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Gottesdienst zur Einführung von
Diakonin Christina Conrad
als Prädikantin
am 3. Advent in der St. Johanniskirche
Fotos:
H. Kupfer
W. Bohmann
Titelbild
von Rezka Arnuš zum Weltgebetstag 2019: © Weltgebetstag
der Frauen
Deutsches Komitee e.V.
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Liebe Leserinnen und liebe Leser,
Wenn Geschichten davon handeln, wie jemand mutig gegen Ungerechtigkeit
aufbegehrt, statt vor der Unabänderlichkeit der Verhältnisse zu kapitulieren,
dann sind das Geschichten, die ich mag. Ich lese gerne Lebensgeschichten von
Menschen, die sich nicht mit dem Dunkel ihres Lebens abfinden und resignieren,
sondern auf ihre ganz eigene Weise widerständig gegen eine ungerechte Welt
um sie herum sind. Solche Geschichten bauen auf.
Der Monatsspruch vom Februar passt da nicht zu. Er klingt wie das Gegenteil,
fast schon wie: „Nimm’s nicht so schwer. Schließlich wird es dir einmal tausend-
mal besser gehen!“ So sagt es Paulus nicht, aber so kommt seine Botschaft
schnell herüber. Und mit so einer Botschaft habe ich Schwierigkeiten. Denn ich
mag es nicht, wenn echtes Leiden auf die leichte Schulter genommen wird, wenn
schnell auf das Jenseits vertröstet wird oder Trauer verdrängt werden soll. Das
ist weder hilfreich noch seelsorgerlich, was Paulus da sagt.
Ich mag Geschichten, die Gegengeschichten sind gegen unnötiges Leiden in der
Welt. Doch was ist es eigentlich, was ich an diesen Geschichten mag. Diese Wi-
derspruchshaltung, die ein paar Menschen vorleben, ist es ja noch nicht allein,
die mich anspricht. Keiner kann immer nur im Widerspruch leben. Theoretisch
gesagt, aus der Verneinung des Negativen ergibt sich noch nicht zwangsläufig
etwas Positives. Mathematisch ja, aber der Sinn unseres Lebens lässt sich nicht
mathematisch bestimmen.
Bei solchen Mut machenden Gegengeschichten gibt es immer wieder eine
Schlüsselstelle. Und das ist eine bestimmte Erkenntnis: Bevor man die Welt ver-
ändern und verbessern kann, muss man sich selbst verändern und besser wer-
den. Und das geschieht, wenn sich der eigene Blick ändert. Wenn einer nicht
mehr länger auf das erlebte Leid stiert und darüber zum Wutbürger wird, son-
dern sich der möglichen Zukunft öffnet und von dorther Kräfte erfährt.
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Das sind keine übernatürlichen Wunderkräfte aus dem Himmel, sondern, wie der
Hebräerbrief 6, 5 sagt, „die Kräfte der zukünftigen Welt“. Sie kommen aus der
Zukunft, die Gott uns verheißt, und sie füllen uns mit Energie und Lebendigkeit.
Ich bin überzeugt, im Vertrauen auf das Kommen Gottes erfahren wir die heilen-
den und befreienden Kräfte seines Geistes. In der Gemeinschaft, die uns Christus
schenkt, erleben wir schon vorweggenommen etwas vom kommenden Reich
Gottes. Wir nehmen heute schon vorweg, was am Tag Gottes kommen wird. Das
weckt Hoffnung und Mut.
Solch eine Hoffnung und so einen Mut kannte Paulus. Das glaube ich ihm. Er hat-
te nicht nur die Welt mit ihrem Übel, das auch wir sehen, vor Augen, sondern
sah Gottes Wirken in dieser Welt. Darum konnte er sich gelassen und unverdros-
sen mit den Dingen abfinden, wie sie eben sind. Bleibt zu sagen: Es ist also doch
wichtig, was er uns sagt. Dass wir uns nicht abfinden mit so manchen ungerech-
ten Begebenheiten und daran leiden, das macht die große, unauslöschliche
Hoffnung auf die Fülle des Lebens. Sie hält uns unabgefunden bis wir Gottes
Herrlichkeit ganz und gar sehen. Sie hält uns in Bewegung. Sie erfüllt uns mit ei-
ner Offenheit, die durch nichts anderes Erfüllung finden kann als durch das Le-
ben, das mit der Auferstehung Jesu Christi begonnen hat.
