Dezember 2021
Februar 2022
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Inhaltsverzeichnis
Andacht
Seite 3
Willkommen
Seite 4
Luckenwalde
Interview Kornelia Puls
Seite 5
Neues aus der Gemeinde
Seite 8
20 Jahre Evangelische Kirchengemeinde
Seite 13
Erbschaft- Fluch oder Segen.
Seite 14
Ankündigungen
Seite 17
Freud und Leid
Seite 19
Woltersdorf
Neues aus der Gemeinde
Seite 20
Gemeindekirchgeld
Seite 21
Hubertusmesse
Seite 23
Freud und Leid
Seite 23
Gemeinsam
Gottesdienstplan
Mitte
Ankündigungen
Seite 24
Gruppen und Kreise
Seite 28
Veranstaltungen und Konzerte
Seite 29
Vorstellung Katrin Noglik
Seite 32
Kinderseite
Seite 33
Impressum
Seite 34
Kontakt
Seite 35
Titelbild: Fotomontage der Fenstergruppe zu Christi Geburt in der St. Ja-
kobikirche
Luckenwalde
(W. Bohmann)
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Andacht
Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich
nicht abweisen. Johannes 6,37 (E)
Jesus wirbt für sich. Er erzählt davon, dass er vom Himmel kommt
und dass er auf alle, die zu ihm kommen, aufpassen wird. Keiner
wird abgewiesen. Keine geht verloren. Was für eine wunderbare
Einladung in meinen Ohren. Jetzt, 2000 Jahre später. Was für eine
merkwürdige Einladung in den Ohren der Menschen damals. Vom
Himmel will er gekommen sein. Aber das kann nicht stimmen. Sie
kennen ihn doch. Sie haben ihn doch gekannt. Das ist der älteste
Sohn von Maria und Joseph. Von wegen vom Himmel gekommen!
Die Bibel erzählt nicht viel von der Kindheit Jesu. Wir treffen ihn in
der Krippe. Ein kleines Baby kommt quasi auf der Straße zur Welt,
weil die Eltern wegen einer Laune des römischen Kaisers nach
Bethlehem kommen mussten. Wir treffen ihn nochmal mit 12 Jah-
ren, wo er im Tempel mit seiner Klugheit Eindruck macht und dar-
über ganz vergisst, dass seine Eltern sich Sorgen machen könnten.
Ansonsten wissen wir nichts über dieses besondere Kind. Was wa-
ren die ersten Worte. Wann hat Jesus laufen gelernt. Konnte er
von Anfang an Wunder tun. All diese Macht in einer ganz kleinen
Form. All diese Macht heruntergebrochen auf ein einfaches, norma-
les Kind und später auf einen einfachen Zimmermann von irgendwo
aus der Pampa.
Jesus wirbt für sich. Die meisten glauben ihm nicht, obwohl sie ge-
sehen haben, was er kann. Und wir. Wir haben den Vorteil, 2000
Jahre später zu leben. Menschen erscheinen immer viel göttlicher in
sicherer zeitlicher Entfernung. Da kann ich leicht sagen: „Ja, Herr,
ich komme zu dir. Ich übergebe dir mein Leben. Hilf mir!“
Wie würde es mir gehen, wenn ich den Menschen Jesus kennen
gelernt hätte.
Es ist schon schwer genug, jemanden um Hilfe zu bitten. Wie viel
schwerer ist es, die Verantwortung für das ganze Leben jemandem
anderen zu geben. Wir suchen uns immer die Position, die uns als
die Position erscheint, die man am besten verteidigen kann. Wenn
wir stark sind, dann erwarten wir Unterwerfung. Wenn wir schwach
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sind, dann fordern wir Rücksichtnahme ein und nennen es Selbst-
verständlichkeit.
Jesus tut das nicht. Er lässt mir die Freiheit. Weder fordert er Unter-
werfung, noch fordert er Selbstverständlichkeit. Er wirbt nur mit ein-
fachen Worten. „Wer auf mich vertraut, der wird das ewige Leben
haben. – Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“
Diese Worte gelten heute wie damals. Doch das „Ja“ ist ein anderes
geworden. Was denken Sie: Hätten Sie damals „Ja“ gesagt. Vor
2000 Jahren.
Elisabeth Koppehl
Herzlich Willkommen, liebe Leserinnen
und liebe Leser,
zur ersten Ausgabe des Gemeindeboten – ein gemeinsames
Projekt der Kirchgemeinde Luckenwalde und der Parochie Wolters-
dorf-Jänickendorf.
Die Welt ist immer in Veränderung – im Großen wie im Kleinen. So
arbeiten unsere Kirchgemeinden immer mehr zusammen: Es gibt
gemeinsame Gottesdienste oder seit einigen Jahren den gemeinsa-
men Konfirmandenunterricht. Da das Gemeindeleben nicht nur aus
den sonntäglichen Gottesdiensten besteht, sondern auch viele an-
dere regelmäßige oder einmalige Veranstaltungen dazugehören,
haben sich im Laufe der Jahre in den einzelnen Gemeinden ver-
schiedene interessante Angebote entwickelt. Mit dem Gemeindebo-
ten möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten, über die Grenzen der
eigenen Gemeinde hinauszuschauen und die Vielfalt in den Kirch-
gemeinden von Woltersdorf-Jänickendorf und Luckenwalde wahrzu-
nehmen. Sie sind herzlich eingeladen, sich gegenseitig in den Ge-
meinden zu besuchen und kennenzulernen.
Der Gemeindebote ist in vier Teile gegliedert. Zum einen gibt es je
einen Bereich für Luckenwalde und Woltersdorf-Jänickendorf und
zum anderen einen Teil „gemeinsam“ sowie den Gottesdienstplan in
der Mitte, den Sie herausnehmen können.
