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2
Fotos vom Friedhof „Vor dem Baruther Tor“
Herr Pirsch und Herr Buchholz beim Verlegen der neuen Wasserversorgung.
Rechtes Foto die Pyramide. Siehe dazu den Texte Seite 7
Gottesdienst zum
Weltgebetstag
der Frauen in Luckenwalde, Jakobikirche,
am 6. März 2021. Der Weltgebetstag 2021 mit dem Thema " Worauf bauen
wir." wurde von den Frauen aus Vanuatu vorbereitet. In Luckenwalde gehör-
ten zum Vorbereitungskreis: Christina Conrad, Ute Bergemann und Stephanie
Günther von der Ev. Kirchengemeinde Luckenwalde und Maria Hösel vom Dia-
konischen Werk. Den Gottesdienst gehalten haben Ute Bergemann, Karolin
Krüger, Pia- Lena Zienicke, Elisabeth Koppehl, Dr. Anja Jürgen und Maria Hösel.
Die musikalische Gestaltung lag in den Händen von Hanna-Maria Hüttner und
Beate Klemens. Zum Thema wurden vor der Kirche vom Diakonischen Werk die
Fußabdrücke geschaffen und Dr. Anja Jürgen und Maria Hösel sprachen mit
den Besuchern über die Themen. Fotos: W. Bohmann
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3
Liebe Gemeinde,
wir alle lieben doch Fotos, oder. Die Betrachtung des Bildes reicht aus und schon
schwelgen wir in Erinnerungen an den Moment der Aufnahme. Gedanklich sind
wir schnell im letzten Sommerurlaub oder beim Ausflug mit unseren Lieben. Ich
kann mich noch gut daran erinnern, dass ich es als Kind liebte, mit meiner Mama
gemeinsam auf dem Sofa zu sitzen. Das dicke, rote Fotoalbum auf dem Schoß
und wir beide waren gedanklich ganz woanders im Damals. Mal erzählte sie
mehr, wie es früher so war und manchmal überschlugen wir uns regelrecht mit
den wiederaufflackerten Erinnerungen. Ich muss zugeben, nicht immer finde ich
das Fotografieren von mir gut. Gerne schleiche ich mich, sofern es mir gelingt,
aus dem Bild. Aber manche Fotos „müssen“ geknipst werden, wie ich selbst im
Rückblick feststellen muss. Der 85. Geburtstag der eigenen Mutter kommt ja
nicht wieder vor oder andere einmalige, unwiederholbare Erlebnisse im eigenen
Leben. Von einem Bild handelt der Monatsspruch von April. Der Vers stammt aus
dem Kolosserbrief vom Apostel Paulus und lautet:
Im Mittelpunkt steht ein besonderes Bild mit speziellem Motiv. Doch wer ist da-
rauf zu sehen. Wen entdecken Sie gedanklich beim Lesen des Monatsspruches.
Ist es ein Portrait von Jesus. Ein Einzelfoto von Gott, dem Schöpfer. Oder Jesus
Christus als Sohn mit seinem Vater Gott.
Der Apostel Paulus schrieb viele Briefe an Gemeinden und ermutigte die Men-
schen im Glauben an Gott. Zweifel, Unsicherheit vor Neuem und die Frage „Wie
lebe ich nach christlichen Werten mit meinen Mitmenschen.“ waren damals wie
heute ein Thema. Paulus versuchte Antworten auf Fragen mit Worten zu geben.
Doch durch diesen Vers setzte Paulus allen Fantasien und möglichen Vorstellun-
gen von Gottesbildern ein Ende und zeigte Gott so einfach und präzise wie mög-
lich. Paulus meint, dass Gott sich offenbart und rückt ihn selbst in den Mittel-
punkt. Gott zeigt sein wahres Ich in einem Foto. Gott schenkt uns Menschen ein
Bild von sich. Ein Selfie, dass würden Personen heutiger Zeit vielleicht dazu sa-
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gen, und Jesus Christus ist zu sehen. Zu verstehen als: „Schaut auf Jesus Christus
und so seht ihr mich.“ In der Bibelübersetzung Hoffnung für alle lautet der Vers
des Monatsspruches: Christus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes. Als sein
Sohn steht er über der ganzen Schöpfung und war selbst schon längst vor ihr
da. Nach dieser Übersetzung klingt es kinderleicht: Wenn ich mir Gott versuche
vorzustellen, muss ich auf Jesus Christus schauen und ich sehe Gott. Und habe
somit eine bildliche Antwort. So wie Jesus ist, so ist auch Gott. Wie verhalte ich
mich im Umgang mit fremden oder mir unangenehmen Personen. Wie gestalte
ich ein Leben im Einklang mit der Schöpfung. Was ist gerecht und wie gehe ich
mit Ungerechtigkeit um. Durch den Vers von Paulus wurden und werden man-
che Fragen beantwortet. Für mich bekommt dadurch Gottes Wort ein Gesicht, es
wird bunt und lebendig. Was Jesus tat, wie er Menschen behandelte und welche
Werte er vorlebte, das und viel mehr ist Gott. Jesus Christus ist das Ebenbild, das
Abbild des unsichtbaren Gottes.
Und heute. Heutzutage haben Bilder auch einen besonderen Stellenwert. In Zei-
ten von Lockdown, erschwertem Reisen, Personenbeschränkungen und Quaran-
täne sehnen sich Menschen nach direktem Kontakt, einer Umarmung oder dem
unmittelbaren Erleben von Mensch und Natur. Doch durch nicht beeinflussbare
Umstände ist das manchmal unmöglich. Nicht für alle Beteiligten ist das so ein-
fach händelbar und manchmal ist es auch schwer auszuhalten. Geduldig warten
wird zur Kunst und kann an Wunder grenzen. Digitale Fotos schaffen eine neue
Nähe und lassen Menschen Anteil haben. Trotz technischer Hürden und allem
Neuen, was zu lernen ist. Doch ich gucke mit einem hoffnungsvollen Blick in die
Zukunft und Paulus` Worte ermutigen mich. Um im Gesamtbild von Paulus zu
bleiben, würde ich mich in der heutigen Zeit freuen, wenn Gottes Botschaft
durch solche Bilder in Luckenwalde lebendig wird:
Gottes Güte in Unterhaltungen am Kariedelbrunnen,
Gottes Schöpfung beim Spaziergang durch den Tierpark,
Gottes Wort bei spontanen Treffen im Nuthepark,
Gottes Gemeinschaft beim Picknick im Elstal,
Gottes Energie bei einer Essenseinladung an der tausendjährigen Linde.
Sicherlich fallen Ihnen noch viele weitere Bilder ein. Ich wünsche Ihnen einen
gesegneten Start in den Frühling und bleiben Sie gesund und munter.
Christina Conrad, Diakonin
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5
Gedanken zum Weltgebetstag
Am 5. März war es wieder soweit. Rund um den Globus wurde der Weltgebets-
tag begangen. Diesmal unter ganz anderen Voraussetzungen. Zeitliche Ein-
schränkung des Gottesdienstes, kein gemeinsamer Austausch beim Probieren
landestypischer Speisen hinterher. Der Vorbereitungstag beim Amt für kirchliche
Dienste in Berlin wurde dieses Jahr durch einen Onlineworkshop ersetzt (für
mich eine Herausforderung). Trotzdem ist es den Mitwirkenden gelungen, Vanu-
atu mit seinen Schwerpunkten eindrücklich darzustellen. Allen voran, der von
den Industrienationen (also uns) verschuldete Klimawandel, der den Menschen
Vanuatus die Lebensgrundlage entzieht. Zu diesem Thema hatten Mitarbeiterin-
nen des diakonischen Werkes Aktionen vorbereitet, bei denen sich im Rahmen
des Gottesdienstes jeder seines eigenen ökologischen Fußabdruckes bewusst
werden konnte.
