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2
Schon eine schöne Tradition in der Gemeinde –
Goldene Konfirmation und
Vorstellung der neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden
Fotos: W. Bohmann
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3
Liebe Gemeinde,
jetzt ist es Zeit. Zeit für ihn. Viele sehnen sich nach ihm und fiebern seiner Er-
scheinung und seinem Dasein entgegen. Ja regelrecht zelebrieren manche Fami-
lien sein Kommen. Entweder bekommt er seinen Stammplatz „wie immer“ oder
es heißt: „Dieses Jahr hängt und strahlt er mal von dort aus!“. Der Herrnhuter
Stern. In meiner Familie ist er eine feste Größe in der Advents- und Weihnachts-
zeit. Auf keinen Fall wird er –wie aller anderer Weihnachtsschmuck- vorm Ewig-
keitssonntag hervorgeholt und auf gehängt. Unter ihm wurde und wird so man-
che Geschichte erzählt, vorgelesen oder gemeinsam gelacht.
Auf Stern Nummer Zwei freuen sich etliche, wenn sie ihn geschenkt bekommen.
Andere fragen sich jedes Jahr wieder neu: „Wie wurde er noch einmal gefaltet.“
Der Fröbelstern. Sein Namensgeber, der Pädagoge Friedrich Wilhelm August
Fröbel, wurde 1782 in Oberweißbach in Thüringen geboren und war ein Schüler
Pestalozzis. Fröbels besonderes Verdienst besteht darin, die Bedeutung der frü-
hen Kindheit nicht nur erkannt, sondern durch die Schaffung eines Systems von
Liedern, Beschäftigungen und „Spielgaben“ die Realisierung dieser Erkenntnisse
vorangetrieben zu haben. Er ist der Begründer des „Kindergartens“. Dieser un-
terschied sich von den damals bereits existierenden „Kinderbewahranstalten“
durch die pädagogische Konzeption. Fröbel dachte: Das Leben des Kindes ist
Spiel. Das beste Spielzeug eines Kindes ist ein anderes Kind. Das Kind lebt im Kin-
dergarten in Gemeinschaft, denn nur das Leben in der Gemeinschaft bildet für
das spätere gemeinsame Leben als Erwachsener. Die Entwicklung und Bildung
des Kindes geschieht daher durch das Spielen. Es ist deshalb die Aufgabe von al-
len Kindererziehern, für zweckmäßige, anziehende, der Natur der Kinder ent-
sprechende, entwickelnde und bildende Spiele zu sorgen. Damit verbunden war
die Erweiterung des Aufgabenspektrums von der Betreuung zur Trias von Bil-
dung, Erziehung und Betreuung. Das dieser so besondere Faltstern einmal zu den
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4
bekanntesten Faltmodellen, die von ihm zur Ausbildung der feinmotorischen Fä-
higkeiten aus einfachen Grundformen entwickelt worden ist, gehört, war sicher-
lich nicht Fröbel Absicht.
Und Stern Nummer Drei scheint noch nicht. Auf ihn müssen wir warten. Erst am
24.Dezember scheint er hell und leuchtend. Es ist der Stern, der den Hirten den
Weg zur Krippe im Stall mit seinem hellglänzenden Strahl zeigte: Dort ist der Hei-
land der Welt geboren. Jesus Christus. Der Retter der Welt. Und bei vielen unse-
rer Weihnachtskrippen darf dieser besondere Stern nicht fehlen.
Der Stern, der uns Christinnen und Christen auch heute noch immer wieder
zeigt:
Wer im Dunkeln lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen
des Herrn und verlasse sich auf seinen Geist.
Monatsspruch aus Jesaja 50,10
Ich wünsche Ihnen und Euch eine sternenreiche Advents- und Weihnachtszeit
Christina Conrad, Diakonin
P.S.: Wer schon immer einmal einen Fröbelstern falten wollte, hat am ersten Ad-
vent beim Gemeindeadvent in Petri die Gelegenheit dazu.