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Verantwortlich für den Gemeindeboten sind Mitglieder aus der
evangelischen Kirchgemeinde Luckenwalde und der Parochie Wol-
tersdorf-Jänickendorf. Hierbei sind nicht nur die alten Hasen von
den vorherigen Blättern dabei, sondern in Luckenwalde haben sich
auch neue Menschen auf das Abenteuer eingelassen, den Gemein-
deboten mit Leben zu füllen. Aus Luckenwalde sind mit dabei Pfar-
rer Steinker, Frau Gabriel, Frau Schubert, Frau Meister, Frau und
Herr von Faber, Herr Wöhrmann sowie Herr Zschille. Aus Wolters-
dorf-Jänickendorf sind Pfarrer Wolf, Frau Wolf, Frau Ringel und Dr.
Bein Mitglied des Redaktionskreises.
Darüber hinaus gibt es weitere Menschen, die Texte oder Bilder ein-
gereicht haben - diese sind namentlich gekennzeichnet. Wer Lust
hat, mitzumachen, wende sich ab Mitte Januar per E-Mail an ge-
meindebote@kkzf.de oder persönlich an die Redaktionsmitglieder.
Die nächste Redaktionsrunde trifft sich am 20.01.22 um 17 Uhr im
Kaminzimmer Markt 13. Zu Beginn wird es einen Impuls zu journa-
listischem Schreiben geben. Mutige wie Neugierige sind willkom-
men.
Friederike Ringel
Interview
Mit Kornelia Puls sprach Horst Kupfer
HK: Frau Puls, nach über zwei Jahrzehnten haben Sie sich aus der
Gemeindebriefredaktion mit der Ausgabe Oktober/November 2021
verabschiedet. Ist Ihnen die Entscheidung, aufzuhören, schwer
gefallen.
KP: Auf jeden Fall. Das kann ich guten Gewissens sagen, denn ich
hatte immer Freude daran, den Gemeindebrief zu gestalten und war
zufrieden, wenn Inhalt und Layout vor meinem kritischen Auge Be-
stand hatten.
HK: Wann haben Sie diesen Entschluss gefasst.
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KP: Eigentlich schon länger. Ich war oft unzu-
frieden, wenn die Zuarbeit von den Mitstreitern
erst angemahnt werden musste. Nicht nur
durch Einschränkungen der Coronapandemie,
sondern, weil es oftmals an dem notwendigen
Vorlauf der Planung der Gemeindearbeit man-
gelte, waren Termine, Orte und Hinweise auf
Gottesdienste und Veranstaltungen nicht mehr
aktuell. Da das in den letzten Jahren häufiger
passierte, nahm es mir die Motivation.
Zukünftig will ich mich mehr um die Familie
kümmern. Ich habe Kinder und Enkelkinder, und
mein Mann verlangt auch sein Recht. Er hat in
der Vergangenheit viel Rücksicht nehmen müssen. Ich war ja immer
zeitlich gebunden, da schon 4 Wochen nach jedem Gemeindebrief
die Vorbereitung für den nächsten anstand. Es ist zudem auch nicht
die einzige Aufgabe, die ich in der Gemeinde übernommen habe.
HK: Warum haben Sie gerade zu diesem Zeitpunkt aufgehört. Kam
Ihnen die Umstrukturierung, also der teilregionale Gemeindebrief,
wie gerufen.
KP: Der Zeitpunkt war mir recht. Damit ist für die Nachfolger der
Weg frei für einen echten Neuanfang mit neuem Gesicht, neuen
Ideen und Gedanken.
HK: Können Sie sich noch daran erinnern, wie alles angefangen
hat.
KP: Bevor der erste Gemeindebrief der Evangelischen Kirchenge-
meinden in Luckenwalde mit der Ausgabe Mai/Juni 1999 erschien,
gab es den Gemeindebrief von St. Petri. Die Anfänge bewältigten
wir ohne Computer. Die Texte und Illustrationen wurden ausge-
schnitten und mit diesen Puzzeln ein „UR-Gemeindebrief“ gestaltet.
Dieser wurde dann im Keller der Petrikirche gedruckt, und viele Hel-
fer haben ihn gefaltet und komplettiert. Die ersten Redakteure wa-
ren U. Sell, C. Kisser, A. Huwald und Ch. von Faber.
Kornelia Puls
(Fichtmüller)
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HK: Wie sind Sie zum Gemeindebrief gekommen. Haben Sie „Hier“
gerufen.
KP: Ich kann heute leider nicht mehr sagen, wann die Abkündigun-
gen im Gottesdienst zur Mitarbeit an einem Gemeindebrief gestartet
wurden. Da diese Aufgabe mich reizte, habe ich „Hier“ gerufen. Ab
2000 kam Herr Bohmann in unser Team. Er hat praktisch den
„Computer für den Gemeindebrief“ erfunden. In den Jahren wech-
selten immer wieder mal die Mitarbeiter. 2011 hat sich Herr Boh-
mann aus unserem Team verabschiedet und als Pfarrer Riemer
2013 in den Ruhestand ging, war ich nur allein übrig geblieben. Nun
kamen mit Jasmin Bergemann und Harri Wöhrmann zwei neue Mit-
streiter. Wir waren das Trio bis zum Schluss. Durch die moderne
Technik und eine eigene E-Mail-Adresse war es machbar, von un-
terschiedlichen Orten (jeder von Zuhause) gemeinsam an einem
Projekt zu arbeiten. Jasmin hielt zu uns, auch als sie ihren Wohnort
nach Berlin verlagert hatte: Wir haben die Aufgaben verteilt, und je-
der hat fleißig und eigenverantwortlich seinen Teil abgearbeitet.