Frauen haben in Vanuatu keinerlei Mitbestimmungsrechte. Von diesen Erfahrun-
gen zu hören, macht mich immer wieder dankbar, als Frau in einem Land wie
Deutschland zu leben. Das der Ehemann seiner Frau Aufgaben abnimmt, damit
sie die Zeit findet, sich auf den Weltgebetstagsgottesdienst vorzubereiten, wäre
in vielen Ländern der Welt nicht denkbar! Ein großes Danke an alle, die ihre Zeit
und Kraft dafür eingesetzt haben, dass die überschaubare Besucherzahl den Got-
tesdienst genießen konnte. Unser Dank geht auch an Christina Conrad, die wie-
der souverän die Fäden in die Hand genommen hat und dann leider nicht dabei
sein konnte.
Vor 10 Monaten schrieb ich an dieser Stelle, dass Corona vielleicht die Chance
ist, nochmal zurück zu rudern. Leider ist es dazu nicht gekommen. Der Optimie-
rungswahn geht weiter- immer schneller und immer perfekter muss alles und
jeder sein und werden. Wer entscheidet eigentlich, ob das Schnellere immer das
Bessere ist und ob das Perfekte wirklich perfekt ist. Was ist das Bessere und Per-
fekte für ein friedliches und gesundes Miteinander im Einklang mit der Schöp-
fung und mit der Wertschätzung für die Natur. Ich denke, die Menschen in Va-
nuatu sind uns in dieser Beziehung um Einiges voraus.
Offen bleibt die Frage, ob und wie es mit dem Weltgebetstag in Luckenwalde
weitergeht, da der interne Vorbereitungskreis auf ein Minimum geschrumpft ist.
Ute Bergemann
Siehe dazu auch Seiten 2 und 27
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6
Die Menora als Platzhalter
Seit dem 50. Jahrestag des Kriegsendes steht ein siebenarmiger Leuchter in der
St. Johanniskirche. Der Schmiedemeister Knut Schulpig hat ihn nach dem Vorbild
jener dreiarmigen Leuchter angefertigt, die sich schon seit 1961 in der Kirche
befinden.
Die Menora mit ihren sieben Lichtern gehörte zum Inventar der Stiftshütte (vgl.
2. Mose 25,31-40) und später des Jerusalemer Tempels. Als der Tempel im Jahr
70 n. Chr. zerstört wurde, haben die siegreichen Römer den Leuchter als Beute
davongetragen; seitdem ist er verschwunden. Nachbildungen finden wir in den
Synagogen weltweit; auch das Staats-
wappen Israels zeigt eine Menora.
Die Menora in der St. Johanniskirche soll
als stiller Zeuge die Erinnerung an die
1941 ausgelöschte Jüdische Gemeinde
wachhalten. Der Leuchter ergänzt das
Mahnmal für die Opfer von Krieg und
Gewalt von Hermann Lohrisch („Märty-
rer-Epitaph“, 1964), denn in dem dazu-
gehörigen Gedenkbuch in der kostbaren
Kupferhülle werden die jüdischen Opfer
aus Luckenwalde nicht erwähnt. Viel-
leicht wird es eines fernen Tages in Lu-
ckenwalde wieder eine jüdische Ge-
meinde geben; dann sollte die Kirchen-
gemeinde ihr den Leuchter als Willkom-
mensgeschenk darbieten.
Es sei erwähnt, dass es in manchen Kir-
chen siebenarmige Leuchter aus dem
Mittelalter gibt. Sie hatten jedoch in ih-
rem historischen Kontext eine andere
Funktion: Sie sollten symbolisieren, dass
die Kirche das neue Israel anstelle des
jüdischen Volkes ist. Der Himmel bewahre uns Heutige vor einer solcher Über-
heblichkeit und ihren letztlich mörderischen Konsequenzen! Gott hat sein Volk
nicht verstoßen, das er zuvor erwählt hat. (Römer 11,2) Das soll der Leuchter in
unserer Kirche bezeugen.
Detlev Riemer
Foto: K. Puls
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7
Neues vom Friedhof „Vor dem Baruther Tor“
Nach dem Motto auf unserem Plakat – Wasser, marsch!
können wir zu den Osterfeiertagen die Fertigstellung des 1. Bauabschnittes an-
kündigen. In Eigenleistung durch das Friedhofspersonal wurden die Schachtar-
beiten und die Verlegung der Wasserleitung ausgeführt. Es wurden ca. 800 lfd. m
Wasserleitung verlegt und 13 Standrohre (Zapfstellen) gesetzt. Der 1. Bauab-
schnitt bezieht sich auf den neueren Teil unseres Friedhofes (Kapelle und
Wirtschaftsgebäude). Zeitnah wird der 2.Bauabschnitt (historischer Teil des
Friedhofes) zur Ausführung kommen. Hier sprechen wir von ca. 1000 lfd. m Was-
serleitung und ca. 20 Standrohren. Besonders bedanken wir uns für die gute Un-
terstützung und Planung der Durchführung bei den Herren P. Oppermann und H.
Buchholz.
Die feierliche Inbetriebnahme wird am 14. April 2021 um 17.30 Uhr mit einer
Andacht auf dem Friedhof „Vor dem Baruther Tor“ vorgenommen.
Klaus-Dieter Langner
Unsere Blitzeiche - die Geschichte eines Baumes
Wahrscheinlich einer der ältesten Bäume des Friedhofs „Vor den Baruther Tor“
musste aus Gründen der Standsicherheit gefällt werden. Die alte Eiche mit einem
Stammumfang von 2,80 m, auch bekannt unter dem Pseudonym Blitzeiche, be-
findet sich auf dem Gelände des historischen Teils des Friedhofes. Vor einigen
Jahren wurde ein starker Befall von verschiedenen Käfern festgestellt: der Ere-
mit-Käfer (genannt auch Juchtenkäfer), ein lack-schwarzer, bis 38 mm großer
Käfer, standorttreu, der Heldbock (auch genannt der Große Eichenbock), ein
schwarzbrauner Käfer, wird 24 bis 53 mm lang und Hornissen.
Einige der angeführten Insekten sind lt. Naturschutzrichtlinie stark geschützte
Arten. Um sie entsprechend zu schützen, wurden vom Umweltamt Auflagen er-
teilt. Eine Auflage des Umweltamtes ist, das Totholz sachgemäß zu lagern (z.B. in
Form einer Pyramide), so kann der Lebensraum der Insekten bzw. Käfer erhalten
bleiben.
Unsere Gemeinde erbringt so einen Beitrag zum Schutz gefährdeter Insekten
und Käfer.