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5
Luckenwalde und die Turmuhr der Jakobikirche
Am 3. September dieses Jahres erreichte die Gemeinde ein lang erwartetes
Schreiben. Darin teilt der Fachreferent für technische Denkmale vom Landes-
denkmalamt, Dr. Baxmann mit, dass die Uhr der Jakobikirche ein „Meisterwerk
der Turmuhrenbaukunst des ausgehenden 19. Jahrhundert“ sei. Mit diesem Vo-
tum, das Teil eines dreiseitigen Textes ist, wird die Uhr der Jakobikirche das erste
technische Denkmal Luckenwaldes und der erste Eintrag aus Luckenwalde unter
dieser Rubrik in die Denkmalliste des Landes Brandenburg. Vorausgegangen war
von Seiten der Gemeinde ein ausführlicher Antrag des Gemeindekirchenrates
um eine Würdigung der Uhr.
Was macht die „Jakobiuhr“ so wertvoll. Zunächst mag ein kurzer Blick in die Ge-
schichte Luckenwaldes weiter helfen.
Noch während des Baubeginns der Jakobikirche ab 1892 gab es in Deutschland
keine allgemeinverbindliche Uhrzeit, sondern eine Fülle von regionalen Zeitzo-
nen. Deshalb gingen die Uhren in Bayern tatsächlich, und nicht nur sprichwört-
lich, anders. Für die Industrie und vor allem für die Bahn brachte das große
Schwierigkeiten.
1893 wurde schließlich durch Gesetz die bis heute gültige „MEZ“ in Deutschland
eingeführt. Nun brauchte man genau gehende Turmuhren. Als Zeitgeber für alle
Uhren einer Stadt dienten fortan die Uhr des Rathauses – in Luckenwalde des
Marktturmes – und die Bahnhofsuhr (als die genaueste) sowie die Kirchenuhr.
Sie hatte, da sie für alle Luckenwalder die Zeit vorgab, tags und auch nachts zu
schlagen, und zwar, wie alle Uhren der großen Kirchen im Viertelstundentakt.
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6
Um die Ganggenauigkeit einer Turmuhr zu erhöhen, wurde durch die renom-
mierte Fa. Rochlitz aus Berlin ein Patent entwickelt, ein sogenannter Zweitan-
trieb für Ganggenauigkeit. Dabei wird das Ankerrad, wodurch die Minuten er-
zeugt werden, nicht von dem großen Gesamtantrieb in Bewegung gesetzt, son-
dern von einer separaten Mechanik erzeugt. Der große Gesamtantrieb für den
Stundenschlag ist mit seinen Seilen, die von den Gewichten her ihren Antrieb
erhalten, sehr störanfällig. Hier gibt es Staubablagerungen, Verrostungen und
Korrosionen. Das wird bei der Rochlitzer Turmuhr umgangen, indem eine sehr
kleine Mechanik vom großen Werk abgetrennt wird. Der Zweitantrieb ist dann
das Herz der Uhr. Er bedeutet eine weitaus geringere Wartung der Uhr und eben
eine sehr hohe Ganggenauigkeit.
Wer die 197 Stufen zum Turmuhrenwerk erklommen hat, liest auf einem Mes-
singschild, dass es 1893 gebaut wurde. Das macht stutzig, denn die Jakobikirche
wurde erst im Dezember 1894 geweiht. Kein Gemeindekirchenrat bestellt eine
Uhr zwei Jahre vor der Weihe seiner Kirche. Des Rätsels Lösung findet sich im
Katalog der Weltausstellung, die 1893 zum 500. Jahrestag der Landung Chris-
topher Kolumbus´ als „Columbianische Weltausstellung“ gefeiert wurde. Hier ist
die Rochlitzer Turm-Uhr aufgeführt Nach der Rückführung aus Chicago erfolgte
ein Umbau auf vier Zifferblätter und so wurde die Weltausstellungsuhr in Lu-
ckenwalde installiert.