Jasmin Bergemann beendet auch ihre Mitarbeit im Redaktionskreis.
Ich sage: „Herzlichen Dank für die verbindliche, umsichtige und tolle
Zusammenarbeit, Jasmin“.
HK: Wollten Sie schon einmal zwischenzeitlich alles hinschmeißen.
KP: Das war nie ein Thema, ich habe die Aufgabe sehr gern ge-
macht, auch wenn es immer wieder stressig war.
HK: Gab es eine Panne, an die Sie sich erinnern.
KP: Dazu fällt mir nichts ein.
HK: Es gab aber bestimmt viele Erfolgsmomente.
KP: Jeder Gemeindebrief, der fertig auf dem Tisch lag, war ein Er-
folgserlebnis für uns Drei und das jeden 2. Monat über Jahre. Dank-
bar waren wir auch über jede positive Bemerkung von Gemeinde-
gliedern zu Inhalt und Gestaltung des Gemeindebriefes.
HK: Sie werden mit Sicherheit weiterhin für die Gemeinde tätig sein.
Wie sieht das im Einzelnen aus.
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KP: Wie ich bereits erwähnt hatte, war der Gemeindebrief nicht
meine einzige ehrenamtliche Aufgabe in der Gemeinde. Ich bin in
der vierten Legislaturperiode, also seit 20 Jahren, im Gemeindekir-
chenrat, arbeite im Haushaltsausschuss mit und gehöre zum Team
der Lektoren und Kirchdienstler. Und über die Gemeinde hinaus bin
ich Mitglied im Kreiskirchenrat und im Präsidium der Kreissynode.
HK: Frau Puls, ich bedanke mich für das Interview. Bleiben Sie ge-
sund. Gottes Segen und Behütung für Sie
Neues aus der Gemeinde
Coronabestimmungen
Nach der Gemeindeversammlung hat die Gemeindeleitung in einer
Sondersitzung angesichts der hohen Inzidenzen nach einer kontro-
versen Diskussion mehrheitlich beschlossen, dass die präsenti-
schen Treffen aller Gemeindegruppen bis Februar ausgesetzt wer-
den. Das war keine leichte Entscheidung.
Gottesdienste werden weiterhin stattfinden, soweit es uns erlaubt
ist. Gottesdienstvorbereitungen ebenfalls.
Sollten Sie Interesse haben, ein Alternativangebot zu den anderen
ausfallenden Veranstaltungen inhaltlich mitzugestalten, melden Sie
sich gern beim Pfarrteam.
Aus dem GKR berichtet Jens Bärmann
„Bei der letzten Gemeindeversammlung hat der GKR ausführlich
über seine Arbeit zu Beginn des Jahres und seine weiteren Vorha-
ben und Themen berichtet. So waren und sind es geplante Bauvor-
haben, die uns im Laufe des Jahres immer wieder beschäftigten. Da
denke ich an das Vorhaben, die Zuwegung von der Zinnaer Straße
zum Jugendhaus mit der Pfarrwohnung endlich mit einer Beleuch-
tung zu versehen. Das wird zeitnah passieren. Die Lampen sind
schon angeliefert worden. Auch in eine realistische Nähe gerückt ist
die notwendige Instandsetzung des Daches der Jakobikirche. Wenn
alles gut läuft, kann das im nächsten Jahr starten. Schon gestartet
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ist der zweite Bauabschnitt zur Verlegung der neuen Wasserleitung
auf unserem Friedhof.
In zwei Sitzungen haben wir gemeinsam mit dem Architekten Herrn
Vajen Planungsüberlegungen zu einer eventuellen Umgestaltung
und somit Nutzungserweiterung der Petrikirche mit den angrenzen-
den Gemeinderäumen angestellt. Diese Überlegungen sollen nun
mit der Unteren Denkmalbehörde abgestimmt werden, um zu klä-
ren, welche Veränderungen in diesem Ensemble überhaupt möglich
sind. Das sind alles notwendige Vorüberlegungen, die uns helfen
sollen, als Gemeinde in einem Abwägungsprozess zu entscheiden,
wie wir in den nächsten Jahrzehnten unsere vorhandenen Kirchen-
gebäude nutzen wollen und können. Sie können sich also vorstel-
len, dass diese Fragen die Arbeit im GKR in noch vielen Sitzungen
begleiten werden.
Im letzten Jahresbericht waren wir noch davon ausgegangen, in
diesem Jahr einen Gemeindebeirat bilden zu können. Zuerst hatten
die durch Corona gebotenen Abstandsregeln ein Treffen von inte-
ressierten Gemeindegliedern verhindert und dann standen im Som-
mer nicht mehr genügend Beiratsmitglieder zur Verfügung, um ein
arbeitsfähiges Gremium zu bilden. So wollen wir einen neuen An-
lauf starten, um dann im neuen Jahr diese wichtige Form der Ge-
meindebeteiligung auf den Weg zu bringen.
Ein weiteres wichtiges Thema, das es in fast jeder Sitzung zu be-
denken gibt, ist der Gottesdienstplan. Da dieser ja im Gemeinde-
brief veröffentlicht wird, muss er rechtzeitig beschlossen werden.
Durch sich eventuell verändernde Regelungen, die durch Corona-
Vorgaben notwendig werden, kann der Gottesdienstplan nicht wie
vor der Pandemie zwar für das ganze Jahr geplant, aber nicht fest-
gelegt werden. Ein Plan, der auch in jedem Jahr aufgestellt und be-
schlossen werden muss, ist der Haushaltsplan. Hier ist im Vorfeld
zu überlegen, welche Ausgaben im nächsten Jahr getätigt werden
müssen und wofür eventuell Baubeihilfen beantragt werden können.