Klaus-Dieter Langner
Fotos zu beiden Artikeln auf den farbigen Seiten im Heftumschlag
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8
Die Rufe der Kirchenglocken
Täglich und zu verschiedenen Tageszeiten läuten die Glocken der Kirchen in
unserem Land. Auch die Kirchenglocken in Luckenwalde. Wir nehmen das
Glockengeläut bewusst oder unbewusst war. Aber wissen wir eigentlich noch,
warum die Glocken in den Kirchen geläutet werden. Wissen wir, dass das
Tagesgeläut der St. Jakobikirche um 12 Uhr uns zum Mittagsgebet mit der Bitte
um Segen, Frieden und Vergebung ruft.
Das Glockenläuten hat im Christentum eine lange Tradition. Seit mehr als 1500
Jahren dient es vor allem als akustisches Rufinstrument. Die Glocken ertönen
aber auch als Zeichen für liturgische Handlungen. Zum Gottesdienstruf vor dem
Gottesdienstbeginn und zum Schluss des Gottesdienstes werden mehrere
Glocken geläutet. Als Zeichen für eine liturgische Handlung im Gottesdienst oder
zur Aufforderung
zum Gebet wird in
der Regel nur eine
Glocke geläutet.
Das Läuten der
Kirchenglocken ist
zwar gesetzlich
geschützt,
allerdings nur zu
bestimmten
Anlässen und
Handlungen. Dazu
gehören das Läuten
der Glocken zu
Beginn und am
Schluss von
Gottesdiensten,
Andachten,
Trauungen,
Beisetzungen oder
ähnlichen
religiösen
Veranstaltungen in
der Kirche sowie
das liturgische
Läuten und das
Läuten zum
Gebetsruf.
Die Läuteanlässe müssen also stets begründet sein. Es ist weder zulässig, noch
sinnvoll die Kirchenglocken, willkürlich und unbegründet zu läuten. Deshalb ist es
wichtig, dass die Gemeindekirchenräte beraten, zu welchen Anlässen und Zeiten
die Glocken in unseren Kirchen geläutet werden sollen. Dabei sollten, so finde
ich, die Glocken nicht so oft wie möglich, sondern so oft und bewusst wie nötig
läuten. Zum Beispiel muss das Tagesgeläut nicht unbedingt drei Mal am Tag
erschallen, um zum Gebet zu rufen. Es reicht auch aus, wenn das Tagesgeläut nur
einmal am Tag erklingt und ganz bewusst zum Mittags- oder Abendgebet ruft.
Wichtig ist, dass uns durch diesen Glockenruf auch bewusst wird, dass wir durch
unser Gebet mit vielen Christinnen und Christen geistlich untereinander und mit
Gott verbunden sind.
Die festgelegten Läutezeiten und Anlässe sind übersichtlich, jeweils für jede
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Kirche in einer Läuteordnung festzuhalten. Diese wird vom Gemeindekirchenrat
durch Beschluss in Kraft gesetzt, der Gemeinde bekannt gegeben und in jeder
Kirche hinterlegt.
Das Glockenläuten der Kirchen wird bis heute über Religions- und
Konfessionsgrenzen hinaus von den meisten Menschen positiv wahrgenommen
und als Bestandteil unserer Kultur und des Zusammenlebens akzeptiert. Für viele
Menschen vermitteln die Glockentöne auch ein Stück Heimatgefühl. Dadurch
verbindet das Glockengeläut auch weite Teile unserer Gesellschaft.
Ich finde es deshalb wichtig, dass wir auch den Menschen, die nicht mit dem
Glauben und der Kirche verbunden sind oder das Kirchengeläut als störend
empfinden, im Dialog darüber offen gegenüberstehen sollten. Ihre Fragen
beantworten und ihnen die Läuteanlässe der Kirchenglocken erklären. Nur so
werden wir auch mehr Verständnis und Akzeptanz bei diesen Menschen
erreichen. Das können wir aber nur, wenn wir selbst wissen, warum unsere
Kirchenglocken läuten.
U. Kisser
Foto: Glocke der Jakobikirche von W. Bohmann
Ausstellungsraum Johanniskirche
Unsere Johanniskirche hat einen wunderbaren Raum direkt über der Sakristei.
Dieser Raum wurde vor langer Zeit als Unterrichtsraum für die Konfirmanden
genutzt, steht aber seit den 50-iger Jahren leer und wurde als Abstellraum ge-
nutzt.
Eigentlich viel zu schade, denn der Raum strahlt ein wunderbares Flair aus, allein
schon durch den alten Holzfußboden und die historischen Fenster. Vor Jahren
kam einigen GKR-Mitgliedern der Gedanke, diesen Raum einer neuen Nutzung
zuzuführen. Nach einigen Überlegungen stand fest, hier einen Ausstellungsraum
für Artefakte und altertümliche Gegenstände zu installieren (nicht öffentlich zu
begehen, nur bei Gemeindeveranstaltungen).
Vor einigen Monaten wurde dieser Raum nun mit vereinten Kräften wieder her-
gerichtet (entrümpelt und gereinigt). Es konnten Glasvitrinen aufgestellt werden,
die der Juwelier Teapal dankenswerterweise der Gemeinde gespendet hat. Nun
müssen sie nur noch mit Ausstellungsstücken ausgestattet werden.
Dieses ist eine Kurzinformation, weiteres können sie, liebe Gemeindeglieder der
nächsten Ausgabe des Gemeindebriefes entnehmen, ein bisschen Spannung
muss sein!
Klaus-Dieter Langner
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Inklusive Sprache und der Gottesname
Ein Diskussionsbeitrag zu Pfarrer Steinkers Ausführungen in den letzten
Gemeindebriefen
Pfarrer Steinker hat uns in den letzten Gemeindebriefen über seine Stellung zur
inklusiven Sprache informiert. Er weist darauf hin, dass es angesichts der Diversi-
tät unter uns nicht nur „Männer“ oder „Frauen“ gibt, sondern auch Menschen
„dazwischen“, die ein Recht darauf haben, erwähnt zu werden. Ich teile diese
Meinung, wenngleich es bisweilen Übertreibungen gibt, die ermüdend und ge-
künstelt klingen und zu einer stilistischen Belastung führen können.
Das Problem an den Ausführungen Pfarrer Steinkers ist aus meiner Sicht, dass er
die inklusive Sprache aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen in die Got-
tesrede einträgt. Damit die inklusive Sprache (unter uns) nachdrücklich Anwen-
dung findet, wird auch die Gottesanrede feminin oder anteilig feminin.
Pfarrer Steinker möchte von Gott, der sich in der Schrift als männliche Person
offenbart, abrücken, weil mit der Anrede „Herr“ Formen von Dominanz, Herr-
schaft und Kolonialismus verbunden werden (Warum inklusive Sprache. Teil 1).
Dazu möchte ich zunächst sagen, dass es auch Frauen gibt, die dominant und
‚herrisch‘ sind. Herrschaftsstreben und Dominanz hängen nicht am Geschlecht.
Der Titel „HERR“, so auch Pfarrer Steinker, ist eine Wiedergabe von „JHWH“ und
wird dann im Neuen Testament auf Jesus Christus mit „Kyrios“ übertragen. Den-
ken wir beispielsweise daran, wie der „HERR“ in den Psalmen oder Jesus Christus
in den Evangelien dargestellt wird, ist es nicht möglich, mit diesem „HERRN“ o-
der „Kyrios“ Dominanz und Herrschaftsgehabe zu verbinden. Hier wird in die
Texte der Bibel etwas hineingetragen, das ihnen selbst fremd ist.