Die große Wertschätzung der Jakobiuhr als technisches Denkmal ist, zusammen-
fassend gesagt, in drei Alleinstellungsmerkmalen für eine mechanische Turmuhr
begründet.
Sie hat den seltenen Zweitantrieb für Ganggenauigkeit, sie war Ausstellungsstück
auf einer Weltausstellung im 19. Jahrhundert, sie steht in ihrer Größe und ihrer
Abmessung in vorderster Linie aller mechanischen Turmuhren in Brandenburg.
Eine mechanische Turmuhr ist inzwischen leider zur Seltenheit geworden, weil
sie durch elektronische Uhrwerke ersetzt wurde. Wir haben nicht nur irgendeine,
sondern eine äußerst wertvolle mechanische Uhr. Mögen spätere Generationen,
denen wir sie übergeben, sie erhalten als ein Denkmal der besonderen Art.
Ulrich Kappes
Foto: Uhrwerk der Rochlitz-Uhr der Jakobikirche mit Zweitantrieb
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8
Die Ältesten des neugewählten Gemeindekirchenrates werden am 1. Dezember
im Gottesdienst um 14 Uhr in der St. Petrikirche in ihr Amt eingeführt. Die Ein-
führung der Ersatzältesten erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Der neue GKR
trifft sich am 11. Dezember um 19 Uhr im Gemeinderaum Markt 13 zu seiner
konstituierenden Sitzung.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Ältesten und Ersatzältesten für ihre Ar-
beit in den vergangenen 6 Jahren im bisherigen Gemeindekirchenrat.
Herzlichen Dank auch allen, die bei der Vorbereitung und Durchführung der GKR
Wahl mitgeholfen haben. Ohne ihre Hilfe wäre eine ordnungsgemäße Durchfüh-
rung der Wahl kaum möglich gewesen.
Uwe Kisser
Fotos: H. Kupfer
Ein neuer Gemeindekirchenrat wurde gewählt
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9
Festgottesdienst zum 125. Weihetag der St. Jakobikirche
am 8. Dezember 2019 um 10 Uhr
Die Gemeinde wird am 2. Advent zum
Gedenken an die Fertigstellung der
Kirche vor 125 Jahren eingeladen. Der
Gemeindekirchenrat, ja die ganze
Stadt, haben damals einen geradezu
heroischen Kampf gekämpft, um die
Kirche bauen zu können. Über die
Jahrzehnte wurde seit 1894 hier Got-
tes Wort gepredigt und das heilige
Abendmahl gefeiert. Eine unüberseh-
bare Zahl von Christinnen und Chris-
ten erhielt Stärkung und Weisung im
Glauben. Zum historischen Ort wurde
die Jakobikirche 1989. Ohne diese
Kirche wäre es in der Stadt der geball-
ten Stasi-Präsenz nicht möglich gewe-
sen, gegen das damalige Unrechtssys-
tem zu demonstrieren.
Die Jakobikirche in der Zinnaer Straße um 1900
Bildrecht: HeimatMuseum
1300 Luckenwalder kamen in die Jakobikirche und läuteten hier die friedliche
Revolution ein. Sie wurde zum Symbol des Mutes für Luckenwalde und ging so
für immer in die Lokalgeschichte unserer Stadt ein.
Ein besonderes Geschenk des Fördervereins an die Kirchengemeinde zum 125.
Weihetag ist die Fertigstellung der zwei Glasmalfenster an der Westseite der Kir-
che, die Kreuzigung Jesu. Die Glasmalkünstlerin Ilona Berkei hat ein Meisterwerk
geschaffen und in 21 Monaten konzentrierter Arbeit in Schmelzmalfarben das
Kunstwerk, das historisch belegt ist, wieder hergestellt. So ist die Fensterüber-
gabe zum 125. Jubiläum der Jakobikirche möglich.
Nach dem Mittagsimbiss werden alle, die daran interessiert sind, in das Ver-
ständnis der Glasmalerei an der Westseite der Kirche eingeführt.