Hier arbeitet der Finanzausschuss dem GKR zu, damit letztlich im
KVA mit den zugearbeiteten Zahlen ein Haushaltsplan erstellt
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werden kann. Damit wissen wir dann, welche Gelder uns im nächs-
ten Haushaltsjahr zur Verfügung stehen.
Das sind die Stichpunkte, die wir Ihnen in der Gemeindeversamm-
lung aus unserer Arbeit berichtet haben. Für Rückfragen sind wir
sehr dankbar.
Nach der Gemeindeversammlung hat die Gemeindeleitung in einer
Sondersitzung angesichts der hohen Inzidenzen nach einer kontro-
versen Diskussion mehrheitlich beschlossen, dass die präsenti-
schen Treffen aller Gemeindegruppen bis Februar ausgesetzt wer-
den. Das war keine leichte Entscheidung.
Gottesdienste werden weiterhin stattfinden, soweit es uns erlaubt
ist. Gottesdienstvorbereitungen ebenfalls.
Sollten Sie Interesse haben, ein Alternativangebot zu den anderen
ausfallenden Veranstaltungen inhaltlich mitzugestalten, melden Sie
sich gern beim Pfarrteam.
GKR - Termine
Liebe Gemeindemitglieder, die Luckenwalder Gemeindeleitung tagt
in den nächsten Monaten am 8. Dezember und im neuen Jahr am
12. Januar, 9. Februar, und 9. März.
Wenn Sie möchten, dass Ihr Anliegen verhandelt wird, sprechen Sie
gern Ihre GKR-Vertreter*innen an. Jeweils 10 Tage vor der Sitzung
ist Antragsschluss.
Aus dem Ev. Kindergarten berichtet Viola Horn
Nach der wunderschönen Sommerzeit hat für uns alle im Kindergar-
ten das neue Kindergartenjahr begonnen, weiterhin unter Pande-
miebedingungen mit Auflagen. Es fühlte sich schon fast alles nor-
mal für uns alle mit den niedrigen Infektionszahlen an, doch nun ist
die 4. Welle da und was bleibt uns allen übrig, als weiterhin ganz
vorsichtig zu bleiben, damit wir alle gesund durch die Welle bis zum
nächsten Frühjahr bleiben oder kommen.
Die Eingewöhnung von 27 neuen Kindern und ihren Eltern haben
wir erfolgreich fast hinter uns. Elternzeit, freudige Ereignisse von
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Mitarbeiterinnen und krankheitsbedingte Langzeitausfälle gestalten
den Kitaalltag täglich aufs Neue herausfordernd. Wir schaffen es
immer wieder mit Hilfe von Eltern und Großeltern, die Bereiche nicht
zu schließen, wenn wir großen Personalmangel haben, und dafür
sei hier an dieser Stelle ein
RIESIGES DANKESCHÖN
für die Un-
terstützung gesagt. Im Moment werden auch in unserer Einrichtung
Erzieher/innen schnellstmöglich gesucht. Bitte verbreiten Sie dieses
weiter, um auch den Personalmangel in unserer Einrichtung zu mi-
nimieren. Bewerbungen können an unserer Einrichtung zu jeder
Zeit im Kindergarten eingereicht werden.
Eine neue Elternvertretung und der Kindergarten-Ausschuss konnte
im September per Briefwahl gewählt werden. Frau Gisa Hasche und
Julia Baumann sind die Elternvertreterinnen Madlen Schulz und Lu-
isa Paprotta die neuen Kindergartenvertreterinnen und Frau Grit
Böhnke die Trägervertreterin , die jetzt im Kindergartenausschuss
tätig sind und ihre Arbeit schon in einer 1. Sitzung begonnen haben.
Gleichzeitig sagen wir auf diesem Weg für die über Jahre geleistete
Arbeit im alten Ausschuss ein großes DANKESCHÖN an Corinna
Jurtzik, Juliane Entrich, Antje Nitschke und Viola Horn.
Nach langer Zeit hatten wir einen wunderschönen Arbeitseinsatz.
Auf dem Kindergartenspielplatz wurden Sonnensegel aufgebaut
und begonnen, die Holzhütten zu streichen. Eltern und Kinder hat-
ten großen Spaß, besonders der kleine Eddi, der sogar seinen Haa-
ren eine neue Farbe gab, die nach der großen Wäsche wieder ver-
schwunden war. Die Zeit verging wie im Flug, so dass wir nicht alle
geplanten Sachen geschafft haben. Bei der zünftigen Brotzeit zum
Abschluss kamen die teilnehmenden Eltern in konstruktive Gesprä-
che und wünschten sich mehr Elternzusammenarbeit, die in der
Pandemie auf Grund der Auflagen allen sehr fehle. Auch die Team-
festigung kam in der Pandemie zu kurz, aber im September starte-
ten wir alle eine lustige Radtour nach Kloster Zinna. Alle Mitarbei-
ter/innen waren an der Vorbereitung beteiligt. Das schöne Wetter,
die Musik unterwegs, der volle Picknickkorb, lustige und wertschät-
zende Spiele, der
KLOSTERBRUDER DENNIS
mit seiner lustigen
Geschichte vor dem Kloster und das leckere Essen, vom Träger
spendiert, ließen diese Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis seit
langem für das Team werden. Auf verschiedenste Art und Weisen
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gehen die Kinder und Erzie-
her/innen durch die Herbstzeit.
Mit Liedern, Waldspaziergän-
gen, verschiedene Basteleien,
Beobachtungen und das Ba-
cken am Freitag bieten wir den
Kindern ein abwechslungsrei-
ches Angebot, um den Herbst
mit all seinen schönen Fasset-
ten erleben zu können.
