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Regionales Beisammensein am 29.August 2021
in der Jakobikirche Luckenwalde. Thema: „Unter Gottes Schutz"
Fotos: W. Bohmann
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Als Christ glaube ich, dass sich die Liebe Gottes authentisch am Kreuz von Golga-
tha gezeigt hat. Gottes Mitsein mit den Menschen ging bis in die Tiefe, in die
Verachtung und in den Tod. Da ist die Liebe Gottes sichtbar: Gott ist diesen Weg
gegangen.
Neutral kann man sich nicht dazu verhalten. Gott ganz schwach - und gleichzeitig
stärker als der Tod, das klingt paradox. Und doch ist das Kreuz, früher ein bruta-
les Folter- und Mordinstrument, zum Symbol für Gottes Liebe geworden. Der
Tod und die Auferstehung deuten das Kreuz um. Es ist heute ein Hoffnungszei-
chen: Gottes Liebe ist stärker als der Tod. Von dort her verstehe ich Gott.
Die Liebe Gottes zeigt sich für mich nicht nur im Tod, sondern auch im Leben von
Jesus. Da finde ich Spuren der Kraft, die das Unmögliche schafft. Spuren des Mu-
tes, einen Anfang zu machen. Spuren der Toleranz, die Unrecht ertragen hat und
von Feindesliebe sprach. Von der Macht, den Kreislauf von Gewalt und Gegen-
gewalt zu unterbrechen.
Und nicht zuletzt zeigt sich mir die Liebe Gottes in all denen, die Jesus getröstet
hat. Darum umfasst der christliche Glaube mehr, als Jesus für einen vorbildlichen
Menschen zu halten.
Ich habe in meiner Anzughose ein kleines Kreuz. Vielleicht besitzen Sie auch ein
handliches Kreuz - als Kette vielleicht oder als Handschmeichler. Manchmal grei-
fe ich bei der Arbeit in meine Tasche und nehme das Taschen-Kreuz in die Hand.
Es erinnert mich an den Weg von Jesus, an die Liebe Gottes. Dann fällt es mir
etwas leichter, Toleranz zu zeigen. Mich an Gottes Liebe zu orientieren. Das Mit-
einander mit Respekt zu leben, ohne zugleich die Position des anderen über-
nehmen zu müssen. Ausgerichtet auf die Liebe Gottes habe ich teil an der Tole-
ranz Gottes, die so viel mehr hingenommen hat, als ich es aus eigener Kraft
schaffe.
Und ich kann ein Stück Verantwortung abgeben: Ich muss Gott nicht beweisen
oder verteidigen. Gott hat dafür eigene Wege. Manchmal paradoxe Wege.
Wege wie das Kreuz.
Gedanken zum Monatsspruch von Pfarrer Steinker
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Mit unserer Pfarrerin Elisabeth Koppehl
unterhielt sich Horst Kupfer
HK: Frau Koppehl, ein Viertel Ihrer Amtszeit haben Sie absolviert. Wie fällt Ihr
Urteil aus.
EK: Ich bin sehr freundlich aufgenommen worden. Das hat mir meinen Einstieg
als Pfarrerin sehr erleichtert. Durch die vielen Gottesdienste habe ich dazu ge-
lernt. Ich habe schon erkannt, wo Probleme vorhanden sind und wie man sie lö-
sen kann. Mein Anliegen war, durch Gespräche, die eine und andere Tür zu öff-
nen.
HK: Sie haben hier in Luckenwalde schnell Fuß gefasst. Ihre lockere Art beein-
druckte nicht nur mich, son-
dern auch die Gemeindemit-
glieder.
EK: Wenn das so gesehen
wird, freut es mich.
HK: Dass Sie hervorragend
singen können, haben Sie un-
ter Beweis gestellt. Sind Sie
ein Naturtalent, oder hatten
Sie eine spezielle Ausbildung.
EK: Weder noch. Da mein Va-
ter auch Pfarrer war, habe ich
schon bald im Kinderchor ge-
sungen. Später im Prediger-
seminar gab es Gesangsstun-
den.
HK: Mit Pfarrer Jonathan Steinker bilden Sie ein perfektes Team, oder sehe ich
das falsch.
EK: Wir verstehen und ergänzen uns gut. Durch das gemeinsame Büro können
wir schnell Entscheidungen treffen. Es gibt also kurze Wege. In einer Pfarrerrun-
de tauschen wir uns zusätzlich in Abständen aus.
HK: Sie sind bestimmt mit gewissen Vorstellungen in Ihre erste Stelle als Pfarre-
rin angetreten.
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EK: Ich hatte nicht mit so vielen Familiengottesdiensten gerechnet, aber das ist
gut so. Das Denken über Themen und Projekte wollte ich erfüllen. Mein Wunsch
war, auch die Gemeindemitglieder kennen zu lernen.
HK: Haben sich schon einige Erwartungen erfüllt.
EK: Ich glaube schon, aber alles kann man im Alleingang nicht bewältigen, es
geht nur gemeinsam, auch in unterschiedliche Richtungen. Ich habe die Möglich-
keiten, etwas auszuprobieren. Ich kann meine Gottesdienste selbst vorbereiten,
sie tragen meine Handschrift und sind keine Massenware.
HK: Die Corona-Pandemie war eine zusätzliche Hürde, die Sie überspringen
mussten.
EK: Ja, es musste viel improvisiert werden. Oft war man nur digital erreichbar.