Ulrich Kappes nach Konsultation v. Ilona Berkei
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Willkommen zur Allianzgebetswoche 2020
In vielen Ländern Europas treffen sich Mitte Januar Chris-
tinnen und Christen aus verschiedenen Kirchengemein-
den in ihren lokalen Allianzen zum Gebet.
Das Thema der Allianzgebetswoche 2020 lautet
„Wo gehöre ich hin.“
Ziel der Allianzwoche ist es, das Miteinander evangeli-
scher Christen am Ort zu stärken und das Bewusstsein der Verbundenheit mitei-
nander zu fördern.
Die Evangelische Allianz ermutigt uns zu mehr Zusammenarbeit und dass wir uns
als evangelische Stimme auch zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen äußern.
Wir laden ein zu den Veranstaltungen:
Dienstag, 14. Januar, 19 Uhr, SELK, Auguststraße 35
„In der Ewigkeit verankert“ (Hebr. 6,19; Jer. 17,12)
Mittwoch, 15. Januar, 15 Uhr, Petrikirche
„In das Kraftfeld des Heiligen Geistes“
(Apg. 4,23-31; Ps. 2)
Donnerstag, 16. Januar, 19 Uhr, EFG, Puschkinstraße 36
„In das Miteinander der Generationen“ (Mal 3,24; 2Tim 1,5ff)
Freitag, 17. Januar, 19 Uhr, Adventgemeinde, Mönchenstraße 12
„Zu den unbeachteten Menschen“ (Joh. 4,1-26)
Sonntag, 19. Januar, 10 Uhr, EFG, Puschkinstraße 36
Abschlussgottesdienst: „…in das Haus des Herrn“
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11
Vorstellung von Pfr. Jonathan Berchner
Liebe Gemeinde,
schön haben Sie es hier! Ich bin zum ersten Januar 2020 Pfarrer zur Entsendung
in Luckenwalde – und das freut mich ungemein.
Mein Name ist Jonathan Berchner. Groß geworden bin ich an verschiedenen Or-
ten im Brandenburger Land, die letzten Jahre habe ich in Berlin studiert und (in
Treptow, Steglitz und Neukölln) gearbeitet. In den nächsten Monaten werde ich
erstmal sehen, wie hier der Hase so läuft.
Ich mache gerne Musik und engagiere mich bei www.foodsharing.de; manchmal
tanze ich Tango und schreibe Geschichten.
Noch zwei Sätze zu meiner Familie:
Ich habe eine Tochter – die wohnt in Ber-
lin und wird da auch wohnen bleiben.
Und ich habe eine Verlobte, die zugesagt
hat, dass sie mit mir nach Luckenwalde
zieht.
Wir beide freuen uns auf die Zeit bei und
mit Ihnen.
Vielleicht reicht dass schon, damit Sie
eine erste Ahnung haben.
Ich bin gespannt und kann es kaum er-
warten, Sie kennen zu lernen und mit
Ihnen ins Gespräch zu kommen.
Ich freue mich auf berührende Gottes-
dienste, bereichernde Gemeindeabende,
engagierte GKR-Sitzungen und auf so viel
mehr erinnerungswürdige Momente, die uns gemeinsam in den nächsten Jahren
erwarten.