Ich wünsche Ihnen allen für die kommenden Wochen vor und in der Passionszeit,
von so einer großen Hoffnung beseelt zu sein.
Ihre Pfrn. Stephanie Hennings
Opfere Gott Dank
und bezahle dem
Höchsten
deine Gelübde.
Psalm 50,14
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Der Weltgebetstag –
das ist die größte weltweite
Bewegung christlicher Frauen.
In Deutschland und in über
100 Ländern organisieren und
gestalten Frauen jedes Jahr den
Weltgebetstag – und zwar immer
zum ersten Freitag im März.
Mit ihrem Engagement setzen Frauen
ein deutliches Zeichen von
Solidarität.
In ökumenischen Gottesdiensten beten, singen und feiern Frauen in allen Teilen
Deutschlands gemeinsam an diesem Abend. Mit den Kollekten aus den Gottes-
diensten werden weltweit Projekte, die Frauen und Mädchen in ihrer Selbstän-
digkeit fördern, unterstützt.
Der Titel „Kommt, alles ist bereit - es ist noch Platz“, den die Sloweninnen
ausgewählt haben, ist brisant und aktuell angesichts der Tatsache, dass sich
immer mehr Länder in Europa abschotten. Slowenien ist eine junge Demokratie
und nicht nur geographisch ein Land voller Widersprüche.
Auch geschlechterpolitisch gibt es ähnliche Themen und Diskussionen wie bei
uns: Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Situation älterer Frauen, Pflege
und politische Teilhabe. Seit 2004 gilt in Slowenien eine geschlechterneutrale
Quote von 40% aller Parteilisten, doch Aktivistinnen fordern eine echte
Parität 50/50.
„Es ist noch Platz!“ für Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen, aber
auch für die, die sich engagieren wollen, in Gemeinden und Parlamenten.
Zum diesjährigen Weltgebetstag am 1. März 2019 lädt in Luckenwalde
die Katholische Gemeinde St. Joseph, Lindenallee 3 ein.
Der ökumenische Gottesdienst beginnt um 19 Uhr, anschließend findet ein
gemütliches Miteinander mit selbst zubereiteten slowenischen Leckerbissen im
Gemeinderaum statt.
C. Röhrig, Katholische Gemeinde St. Joseph
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Die Turley-Orgel wird derzeit in Berlin saniert!
Mit vereinten Kräften ist mehr möglich, als man zunächst meint. Wir wagten
kaum zu hoffen, dass die Sanierung der Frankenfelder Turley-Orgel so schnell
möglich werden würde. Doch es ist tatsächlich geschafft worden. Die Orgel wur-
de inzwischen im November abgebaut und wird in der Orgelbauwerkstatt Schuke
in Berlin nun vollständig überholt und spielbar gemacht – und so hörbar wie zu
Turleys Zeiten. Wir freuen uns sehr darüber.
Dass die Realisierung dieses Sanierungsprojekts beginnen konnte, konnte nur
durch vereinte Kräfte erreicht werden. Daher danken wir den vielen Förderern
und Spendern, die in den letzten drei Jahren beitrugen, dass die nötigen
150.000€ für die Sanierung zusammen kamen. Zu erwähnen sind hier die 28 Or-
gelpfeifenpatenschaften (!), große Spenden bei Benefizkonzerten, hohe Einzel-
spenden, des Weiteren die Denkmalstiftung, die Stiftung Orgelklang, das Kultur-
ministerium Brandenburg, die Stadt Luckenwalde, die Mittelbrandenburgische
Sparkasse und die Volksbank Raiffeisenbank. Vor allem ohne das unermüdliche
Engagement so mancher Frankenfelder wären die tollen Konzerte mit dem schö-
nen Ambiente vor und nach den Konzerten gar nicht zustande gekommen. Und
es waren jedes Mal unterhaltsame Konzerte und Veranstaltungen auf künstle-
risch hohem Niveau. Danke! Eine Orgel ist schon ein klingendes Geheimnis, sagt
sie doch: Erst viele einzelne Stimmen ergeben den Klang! Schön, wie viele die-
sem Geheimnis vertrauten.