Über größere Entfernungen ist diese Variante gar nicht so verkehrt. Es ist ja dann
wie ein gemeinsames Telefongespräch, nur mit Bildern und man erspart sich die
Fahrwege.
Schade finde ich, dass sich die gesamte Gruppenarbeit immer noch im
Dornröschenschlaf befindet, da fehlt es schon manchmal ein wenig am persönli-
chen Kontakt.
HK: Was haben Sie sich für die nächste Zeit in ihrem Kalender angekreuzt.
EK: Als erstes, das schnelle Ende von den Corona -Beschränkungen, natürlich oh-
ne einen Termin. Im Juni steht die Kreissynode und im September die Visitation
auf meiner Liste. Da bekommen wir Besuch in unserer Region 5 und werden un-
ter die Lupe genommen
HK: Sie schreiben einen Abenteuerroman, wie ist da der aktuelle Stand.
EK: Mit dem Roman holpert es ein wenig. Ich komme selten dazu und wenn, ha-
be ich nicht so richtige Ideen. Manchmal denke ich, dass meine Kreativität schon
mit Predigten und Andachten aufgebraucht ist.
HK: Wenn mit dem heutigen Stand die zwei Jahre Ihrer Probezeit abgelaufen wä-
ren, würden Sie dann in Luckenwalde bleiben.
EK: Ein eindeutiges Ja. Ich bin gerne hier, und es macht mir große Freude. Lu-
ckenwalde ist eine vielfältige Stadt, wo ich noch immer etwas Neues entdecken
kann. Die Entscheidung liegt aber nicht allein bei mir, ob ich bleiben darf.
HK: Frau Pfarrerin, ich danke Ihnen für dieses Gespräch und hoffe, dass sich mit
Gottes Segen und Behütung Ihre Wünsche erfüllen.
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Hast du heute schon Danke gesagt.
Erntedank - Gottesdienst am 3. Oktober
Von Pfr. Steinker
Am 3. Oktober sagen wir im Gottesdienst um 10.30 Uhr Danke. Danke an Gott -
für alles, was in diesem Jahr geworden und gewachsen ist. Wir geben einen Teil
der Ernte ab an Menschen, die das Essen gut gebrauchen können. Und wir feiern
miteinander einen Gottesdienst für Groß und Klein in der Jakobikirche.
Alle sind eingeladen.
Am Sonnabend, den 2. Oktober, von 9 bis 11 Uhr darf gerne etwas Schönes aus
dem Garten mitgebracht werden, um die Kirche zu schmücken.
Wir haben Zeit miteinander geteilt, und viele Stunden haben Ehrenamtliche die
Kirchen offen gehalten. Ihnen wollen wir ebenfalls im Erntedankgottesdienst
danken.
Es lohnt sich also zu kommen und gemeinsam „Danke“ zu sagen.
Für den Nachmittag hat der Jakobi-Verein
folgendes Programm geplant:
Ab 14 Uhr sind Kirchenführungen, Turmbesteigungen, Besichti-
gung der begehbaren Orgel möglich,
um 15 Uhr Lesung. Der Schriftsteller Joern Sack liest aus seinem
Roman „Schalks Knecht“ und stellt sein neues Büchlein
„Sprachgranaten, Denkfeuer“ vor.
Ab 16 Uhr lädt der Verein zum Kaffee-Klatsch mit den Mitglie-
dern des Fördervereins ein.
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
Informationen aus der Arbeit des Gemeindekirchenrates
In der Sitzung des Gemeindekirchenrates im August wurden zu folgenden Punk-
ten Beschlüsse gefasst:
* Wir haben beschlossen, 5.000 Euro für die Flutopfer in Nordrheinwestfahlen zu
spenden. Gott segne die Empfangenden und den Wiederaufbau.
* Die Läuteordnung in Jakobi wurde nach Gesprächen noch einmal angepasst.
Nach dem Gottesdienst in dieser Kirche wird für 3 Minuten geläutet.
* Ein Datenschutzkonzept wurde beschlossen.
* Melanie Gabriel und Keivan Moshiri sollen am Kurs für Lektorinnen und Lek-
toren teilnehmen.
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* Ein Bauerlaubnisvertrag an der Berkenbrücker Chaussee wurde beschlossen.
(Es handelt sich um den Bau eines Radweges entlang der L73).
* In Kooperation mit der Diakonie soll der Film „Wir schicken ein Schiff" in der
Gemeinde gezeigt werden.
* Für den Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen im Sep-
tember wurde Material bestellt.
Pfr. Steinker
Vom 10. bis 12. September traf sich der GKR zur Klausur im Diakonieheim in Gus-
sow. Vertreter der Visitationsgruppe nahmen daran teil, um gemeinsam Ge-
meindethemen zu besprechen. Die Themen waren nicht nur die Gebäude der
Gemeinde und ihre zukünftige Nutzung, sondern auch das Gemeindeleben
selbst, die Einbeziehung von jungen Menschen sowie die Frage, wie man Nicht-
christen für die Kirche interessieren könnte.