Ich verkürze auf das Wesentliche und wiederhole, dass die biblische Rede über
Gott so ist, dass Gott und Jesus Christus in der männlichen Seinsweise gedacht
werden. Das mag einem/einer gefallen oder nicht. Es steht aber so da. Hierzu
weise ich auf die Habilitation des Rostocker Professors für Altes Testament Mar-
tin Rösel „Adonaj –warum Gott ‚Herr‘ genannt wird“, Tübingen 2000 hin.
Ein besonderes Problem bildet der „Aaronitische Segen“ („Der HERR segne dich“,
4. Buch Mose 6,24 – 26). Er wird auf Anordnung Luthers im Unterschied zur Mes-
se am Schluss des evangelischen Gottesdienstes gesprochen. Pfarrer Steinker
will ihn ersetzen (Inklusive Sprache, Teil 2).
Zu beachten ist: Um die Gabe des Segens wird im Aaronitischen Segen „JHWH“,
nicht „Gott“ angerufen. „Gott“ gibt es in allen Religionen, „JHWH“ ist aber nach
alttestamentlichen Glauben einer, der oberhalb der allgemeinen Bezeichnung
„Gott“ steht und insofern etwas anderes ist. Wenn eine Pfarrerin oder ein Pfar-
rer dennoch „Gott segne dich“ sagt, rückt er/sie vom Wortlaut dieses Schlüssel-
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11
textes ab. Es ist aus meiner Sicht zu gewichten, ob man/frau trotz seelsorgerli-
cher Gründe bei einer so zentralen Stelle nicht doch beim Wortlaut bleiben soll-
te.
Schließlich und letztlich ist zu erwähnen, dass das Alte Testament nicht aus-
schließlich von „JHWH“, also „HERR“, spricht, sondern oft auch nur von „Gott“
oder dem „Herrn“. Diese allgemeinen Gottesbezeichnungen sind aber immer in
der Beziehung zu dem heiligen Namen „JHWH“ zu sehen und erhalten von ihm
her ihre spezifische Prägung, die sie von anderen Göttern oder Gottheiten unter-
scheidet.
Ulrich Kappes
Erinnerung und Gotteshandeln:
Das Abendmahl
Am Abend meiner Konfirmation nahm mich mein Vater zur
Seite und sagte zu mir mit ernster Miene: „Elisabeth, du
kannst jetzt deine Entscheidungen treffen. Du bist jetzt ein
mündiges Mitglied der Kirchengemeinde. Wir werden dir
ab jetzt nicht mehr reinreden, wie du deinen Glauben ge-
stalten sollst.“ Übersetzt: „Du musst nicht mehr zum Got-
tesdienst“. Ich nutzte meine neugewonnene Freiheit prompt dazu, um erst ein-
mal gründlich abzutauchen. Für die nächste Zeit sah mich keine Kirche mehr von
innen. Als ich mich dann doch endlich wieder so langsam an den Gottesdienst
ranpirschte, kam ich meistens zu spät, saß in der letzten Reihe und wenn der
Gottesdienst ein Abendmahl hatte, ging ich 15 Minuten eher. Die Predigt hörte
ich mir ja noch an, da konnte ich den Sinn dahinter verstehen, doch alles drum
herum war mir fremd und am schlimmsten war das Abendmahl mit seinen lan-
gen Liedern, deren Text ich nicht verstand, dem peinlichen Vornestehen, der Ob-
late und dem Wein, die sich mir nie ganz als Festmahl erschlossen. Das Abend-
mahl mochte ich wirklich nicht. „Schade eigentlich“, würde mein heutiges Ich
sagen, „da hast du das Beste verpasst.“
Das Abendmahl ist der Mittelpunkt des Gottesdienstes. Zusammen mit der Taufe
gehört es zu den ältesten Ritualen des Christentums. Im Neuen Testament wird
viermal erzählt, wie das Abendmahl von Jesus eingesetzt wird: dreimal in den
Evangelien und einmal von Paulus im Korintherbrief. Die Apostelgeschichte er-
zählt uns, dass eins der Merkmale der frühen christlichen Gemeinde das gemein-
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12
same Brotbrechen war. Kirchen haben sich über die Bedeutung des Abendmahls
gespalten. Warum also ist es uns heute oft so fremd.
Die erste Antwort, die man häufig bekommt, wenn man eine*n Ev. Theolog*in
dazu befragt ist meist: Es liegt an der Form und dann folgt eine lange Erklärung,
wie man das Abendmahl ansprechender gestalten könnte, welche Worte zu
wählen seien, welche Gebete und Gesänge man endlich weglassen könnte usw.
und so fort. Da ist etwas dran, aber ich glaube, es liegt auch noch an etwas ande-
rem:
Das Abendmahl ist etwas Anstößiges. Während des Abendmahls passiert etwas,
was sich nicht mit Worten erklären lässt, was mich aber fundamental als Chris-
tenmenschen angeht. Beim Abendmahl treten wir Menschen mit Gott in Bezie-
hung. Das ist unstrittig. Wie das genau abläuft, ist die eigentliche Frage.
Eine erste Antwort: Gott ist anwesend in Brot und Wein. Genauer gesagt: Brot
und Wein sind Leib und Blut Christi. Wenn wir von dem Brot essen und den Wein
trinken, nehmen wir etwas von seiner
Essenz in uns auf und werden ihm
dadurch ähnlicher, frei nach der Logik
von Schneewittchens böser Königin:
Ich bin, was ich esse. Die Anfrage zu
dieser Deutung ist so offensichtlich,
dass sie sogar in der Bibel vorkommt:
(„Wie kann er uns sein Fleisch zu essen
geben.“ Joh 6,52 ) und auch dort
schon dazu führt, dass sich Menschen
von Jesus abwenden. Man kann es
aber auch anders formulieren: Jesus
kommt uns so nah, dass wir Anteil an ihm nehmen. Jesu Leib wird Teil unseres
Leibes. Zugespitzt: Wir werden zu Jesus, wir bekommen seine Fähigkeiten. Nicht
nur im Denken, nicht nur im Glauben, sondern ganz real. Das war Luther un-
glaublich wichtig, dass Jesus ganz real bei ihm ist, dass es nicht nur etwas Unbe-
greifbares wie ein Glaube, Ethik oder eine Erinnerung ist, sondern etwas, das ihn
fundamental wirklich verändert. „Christi Leib für dich gegeben, Christi Blut für
dich vergossen.“ Bei dieser Interpretation gibt es übrigens keinen Grund, Kindern
das Abendmahl zu verwehren. Das Abendmahl wirkt an sich, solange geglaubt
wird, dass es wirkt und Kinder haben. glaube ich, sehr viel weniger Probleme mit
dieser Deutung des Abendmahls als es Erwachsene haben.
