Uhr: Winterkirche in Woltersdorf
Mi, 27.04., 14 Uhr: Schönefeld, Gemeindehaus Neuhofer Str. 11
Worüber kein Gras wachsen darf – Die Erinnerung der Zeitzeugen
und der Auftrag der Zweitzeugen.
Vortrag und Gespräch mit Pf. Riemer
Di, 17.05., 14 Uhr: Dorfgemeinschaftsraum Jänickendorf
Mi, 18.05., 14 Uhr: Schönefeld Gemeindehaus Neuhofer Str.11
Mi, 25.05., 14.30 Uhr: Winterkirche in Woltersdorf
Theologische Kreis „Glauben verstehen“
Gemeinderaum Petrikirche
Do. 07.04., 17 Uhr: Die Liturgie des Sterbens und Begrabens
Do. 12.05., 17 Uhr: Biblische Worte im Alltag
Do. 09.06., 17 Uhr: Was bedeutet der Altar.
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Glaubenskurs – Die Sache mit Gott
Auf Grund der Coronalage wird kurzfristig entschieden, ob das Tref-
fen als Videokonferenz oder in Präsenz stattfindet. Bei Interesse
fragen Sie bitte Pfarrer Steinker oder Pfarrer Wolf.
Donnerstag, 19:30 Uhr: 14.03., 07.04., 12.05.
Gespräch zur Wochenmitte
Zoomvideokonferenz oder per Telefon 069 3807 9883:
Meeting-ID: 627 0510 7296; Kenncode: 240336
Jeden Mittwoch um 19 Uhr
Frauenkreis:
Gemeinderaum Petrikirche
Mittwoch, 15 Uhr: 27.04. und 25.05.
Spinnrad - Dinge selbst gemacht
Woltersdorf, Pfarrhaus Grünstraße 3
Freitag, 14.30 Uhr: 18.03., 08.04. und 13.05.
Johannis-Chor
Auf Grund der Pandemie finden zurzeit noch keine Chorproben
statt. Wer mehr über die aktuelle Probensituation erfahren möchte,
kann sich bei Kirchenmusikerin Hanna-Maria Hüttner informieren.
Die diesjährige Chorfahrt ist vom 26.-29. Mai 2022 geplant. Wir hof-
fen sehr, dass die Fahrt stattfinden kann.
Chor Woltersdorf-Jänickendorf:
Winterkirche Woltersdorf - dienstags 19.30 Uhr
Der Kirchenchor sucht noch sangesfreudige
Mitstreiter!
Posaunenchor Woltersdorf-Jänickendorf:
Winterkirche Woltersdorf - mittwochs 19.30 Uhr
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Veranstaltungen
Datum Veranstaltung
Sa, 12.03.
14.00 Uhr
Kindernachmittag zum Weltgebetstag
Winterkirche Woltersdorf
Sa, 26.03.
17.30 Uhr „Da steckt Rhythmus drin“- Einführung in die Kernlieder
der Evangelischen Kirche
Anmeldung bei Kathrin Hallmann:
kathrin.hallmann@kkzf.de oder
.
03378/878 202
Bitte bei der Anmeldung fünf Lieblingslieder aus EG und
Singt Jubilate angeben.
Traditionelle Lieder verstehen wir heute eigentlich nicht
mehr ohne Übersetzungshilfe, weil sich sowohl die
Sprache als auch die besungene Lebensweise verändert
hat. Ausgehend vom Rhythmus der Lieder werden neue
Zugänge zu den Melodien gesucht und die Aspekte der
Texte besprochen und ihr Verhältnis zu den Melodien
beleuchtet.
Gemeindezentrum St. Michael,Margeritenweg 1a, 14974
Ludwigsfelde: Kostenbeitrag für Kaffee und Kuchen
Mo, 25.04.
19 Uhr
Ein Abendmahl für alle – Abendmahl mit Kindern
Diskussionsrunde zu dem Thema
in der Kirche in Woltersdorf
Mi, 04.05.