Kreiskantor Manuel Gera hat den GKR beraten, wie mit der Orgelsanierung der
Jakobikirche verfahren werden sollte: Der alte Kostenvoranschlag (Orgelbaufir-
ma Schuke Ost) liegt bei 225.000 Euro, heute wären es vermutlich zwischen
400.000 und 500.000 Euro. Bei dieser Bausumme bekäme der Orgelsachverstän-
dige ca. 2.000 Euro für den gesamten Zeitraum der Bauzeit. Für ein Symposion
wäre es sinnvoll, nochmal 300 Euro Honorar zu vereinbaren – das Symposion
könnte eine fundierte Entscheidung liefern, was an der Orgel getan werden soll-
te. Prospekt, Orgel und Emporengestaltung sollten gemeinsam bedacht werden,
man kann jedoch die Arbeiten voneinander trennen. Eine Bronzierung von Pfei-
fen sollte erst geschehen, wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind, um den op-
tischen Effekt zu bewahren. Die sinnvolle Reihenfolge wäre also: Dach, Innen-
raum, Orgel + Prospekt, Bronzierung.
Mit diesem Wissen bestellt der GKR einen Orgelsachverständigen für die Jakobi-
Orgel, und zwar für folgende Aufgaben: Veranstaltung eines Symposions in Ab-
sprache mit Kreiskantor Manuel Gera und unserer Kirchenmusikerin Hanna
Hüttner zur Auslotung der Möglichkeiten. Veranlassung einer ggf. nötigen Aus-
schreibung auf der Grundlage der vorliegenden Begutachtung der Orgel und Ein-
holung der Kostenvoranschläge, mit denen Fördermittel beantragt werden kön-
nen. Auf Vorschlag von Manuel Gera wird Frank Rossow für diese Aufgabe ange-
fragt.
Weiterhin befasste sich der GKR mit folgen Themen: Herr Szalek ist als neues
Mitglied in den Liegenschaftsausschuss berufen worden, Frau Schulze erhält ei-
nen Zuschuss von der Gemeinde für eine Fortbildung im Rahmen ihrer Tätigkeit,
Prüfung der Lieferverträge von Strom und Gas als Basis für eventuelle Änderun-
gen, der Haushalt 2020 soll geprüft werden und der Haushaltplan 2022 wurde in
Ansätzen beraten.
Fr. Puls
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Gemeindeversammlung am Sonntag, den 14. November 21
Von Pfn. Koppehl
Es gehört zu unserer gemeindlichen demokratischen Grundstruktur, dass alle
Gemeindeglieder regelmäßig die Möglichkeit bekommen, sich zu einer Gemein-
deversammlung zu versammeln. Das soll am Sonntag, dem 14.11.21 wieder ge-
schehen. Wir treffen uns um 10:30 in der Jakobikirche. Pfarrer Steinker wird eine
ca. halbstündige Andacht halten, danach ist bis spätestens 13 Uhr die Versamm-
lung. Es wird Neuigkeiten aus den verschiedenen Arbeitsbereichen zu hören ge-
ben. Außerdem werden die Ergebnisse der Umfrage, die im letzten Gemeinde-
brief war, veröffentlicht. Natürlich wird es auch wieder die Gelegenheit geben,
eigene Anliegen vorzutragen, die dann weiter im GKR bearbeitet werden.
Die Gemeindeversammlung ist sehr wichtig, weil sie die Kommunikation zwi-
schen Gemeinde und Gemeindeleitung sehr erleichtert. Je mehr kommen, desto
besser ist es. Bitte nehmen Sie als Gemeindeglied ihre Aufgabe wahr.
Von geralt unter https://pixabay.com/de/illustrations/social-media-
menschenmenge-menschen-3694929/
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Ökumenische Bibelwoche:
„In Bewegung – in Begegnung“
Von Pfn. Koppehl
Einige von Ihnen erinnern sich vielleicht, dass für den
Mai eine ökumenische Bibelwoche angedacht war. Die-
se musste, wie so vieles anderes, aufgrund von Corona
leider ausfallen. Doch aufgeschoben ist nicht aufgeho-
ben und so wollen wir in der Woche vom: 4. bis 9. Oktober einen zweiten Ver-
such starten. Wir werden Texte aus dem Lukasevangelium lesen und sie gemein-
sam besprechen. Dafür besuchen wir uns in den Gemeinden gegenseitig.
Ökumenische Bibelwoche 2021: „In Bewegung – in Begegnung“
Datum
Thema
Ort
Gastgeber
Andacht /
Thema
Montag,
4.10.,
19 Uhr
10 Aussätzige
Lk 17,11-19
Kath. Kirche
Anselm
Schadow
Christoph
Schulze
Dienstag,
5.10.,
19 Uhr
Fischzug
Lk 5,1-11
Adventgemeinde
Andreas
Pape
Anselm
Schadow
Mittwoch,
6.10.,
19 Uhr
Salbung der
Sünderin
Lk 7,36-50
Ev. Kirche
(Petrikirche)
Elisabeth
Koppehl
Andreas
Pape
Donnerstag,
7.10.,
19 Uhr
Maria und
Martha
Lk 10,38-42
EFG
Hartmut
Heinze
Jonathan
Steinker
Die Bibelwoche wird mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Jakobikirche
beendet, der am Samstag, den 9. Oktober 21 um 15 Uhr stattfindet. Die Predigt
wird Anselm Schadow zu Lk 1,39-56 halten.
Herzliche Einladung an alle Interessierten!
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10
Pogromgedenken 2021
Von Pfr. Steinker
Nachdem im vergangenen Jahr das Pogromgedenken ausfallen musste, probie-
ren wir es in diesem Jahr wieder.
Wir treffen uns am 9. November um 16.30 Uhr.
Treffpunkt ist vor dem ehemaligen jüdischen Friedhof, Grüner Weg, 14943 Lu-
ckenwalde.