Falls Sie mir schon eine Nachricht per Email zukommen lassen wollen, erreichen
Sie mich unter
jonathan.berchner@gemeinsam.ekbo.de
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Datum
Zeit/ Ort
Gottesdienste
1. Dezember
1. Advent
14 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst für Groß & Klein
Gemeindeadventsfeier
mit
Einfü
h
rung
de
s
neuen
GKR
8. Dezember
2.Advent
9 Uhr
Kolzenburg
Gottesdienst
10 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
Kirchweihjubiläum
, s. Seite 9
15. Dezember
3. Advent
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
siehe Seite 16
22. Dezember
4. Advent
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
nach dem Modell der
Stillen Kirche Hamburg
24. Dezember
Heiligabend
15 Uhr
Frankenfelde
Christvesper
15 Uhr
Jakobikirche
Christvesper mit Krippenspiel
16 Uhr
Petrikirche
Christvesper
17 Uhr
Petrikirche
Christvesper
17:30 Uhr
Kolzenburg
Christvesper
18 Uhr
Johanniskirche
Christvesper
23 Uhr
Johanniskirche
Christnacht
25. Dezember
1. Weihnachtstag
10 Uhr
Johanniskirche
Weihnachtsgottesdienst
26. Dezember
2. Weihnachtstag
10 Uhr
Petrikirche
Weihnachtsgottesdienst
Go t te s d i en s t e
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13
Datum
Zeit/ Ort
Gottesdienste
31. Dezember
Altjahresabend
18 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
1. Januar
Neujahr
15 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
5. Januar
2. Sonntag. n.
Weihnachten
9 Uhr
Frankenfelde
Gottesdienst
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
12. Januar
1.S.n. Epiphanias
14Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
mit
Vorstellung
J
o
nathan Berc
h
ner
19. Januar
2.S.n. Epiphanias
10 Uhr
EFG
Puschkinstraße
36
Gottesdienst
Abschluss
der
Allianzgebetswoche
26. Januar
3.S.n. Epiphanias
9 Uhr
Kolzenburg
Gottesdienst
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
2. Februar
letzter Sonntag n.
Epiphanias
10 Uhr
Petrikirche
Gottesdienst
mit
Krankenhau
s-
see
l
sorger Christian Jänicke
,
im A
n
schluss Kaffeetrinken
Frau Schäfer 611917 und Frau Tschöpe 612606 bieten an,
Sie
,
nach telefonischer Absprache, zum Gottesdienst zu fahren.
Neben jedem Gottesdienst ist Kinderkirche
= mit Abendmahl
G ot te s d i e n st e
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14
Gottesdienste in den Seniorenheimen
Senioren
-
und Nachbarschaftsheim
e.V. zum Freibad 69
Dienstag, den 3. Dezember 2019 um 10.30 Uhr
Dienstag, den 7. Januar 2020 um 10.30 Uhr
Seniorenstift St. Josef, Schützenstraße 4/5
Dienstag, den 3. Dezember 2019 um 15.30 Uhr
Dienstag, den 7. Januar 2020 um 15.30 Uhr
Getauft wurde:
1
Wir trauern um:
1
2
3
Von allen Seiten umgibst du mich und
hältst deine Hand über mir.
Psalm 139,5
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15
Frauenhilfe im Gemeindehaus Markt 13
Mittwoch, 4. Dezember um 15 Uhr
Thema:
Wir sagen euch an den lieben Advent“
Hintergründe von Weihnachtstraditionen.
Ref.: Pfrn.
J. Daser
Mittwoch, 8. Januar um 15 Uhr
Thema:
Gedanken zum neuen Jahr
Was bringt die Zukunft.“
Anstöße zum Nachdenken mit der Jahreslosung 2020
Ref.: Pfrn. J. Daser
Gemeindenachmittag im Gemeinderaum St. Petri
Mittwoch, 11 Dezember um 14:30 Uhr
Mittwoch, 22. Januar um 14:30 Uhr
Frauenkreis
im Gemeinderaum St.Petri
Mittwoch, 11 Dezember um 17 Uhr
Mittwoch, 22. Januar um 17 Uhr
Gesprächsabend für Männer und Frauen
im Gemeinderaum St. Petri
Freitag, 3. Januar um 19 Uhr
Thema:
Von den Weisen zu den drei Königen"
Weihnachtsausklang mit
Feuerzangenbowle
Johannis
-
Chor im Gemeinderaum Dahmer
-
Str. 48
Jeden Dienstag von 19.30 Uhr
21.30 Uhr
Kindergruppe im Jugendhaus Zinnaerstr. 52b
Dienstag von 15
16 Uhr
G ruppen, Kreise, Themen
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Ev. Kirche beim Luckenwalder Weihnachtsmarkt
Aktivitäten vom 12. bis 15. Dezember
Vom 12. – 15. Dezember findet rund um die Johanniskirche der Luckenwalder
Weihnachtsmarkt statt. Unsere Kirchengemeinde bringt sich bei dieser Veran-
staltung vielfältig ein.