Eine zweite Antwort: Wir sollen das Abendmahl essen und miteinander teilen:
„zu Jesu Gedächtnis.“ Gott kommt uns nahe, indem wir das Abendmahl durch-
führen. Er kommt uns nahe, weil wir gemeinsam daran denken, was Jesus für
uns getan hat. Wir erzählen die alte Geschichte wieder von damals, von der
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13
Nacht, in der Jesus verraten wurde. Gründonnerstag, Karfreitag, Ostern. Wir sa-
gen die Worte, wir treten zusammen. Eine Gemeinschaft, die sich auf diese ge-
meinsame Geschichte gründet. Nämlich die: dass Gott durch Christus mit uns
einen Bund geschlossen hat. So wie er das Volk Israel aus Ägypten geführt hat, so
hat uns Jesus durch Kreuz und Auferstehung aus dem, was uns fesselt und krank
macht, gerettet. Er rettet uns auch heute. Er macht uns auch heute zu einer
Gruppe von Herausgerufenen. Wenn wir vorne im Kreis stehen, wenn wir das
gemeinsame Ritual durchführen, dann merken wir etwas von dieser besonderen
Gemeinschaft. Diese Gemeinschaft hat einen Anspruch an uns und an die Welt,
in der wir leben. Wenn ich mich erinnere, dann erinnere ich mich auch an das
Beispiel, was Jesus uns gibt. Er wird zu einem Vorbild. Das Wissen, dass es so vie-
le Menschen gibt, die ebenfalls nach diesem Vorbild leben wollen, kann unglaub-
liche Kräfte freisetzen. Wir stehen im Kreis und wissen, jeder und jede von uns
ist auf seine oder ihre Weise auf der Suche nach Gott. Das kann sehr erhebend
sein. Zu solch einem Gedächtnismahl passen übrigens auch Kinder und Men-
schen von außen sehr gut dazu. Denn was gibt es Schöneres, als jemanden zu
haben, der fragt: „Woran denken wir hier eigentlich.“
Es gibt noch weitere Interpretationen des Abendmahls, aber dieser Artikel ist
schon lang genug und ich will hier nicht den Rahmen sprengen. Ich schließe ab
mit dem, was das Abendmahl für mich bedeutet: Das ist gar nicht so einfach zu
beantworten. Ich weiß, dass mir wichtig ist, dass Gott in unserer Gemeinschaft
anwesend ist, dass sich im Abendmahl eine eigene Kraft entfaltet und auch das
im gemeinsamen Brotbrechen deutlich wird, dass wir eine Gemeinde sind: die
Gemeinde derer nämlich, die sich von Gott rufen lassen. Das verbindet uns mit
Christ*innen auf der ganzen Welt.
Wie sehen Sie es. Was denken Sie zum Abendmahl.
Pfn. Elisabeth Koppehl
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14
Datum
Zeit/ Ort
Gottesdienste
1. April
Gründonnerstag
15 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
Siehe S.
1
8
2. April
Karfreitag
10.30 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
Siehe S.
1
8
15 Uhr
Kolzenburg
Gottesdienst
Siehe
S.
1
8
4. April
Ostersonntag
5.30 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
Siehe S.
19
10.30 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
für Groß und Klein
, siehe S.
19
5. April
Ostermontag
9 Uhr
Frankenfelde
Gottesdienst
Siehe S.
19
10.30 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
11. April
Quasimodogeniti
10.30 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
14. April
Mittwoch
17.30 Uhr
Friedhof
"Vor dem Baruther
Tor"
Andacht zur
Inbetriebnahme
Wasserversorgung
18. April
Miserikordias
Domini
10.30 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
25. April
Jubilate
9 Uhr
Kolzenburg
Gottesdienst
10.30 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
2. Mai
Kantate
10.30 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
Konfirmandenvorstellung
9. Mai
Rogate
10.30 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
G o tt e sd i e n st e
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15
Datum
Zeit/ Ort
Gottesdienste
13. Mai
Himmelfahrt
10.30 Uhr
Frankenfelde
Gottesdienst
mit Fahrradausflug
16. Mai
Exaudi
15 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
für
Groß und Klein
23. Mai
Pfingstsonntag
11 Uhr
Jakobikirche
Konfirmationsgottesdienst
24. Mai
Pfingstmontag
15 Uhr
auf dem Golm
Regionale Andacht
Treff 1
3.30
Uhr in Stülpe
, siehe S. 19
30. Mai
Trinitatis
9 Uhr
Kolzenburg
Gottesdienst
10.30 Uhr
Jakobikirche
Gottesdienst
6.
Juni
1. So n.
Tr
.
10.30 Uhr
Jugendhaus
Terrassengottesdienst
Gottesdienste in den Seniorenheimen
Seniorenstift St. Josef, Schützenstraße 4/5
Mittwoch, den 21. April 2021 um 9 Uhr
Mittwoch, den 19. Mai 2021 um 9 Uhr
Senioren
-
und Nachbarschaftsheim e.V.
zum Freibad 69
Pandemiebedingt werden im April und Mai keine Gottesdienste gehalten.
Alle Gottesdienste stehen unter dem Vorbehalt der Einschränkung durch staatliche Auflagen und der Realisie
r-
barkeit durch die Gemeinde. Aktuelle Infos entnehmen sie bitte der Presse oder
der Internetseite der Gemeinde.
Hol
-
und Bringedienst ist zur Zeit nicht möglich
= mit Abendmahl
G o tt e sd i e n st e
pg_0016
16
Jesus Christus spricht:
Und auch ihr habt nun Traurigkeit,
aber ich will euch wieder sehen,
und euer Herz soll sich freuen,
und eure Freude
soll niemand vom euch nehmen.
Joh. 16, 22
-
23
Wir trauern um:
Aribert Kurt Haschker, 85 Jahre
2
3
Danksagung
Aribert Kurt Haschker geb. 4.04.1935, gest. 15.02.2021
Wir sind dankbar für alle Liebe, Wertschätzung und Beglei-
tung, die unser Vater zu Lebzeiten erfahren hat.
Danke für Euren Trost in der Zeit des Abschiednehmens.
Katrin Knape mit Familie
Dirk Haschker mit Familie
Holm Haschker mit Familie
Herzlichen Dank für Ihre Kirchgeldzahlungen
Liebe Gemeindeglieder,
im vorigen Jahr haben Sie Kirchgeldzahlungen in Höhe von 14.436,53 € geleistet.
Mit diesen Spenden konnten wir u.a. die Osteraktion und den Wochenbrief
finanzieren. Wir haben im Sommer ein Tauffest am Gottower See gefeiert und
pandemiebedingt wurde es erforderlich, Einzelabendmahlskelche anzuschaffen.
Herzlichen Dank für das Kirchgeld!
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17
Neues aus dem Ev.
Kin de rgarten
Kirchenputz in und um die Jakobikirche
Wie in den Jahren zuvor, rufen wir wieder zum
Frühjahrsputz
auf.
Am
27. März ab 9 Uhr
sind fleißige Helfer mit Arbeitsgeräten und Handschuhen
willkommen.
Frauenhilfe und Gemeindenachmittag
Für diese zwei Monate sind keine
Treffen geplant.
Nutzen sie unsere Neuen Formate
!
Frauenkreis
Für diese zwei Monate sind keine Treffen geplant
.
Nutzen sie unsere Neuen Formate
!
Gesprächsabend für Männer und Frauen
im Gemeinderaum St. Petri
Freitag, den 23. April und
Freitag, den 28. Mai jeweils um 19 Uhr
Thema: Zur Geschichte der Juden in Europa und Deutschland
Kindergruppe im Jugendhaus Zinnaer Str. 52b
Dienstags von 15 bis 16 Uhr
(real mögliche Termine bei Fra u Conrad nachfragen)
Die nächsten GKR
-
Sitzungen
finden am 14. April, 5. Mai und 9.
Juni, jeweils 19 Uhr statt.
Nutzen Sie gern die Gelegenheit, vor den Sitzungen mit Ihren Ve
r-
treter*innen ins Gespräch zu kommen.