Bringen Sie bitte mit: eine Blume zum Niederlegen und ein Licht (z.B. eine wind-
feste Kerze oder Laterne).
Warum ist es sinnvoll, dorthin zu kommen. Und was ist eigentlich ein Pogrom.
Der Begriff Pogrom kommt aus dem Russischen und bedeutet „Verwüstung“,
„Zerstörung“, „Krawall“.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 zogen viele Anhänger von Adolf
Hitler durch die Straßen. Sie zerstörten jüdische Geschäfte und Wohnungen und
raubten sie aus.
Außerdem zündeten sie mehr als 2.000 Synagogen, die Gotteshäuser der Juden,
an. Diese Nacht wird auch Pogromnacht genannt.
Die Pogromnacht war der Anfang einer unvorstellbaren Gewalt gegen die Juden.
Adolf Hitler hasste die Juden so sehr, dass er sich vorgenommen hatte, das jüdi-
sche Volk vollständig zu vernichten. Viele Juden wurden in Konzentrationslager
gesperrt und getötet. Bis zum Ende der Hitler - Herrschaft wurden in Europa
mehr als sechs Millionen Juden ermordet.
Wenn wir uns treffen und an diese Verbrechen erinnern, dann setzen wir ein
Zeichen: Nie wieder darf so ein Unrecht geschehen.
Darum: Kommen Sie am 9. November, bringen Sie gerne Befreundete oder Fami-
lie mit.
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Reformationstag: Anlass zur Freude
Von Pfr. Steinker
Am 31. Oktober um 10:30 gibt es schöne Musik in der Jakobikirche zu hören. Im
Gottesdienst zum Reformationstag werden das Ehepaar Anne und Manuel Gera
in ihre kirchenmusikalische Arbeit eingeführt. Anne Gera arbeitet seit diesem
Jahr in unserer Region, Manuel Gera ist der neue Kreiskantor.
Der Gottesdienst ist zugleich der Abschluss der Visitation - also des Besuchs der
Gemeinden unserer Region. Seit Anfang September
wurden viele Aspekte unserer Gemeinden gesehen
und beleuchtet. Im Anschluss an den Gottesdienst
wird Zeit sein, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Und nicht zuletzt ist der Reforma-
tionstag auch inhaltlich ein Freu-
denfest:
Am 31. Oktober im Jahr 1517 soll
Martin Luther seine 95 Thesen an
die Schlosskirche von Wittenberg
genagelt haben. Damit begann die
Reformation, an der auch weitere
Reformatoren wie Huldrych Zwingli und Johannes Calvin betei-
ligt waren.
Martin Luther hat aufgeschrieben, was ihm an der Kirche von
damals nicht gefiel. Das war eine lange Liste mit 95 Abschnit-
ten. Luther wollte, dass die Leute über seine Ideen redeten -
vor allem ging es um den Ablass. Damals konnte man der Kir-
che Geld geben, und dafür wurden einem die Sünden verge-
ben. Luther meinte, dass diese Praxis Gott nicht gefallen könne.
Die 95 Thesen verbreiteten sich schnell im ganzen Land. Sie wurden der Anstoß
für die Auseinandersetzung mit den Traditionen - und letzlich für die Gründung
der Evangelischen Kirchen in Deutschland.
Für mich ist der Reformationstag ein Tag der Vielfalt: Es gibt verschiedene Wege,
wie Gott die Menschen zu sich ruft. „Das Haus Gottes hat viele Wohnungen" (Joh
14), und am Reformationstag feiern wir diese Wohnungsgemeinschaft offen und
einladend. Es ist ein Segen, dass wir heute in der Ökumene in Frieden nebenei-
nander und auch miteinander Gott loben und Gottesdienste feiern können.
Und dieses Jahr mit besonders schöner Musik.
Also: Herzlich willkommen, Manuel und Anne Gera!
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12
Datum
Zeit/ Ort
Gottesdienste
3. Oktober
Erntedankfest
10.30 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
für Groß und Klein, siehe Seite 6
15 Uhr
Frankenfelde
Gottesdienst
9. Oktober
Samstag
15 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst zum Abschluss der
Bibelwoche, siehe Seite 9
10. Oktober
19. So. n. Tr.
9 Uhr
Kolzenburg
Gottesdienst
10.30 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
17. Oktober
20. So. n. Tr.
10.30 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
24. Oktober
21. So. n. Tr.
9 Uhr
Frankenfelde
Gottesdienst
10.30 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
31. Oktober
Reformationstag
10.30 Uhr
Jakobikirche
Abschlussgottesdienst
zur Visitation, siehe Seite 11
7. November
Drittl. Sonntag des
Kirchenjahres
10.30 Uhr
Kolzenburg
Gottesdienst mit anschließende
m
Suppenessen
14. November
Vorletzter Sonntag
des Kirchenjahres
10.30 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
mit Gemeindeversammlung,
siehe Seite 8
17. November
Buß- und Bettag
18 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
gestaltet von der Jugend
Gottesdienste
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13
Datum
Zeit/ Ort
Gottesdienste
21. November
Ewigkeitssonntag
9 Uhr
Frankenfelde (korr.)