Der mitgestaltete Erntedankgot-
tesdienst war schon ein Höhe-
punkt. Der nächste Höhepunkt war der MARTINSTAG im Kindergar-
ten. Den Kindern konnte dieses Fest durch eine Andacht mit Pfr.
Steinker und ein Anspiel von unseren Auszubildenden mit dem an-
schließenden Teilen der Martinsbrezeln nahegebracht werden. Der
traditionelle Umzug musste dieses Jahr wieder ausfallen, weil die
Auflagen schwer einzuhalten waren. Wir hoffen auf das nächste
Jahr. Damit der Umzug traditionell in den Familien zum Erlebnis
werden konnte, haben die Kinder und Erzieher/innen aus den Berei-
chen die großen Fenster mit Scherenschnitte rund um MARTIN ge-
staltet und zum Bestaunen von 17.00-18.00 Uhr angestrahlt.
Nachdem das Martinsfest vorüber ist, gehen wir mit leisen Schritten
nach dem Totensonntag auf die Adventszeit zu, die schönste Zeit
für Groß und Klein im Jahreskreis. Zum Nikolaus wird es für alle
eine Andacht geben und wenn die Lieferung pünktlich ist, wird der
Nikolaus mit einer besonderen Überraschung für die Kinder kom-
men, die an dieser Stelle noch nicht verraten wird, damit es auch
eine große Überraschung bleibt. Lieder, Weihnachtsgeschichten,
Plätzchenbacken, Weihnachtsbasteleien und ein Kasperlestück
werden die Kinder in der Weihnachtszeit begleiten. Am 3. Advent
werden wir in der Jakobikirche wieder den Familiengottesdient mit-
gestalten, zu dem wir Sie schon jetzt einladen möchten, um das
Können der Kinder zu bestaunen.
Liebe Leser/innen! Die Kinder und Mitarbeiter/innen wünschen
Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und vor allem ein ge-
sundes, neues 2022.
Ev. Kindergarten beim Erntedankgottes-
dienst
(W. Bohmann)
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20 Jahre Evangelische Kirchengemeinde
Luckenwalde
Vor 20 Jahren vereinigten sich die damaligen evangelischen Kir-
chengemeinden der Stadt Luckenwalde St. Johannis, St. Petri, St.
Jakobi sowie die Ortsteilgemeinden Frankenfelde und Kolzenburg
zur evangelischen Kirchengemeinde Luckenwalde.
In einem festlichen Erntedankgottesdienst am 30. September 2001
in der St. Jakobikirche, betraten die Mitglieder der Gemeindekir-
chenräte der fünf ehemaligen Kirchengemeinden, von verschiede-
nen Seiten kommend, den Altarraum und versammelten sich vor
dem Altar. Damit besiegelten sie symbolhaft die Vereinigung zur
evangelischen Kirchengemeinde Luckenwalde.
Bereits Ende 1999 bekundeten die Gemeindekirchenräte ihren Wil-
len, sich zu einer evangelischen Kirchengemeinde in Luckenwalde
zu vereinigen. Zuvor aber mussten viele Fragen und Probleme ge-
löst werden. Dazu gehörten u.a. zukünftige Gottesdienstorte und -
zeiten, gemeinsame Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen,
ein gemeinsamer Gemeindebrief, Finanz-, Vermögens- und Grund-
stücksfragen, Änderung bzw. Erweiterung von Arbeitsverträgen und
Stellenbeschreibungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bis hin
zum Entwurf eines gemeinsamen Gemeindesiegels und Logos.
Es war eine große Herausforderung für die Mitglieder der Gemein-
dekirchenräte. Hinzu kam noch, dass jede Gemeinde sich mit ihrer
eigenen Prägung und Identität in der vereinigten Gemeinde wieder-
finden wollte. Um die Verhandlungen zu intensivieren, trafen sich
die Mitglieder der Gemeindekirchenräte zu zahlreichen Sondersit-
zungen, die manchmal auch am Sonntagnachmittag stattfanden. Es
waren zum Teil schwierige Verhandlungen bis der Weg zur Vereini-
gung der Gemeinden frei war.
Bei der Gemeindekirchenratswahl im November 2001 wurde der
erste Gemeindekirchenrat für die neu gegründete Evangelische Kir-
chengemeinde gewählt. Die Vereinigung der Kirchengemeinden war
damit formell abgeschlossen. Nun mussten die ehemaligen
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Gemeinden lernen, auch im praktischen Gemeindeleben zusam-
menzuwachsen und dabei auch notwendige Veränderungen zu ak-
zeptieren. Dieser Prozess dauerte Jahre und manchmal habe ich
den Eindruck, dass er bis heute noch nicht ganz abgeschlossen ist.
Uwe Kisser
Erbschaft - Segen oder Fluch.
Nicht immer ist eine Erbschaft lukrativ, noch zumal,
wenn es sich um eine Immobilie handelt, die nicht
verkäuflich ist, sondern nur Kosten für die Unter-
haltung benötigt.
So ist es auch mit dem kirchlichen Erbe. Unsere
Vorfahren haben Kulturgüter von unermesslichem
Wert geschaffen, sich aber wenig Gedanken über
deren Erhalt und Pflege gemacht. Das betrifft ne-
ben Kirchen auch andere Immobilien wie Schlös-
ser, Burgen, oder Parkanlagen. Es sind Immobi-
lien, die, außer der Schloss Neuschwanenstein,
nur Geld kosten, die es aber unbedingt zu erhalten
gilt.
So hat die Evangelische Kirche in der Stadt Luckenwalde 3 Kirchen
als ihr Erbe übernommen, aber die Gemeinde ist in den Jahren so ge-
schrumpft, dass sie weder die Kraft noch das nötige Geld hat, um aus
ihren eigenen Mitteln diese wertvollen Kulturgüter, die unter Denkmals-
schutz stehen, zu erhalten.