Dafür bieten wir auch in diesem Jahr wieder eine Offene Kirche an – auch als
Raum der Stille und zum Gebet.
Zentral wird dabei erneut die große, begehbare Weihnachtskrippe sein, die seit
2017 in der Johanniskirche ausgestellt wird.
Darüber hinaus haben wir uns vorgenommen, in jedem Jahr eine Figur an der
Krippe näher zu beleuchten. Diesmal ist es das Schaf!
Dementsprechend wird es am Freitag und Samstag auf dem Gelände des Weih-
nachtsmarktes wieder ein Suchspiel geben: „Das verlorene Schaf“. Start und Ziel
wird der Stand der Kirchengemeinde vor dem Haupteingang der Johanniskirche
sein. Mitspielen können Kinder wie Erwachsene und wie immer gibt es schöne,
kleine Geschenke und einen Hauptpreis!
Der Stand der Kirchengemeinde informiert über unser Gemeindeleben und ist
Treffpunkt bei einem warmen Tee.
Am Sonntag, den 3. Advent um 10 Uhr in der Johanniskirche wird in einem Got-
tesdienst für Groß & Klein erneut das Schaf in der Krippe in den Mittelpunkt ge-
stellt. Und wir freuen uns auf eine Taufe!
Ebenfalls am 3. Advent wird um 17 Uhr in der Johanniskirche das Friedenslicht
aus Bethlehem weitergegeben. Kommt / Kommen Sie mit einer Laterne und
nehmt / nehmen Sie das Kerzenlicht aus der Geburtsgrotte Jesu mit in Euer / Ihr
Zuhause!
Infoabend zum Umbau St. Petri am 10. Januar 2020 um 18.30 Uhr
Bereits bei der Gemeindeversammlung berichtete der GKR von seinem Vorha-
ben, das Gemeindezentraum St. Petri zu sanieren und punktuell umzubauen.
Das soll aber nicht ohne Beteiligung der Gemeinde geschehen!
Deshalb seid Ihr/sind Sie herzlich eingeladen zu einem Informations– und Diskus-
sionsabend zu diesem Vorhaben. Wir treffen uns am Freitag, den 10. Januar um
18.30 Uhr im Gemeindesaal St. Petri (Petrikirchstraße).
Der GKR freut sich auf Deine/Ihre Ideen und einen guten Austausch!
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Luckenwalde vor 125 Jahren und der Bau der Jakobikirche
Vortrag am 6. Dezember um 19.30 Uhr in der Jakobikirche anlässlich des
125. Kirchweihtages der St. Jakobikirche
An einem Mittwoch zwischen dem 2. und 3. Advent, am 12. Dezember 1894,
wurde die St. Jakobi-kirche geweiht. Wir begehen darum in diesem Jahr ihren
125. Kirchweihtag. Was ist für uns als Gemeinde gut zu wissen, um die Kirche als
bauliches Kunstwerk zu verstehen.
Der Vortrag versucht, auf diese und andere Fragen eine Antwort zu geben:
Warum wurde die Jakobikirche so groß gebaut.
Ist die Höhe des Turmes zufällig oder war sie vorgegeben.
Wenn ja, von wem.
Wie müssen wir uns die Verfassung der evangelischen Gemeinde denken, als es
zum Bau der „Zweiten Kirche für Luckenwalde“ kam.
Ja, und natürlich gehört in diesen Rahmen die Frage nach der kommunalen Ver-
fassung der Stadt um 1894.
Wie stand es mit der Entwicklung der Industrie in Luckenwalde.