Gottesdienst,
siehe Seite 17
10.30 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
14 Uhr
Andacht auf dem Friedhof
„Vor dem Baruther Tor“
28. November
1. Advent
15 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
für Groß und Klein, siehe Seite 18
5. Dezember
2. Advent
9 Uhr
Kolzenburg
Gottesdienst
10.30 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
Gottesdienste in den Seniorenheimen
Seniorenstift St. Josef, Schützenstraße 4/5
Mittwoch, den 13. Oktober 2021 um 9 Uhr Andacht zum Erntedank
Mittwoch, den 20. Oktober 2021 um 9 Uhr
Mittwoch, den 24. November 2021 um 9 Uhr
Senioren
-
und Nachbarschaftsheim e.V. zum Freibad 69
Mittwoch, den 20. Oktober 2021 um 10.30 Uhr
Neben jedem Gottesdienst ist Kinderkirche
= mit Abendmahl
Alle Gottesdienste stehen unter dem Vorbehalt der Einschränkung durch staatliche Auflagen und der Reali-
sierbarkeit durch die Gemeinde. Aktuelle Infos entnehmen sie bitte der Presse oder der Internetseite der
Gemeinde.
Hol- und Bringedienst wird wieder angeboten.
Frau Krauße 642 223 und Frau Tschöpe 612 606 und Frau Kestner
611 566
bieten an,
Sie
,
nach telefonischer Absprache, zum Gottesdienst zu fahren.
Gottesdienste
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14
Lasst uns aufeinander achthaben und einander
anspornen zur Liebe und zu guten Werken.
Hebräer 10.24
Getauft wurden:
1 Mädchen
1 Junge
Wir trauern um:
1
2
3
Einladung zum Theologiekreis
Von Pfn. Koppehl
Sitzen Sie manchmal im Gottesdienst und vorne stimmt die Pfarrerin irgendeinen
Gesang an, und Sie fragen sich: „Was machen wir hier eigentlich.“
Oder sie kochen gerade, und während Sie gerade Ihre Suppe salzen, fragen Sie
sich: „Wie ist das eigentlich in der Bibel. Gibt es Sachen, die man nicht essen
darf."
Vielleicht haben Sie einfach nur Spaß an einer guten Diskussion mit einem Glas
Wein oder einer Tasse Tee. Dann ist der Theologiekreis genau das Richtige für
Sie!
Wir möchten in den nächsten Monaten gerne einen gründen. Genaue Termine
sowie alles Organisatorische werden noch bekannt gegeben. Falls Sie Interesse
daran haben, dann melden Sie sich gerne bei Pfarrerin Elisabeth Koppehl
(
elisabeth.koppehl@gemeinsam.ekbo.de
/ Tel: 015730424169)
Gruppen, Kreise, Themen
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15
Die neuen Formate:
Frauenkreis im Gemeinderaum St.Petri
Mittwoch, 13. Oktober um 15 Uhr
Mittwoch, 10 November um 15 Uhr
(unter Einhaltung der aktuellen Coronavorgaben)
Für die Planung bitten wir um Voranmeldung bis zwei Tage vor-
her.
Telefon: 610296 Frau Brückmann
641137 Frau Schütze
ggfs. Anrufbeantworter nutzen.
Gesprächsabend für Männer und Frauen
im Gemeinderaum St. Petri
Freitag, 22.
Oktober
um 19 Uhr
Thema: „Geschichte der Juden in Deutschland“
Freitag, 26. November um 19 Uhr
Thema:
Adventsbräuche
Kindergruppe im Jugendhaus Zinnaerstr. 52b
Dienstag von 15 – 16 Uhr
JohannisChor jetzt wieder in der
Johanniskirche
Jeden Dienstag von 19 Uhr – 21 Uhr
Gott achtet mich, wenn ich arbeite, aber er liebt mich, wenn ich
singe. (Rabindranath Tagore)
Über das Singen gibt es viele wunderbare Zitate und Sprüche.
Wir SängerInnen vom JohannisChor sind sehr froh, dass wir nicht
nur die schönen Sprüche kennen, sondern dass wir uns wieder
direkt treffen dürfen, um zu singen.
Noch braucht es dafür viel Platz, um den nötigen Abstand einhal-
ten zu können. Momentan proben wir immer dienstags von 19-
21 Uhr in der Johanniskirche.
Wer in sich den Wunsch entdeckt, mit uns zu singen, ist herzlich
willkommen.
Um den aktuellen Probenort zu erfahren, einfach direkt bei Kir-
chenmusikerin Hanna-Maria Hüttner melden.
Einsam sind wir Töne, gemeinsam sind wir ein Lied. (Ya Beppo)
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In der Zeit der harten Corona-Maßnahmen haben wir Formate ersonnen, die es
auch weiterhin geben soll. Wir bieten alle drei Tage auf dem YouTube-Kanal
„Zahnputzandachten" an, hier können Sie diese abrufen:
https://www.youtube.com/channel/UCVJVUKX1pqekCADCiUGyQ3Q
(oder, noch einfacher: Sie geben bei YouTube in die Suchmaske das Stichwort
„Zahnputzandacht“ ein).
Und auch die Audioandachten, die wir zur Wochenmitte auf unserer Gemeinde-
Homepage zur Verfügung stellen, werden fortgeführt. Sie hören dort die Predigt
des vorigen Sonntags, ein passendes Gebet und manchmal auch ein Lied. Wer
hierfür lieber zum Telefonhörer greifen will, kann auch das weiterhin tun: unter
der Rufnummer 03371 / 60 98 954 können Sie ebenfalls die aktuelle Andacht zur
Woche anhören.