Falls Sie einen Antrag haben,
beachten Sie bitte, dass er bis 10 T
a-
ge vor der Sitzung bei
uns eingeht, damit Ihr Anliegen zeitnah b
e-
handelt werden kann.
Gr upp en , Kreis e, Themen
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18
Kirche mit Kindern
Engel im Anflug – eingetütet zu Ostern
Aufgrund der aktuellen Bedingungen finden keine Kinder-Bibel-Tage 2021 im Ju-
gendhaus statt.
Doch die Engel fliegen trotzdem und so erreichen sie euch:
Alle Kinder und Familien sind herzlich eingeladen, in die offene
Jakobikirche zu kommen und sich dort eine Tüte abzuholen.
Am Mittwoch, 31. März und Donnerstag, 1.April von
10 bis 12 Uhr liegen die Tüten bereit zum „Weiterflug in die
Familien“ mit allerlei Ideen rund um Engel und Ostern. Kommt
gerne vorbei und schaut selber…
Rund um Ostern und Pfingsten feiern wir besondere
Gottesdienste
Gründonnerstag , den 1. April um 15 Uhr gibt es in der Jakobikirche einen Got-
tesdienst mit Abendmahl zum Thema „Frei von Sklaverei und Tod - Pessach“.
Bis Karfreitag können Sie noch im Gemeindebüro bzw. über das
Pfarramt Kerzen und Wachs zum Verzieren erhalten. Beteiligen
Sie sich gerne daran - verzierte Kerzen werden Ostersonntag
gebraucht. Wie Sie die Kerzen gestalten, ist ganz Ihnen überlas-
sen - bunt oder einfarbig, schlicht oder kreativ. Sie sollen auf
jeden Fall zeigen, dass wir Hoffnung haben.
Karfreitag, 2. April wird es um 10.30 in der Jakobikirche und um
15 Uhr in Kolzenburg Abendmahlsgottesdienste geben. Wir gehen dem Leiden
und Sterben Jesu nach und denken darüber nach, was das für unser Leben be-
deutet.
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Am 3. April werden wir um 21 Uhr die Jakobikirche öffnen. Die "Osternacht"
soll dieses Jahr etwas ausführlicher stattfinden: Die ganze Nacht hindurch kann
man in der Kirche etwas Andächtiges erleben - Details gibt es dann per Aushang.
Um 5.30 Uhr am 4. April wird der Ostersonntag mit der liturgischen Osternacht
als Abendmahlsgottesdienst in der Jakobikirche eingeleitet.
10.30 Uhr beginnt dann der nächste Gottesdienst für Groß und Klein mit dem
Thema "Himmlische Osterboten" in der Jakobikirche. Wir betrachten das Oster-
fest unter dem Aspekt der Engel, die dort eine so wichtige Rolle spielen. In die-
sem Gottesdienst wollen wir die verzierten Kerzen verteilen.
Und schließlich gibt es Ostermontag nochmal um 9 einen Gottesdienst mit
Abendmahl in Frankenfelde und um 10.30 Uhr Gottesdienste in der Jakobikir-
che.
Am Sonntag, den 16. Mai wird es um 15 Uhr einen Gottesdienst für Groß und
Klein in der Jakobikirche geben. Das Thema lautet: (#beziehungsweise) „Spirit
bewegt - Schawuot“. Wir werden uns auf Pfingsten vorbereiten, indem wir über
das jüdische Wochenfest nachdenken, was ebenfalls zu Pfingsten stattfindet.
Denn der Geist weht ja bekanntlich, wo er will.
Ökumenische Bibelwoche 2021
Im vergangenen Jahr mussten wir auf die Bibelwoche verzichten. In diesem Jahr
wollen wir (so es erlaubt und mit Abständen möglich ist) uns in der Woche ab
dem 17. Mai treffen. Bitte achten Sie dann auf Aushänge und Abkündigungen,
denn die Detailplanung wird erst im April stattfinden.
Am Pfingstmontag, den 24. Mai sind sie zusammen mit der ganzen Region herz-
lich zu einer Wanderung eingeladen. Es ist noch nicht ganz klar, ob es wirklich
eine Wanderung auf den Golm wird, aber was sicher ist, ist, dass wir uns um
13:30 vor der Kirche in Stülpe treffen ein wenig wandern und dann um 15 Uhr
den Tag mit einer Andacht auf dem Golm abschließen. Kommen Sie gerne und
bringen Sie ihre Wanderschuhe mit.
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Musikalische Veranstaltungen und Ausstellungen
Dorfkirche Frankenfelde am Montag, 19. April 2021
„Was mir behagt“, Dorfmusik
Orgelmusik im Rahmen der Reihe „Jahr der Orgel 2021“
Jakobikirche am Mittwoch, 21. April 2021
„Musik der Kaiserzeit“ – Saxophon und Orgel, M. Maccarelli, P.-M. Seifried
Orgelmusik im Rahmen der Reihe „Jahr der Orgel 2021“
Jakobikirche am Freitag, 23. April 2021
18 Uhr, Ausstellungseröffnung „Dante 700“
Dante Alighieri, der größte italienische Dichter und einer der ganz Großen der
Weltliteratur, starb vor 700 Jahren, im Herbst 1321, in Ravenna.
Außer in Italien wirkt sein literarischer Nachruhm vor allem im
deutschsprachigen Raum.
Die Ausstellung informiert mit Schautafeln und mit vielen Ob-
jekten aus einer Luckenwalder Privatsammlung – u. a. Werkaus-
gaben, Skulpturen, Medaillen, Druckgraphik – über das Leben
und Schaffen des Dichters.
Die Ausstellung ist bis zum 30. Mai 2021, jeweils Freitag, Sams-
tag und Sonntag von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
Jakobikirche am Sonntag, 2. Mai 2021
15 Uhr, Prof. Dr. Rainer Schlösser „Dante in Deutschland“
Bebilderter Begleitvortrag zur Dante-Ausstellung
Dantes um 1320 vollendetes Hauptwerk „Die Göttliche Ko-
mödie“ ist mehr als 50 Mal vollständig und vielfach in Auszü-
gen ins Deutsche übersetzt worden, u. a. von König Johann
von Sachsen und von Stefan George. Unzählige Male ist sie,
nicht nur in Deutschland, Motiv in Literatur, Bildender Kunst,
Musik, Film.
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Dorfkirche Frankenfelde am Pfingstsonntag, 23. Mai 2021, 19.30 bis 21.30 Uhr
MUSIC IN THE VILLAGE
Konzertnacht in und um die Dorfkirche Frankenfelde
19.30 Uhr Musik auf der historischen Turley-Orgel mit Hanna-Maria Hüttner und
Udo Wöhrmann – Orgel, Beate Klemens - Violine
20.15 Uhr Strahlende Klänge auf den Parfource-Hörnern mit den Frankenfelder
Bläsern open Air
21.00 Uhr „Leben möcht` ich spür`n“ Sololieder von und mit Hanna-Maria Hütt-
ner - Gesang und Piano, Beate Klemens-Violine
Eintritt frei. Eine Spende wird erbeten
Wenn es die Hygieneregeln erlauben, wird es vor der Kirche ein kleines Geträn-
keangebot geben.