Eine kuriose Überraschung hatte die Orgel noch für uns, als keiner mehr damit
gerechnet hatte. Bekannt war inzwischen, dass diese Turley-Orgel nationale (!)
Bedeutung hat. Als national bedeutsam gelten besonders Orgeln, wenn sie durch
ihre authentische historische Bauweise die regionale Orgeltradition zeigen. Wie
besonders aber die Turley-Orgel dabei ist, stellte sich bei ihrem Abbau heraus.
Der junge 20jährige Turley hatte bei dieser Orgel, seinem Erstlingswerk, für die
Pedaldisposition Posaune 16 und Quinte 10 2/3 vorgesehen. Für Laien einfacher
gesagt: durch Raffinesse einen besonders tiefen, sonoren Bass geschaffen, was
eigentlich in Dorfkirchen kaum möglich ist. Damit hatte er ein Alleinstellungs-
merkmal geschaffen. Das war sicher seines Muts und seiner eigenen Klangvor-
stellungen abseits der Wege der Vätergeneration zu verdanken. Der jugendliche
Schwung des einstigen (später königlichen) Orgelbauers gewinnt mit dieser un-
gewöhnlichen Klangpracht nun wieder Gestalt, weil dieses Bassregister nun auch
nach historischem Vorbild eingebaut wird.
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Voraussichtlich im Spätsommer wird es ein Eröffnungskonzert mit der sanierten
Turley-Orgel geben. Doch schon sehr bald können wir uns selbst überzeugen,
dass die Sanierung der Orgel gut vorangeht.
Wir besuchen unsere Orgel
Sie sind herzlich
eingeladen zu einer
Besuchsfahrt zu
unserer
Turley-Orgel in die
Orgelbauwerkstatt
in Alt-Schönow
(Berlin). Unter dem
Motto „Auf den
Spuren Turleys und
Remlers“ treffen
wir zunächst die
Orgelbaumeister, die sich gerade der Sanierung unserer Orgel angenommen ha-
ben, lassen uns von ihnen die hohe Kunst der Orgelrekonstruierung erklären und
feiern damit die Geschichte dieser Orgel. Nach einem gemeinsamen Mittagessen
in einer nahe gelegenen Pizzeria nimmt uns Kreiskantor Peter-Michael Seifried
mit zu Verwandten unserer Orgel in der Umgebung. Die Besonderheit unserer
Turley-Orgel wird uns dadurch sicherlich noch klarer.
Merken Sie sich also schon mal vor:
Orgelrundfahrt zur Turley-Orgel und zu Schwesterinstrumenten Turleys
„Auf den Spuren Turleys und Remlers“
am Samstag, 2. März 2019
Start: 9 Uhr Marktplatz Luckenwalde, 9.10 Uhr an der Kirche Frankenfelde
(geplante Rückkehr: ca. 17 Uhr)
Die Fahrt ist mit den Kirchenkreisbussen organisiert. Wer mit einem Kirchen-
kreisbus mitfahren möchte, gebe bitte Bescheid im Gemeindebüro bis zum
Mittwoch, 20. Februar 2019, damit für genügend Sitzplätze gesorgt werden
kann.
Unkostenbeitrag (ohne Mittagessen; für die Fahrt im Kirchenkreisbus):
8,- EURO (ermäßigt: 5,- EURO)
Leitung: KMD P-.M. Seifried und Pfrn. Stephanie Hennings
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In großen Schritten zur GKR-Wahl 2019
„Jede Gemeinde braucht einen Gemeindekirchenrat.“ Was so lapidar daher-
kommt, ist jedoch Grundlage der evangelischen Kirche: Nicht eine Kirchenzentra-
le kann für den Glauben eines jeden verantwortlich sein, sondern jeder Mensch
ist selbst verantwortlich für seinen Glauben und für seine Beziehung zu Gott.