19 Uhr
auf Zoom (Meeting ID: 956 5493 1006; Kenncode: keins)
Do, 05.05.
18.30 Uhr
in der Petrikirche in Luckenwalde
Mo, 16.05.
19 Uhr
in der Kirche in Felgentreu
So, 15.05.
15 Uhr
Offenes Singen
Dobbrikow im Pfarrgarten
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32
Konzerte
Datum
Konzert
Fr, 25.03.
19 Uhr
Literarischer Kammermusikabend zum NS-
Widerstand: Das Bläserquintett OPUS 45, bestehend
aus Musikern der Hamburgischen Staatsoper, der
Bremer Kammerphilharmonie und des
Beethovenorchesters in Bonn gestalten gemeinsam
mit dem bekannten TV-Schauspieler Roman
Knizka diesen Abend.
Jakobikirche; Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
So, 27.03.
16 Uhr
„Das bittersüße Märchen des Sixto Rodriguez“ mit
Thomas Rühmann, Monika Herold & Jürgen Ehle.
Eine wahre Geschichte in drei Teilen. Detroit.
Kapstadt. Berlin. Trilogie eines Trios. Wundersamer
Stoff. Falsche Songs. Großes Kino. Gelöst wird das
Rätsel um den amerikanischen Songwriter Rodriguez.
Keiner hörte ihn, keiner kannte ihn, keiner wollte ihn,
aber es kamen Tage voll Wunder und Staunen.
Jacobikirche, Tickets: Touristinformation
Luckenwalde, Tageskasse
Sa, 30.04.
18 Uhr
„Tanz in den Mai auf der Orgel“
in der Ruhlsdorfer Kirche
Sa, 07.05.22
19.30 Uhr
Gitarrenkonzert „Adventures“ mit Vicente Patiz
Mit einer charmanten und hochgradig kurzweiligen
Mischung von Klanglandschaften und virtuosen
Instrumentals entführt uns der vielfach preisgekrönte
Gitarrenzauberer Vicente Patiz auf eine spannende
Safari rund um den Globus. Seine Abenteuerreisen, ein
Konzertweltrekord und mittlerweile über 2000 Konzerte
lieferten Inspiration für einen unvergesslichen
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Konzertmoment. Patiz beherrscht die große Kunst,
spannend und dabei äußerst witzig zu unterhalten.
Tauchen Sie ein in leidenschaftliche Fiestas in Havanna
und atemberaubende Momente in Tibet. Genießen Sie
Pariser Flair, die Traumstände Andalusiens und den
Zauber der Wüste. Mit 54 Saiten, Didgeridoos und
Perkussionsinstrumenten holt Patiz die Welt ins
Konzert.
Ein Konzert zum Träumen, Lachen und Staunen.
Johan
niskirche Luckenwalde; Eintritt 15
So, 15.05.
16 Uhr
Meisterwerke des Barock
Grandiose Werke von G. F. Händel, J. S. Bach und A.
Marcello werden virtuos und mit Spielfreude
vorgetragen.
Orgel: Andreas Kaiser, Trompete: Hannes Maczey
(Piccolo- und F- Trompete)
Jacobikirche; Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
Sa, 21.05.
16 Uhr
Orgelkonzert der Orgelschüler
Kirche Jänickendorf
Do, 16.06.
12 Uhr
„Mach mal Pause – Orgelmatinee“
An der Euleorgel ist Konzertorganist Wieland Meinhold
aus Weimar zu hören, Johanniskirche.
Termine im Sommer:
26.6. Tauffest in Gottow
„Tauch ein ins Leben“
Anmeldeschluss: 1.6.
10.7. Wanderung auf
den Golm
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34
Impressum
Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Luckenwalde und
Parochie Woltersdorf-Jänickendorf
v.i.S.d.P: Pfarrer Jonathan Steinker
.