Jakobikirche am Pfingstmontag,
24. Mai 2021 um 17 Uhr Pfingstkonzert:
The Gregorian Voices
Gregorianik meets Pop – Vom Mittelalter
bis heute – eine musikalische Reise durch
die Jahrhunderte
Jakobikirche am Sonntag, 30. Mai 2021
15 Uhr, Prof. Dr. Rainer Schlösser
„Dante über Sprache“
Bebilderter Begleitvortrag zur Dante-Ausstellung
Dante stellt die Weichen für das moderne Italienisch, er unternimmt als erster
eine Klassifizierung der Sprachen, und er setzt sich dafür ein, die Alltagssprache
des Volkes – und nicht das Lateinische – auch in der Literatur zu verwenden. Der
Vortrag zeigt, dass Dante nicht nur Dichter, sondern auch Vordenker der
Sprachwissenschaft ist.
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
V O R S C H A U
Orgelmatinee „Mach mal Pause“ in der Johanniskirche Luckenwalde
Eröffnungskonzert am 17.Juni 2021 um 12 Uhr
Violine – Beate Klemens, Orgel – Hanna-Maria Hüttner
Eintritt frei, Spende erbeten
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Bericht aus dem Gemeindekirchenrat
Der GKR hat in den Sitzungen im Februar und März fol-
gende Themen besprochen und dazu Beschlüsse ge-
fasst. Unsere Kantorin Frau Hüttner war eingeladen,
um über ihre Arbeit in der Gemeinde zu berichten. Sie
hat über ihre Vorhaben 2021, insbesondere über Akti-
vitäten im
Jahr der Orgel“, berichtet. Im Mai werden
in unserer Region eine neue Kirchenmusikerin und ein
Nachfolger für Kreiskantor P.-M. Seifried als Kreiskir-
chenmusikdirektor ihre Arbeit aufnehmen.
Weitere Themen der Sitzung waren Änderungen von Gartenpachtverträgen so-
wie die Beauftragung einer Firma mit dem Umzug des Kirchenarchivs von der
Dahmer Straße 48 in die vorbereiteten Räume des Wirtschaftsgebäudes des
Friedhofs „Vor dem Baruther Tor“. Der GKR hat die Jahresrechnungen 2018 und
2019 bestätigt und ist der Empfehlung der Prüfer gefolgt, die Wirtschafter zu
entlasten. Herzlichen Dank an die ehrenamtlichen Prüfer Frau Brückmann und
Frau Tietz für ihre Arbeit.
Der GKR hat den Jahresplan 2021 besprochen. Die Gebühren für die Friedhöfe
wurden angepasst. Die angebotenen Grabpflegeleistungen auf dem Friedhof
„Vor den Baruther Tor“ wurden erhöht. Auch für weltliche Bestattungen auf dem
Frankenfelder Friedhof ist es nun möglich, die Kirche zu nutzen. Die festgelegte
Gebühr für die Nutzung gilt auch für kirchliche Bestattungen. Beide Änderungen
werden veröffentlicht und treten danach in Kraft.
Des Weiteren wurde der Gottesdienstplan für die nächsten Monate beraten und
beschlossen und die Anschaffung von Ergänzungsheften zum Gesangbuch beauf-
tragt.
Ähnlich wie im vergangenen Jahr wollen wir dieses Jahr wieder die Kirchen öff-
nen: montags bis freitags Johannis, samstags und sonntags Jakobi. Falls Sie hel-
fen und zwei Stunden pro Woche die Kirche öffnen wollen, melden Sie sich bitte
bei Pfr. Steinker. Wir sind über alle Menschen froh, die dazu beitragen, dass wir
unsere Kirchen für Neugierige und Suchende öffnen können.
Der Gemeindebeirat wurde vom GKR beauftragt, Ideen für die Willkommenskul-
tur in unserer Gemeinde zu beraten. Wer dazu mitarbeiten möchte, melde sich
bitte im Büro oder bei den Pfarrer*innen.
Wir wollen Kerzen durch Sie gestalten lassen. Im Büro können Sie Kerzen und
Kerzenwachs abholen und daheim verzieren. Kerzen, die verziert zu uns zurück-
finden, werden zu Ostern im 10.30 Uhr Gottesdienst verschenkt.
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Der JohannisChor probt - online
„Wenn du singst, sing nicht allein, steck` andre an, Singen kann Kreise zieh`n“
Als ich vor einigen Jahren dieses Lied mit dem Kinderchor sang, hatte das Wort
„Anstecken“ eine ganz andere Dimension. „Anstecken“ meinte: Mach mit, Sin-
gen bringt Freude, Singen im Chor schafft Gemeinschaft und schöne Erlebnisse.
Seit der Coronapandemie gehört Chorsingen zu den gefährlichen Tätigkeiten und
„Anstecken“ ist nun rein medizinisch gemeint. Nach wie vor sind „normale“
Chorproben nicht möglich. Aber es gibt die Möglichkeit, sich online über Zoom
zu treffen.
Seit Januar nutzen etliche ChorsängerInnen diese Möglichkeit. An jedem Diens-
tag treffen wir uns zur gewohnten Zeit um 19.30 Uhr. Nach einigen Einsinge-
übungen arbeiten wir an Chorstücken, die wir dann hoffentlich irgendwann auch
wieder für die Gemeinde singen können. Als Überbrückung ist es eine Möglich-
keit, allerdings hoffen wir, dass wir uns ab Ende April wieder draußen zur Probe
treffen können. Für Familien mit kleinen Kindern hat es sogar einen Vorteil ge-
genüber den Präsenzproben: Auch ohne Babysitter kann man bei den Proben
dabei sein.
Einige ChorsängerInnen schreiben über ihre Erfahrung mit dem Zoomformat:
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Karolin: „Wer dachte, dass in einer Zoom Besprechung nur Konferenzen abgehal-
ten werden, wird nun eines Besseren belehrt. Jeden Dienstagabend erklingen in
unserem Fall nämlich alle vier Chorstimmen. Ich bin sehr dankbar für die Mög-
lichkeit des "virtuellen Musizierens" und freue mich umso mehr auf die Zeit, wo
Chorproben wieder live und in Farbe stattfinden werden.“
Thomas: „Die Zoom-Chorproben geben bei allen Unzulänglichkeiten die Chance
zur eigenen kulturellen Betätigung abseits von Pandemiemeldungen und sind ein
Höhepunkt im sonst meist monotonen Alltag. Man sieht und hört wieder viele
Freunde und baut gemeinsam optimistisch an der hoffentlich nahen Zukunft des
gemeinsamen Singens.
Katja: „Trotz ein paar anfänglicher Hürden in technischen Belangen sind die
Zoom-Treffen mit dem Chor eine tolle Gelegenheit, sich mal wieder zu sehen
und gemeinsam zu lachen und weit besser, als gar nicht zu singen.“
Annegret: „Ich fand es total toll. Passt wunderbar bei uns rein und die Kinder be-
kommen auch mal mit, was der Chor so macht. Durch die Stummschaltung kann
ich weiter zuhause navigieren und bekomme trotzdem viel mit.
Barbara: „Seit einigen Wochen finden unsere Chorproben über Zoom statt.
Naja…geht so, jedenfalls bleiben wir in der Übung. „Alles muss klein beginnen“,
sang schon Gerhard Schöne.
Hanna-Maria Hüttner
Save the date - Regionale Fahrt 2021!
Geheimtipp: Vom 27.-29. August gibt es eine regionale Fahrt nach Wittenberg.