Das geschieht nicht stellvertretend für andere. Die Reformatoren nannten das
„allgemeines Priestertum“. Es ging Luther um die geistliche Kompetenz, die
durch die Taufe allen zuteilwird. „Darum sind alle Christenmänner Pfarrer, alle
Frauen Pfarrerinnen, es sei jung oder alt, Herr oder Knecht, Frau oder Magd, ge-
lehrt oder Laie“, schreibt Martin Luther.
Das hat die Evangelische Kirche in ihrer
Geschichte umgesetzt und sich sozusagen
„durchdemokratisiert“. Ehrenamtlichen
wird die Verantwortung für die Gemeinden
übertragen. Und das ist gut so. Der GKR
leitet zusammen mit den Pfarrerinnen die
Kirchengemeinde. Von der Ordnung der
Gottesdienste, über
Personalverantwortung,
Haushaltsplanungen, Gebäudepflege bis
zu den Gemeindegruppen und inhaltlichen
Akzenten der Gemeinde reicht die Palette.
Alleine sollten und könnten die Hauptamt-
lichen diese Fülle von Aufgaben gar nicht bewältigen.
Nun suchen wir wieder Gemeindeglieder, die sich dieser Aufgabe stellen und
dafür Kraft und Zeit, Phantasie und Humor mitbringen wollen. Denn in unserer
Landeskirche werden Ende 2019 neue Gemeindekirchenräte gewählt.
So dann auch bei uns. Wahltermin ist der 3. November 2019. Zu dieser GKR-
Wahl werden wir Sie bis dahin über den Gemeindebrief immer wieder
informieren.
Als wahlberechtigte Gemeindeglieder sind Sie gebeten, Vorschläge einzureichen.
Vielleicht haben Sie sogar selbst Lust, Mitglied im GKR zu werden und so die Zu-
kunft unserer Gemeinde aktiv mitzugestalten. Wir freuen uns, wenn jemand
Ideen für die Gemeinde nicht für sich behält, sondern als GKR-Mitglied in die
Runde der Entscheidungsträger einbringt.
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Neu ist die Möglichkeit, dass bis zu zwei Jugendliche aus unserer Gemeinde in
den Gemeindekirchenrat gewählt werden dürfen. Die Jugendlichen müssen dazu
das 16. Lebensjahr vollendet und zum Abendmahl zugelassen sein. Der
jetzige GKR entscheidet in seiner Januarsitzung (erst nach Redaktionsschluss),
ob in unserer Gemeinde von dieser Neuregelung Gebrauch gemacht wird.
Nähere Informationen darüber, wie groß der neue GKR sein wird, genau wann
und wo am 3. November 2019 gewählt wird und Auskünfte über die nächsten
Schritte erhalten Sie im nächsten Gemeindebrief.
Diesmal hoffen wir, Ihnen schon etwas Lust geweckt zu haben, mitzugestalten,
wie im GKR trotz der vielen sachlichen Dinge Gottes Geist bei uns gut wirken
kann.
Pfrn. Stephanie Hennings
Dient einander
– ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat –
als gute Haushalter der vielfältigen Gnade Gottes
1.
Petrus 4,10
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10
Datum
Zeit/ Ort
Gottesdienste
3. Februar
5
. S.
v
or
der
Passionszeit
9 Uhr
Frankenfelde
Gottesdienst
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
10. Februar
4.
S. vor der
Passionszeit
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
mit Krankenhaus
-
seelsorger Pfr. M. Bolz
s
iehe auch S. 1
3
17.
Februar
Septuagesimae
9 Uhr
Kolzenburg
Gottesdienst
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
24.
Februar
Sexagesimae
18:30 Uhr
Petrikirche
Abendgottesdien
st
„GD x anders“
1. März
Weltgebetstag
19 Uhr
St. Joseph,
Lindenallee 3
ök
u
menischer Gottesdienst
siehe auch Seite 5
3. März
Estomihi
9 Uhr
Frankenfelde
Gottesdienst
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
10. März
Invokavit
11 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst „Land in Sicht“
(G
D
von der Jugend gestaltet)
17. März
Reminiszere
9 Uhr
Kolzenburg
Gottesdienst
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
24.