03371/610 150
Redaktion: Friederike Ringel, Harri Wöhrmann, Melanie Gabriel
.
gemeindebrief@evkirche-luckenwalde.de
Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen, Auflage: 2.000 Stück
Nächster Redaktionsschluss: 9. Mai 2022
Ausgabetermin: 28. Mai 2022
Gemeindebrief per E-Mail
Möchten Sie den Gemeindeboten als digitalen Newsletter statt im
Papier-Druck erhalten. Elektronische Informationen wiegen weniger
und sind leicht zu durchsuchen. Wer das möchte und auf das durch
Ehrenamtliche ins Haus gebrachte Papier verzichten will, schreibe
bitte eine E-Mail an: jonathan.steinker@kkzf.de
28.8. Gottesdienst
zum Schulanfang
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35
Kontakt
Parochie Woltersdorf-Jänickendorf
Webseite: www.kirche-woltersdorf-jaenickendorf.de
Pfarrer Matthias Wolf:
Grünstr. 3, 14947 Nuthe-Urstromtal
OT Woltersdorf
.
03371/632846
.
pfarramt.woltersdorf@kkzf.de
oder matthias.wolf@kkzf.de
Gemeindebüro in Woltersdorf:
Frau Carola Kunze
.
03371/632846
.
kunze@kva-berlin-sued.de
Bürozeiten: mittwochs 8.30-12 Uhr
Gemeindepädagogin
Monika Wolf:
.
03371/632846
.
monika.wolf@kkzf.de
Kirchenmusikerin:
Anne Gera
.
015156394252
.
anne.gera@kkzf.de
Bankverbindung der Parochie Woltersdorf-Jänickendorf
für Gemeindekirchgeld und Spenden:
Empfänger: Parochie Woltersdorf
Volksbank Fläming eG
IBAN: DE04 1606 2008 2108 7156 00 BIC: GENODEF1LUK
Kirchgemeinde Luckenwalde
Webseite: www.evkirche-luckenwalde.de
Pfarrer Jonathan Steinker:
Markt 13
14943 Luckenwalde
.
03371/610150 u. 0151/57204142
.
jonathan.steinker@kkzf.de
Montag frei
Pfarrerin Elisabeth Koppehl:
Markt 13
14943 Luckenwalde
.
0157/30424169
.
elisabeth.koppehl@kkfz.de
Freitag und Samstag frei
Sprechzeiten im Wechsel dienstags 10-12 Uhr und nach Vereinbarung und
Pfarrersprechstunde jeden 1. Donnerstag im Monat von 14-17 Uhr
im Pfarrhaus Markt 13
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36
Gemeindebüro:
Markt 13
14943 Luckenwalde
.
03371/610925, Fax 402269
.
evkirche.luckenwalde
@t-online.de
Dienstag 9 - 12 Uhr
Donnerstag 9 - 12 Uhr
Kirchenmusikerin:
Hanna-Maria Hüttner
.
01714769269
.
hanna-maria.huettner@t-online.de
Diakonin:
Christina Conrad
.
03371/678350 und 0160/91913361
.
christina.conrad@kkzf.de
Evang. Kindergarten:
Leiterin: Viola Horn
Neue Baruther Str.25-26
14943 Luckenwalde
.
03371/4047634
.
ev.-kita.luckenwalde
@diakoniewerk-simeon.de
Krankenhausseelsorger:
Stelle wurde 2022 gestrichen. Bei
Bedarf beim Pfarrteam informieren
Friedhof „Vor dem Baruther Tor“:
Kirchhofsweg 1-2,
14943 Luckenwalde
.
03371/610910
.
evfriedhof.luckenwalde@gmx.de
Bürozeiten: werktags 9 -11 Uhr
Donnerstag auch 14 -17 Uhr
Spendenkonto der Kirchengemeinde Luckenwalde
Ev. Kirchenkreisverband Süd
Berliner Sparkasse
IBAN: DE44 1005 0000 4955 1904 27 BIC: BELADEBEXXX
Superintendentur Zossen-Fläming
Superintendentin Katrin Rudolph
Webseite: www.kkzf.de
Kirchplatz 4, 15806 Zossen
.
03377/330690
Fax 03377/3306909