In welchem Verhältnis standen Unternehmer und Arbeitnehmer.
Wo standen die Parteien und Vereine.
Wie hoch war der Prozentsatz der Christinnen und Christen.
Luckenwalde um 1900: Rauchende Schornsteine überall
Bildrecht: HeimatMuseum Luckenwalde
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18
Wie war ihr Verhältnis zu den Freidenkern, die sich Ende des 19. Jahrhunderts
zunehmend in Luckenwalde etablierten.
Schließlich ist es für das Verständnis für den Kirchenbau wichtig, wenn nicht aus-
schlaggebend, etwas über den Architekten Fried zu erfahren.
In diesem Vortrag will ich zudem die Außengestalt der Kirche erläutern und die
Turbulenzen am Kirchweihtag schildern. Zur Veranschaulichung werden Lichtbil-
der gezeigt. Der Vortrag ist eine Kurzfassung meiner Forschungsarbeiten seit drei
Jahren.
Zum Äußeren:
Die Kirche ist geheizt.
Für alle, die gern etwas eher kommen und hoffentlich viele, die zum Ende des
Vortrages bleiben und Fragen stellen wollen, wird der Förderverein warme Ge-
tränke und kleine Snacks anbieten. Der ausgewiesene Organist, Max Richter,
wird uns mit leiser Orgelmusik die Atmosphäre des Kirchenraumes nahe bringen.
Fragen an ihn sind auch willkommen.
Ulrich Kappes
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19
Konfer7
Liebe Konfis7,
im Dezember sind die meisten von Euch beim Krippenspiel hier in Luckenwalde
oder in Jänickendorf engagiert – das finden wir klasse!
Im Januar treffen wir uns zweimal: einmal am Dienstag, den 7. und einmal am
Donnerstag, den 23. Januar, jeweils von 15.30-17.30 Uhr im Ev. Jugendhaus
Luckenwalde.
Gut möglich, dass wir an einem dieser beiden Tage einen Ausflug ins Bibelkabi-
nett nach Berlin machen! Das steht zum Zeitpunkt der Drucklegung des Gemein-
debriefs noch nicht fest; wir halten Euch auf dem Laufenden!
Konfer8
Liebe „großen Konfis“!
Auch Ihr seid bei den Krippenspielen aktiv – das ist super!
Im Januar haben wir reguläre Treffen am 10. und am 31. Januar, von 15 – 17 Uhr
im Ev. Jugendhaus Luckenwalde.
Und außerdem fahren wir für eine Nacht nach Berlin, um dort bei der Kältehilfe
am Berliner Hauptbahnhof mitzuhelfen. Unterwegs sind wir vom 24. auf den
25.1.2020. Genauere Infos geben wir Euch im Konfer.
JG
Die JG trifft sich (außer in den Ferien) jeden Donnerstag von 18 Uhr bis open
end, wobei die Kernzeit zwischen 18-20 Uhr liegt. Du findest uns im Ev. Jugend-
haus in der Zinnaer Str. 52b. Wenn Du konfirmiert bist – oder zwischen 14 und
26 Jahren alt, dann bist Du herzlich willkommen!
Dich erwartet jedes Mal ein leckeres Essen zum Beginn und eine entspannte So-
farunde zum Abschluss. Ansonsten machen wir jede Woche etwas anderes: wir
spielen, reden über Glaubensfragen oder was Dich sonst noch angeht, singen,
schauen einen Film, machen Ausflüge…
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Du bist herzlich eigeladen – komm einfach mal vorbei und schnupper rein bei
uns!
Außerordentliches
Samstag, 11. Januar 2020 von 10-13 Uhr
Kreisjugendkonvent in Bestensee
Im Kreisjugendkonvent (kurz: KJK) treffen sich Jugendliche aus dem ganzen Kir-
chenkreis Zossen-Fläming. Dieses Mal wird gewählt: Wer uns in der Kreissynode
vertritt und bei der Landesjugendversammlung.