März
Okuli
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
Go t te s d ie n s t e
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11
Datum
Zeit/ Ort
Gottesdienste
31.
März
Lätare
9 Uhr
Frankenfelde
Gottesdienst
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
7.April
Judika
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
Frau Schäfer, Tel. 611917 und Frau Tschöpe, Tel. 612606 bieten an,
Sie nach telefonischer Absprache zum Gottesdienst zu fahren.
Gottesdienste in den Seniorenheimen
Senioren
-
und Nachbarschaftsheim e.V. zum Freibad 69
Dienstag, den 5. Februar 2019 um 10.30 Uhr
Dienstag, den 5. März 2019 um 10.30 Uhr
Seniorenstift St. Josef, Schützenstraße 4/5
Dienstag,
den 5. Februar 2019 um 15.30 Uhr
Dienstag, den 5. März 2019 um 15.30 Uhr
Gottesdienste der Landeskirchlichen Gemeinschaft
Am
10.
Februar
und
10.
März
jeweils um
17 Uhr
in der Poststr.
1
3
Neben jedem Gottesdienst ist Kinde
r
kirche
= mit Abendmahl
Gottesdienste
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Frauenhilfe im Gemeindehaus Markt 13
Mittwoch, 6. Februar um 15 Uhr
The
ma: "Gott ruft Mensch und Mensch ruft Gott“
Die verkan
n-
te Dynamik des Dialogs zwischen Gott und Mensch.
(Ref.: Pfr. B. Hoppe)
Mittwoch, 6. März um 15 Uhr
Thema: "Karl Barth
Professor, Prediger und
Provokateur"
Zum Karl
-
Barth
-
Jahr 2019
(Ref.: Pfrn.
S. Hennings)
Gemeindenachmittag im Gemeinderaum St. Petri
Mittwoch, 27. Februar um 14.30 Uhr
Mittwoch, 27. März um 14.30 Uhr
Frauenkreis im Gemeinderaum St.Petri
Mittwoch, 27. Februar um 17 Uhr
Mittwoch, 27. März um 17 Uhr
Neuer Treffpunkt der G
emeinde
Gesprächsabend für Männer und Frauen
im Gemeinderaum St. Petri
(siehe auch Rückseite)
Freitag, 15. Februar um 19.30 Uhr
Thema: Gärten
Freitag, 15. März um 19.30 Uhr
Thema: Lebenszeit ist Zeit zum Leben
Johannis
-
Chor im Gemeinderaum Dahmer
-
Str. 48
Jeden Dienstag von 19.30 Uhr
21.30 Uhr
Kindergruppe im Jugendhaus Zinnaerstr. 52b
Dienstag von 15
16 Uhr
Gruppen, Kreise, Themen
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13
Einladung
Treffen mit Krankenhausseelsorger Michael Bolz am 10. Februar
Die Gemeindeversammlung am 18. November des vergangenen Jahres votierte
mit großem Nachdruck dafür, ein Zusammensein mit dem Seelsorger des DRK-
Krankenhauses, Pfarrer Michael Bolz, zu organi-
sieren. Es findet nun nach dem Gottesdienst am
10. Februar statt, den Pfarrer Bolz turnusmäßig in
der Petrikirche in diesem Jahr hält.
Er wird einen kurzen Bericht über seine Arbeit
und die derzeitige Verfassung des Krankenhauses
geben. Bei Kaffee, Appetithappen und Kuchen
haben die Anwesenden dann die Gelegenheit,
über den Krankenhausalltag eines Seelsorgers zu
sprechen und zu diskutieren.
Vorschau
Ostern als Lichtquelle
Kinder erleben die vorösterliche Zeit mit Jesus und seinen
Freunden
Diese spannende Zeit mit Jesus und seinen Freunden erfahren
Kinder im Grundschulalter in den Osterferien 2019 im Jugend-
haus im Luckenwalde.