Das ist kein spezielles Luckenwalder Problem, sondern in ganz
Deutschland so. Die Gemeinden werden immer kleiner und brauchen
für ihre Zwecke diese Gebäude nicht. Sie sind aber als Eigentümer für
die Erhaltung der Kulturgüter verantwortlich. Hinzu kommt der Instand-
setzungsstau im 20. Jahrhundert. Durch die zwei Weltkriege hatte man
keine Gelder übrig, Kulturgüter instand zu halten. In den alten Bundes-
ländern hat man nach 1949 schon begonnen, Kirchen zu restaurieren,
Jacobikirche
(W. Bohmann)
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aber in der ehemaligen DDR hatte man weder Material, noch Arbeits-
kräfte, geschweige denn Verständnis dafür, Kirchengut zu erhalten.
Auch die Stadt Luckenwalde beschloss 1896 einen Bebauungsplan,
der vorsah, eine Großstadt mit bis zu 190. 000 Einwohnern zu werden,
denn die Bevölkerungszahl entwickelte sich im 19. Jahrhundert sehr
rasant.
So entsprachen die Beschlüsse der Kirchengemeinde, zwei neue Kir-
chen zu bauen, dem damaligen Zeitgeist.
Die St. Jakobikirche war in ihrem ersten Entwurf nicht zeit- und stan-
desgemäß und man beauftragte den damaligen Stararchitekten für Kir-
chenbauten, dem Geheimen Oberbaurat Prof. Dr. Adler, einen neuen
Entwurf zu erarbeiten. Es wurde eine repräsentative Kirche, die mit ih-
rem Glockenturm von 9 x 9 m im Quadrat und seinen 72 m Höhe, alle
Schornsteine der Stadt überragte. Neben dem Übergangsstil der Wil-
helminischen Ära, welches sich stark an romanische Motive anlehnt,
repräsentieren die weitgespannten Sterngewölbe und die Strebpfeiler
die Gotik. Die Spannweite der Gewölbe ist nur einen Meter geringer
als die des Kölner Domes.
Eine Besonderheit von hohem Wert sind die Fenster, die im königli-
chen Institut für Glasmalerei Charlottenburg angefertigt wurden.
Die Turmuhr verkörperte den neuesten Stand der Technik und wurde
1893 zur Weltausstellung in Chicago ausgestellt.
Die Orgel aus dem Hause Dinse in Berlin hatte ursprünglich 27 Regis-
ter und war auf dem neuesten Stand. 1943 erfolgte ein grundlegender
Umbau durch die Firma Heinze. Nach dem Umbau verfügte die Orgel
über drei Manuale, ein Pedal und 43 Register. Das Gutachten des Or-
gelsachverständigen Professor Georg Kempf lautete: “eine erstklas-
sige Orgel, ein Meisterwerk“.
So gibt es noch viele Sehenswürdigkeiten und Kulturschätze in der
Kirche zu besichtigen.
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„Was wird aus der Jakobikirche.“
schrieb die MAZ vom 11. März
2002. Die Kirche war durch ihren
Schwammbefall und den Verfallser-
scheinungen weder für den Gottes-
dienst noch für andere Veranstal-
tungen nutzbar. Die Pfarrer Detlev
Riemer und Helmut Sell verständig-
ten sich Anfang März 2002 mit der
Bürgermeisterin Elisabeth Herzog
von der Heide und Vertretern des Kreises, dass neue Nutzungsmög-
lichkeiten gefunden werden müssen, da die Gemeinde die Kirche nicht
mehr für Gottesdienste benötigen wird. Beispiele aus anderen Städten
wurden untersucht. Ein Glück für die Gemeinde war es, als sich Men-
schen fanden, die einen Förderverein gründeten und sich so für die Er-
haltung des Kulturgutes einsetzen. So wurden an Leistungen, Spen-
den und Fördermittel mindestens 1,5 Millionen Euro vom Förderverein
aufgebracht, um die denkmalsgeschützte Kirche zu erhalten.
Jetzt im 15. Jahr hat sich der Förderverein vorgenommen, die denk-
malgeschützte Orgel zu rekonstruieren und neben der Leistungsbe-
treuung auch das Geld dafür aufzubringen.
W. Bohmann
Den ausführlichen Text finden Sie auf unserer Homepage.
Sie suchen einen Raum für eine kleine Feier.
Vielleicht kennen Sie sich ohnehin schon in den Räumen der Kir-
chengemeinde aus. Wir machen manches möglich - Kontaktieren
Sie gern das Gemeindebüro mit Ihrem Wunschtermin und -ort.
Jonathan Steinker
Manuel Gera (W. Bohmann)
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Ankündigungen
Die Weihnachtsgeschichte üben
Herzliche Einladung an alle, die Lust auf Krippenspiel haben.
Du magst mitmachen. Großartig! Wir treffen uns erstmal am 1.12.
Wie wir mit den Proben für den 24.12. ver-
fahren, werden wir dort beraten. Alle sind
willkommen.
Du willst nur wenig Text. Das kriegen wir
hin. Du willst viel Text. Kriegen wir auch
hin. Du kannst nicht so gut spielen. Dafür
sind die Proben ja da. Du kannst super die
Proben für ein Krippenspiel mit anleiten.
Komm auf jeden Fall dazu! Selbst wenn du
gerne mit dem Krippenspiel eine Audioan-
dacht oder ein Video gestalten würdest,
bist du herzlich eingeladen. Dann schauen
wir, was gut und sinnvoll ist.