Für alle, die Sehnsucht nach einem Gesprächsaustausch haben – jeden Mittwoch
um 19 Uhr gibt es seit letztem Jahr eine offene Runde, an der Sie gern per Tele-
fon oder mit dem Programm Zoom teilnehmen können.
Für die Einwahl per Telefon gilt derzeit:
030 567 958 00 wählen, dann bittet eine Stimme Sie, diese Nummer (Meeting-
ID) einzugeben:
915 73 10 96 38, anschließend die #-Taste am Telefon,
dann (das Kennwort) 8 111 80, anschließend erneut die #-Taste,
dann noch einmal die #-Taste, wenn Sie nach einer Teilnehmer-ID ge
fragt werden. Nun sollten Sie im Gespräch landen.
Hilfe, es ist Herbst
und auf dem Friedhof „Vor dem Baruther Tor“ drohen
alle Flächen, Wege und Gräber mit Laub zugedeckt zu werden. Und nicht nur
hier, sondern auch die Flächen um die Jakobi- und Petrikirche. Deshalb rufen wir
alle freiwilligen Helfer auf, uns beim Laubharken zu helfen:
Am Freitag, den 29.10.2021, ab 13 bis ca. 17 Uhr wollen wir zusammen mit mög-
lichst vielen Helfern auf dem Friedhof Laub harken.
Als Dank für alle Helfer soll der Einsatz mit Gebäck, Kaffee oder Tee einen schö-
nen Abschluss finden.
Der Einsatz auf dem Gelände um die Petrikirche soll am 2. Oktober und auf dem
Gelände um die Jakobikirche am 6. November, jeweils ab 9.30 Uhr stattfinden.
Genauere Informationen dazu werden in den Gottesdiensten abgekündigt.
Lebensmittel retten - "Foodsharing"
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Von Pfr. Steinker
Im vergangenen Monat wurde endlich der lange angekündigte Lebensmittel-
schrank am Markt 13 eröffnet. Dorthin kann man Lebensmittel bringen, die nicht
gekühlt werden müssen. Zusätzlich gibt es den Kühlschrank in der Gemeindekü-
che. Dieser kann dienstags und donnerstags zu den Öffnungszeiten (und dazwi-
schen nach Absprache mit Fam. Steinker) für Gekühltes genutzt werden.
Ein Team von Freiwilligen kümmert sich darum, die beiden Schränke ordentlich
und sauber zu halten. Was zu lange liegt, wird entsorgt.
Online kann man einsehen, was im Schrank liegt - hier ist ein Kurz-Link:
https://bit.ly/2VpgZm6
Vielleicht gibt es ja noch Obst oder Gemüse aus dem Garten, was Sie weiterge-
ben möchten. Bringen Sie es gern vorbei und nutzen Sie die neue Möglichkeit.
Bald lesen mehr mit: teilregionaler Gemeindebrief
Von Pfr. Steinker
Für den Gemeindebrief gab es im September ein Planungstreff: Der Pfarrspren-
gel Woltersdorf und die Kirchengemeinde Luckenwalde wollen ein gemeinsames
Redaktionsteam für einen gemeinsamen Gemeindebrief bilden.
Man darf gespannt sein, wie sich der Gemeindebrief im nächsten Jahr in neuem
Gewand zeigt.
Falls Sie, die Sie dies lesen, sich denken: „Ich würde gerne auch mitmachen",
dann geben Sie bitte dem Kirchbüro Bescheid. Menschen, die zum Beispiel Inter-
views führen, kurze Artikel schreiben, Bilder machen oder Korrektur lesen, sind
herzlich willkommen.
Gott kennt unsere Namen – Gottesdienste am Ewigkeitssonntag
Von Pfn. Koppehl
Am 21. November 21 ist Ewigkeitssonntag. Auch in diesem Jahr wollen wir an
diesem Tag unserer verstorbenen Gemeindeglieder gedenken. Wir nehmen uns
noch einmal Zeit zu trauern. Wir nehmen uns noch einmal Zeit uns zu erinnern.
Wir nehmen uns noch einmal Zeit, dankbar für die Menschen zu sein, die nun
nicht mehr bei uns sind, die wir aber doch im Herzen tragen. Dazu wird es um 9
Uhr in Frankenfelde und um 10:30 in Jakobi einen Gottesdienst mit Abendmahl
geben.
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Um 14 Uhr wird auf dem Friedhof „Vor dem Baruther Tor“ all derer gedacht, die
dort in diesem Jahr bestattet wurden. Wir werden den Gedenkgottesdienst vor
der Kapelle feiern. Kommen Sie bitte in wetterfester Kleidung.
Die Weihnachtsgeschichte üben
Von Pfr. Steinker
Herzliche Einladung an alle, die Lust auf Krippenspiel haben.
Du magst mitmachen. Großartig!
Wir treffen uns mittwochs: am 1., 8., 15. und 22. (Generalprobe) Dezember,
jeweils 16 Uhr - und natürlich am 24. Dezember eine Stunde vor dem Gottes-
dienst.
Alle sind willkommen!
Du willst nur wenig Text. Das kriegen wir hin.
Du willst viel Text. Kriegen wir auch hin.
Du kannst nicht so gut spielen. Dafür sind die Proben ja da.
Du kannst super die Proben für ein Krippenspiel mit anleiten. Komm auf jeden
Fall dazu!