Von Montag, den 15. bis Mittwoch, den 17. April von 9 bis 16 Uhr.
In dieser Zeit gibt es ein buntes Programm mit bekannten und unbekannten Ge-
schichten, gemeinsam singen, basteln, spielen, Mittagessen und der Nachmitt-
tags - Pause. Der Beitrag von 2 Euro pro Tag pro Kind wird zu Beginn eingesam-
melt.
Infos und Kontakt bei Sonja Hepprich und Christina Conrad.
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Passionsandachten 2019
Mit unseren Passionsandachten schließen wir uns auch in diesem Jahr wieder
der Fastenaktion „7 Wochen ohne“ an. Diesmal mit dem Motto:
„Mal ehrlich! Sieben Wochen ohne Lügen“.
7 Wochen lang widmen wir uns dem Umgang mit der Wahrheit. Wir wollen ge-
meinsam suchen, was Wahrheit eigentlich ist und wie wir sie erkennen. Wir
werden herausgefordert, uns selbst nicht zu belügen und mit anderen ehrlich zu
sein. Und wir werden auch über Wahrhaftigkeit nachdenken. Und darüber, wann
man für die Wahrheit streiten muss. In diesen sieben Wochen bis Ostern können
wir so vielleicht auch Gottes Wahrheit näherkommen – und dabei hoffentlich
auch uns selbst.
Die Passionsandachten sind jeweils mittwochs um 18 Uhr in der Johanniskirche.
Sie dauern ca. 20 Minuten. Es empfiehlt sich bei kühlem Wetter, warme Kleidung
anzuziehen. Denn die Kirche ist „naturtemperiert“.
Mittwoch, 6. März: Die Wahrheit suchen (Psalm 25, 4 – 7)
Mittwoch, 13. März: Die Wahrheit erkennen (Genesis 3, 1 – 7)
Mittwoch, 20. März: Ehrlich zueinander sein (Kolosser 3, 8 – 11)
Mittwoch, 27. März: Sich selbst nicht belügen (2. Samuel 12, 1 – 7)
Mittwoch, 3. April: Wahrhaftig leben (1. Johannes 3, 16 – 18)
Mittwoch, 10. April: Für die Wahrheit streiten (Apostelgeschichte 17, 16 – 24)
Mittwoch, 17. April: Die Wahrheit erwarten (Johannes 14, 1 – 7)
Wir trauern um:
########################
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Aus den Quellen schöpfen - Glaubenskurs
Wer sehnt sich nicht danach, nach einer langen Wanderung an einer Quelle er-
frischt zu werden. Die Bibel ist in übertragendem Sinne so eine Kraft- und Erfri-
schungsquelle. Aus ihr speist sich der Glaube, entdecken Menschen Leitlinien für
ihr Leben.
Deshalb laden wir Sie herzlich in die Woltersdorfer Winterkirche ein, um sich
auch „erfrischen“ zu lassen. Dabei werden wir uns an vier Abenden Themen zu-
wenden, die in einem engeren oder manchmal auch weiteren Sinne zur Passi-
onszeit stehen:
Freitag, 8.3., 19 Uhr – „Quellen und Kraft – Entdeckungen in den Psalmen“
Freitag, 15.3., 19 Uhr – „Sturm und Stille – Jesus und die Frage nach Vertrauen“
Freitag, 22.3., 19 Uhr – „Kreuz und mehr – Ein Symbol, das provoziert“
Dienstag, 29.3., 19 Uhr – „Ende und Anfang – Was nach dem Tod kommt“
Veranstaltungsort: Winterkirche Woltersdorf, Berliner Chaussee, 14947 Nuthe-
Urstromtal, OT Woltersdorf
Sie dürfen sich auf einen spannenden Weg freuen, bei dem auch die leibliche
Stärkung nicht zu kurz kommen soll. Gern können Sie zum Imbiss etwas beitra-
gen, in Form von kleinen Snacks.