Diese Fahrt wird von den Mitarbeitenden in der Region geplant - es wird also ei-
ne gute Gelegenheit sein, andere Christinnen und Christen aus unserer Region
besser kennenzulernen.
Die Platzanzahl wird begrenzt sein.
Falls Sie Interesse haben mitzufahren, lassen Sie sich gern schon im Büro vor-
merken.
evkirche.luckenwalde@t-online.de
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Konfi7 und Konfi8
Konfer 7:
Liebe 7er-Konfis, wir treffen uns wieder am
15. April 17 Uhr in Petri,
26. April 16 Uhr im Jugendhaus
20. Mai 17 Uhr in Petri,
27. Mai 17 Uhr im Jugendhaus, sowie am
31. Mai 16 Uhr im Jugendhaus: Generalprobe für den Gottesdienst
am 6. Juni 10.30 am Jugendhaus.
Konfer 8:
Liebe Leute vom Konfer 8, unsere nächsten Termine sind:
Dienstag 13. April 2021, 15.30 Uhr,
Donnerstag 29. April 2021, 15.30 Uhr,
Samstag, 1.Mai, 15 Uhr, Generalprobe für den
Vorstellungsgottesdienst in der Jakobikirche,
Sonntag, 2. Mai 10.30 Uhr Vorstellungsgottesdienst,
Dienstag 18. Mai 2021, 15.30 Uhr.
Am Freitag, 21. Mai werden wir ab 16 Uhr die Kirche für die Konfirmation vorbe-
reiten. Die findet dann am Pfingstsonntag, 23. Mai 11 in der Jakobikirche Lu-
ckenwalde statt. Bis zu diesem Tag braucht ihr die letzten Unterschriften in eu-
rem Heft.
Die Konfirmation wurde von Woltersdorf nach Luckenwalde verlegt, da die Kir-
che in Woltersdorf zu klein für einen so großen Gottesdienst mit Abstandsregeln
ist.
Der
Jugendkreuzweg
wird in diesem Jahr aus bekanntem Grund nicht zentral
begangen, sondern es gibt regionale Aktionen. Die Aktion in unserer Region be-
ginnt am Freitag, den 26. März ab 17 Uhr in der Jakobikirche.
Herzliche Einladung zu dieser Veranstaltung der besonderen Art!
Auch Erwachsene kommen hierbei auf ihre Kosten!
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Impressum
Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Luckenwalde
Pfarrer Jonathan Steinker v.i.S.d.P.
.
610 150, Kornelia Puls
.
642 538,
Jasmin
Bergemann, Harri Wöhrmann .
.
611 065
.
gemeindebrief@evkirche
-
luckenwalde.de
Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen, Auflage: 1.500 Stück
Nächster Redaktionsschluss:
7
.
Mai
2021
, Ausgabetermin: 25. Mai
2021
Internetseite unserer Kirchengemeinde: www.evkirche
-
luckenwalde.de
Hier finden Sie über „Rückblick“
auch
Bildergalerien zu kirchlichen Veranstaltungen
Pfarrer Jonathan Steinker
Markt 13
.
610 150
und
0151
-
57204142
.
jonathan.steinker@ekbo.de
Sprechzeiten im Wechsel mit Frau Koppehl
dienstags 10
-
12 Uhr und nach Vereinb
a-
rung im Pfarrhaus Markt 13
,
Montag frei
Gemeindebüro
:
Markt 13
.
610 925, Fax 402 269
.
evkirche.luckenwalde@t
-
online.de
Dienstag 9
-
12 Uhr
Donnerstag 9
-
12 Uhr
Das Büro
sollte nur nach telefonischer Anmeldung aufgesucht werden
.
Pfarrerin Elisabeth Koppehl
Zinnaer Str. 52 b
.
678 153 und 0157
-
30424169
.
elisabeth.koppehl@gemeinsam.ekbo.de
Freitag und Samstag
frei
Kirchenmusikerin:
Hanna
-
Maria Hüttner
.
01714769269
.
hanna
-
maria.huettner@t
-
online.de
Diakonin:
Christina Conrad
.
678 350 und 0160
-
91913361
.
christina.conrad@kkzf.de
Krankenhausseelsorger:
Pfarrer Christian Jänicke
.
03371
-
699743. oder
.
03377
-
3303384
.
ch.jaenicke@kkzf.de
Evang. Kindergarten:
Leiterin: Viola Horn
Neue Baruther Str.25
-
26
.
4047634
.
ev.
-
kita.luckenwalde@diakoniewerk
-
simeon.de
Friedhof „Vor dem Baruther Tor“:
Kirchhofsweg 1
-
2
.
610 910
.
evfriedhof.luckenwalde@gmx.de
Bürozeiten: werktags 9
11 Uhr
Donnerstag auch 14
-
17 Uhr
Superintendentur Zossen
-
Fläming
Kirchplatz 4, 15806 Zossen
.
03377 335 610 / Fax 03377 335 612
Internetseite des Kirchenkreises:
www.kkzf.de
Spendenkonto der Kirchengemeinde Luckenwalde
Ev. Kirchenkreisverband Süd
Berliner Sparkasse
IBAN: DE44 1005 0000 4955 1904 27 BIC: BELADEBEXXX
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Weltgebetstag
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O
RGELBAND
Jahr der Orgel 2021
Jeden Tag eine Orgelveranstaltung!
Im Orgeljahr 2021 flattert das Orgelband
schlangenförmig durch alle Kirchenkreise in
Berlin und Brandenburg. Vom 11. bis 28.
April ist unser Kirchenkreis Gastgeber für
diese besondere Aktion. Hier nur eine klei-
ne Auswahl der Angebote in unserer Regi-
on, weitere Konzerte unter
www.kkzf.de
.
Sonntag, 11. April, 17 Uhr
St. Marien Kirche Trebbin
Orgelkonzert mit Gesa Korthus
Montag, 12. April, 18.30 Uhr
Dorfkirche Woltersdorf
P.-M. Seifried und Solisten
Sonntag, 18. April
Orgelfahrt Schlenzer, Sernow,
Wiepersdorf, Niebendorf nach
Waltersdorf
P.-M. Seifried
Montag, 19. April, 19 Uhr
Dorfkirche Frankenfelde
„Was mir behagt“, Dorfmusik
Montag, 19. April, 20 Uhr
Dorfkirche Frankenförde
Einweihung Seminarorgel aus
Altdöbern
Dienstag, 20. April, 19 Uhr
Dorfkirche Stülpe
„Was bleibt“, Musik und Ge-
schichten der Kapelle auf dem
Golm
Mittwoch, 21. April, 19 Uhr
Jakobikirche Luckenwalde
„Musik der Kaiserzeit“ – Saxo-
phon und Orgel
M. Maccarelli, P.-M. Seifried
Donnerstag, 22. April, 19 Uhr
Dorfkirche Bardenitz
„Ach wie flüchtig“, Vokal- und
Orgelmusik
A. Behrend, Choralschola Lehnin
Samstag, 24. April, 17 Uhr
Klosterkirche St. Marien Kloster
Zinna
„Raum-Klang St. Marien“
Lesung und Klangerlebnis
Sonntag, 25. April, 8.30 bis 18
Uhr
Kirchen in Jüterbog
„Orgelfest“
Musik an den historischen Or-
geln der Stadt
u. a. mit Dozent*innen des
Kompetenzzentrums Orgel Jü-
terbog