Selbst wenn du gerne mit dem Krippenspiel eine Audioandacht oder ein Video
gestalten würdest, bist du herzlich zum 1. Dezember eingeladen. Dann schauen
wir, was gut und sinnvoll ist.
Das erste Treffen wird am 1. Dezember um 16 Uhr in der Jakobikirche sein.
Advent, Advent ein Lichtlein brennt
Von Pfn. Koppehl
Ist das zu fassen. Das Weihnachtsfest steht
schon wieder vor der Tür. Bestimmt gibt es
bei Lidl schon wieder Lebkuchen.
Auch wir wollen uns auf das Weihnachtsfest
einstimmen. Am 1. Advent, den 28. Novem-
ber wird es um 15 Uhr einen Gottesdienst
für Groß und Klein in Jakobi geben. Falls es
Corona erlaubt, vielleicht sogar mit einem
gemütlichen Beisammensein im Anschluss. Eine Tasse Tee und das eine oder an-
dere Adventslied sollte auf jeden Fall möglich sein. Kommen Sie gerne dazu und
bringen Sie jemanden mit!
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Martinsfenster
© Andrea Naumann / Kindermissionswerk
Laternen im Fenster
Von Pfn. Koppehl
Am 11.11. um 11 Uhr 11 beginnt nicht nur die die Nar-
renzeit, sondern wir denken auch an den Heiligen St.
Martin. Der heilige Martin war Bischof und für die Men-
schen wie eine Laterne. Er hat Licht in ihre Dunkelheit
gebracht. Er hat ihnen Hoffnung und Hilfe gebracht.
Am bekanntesten ist die Geschichte, wie St. Martin in ei-
ner stürmischen und dunklen Nacht auf der Straße einem
Bettler begegnete.
Damals war er noch
kein Bischof,
sondern Soldat.
Als er den Bettler
sah, teilte er ganz
schnell seinen
schönen großen
Soldatenmantel und
gab die eine Hälfte
dem Bettler. So hat-
ten sie es beide
warm.
Normalerweise
würden wir am 11.11.
Laternen anzünden und zusammen mit großen und kleinen Menschen durch die
Straßen streifen und ein wenig den diesigen November vertreiben. Aber diesmal
hatten wir eine andere Idee: Wir bringen das Licht einfach durch leuchtende
Fenster.
Am Jugendhaus in der Zinnaer Straße 52B wird es ein Martinsfenster geben, was
in der Woche vom 7. bis 13. November beleuchtet wird. Genauso sollt ihr es
auch machen: Stellt in der Woche einfach eine Laterne ins Fenster oder bastelt
euer eigenes Martinsfenster. Material und Ideen bekommt ihr von Christina Con-
rad. Auch ohne Umzug können wir Luckenwalde für eine Woche zum Leuchten
bringen!
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Hier sind die Infos für euch,
in den Gruppen Konfer 7 und Konfer 8!
Der Dezember ist für Krippenspiel-Proben da. In diesem Monat planen wir kei-
nen Konfer. Sucht euch gerne einen Krippenspiel-Ort aus, wo ihr mitmachen
wollt. In Luckenwalde werden wir ab dem 1. Dezember immer mittwochs um 16
Uhr proben. Im Pfarrsprengel Woltersdorf und im Pfarrsprengel Pechüle gibt es
andere Termine.
Im Oktober und November treffen wir uns an diesen Tagen:
Konfer 7
(immer 16:30 Uhr):
26.10. - hier bekommt ihr noch genauere Infos. Wir machen einen Ausflug auf
die Dörfer.
9.11. - nicht am Jugendhaus sondern am ehemaligen jüdischen Friedhof in Lu-
ckenwalde. Bitte bringt ein Licht und eine Blume mit.
23.11. wieder am Jugendhaus.
Wenn ihr noch jemand kennt, die*der in den Konfer-Jahrgang einsteigen mag:
Sehr gerne. Sagt uns einfach Bescheid.
Konfer 8:
Wir treffen uns vor den Ferien noch einmal, am 7. Oktober um 17 Uhr im Ju-
gendhaus. Dann ist das Konfi-Camp, zu dem ihr alle die Einladung bekommen
habt.
Danach machen wir im gewohnten Rhythmus weiter:
1.11., 16 Uhr, 18.11., 17 Uhr, 29.11., 16 Uhr, alles im Jugendhaus. Und danach,
wie gesagt, ist Zeit für Krippenspiel-Proben.
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Konficamp...
Von Katrin Noglik
„...das ist mehr, größer und ungewöhnlicher: mit KonfirmandInnen aus dem gan-
zen Kirchenkreis ziehen wir in das Jugenddorf Ruppiner See in Gnewikow bei
Neuruppin. Auf dem riesigen Gelände ist Platz für fast alle Sportarten, drinnen
wie draußen, für Bandworkshops, Graffit, Theater... Langeweile wird nicht auf-
kommen, denn zur Freizeit und zum guten Essen kommt auch noch das Wichtigs-
te am Konficamp: „I believe I can touch the sky!“
So steht es in der Anmeldung für unser Konficamp, das traditionell in der ersten
Herbstferienwoche stattfindet, in diesem Jahr also vom 10. bis 15. Oktober.
Da das Konficamp im letzten Jahr ausfiel und den KonfirmandInnen durch die
Beschränkungen während der Pandemie Gemeinschaftserfahrungen fehlen, ist
es umso wichtiger, dass
das Konficamp in die-
sem Jahr voraussichtlich
wieder stattfinden
kann, denn einerseits ist
es eine Woche voller
thematischer Arbeit
zum Thema Glaubens-
bekenntnis. Anderer-
seits und ebenso wich-
tig: Es ist eine Woche
voller Gemeinschaft.