Um dafür besser planen zu können, wäre eine vorherige Anmeldung hilfreich. Es
sind aber auch Kurzentschlossene herzlich willkommen:
Pfr. Matthias Wolf (Tel. 03371 - 632846,
matthias.wolf@kkzf.de
)
Pfr. Friedemann Düring (Tel. 0173-9393790,
erwachsenglauben@kkzf.de
)
Wir freuen uns auf Sie!
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Konfirmand*innen 7. Klasse
Liebe Konfis7,
der Höhepunkt im Februar und März wird unsere gemeinsame Fahrt mit den
Konfis aus der Region Jüterbog sein. Vom 22. bis 24. Februar fahren wir nach
Beyern bei Herzberg. Alle weiteren Informationen habt Ihr bereits im Konfer
erhalten.
Regulär treffen wir uns am: 15. Februar, 8. und 22.März, sowie 5. April
wie gehabt von 15 – 17 Uhr im Ev. Jugendhaus.
Konfirmand*innen 8. Klasse
Unsere Treffen im Februar und März finden statt am: 1. und 15. Februar,
1., 15. und 29. März – wie üblich von 14.15. – 16.15 Uhr im Ev. Jugendhaus.
Unbedingt freihalten solltet Ihr Euch den Freitagabend am 12. April. Da findet in
der Region Dahme der Jugendkreuzweg statt, zu dem wir eine Station gestalten.
Und zwei Tage später, am Sonntag Palmarum (14. April) findet dann Euer Vor-
stellungsgottesdienst statt. Auch hier gilt selbstverständlich: Save the date!
Junge Gemeinde
Die Junge Gemeinde trifft sich (außer in den Ferien) immer donnerstags von 18
Uhr bis open end im Ev. Jugendhaus, Zinnaer Str. 52b. Wenn Du konfirmiert bist
– oder zwischen 14 und 26 Jahren alt, dann bist Du herzlich willkommen!
Dich erwarten jedes Mal zum Beginn ein leckeres Essen und eine Andacht und
zum Abschluss eine entspannte Sofarunde. Und damit’s schön kuschlig wird,
wird im Kamin das Feuerholz knistern.
Du bist herzlich eingeladen – komm einfach mal vorbei und schnupper rein bei
uns!
Besondere Termine: „Land in Sicht!“ Das Filmwochenende im Ev. Jugendhaus
Samstag, 8. und Sonntag, 9. März
Filme satt, leckeres Essen und eine riesige Menge an kreativen Ideen – alles das
bereitet die JG Luckenwalde alljährlich für Jugendliche des ganzen Kirchenkreises
vor. So auch diesmal! Motto und Flyer folgen. Die herzliche Einladung wird hier-
mit schon ausgesprochen! „Land in Sicht!“ endet auch in diesem Jahr mit einem
Jugendgottesdienst am Sonntag um 11 Uhr (!) in der Petrikirche Luckenwalde.
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Es ist so leicht, die Taten zu vergelten,
die uns ein Mensch in seiner Bosheit tut.
Und meist ist Scheltwort Antwort auf das
Schelten: Wer spricht von dem, der ihn b
e-
lei
digt, gut.
Es ist nicht schwer, und jeder wird’s verst
e-
hen, weil’s ja fast jeder ganz genau so hält!
Doch sind wir Christen dazu ausersehen,
den Weg zu gehen, der uns schwerer fällt:
Nicht wieder schlagen, wenn uns andre
schlagen und dem nicht wehren, der
uns
Böses will.
Wo einer hasst, das Wort des Friedens s
a-
gen und wo sie geifern, sind wir Christen
still.
Warum wir’s tun.
Uns ist ein Herr gegeben,
der uns gewiesen, dass es möglich ist.
Er gab dahin den Stolz, sein Ich, sein Leben…
An ihm wird deutl
ich, was das heißt: Ein
Christ…
Und auch Verheißung hat’s! Wir werden sp
ü-
ren, dass so zu handeln große Freude schenkt.
Vielleicht vermag’s gar andre hinzuführen, zu
diesem Herrn, der uns zum Frieden lenkt!.
Manfred Günther
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18
Pfarreri
n Stephanie Hennings
Markt 13
.