Jonathan Steinker
Die Kraft zum neuen Beginn -
Das Friedenslicht aus Bethlehem holen
Jedes Jahr am dritten Advent nehmen die deutschen
Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände (rdp) an der
Aussendungsfeier des Friedenslichts in Österreich teil.
Entzündet wird das Licht Ende November von einem
Kind an der Flamme in der Geburtsgrotte in Bethlehem.
Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder verteilen es aus
dem Zug an vielen Stopps im gesamten Bundesgebiet
weiter an die Ortsgruppen. So setzen wir alle gemein-
sam ein Zeichen für den Frieden und die Völkerverstän-
digung. Pfadfinderinnen und Pfadfinder aller vier Ringverbände ge-
ben das Friedenslicht außerdem jedes Jahr an Bundesministerien
und Institutionen im politischen Berlin weiter. Neben der Übergabe
(pixabay)
(pixabay)
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des Lichts nutzen die Pfadfinderinnen und Pfadfinder die Möglich-
keit, im Gespräch mit Ministerinnen und Ministern, Staatssekretärin-
nen und Staatssekretären die Bedeutung der Friedenspolitik für
junge Menschen in Deutschland zu vermitteln.
Darum: Bringen Sie am 12.12. eine Kerze mit - entweder 17 Uhr in
Niedergörsdorf, 17:30 Uhr in der Johanniskirche zur Andacht oder
ab 18:30 Uhr im Jugendhaus in der Zinnaer Straße. Dort kann die
Kerze an dem Licht entfacht und mit heimgenommen werden.
Jonathan Steinker
Gegangen, ohne richtig anzukommen -
Sternenkindergedenken am 12.12.
Jedes Jahr gibt es einen Weltgedenktag
für all die kleinen Sternenkinder, die zu
früh gegangen sind oder gar nicht erst
den Mutterleib lebend verlassen haben.
Am 2. Sonntag im Dezember werden
überall auf der Welt Lichter für diese ver-
storbenen Kinder angezündet. Dieses
Jahr ist das der dritte Advent. Da kann
Trauer ihren Ort haben, und auch die
Dankbarkeit für die lebenden Kinder, die uns umgeben.
Die Initiative Weltweites Kerzenleuchten (International Worldwide
Candle Lighting) erinnert sich mit einer Lichterwelle an die kleinen
Seelen: Um 19.00 Uhr werden am 12.12. in jeder Zeitzone Kerzen
entzündet, die dann zu einer die Welt umspannenden Lichterkette
werden. In der einen Zeitzone erlöschen sie und werden in der an-
deren entzündet, in Erinnerung an die, deren Licht sich nie entzün-
den konnte oder zu früh erloschen ist.
Wir werden der Kinder in der Friedenslichtandacht um 17:30 Uhr in
der Johanniskirche gedenken. Darum: Bringen Sie bitte eine Kerze
mit, um das Licht mit nach Hause nehmen zu können.
Jonathan Steinker
(pixabay)
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Herzliche Einladung zur Luckenwalder Gebetswoche!
In ökumenischer Gemeinschaft wollen wir miteinander Bibeltexte
betrachten und miteinander beten. Dieses Jahr geht es um den
Sabbat, der von Gott geschenkt ist, Segen bringt und Gemeinschaft
stiftet. Diese Gemeinschaft wollen wir in der Gebetswoche miteinan-
der erleben. Bitte bringen Sie eine eigene Bibel mit, und Ihren 3G-
Nachweis.
17.1.22, 19 Uhr | EFG, Puschkinstraße 36:
Der Sabbat und die Identität (2. Mose 6,6)
18.1.22, 19 Uhr | SELK, Auguststraße 35
Der Sabbat und Gottes Versorgung (2. Mose 20,8-11)
19.1.22, 15 Uhr | Frankenstraße 12
Der Sabbat und Barmherzigkeit (Matthäus 12,11-12)
20.1.22, 19 Uhr | Adventgemeinde, Mönchenstr. 12
Sabbat und Erinnerung (5. Mose 5,12-15)
Jonathan Steinker
Freud und Leid in der Gemeinde
Getauft wurde:
1
Wir trauern um:
1
2
Über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit er-
scheint über dir. Jesaja 60,2b
pg_0020
20
Neues aus der Gemeinde
Coronabestimmungen
Die Gemeindekirchenräte unserer Parochie haben in der Sitzung
vom 22.11.21 beschlossen, dass weiterhin Gottesdienste, Gemein-
dekreise und Veranstaltungen stattfinden können. Wer nicht geimpft
oder genesen ist, darf nur mit einen negativen tagesaktuellen Coro-
natest teilnehmen. Es reicht auch ein zu Hause durchgeführter
Selbsttest. Wir bitten jedoch eindringlich darum, diesen auch durch-
zuführen.
Tagung aller Gemeindekirchenräte
Auf der gemeinsamen Sitzung aller Gemeindekirchenräte aus unse-
rer Parochie standen folgende Punkte auf der Tagesordnung: Das
Hygienekonzept für die Gottesdienste wurde angepasst. Ein sepa-
rater Ausschuss hatte die Satzung für unsere neue Gesamtkirchen-
gemeinde erarbeitet. Diese wurde diskutiert und mit kleinen Ände-
rungen von den GKRs beschlossen – zwei waren jedoch nicht be-
schlussfähig. Weitere Punkte waren Bauarbeiten und der Haus-
haltsplan für 2022. Frau Bamberg, die unsere Kirchgemeinde in der
Waldgemeinschaft vertritt, hat von der letzten Sitzung berichten.