Und: Wir stellen uns der #plastikfrei-Challenge!
Wenn Du mitkommen magst zu diesem wahrlich nachhaltigen Ereignis,
melde Dich bei Julia Daser!
.
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21
Weihnachten mit Vicky Leandros
Freitag, 20. Dezember um 20.00 Uhr
in der St. Jakobikirche
Auf Tour mit vielen bekannten Melodien
und mit wunderschönen neuen Songs
in der Vor-Weihnachtszeit.
Tickets: MAZ-Ticketeria oder
online unter www.eventim.de
Thomas Rühmann & Band
Freitag, 17. Januar 2020 um 19.30 Uhr in der St. Jakobikirche
Deutschlandweit wurde der Schauspieler Thomas Rühmann als
Dr. Roland Heilmann in der ARD-Serie „In aller Freundschaft“ bekannt.
Nun erleben Sie ihn als Musiker, zusammen mit der Band (Michael Ritter, Peter
Schenderlein, Lexa Thomas, Gören Eggert).
Seien Sie gespannt auf „Richtige Lieder“!
Tickets: MAZ-Ticketeria oder online unter www.eventim.de
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22
Pfarrerin Julia Daser
Zinnaer Str. 52 b
.
678 153
.
julia.daser@kkzf.de
Sprechzeiten: donnerstags 10
-
12 Uhr
im Pfarrhaus Markt 13 und nach Ve
r-
einbarung
Gemeindebüro
Markt 13
.
610 925, Fax 402 269
.
evkirche.luckenwalde@t
-
online.de
Dienstag 9
-
12 Uhr
Donnerstag 9
-
12 Uhr
und
jeden
1. Donnerstag im Monat
14
-
17 Uhr
Katechetinnen:
Christina Conrad
.
678 350
oder 0152
-
32088319
.
christina.conrad@kkzf.de
Sonja Hepprich
.
614 430
.
sonja.hepprich@kkzf.de
Evang. Kindergarten:
Leiterin: Viola Horn
Neue Baruther Str. 25
-
26
.
4047634
.
:
ev.
-
k ita.luckenwalde@diakoniewerk
-
simeon.de
Kirchenmusikerin
Hanna
-
Maria Hüttner
.
01714769269
.
hanna
-
maria.huettner@t
-
online.de
Superintendentur Zossen
-
Fläming
Kirchplatz 4, 15806 Zossen
.
03377 335 610
Fax
03377 335 612
Friedhof „Vor dem Baruther Tor“
Kirchhofsweg 1
-
2
.
610 910
.
evfriedhof.luck enwalde@gmx.de
Bürozeiten: werktags 9
11 Uhr
Donnerstag auch 14
-
17 Uhr
Internetseite des Kirchenkreises:
www.kkzf.de
Spendenkonto der Kirchengemeinde Luckenwalde
Ev. Kirchenkreisverband Süd
Berliner Sparkasse
IBAN: DE44100500004955190427 BIC: BELADEBEXXX
Impressum
Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Luckenwalde
Pfarrerin Julia Daser v.i.S.d.P.
.
678 153, Kornelia Puls
.
642 538,
Jasmin
Bergemann, Harri Wöhrmann .
.
611 065
.
gemeindebrief@evkirche
-
luckenwalde.de
Verteilung:
Gemeindebüro
Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen, Auflage: 1.500 Stück
Nächster Redaktionsschluss:
6. Januar
2020, Ausgabetermin:
27. Januar
2020
Internetseite un
serer Kirchengemeinde: www.evkirche
-
luckenwalde.de
Hier finden Sie über „Rückblick“ Bildergalerien zu kirchlichen Veranstaltungen
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Erntedankgottesdienst
in der St. Jakobikirche
gestaltet vom
Ev. Kindergarten mit der
Prädikantin
Christina Conrad
Fotos: W. Bohmann
Nach der
Gemeindeversammlung gab es
für alle eine Suppe,
auf offenem Feuer gekocht.
Foto: H. Kupfer
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