610 150
.
stephanie.hennings@kkzf.de
Sprechzeiten dienstags 8
-
10 Uhr und
nach Vereinbarung
Gemeindebüro
: Markt 13
.
610 925, Fax 402 269
.
evkirche.luckenwalde@t
-
online.de
Dienstag 9
-
12 Uhr
Don
nerstag 9
-
12 Uhr
jeden 1. Donnerstag im Monat 14
-
17 Uhr
Pfarrerin Julia Daser
Zinnaer Str. 52 b
.
678 153
.
julia.daser@kkzf.de
Sprechzeiten donnerstags 14
-
16 Uhr
und nach Vereinbarung
Evang. Kindergarten:
Leiterin: Viola Horn
Dahmer St
r. 48
.
611 090
Fax 689 584
.
kita@evkirche
-
luckenwalde.de
Katechetinnen:
Christina Conrad
.
678 350
oder 0152
-
32088319
.
christina.conrad@kkzf.de
Sonja Hepprich
.
6
14 430
.
sonja.hepprich@kkzf.de
Kirchenmusikerin:
Hanna
-
Maria Hüttner
.
01714769269
.
hanna
-
maria.huettner@t
-
online.de
Krankenhausseelsorger:
Pfarrer Michael Bolz
.
03378 510 171 /
03371 699 743
.
mibauch@gmx.de
Friedhof „Vor dem Baruther Tor“:
Kirchhofswe
g 1
-
2
.
610 910
.
evfriedhof.luckenwalde@gmx.de
Bürozeiten: werktags 9
11 Uhr
Donnerstag auch 14
-
17 Uhr
Superintendentur Zossen
-
Fläming
Kirchplatz 4, 15806 Zossen
.
03377 335 610 / Fax 03377 335 612
Internetseite des Kirchenkreises:
www.kkzf.de
Spendenkonto der Kirchengemeinde Luckenwalde
Ev. Kirchenkreisverband Süd
Evangelische Bank eG
IBAN: DE13 520 604 105 203 900 100 BIC: GENODEF1EK1
Impressum
Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Luckenwalde
Pfarrerin Julia Daser v.i.S.d.P.
.
678 153, Kornelia Puls
.
642 538,
Jasmin Bergemann, Harri Wöhrmann .
.
611 065
.
gemeindebrief@evkirche
-
lucken
walde.de
Verteilung:
Christine Wettstein,
.
612 729
Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen, Auflage: 1.500 Stück
Nächster Redaktionsschluss: 5. März 2019, Ausgabetermin: 25. März 2019
Internetseite unserer Kirchengemeinde:
www.evkirche
-
luckenwalde.de
Hier finden Sie über „Rückblick“ Bildergalerien zu kirchlichen Veranstaltungen
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Weihnachtsoratorium am 9. Dezember 2018 in der St. Jakobikirche
mit der Kammersymphonie Berlin und dem Johannischor unter
Leitung von Hanna-Maria Hüttner
Fotos:
W. Bohmann
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Es gibt einen neuen Treffpunkt in der Gemeinde:
einen Gesprächsabend für Männer und Frauen
Einmal im Monat, freitags von 19.30 bis 21 Uhr, wollen wir im
Gemeinderaum der Petrikirche über verschiedenste Themen sprechen.
„Gott und die Welt“ – diese beiden Begriffe verdeutlichen die Spannweite
der Themen, mit denen wir uns beschäftigen wollen.
In gemütlicher Runde wollen wir den Austausch und die Gemeinschaft
untereinander pflegen. Die Gesprächsabende sind offen
für Menschen unterschiedlichen Alters,
unterschiedlicher Erfahrungen und Einstellungen.
Denn gerade das macht Gespräche lebendig.
Die Termine und die Themen für die ersten beiden Abende
stehen bereits fest:
am 15. Februar „Gärten“
am 15.März „Lebenszeit ist Zeit zu leben“
Themen für die weiteren Abende,
genauso auch Ideen für die Gestaltung
der Abende wollen wir nach Ihren Anregungen
und mit Ihnen arrangieren.
Seien Sie neugierig,
lassen Sie sich einladen,
wir freuen uns auf Sie!