Mit vielen Gleichaltri-
gen Andacht feiern und
singen, christliches Miteinander erleben und einfach sehen: Kirche kann cool
sein und es gibt viele junge Menschen, die zur Kirche gehören und diese Ge-
meinschaft mitgestalten, das ist ein zentrales Erlebnis in der Konfizeit. Wichtige
Vermittelnde dieser Botschaft und dieses Erlebnisses sind unsere TeamerInnen,
die vorleben, wie diese Gemeinschaft funktioniert, die mit guten Ideen, viel En-
gagement und ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten für das stehen, woran
sie glauben. Außerdem ist es schön, mit verschiedenen KollegInnen aus dem
ganzen Kirchenkreis Konfizeit zu gestalten. Wir freuen uns auf eine Woche, die
Verbindungen schaffen wird zwischen uns Hauptamtlichen, den ehrenamtlichen
Jugendlichen und den KonfirmandInnen, die in dieser Woche einen Weg zu ih-
rem ganz eigenen und persönlichen Bekenntnis finden werden.
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Pfarrer Jonathan Steinker
Markt 13
.
610 150 und 0151-57204142
.
jonathan.steinker@ekbo.de
Sprechzeiten im Wechsel mit Frau Koppehl
dienstags 10-12 Uhr und nach Vereinbarung
im Pfarrhaus Markt 13,
Montag frei
Gemeindebüro
:
Markt 13
.
610 925, Fax 402 269
.
evkirche.luckenwalde@t-online.de
Dienstag 9 - 12 Uhr
Donnerstag 9 - 12 Uhr
1. Donnerstag im Monat von 14- 17 Uhr Pfarrer-
sprechstunde
Pfarrerin Elisabeth Koppehl
Zinnaer Str. 52 b
.
678 153 und 0157-30424169
.
elisabeth.koppehl@gemeinsam.ekbo.de
Freitag und Samstag frei
Kirchenmusikerin:
Hanna-Maria Hüttner
.
01714769269
.
hanna-maria.huettner@t-online.de
Diakonin:
Christina Conrad
.
678 350 und 0160-91913361
.
christina.conrad@kkzf.de
Krankenhausseelsorger:
Pfarrer Christian Jänicke
.
03371 - 699743. oder
.
03377-3303384
.
ch.jaenicke@kkzf.de
Evang. Kindergarten:
Leiterin: Viola Horn
Neue Baruther Str.25-26
.
4047634
.
ev .-kita.luckenwalde@diakoniewerk-simeon.de
Friedhof „Vor dem Baruther Tor“:
Kirchhofsweg 1 - 2
.
610 910
.
evfriedhof.luckenwalde@gmx.de
Bürozeiten: werktags 9 – 11 Uhr
Donnerstag auch 14 -17 Uhr
Superintendentur Zossen-Fläming
Kirchplatz 4, 15806 Zossen
.
03377 330690/ Fax 03377 3306909
Internetseite des Kirchenkreises: www.kkzf.de
Spendenkonto der Kirchengemeinde Luckenwalde
Ev. Kirchenkreisverba nd Süd
Berliner Sparkasse
IBAN: DE44 1005 0000 4955 1904 27, BIC: BELADEBEXXX
Impressum
Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Luckenwalde
Pfarrer Jonathan Steinker
.
610 150, Kornelia Puls
.
642 538,
Jasmin Bergemann, Harri Wöhrmann v.i.S.d.P.
.
611 065
.
gemeindebrief@evkirche-luckenwalde.de
Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen, Auflage: 1.500 Stück
Nächster Redaktionsschluss: 7. November 2021, Ausgabetermin: 26. November 2021
Internetseite unserer Kirchengemeinde: www.evkirche-luckenwalde.de
Hier finden Sie über „Rückblick“ auch Bildergalerien zu kirchlichen Veranstaltungen
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Termine für die
Orgelmatinee
finden Sie auf der Rückseite
Liederabend mit Ute Freudenberg
Freitag, 5. November 2021 um 19.30 Uhr in der Jakobikirche
Ute Freudenberg hat sich einen besonderen Wunsch erfüllt! Sie singt die Lieder,
die nicht nur ihr zu Herzen gehen, sondern auch das Publikum berühren. Wer
einmal einen solchen besonderen Abend erlebt hat, wird ihn so schnell nicht
vergessen. Neben ihren bekannten Hits singt sie Titel von berühmten Kollegen
wie Milva, Barbara Streisand, Tina Turner, Edith Piaf u. a. Begleitet wird sie im
neuen Programm von ihrer Band.
Tickets bei allen bekannten Vorverkaufskassen und online unter
www.eventim.de
Fröhliche Weihnachten in Familie
Sonnabend, 27. November 2021um 16 Uhr in der Jakobikirche
Die Show ist am Vorabend des 1. Advents eine wunderbare Einstimmung auf das
bevorstehende Weihnachtsfest.
Mitwirkende: Frank Schöbel, Franziska Wiese (Violine) Mario Rühl, Franks Band
und singende Mädchen.
Tickets bei allen bekannten Vorverkaufskassen und online unter
www.eventim.de
Hinweis: Die November-Veranstaltungen finden nur statt, wenn das Pandemie-
geschehen es zulässt.
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