Pfarrer Wolf und Herr Lautenschläger haben als Vertreter der Sy-
node über dessen Tagung informieren. Friederike Ringel
Blühende Heckensträucher für Dümde gesucht
Im Sommer dieses Jahres hat der Buchsbaumzünsler die Hecke an
der Kirche Dümde vernichtet. Trotz Bekämpfungsmaßnahmen war
sie nicht mehr zu retten: Wir danken dem Bürgermeister und dem
Bauhof der Gemeinde Nuthe-Urstromtal, dass sie die vertrocknete
Hecke so schnell entfernt haben.
pg_0021
21
Nun sieht es etwas kahl vor
der Kirche aus. Geplant ist,
dort wieder eine pflege-
leichte Hecke aus verschie-
denen blühenden insekten-
freundlichen Sträuchern an-
zupflanzen. Dazu bitten wir
um Ihre Mithilfe. Wir freuen
uns über Pflanzenspenden,
Hilfe beim Anlegen der He-
cke und Mithilfe bei der
Pflege (z.B. die Pflanzen
gießen in trockenen Zeiten).
Auskünfte dazu erteilen Elke Arndt und Pfarrer Wolf.
Gemeindekirchgeld
Wir bedanken uns bei allen, die durch ihr Gemeindekirchgeld und
ihre Kollekten zur Finanzierung unseres Gemeindelebens und zum
Erhalt unserer Kirchen beitragen. Ohne diese Unterstützung wäre
unsere Gemeindearbeit nicht zu leisten. Im Jahr 2020 konnten die
einzelnen Kirchengemeinden folgende Einnahmen durch das Ge-
meindekirchgeld verbuchen:
Woltersdorf     1.620,29 €
Liebätz
710,00 €
Ruhlsdorf           555,00 €
Schöneweide     270,00 €
Jänickendorf      490,00 €
Stülpe
375,00 €
Schönefeld         515,00 €
Dümde
     0,00 €
Auch im nächsten Jahr bitten wir unsere Gemeindeglieder, die ei-
gene Einkünfte haben, aber über das Finanzamt keine Kirchensteu-
ern zahlen, um die Zahlung eines Gemeindekirchgeldes. Es kommt
in voller Höhe unseren Kirchgemeinden zugute.
Kirchgeld wird erbeten, wenn Sie evangelisch und nicht kirchen-
steuerpflichtig sind und zu folgendem Personenkreis gehören:
Kirche Dümde (Matthias Wolf)
pg_0022
22
Arbeitnehmer mit geringen Einkünften, Rentner, Empfänger von Al-
tersübergangsgeld, Empfänger von Arbeitslosengeld, Selbständige,
die keine Einkommenssteuer zu zahlen brauchen, Sonstige.
Als Beitrag für ein
ganzes Jahr
werden 5 % Ihrer Januareinkünfte
erbeten. Es können Freibeträge angerechnet werden. Ihren Ge-
meindekirchgeldbetrag legen sie selbst fest.
Als Hilfe kann folgende Tabelle dienen:
Höhe der Ja-
nuareinkünfte
Höhe
des
Gemein
de-
kirchgeldes für
2022
entspricht einer Zah-
lung pro Monat von
300,00 €
350,00 €
400,00 €
450,00 €
500,00 €
550,00 €
600,00 €
650,00 €
700,00 €
usw.
15,00 €
17,50 €
20,00 €
22,50 €
25,00 €
27,50 €
30,00€
32,50 €
35,00 € usw.
1,25 €
1,46 €
1,67 €
1,88 €
2,08 €
2,29 €
2,50 €
2,71 €
2,92 € usw.
Wir bitten um Überweisung auf folgendes Konto:
Kontoinhaber: Parochie Woltersdorf
Bank: Volksbank Teltow - Fläming
IBAN: DE04 1606 2008 2108 7156 00 BIC GENODEF1LUK
Bitte geben Sie als Verwendungszweck an: Gemeindekirchgeld, Ih-
ren Namen, Ihren Wohnort.
Sie können das Gemeindekirchgeld im Pfarramt Woltersdorf auch
bar zahlen. Wir stellen ihnen auch gerne eine Spendenquittung aus,
dafür benötigen wir Ihre Mitteilung.
Wir danken Ihnen für Ihre finanzielle Unterstützung unserer Kirchen-
gemeinden und wünschen Ihnen Gottes Segen.
Die Kirchengemeinden des Pfarrsprengels Woltersdorf – Jänicken-
dorf
pg_0023
23
Hubertusmesse
Die Stülper Jagdgenossenschaft
kam in diesem Jahr auf die Stülper
Kirchengemeinde zu und fragte, ob
es eine Hubertusmesse geben
könnte. Pfarrer Wolf hat diesem
Wunsch gern entsprochen und so
konnte am Samstag, den 5.11.in ei-
ner vollen Kirche diese Messe zum
ersten Mal gehalten werden. Sie
wird zur Erinnerung an den heiligen
Hubertus von Lüttich, dem Schutz-
patron der Jäger, um den Hubertus-
tag (3.11.) herum gefeiert. Dabei
werden die liturgischen Teile der
Messe traditionell mit Jagdhörnern
gespielt. Pfarrer Wolf erinnerte in
seiner Predigt an den heiligen Hu-
bertus, der als junger Edelmann ein
leidenschaftlicher Jäger war. Später
erkannte Hubertus jedoch in allen
Wesen Geschöpfe Gottes und hat
sich deshalb hegend und pflegend
für sie eingesetzt.
Friederike Ringel
Freud und Leid in der Gemeinde
Wir trauern um
ein Gemeindeglied...
...wurde am 21. Oktober
auf dem Friedhof in Holbeck beigesetzt. Die Stunde des Abschieds
stand unter einem Bibelwort aus dem Buch des Propheten Jesaja.
Kirche Stülpe (##############)
pg_0024
24
54,10:
Denn es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen,
aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines
Friedens soll nicht hinfallen, spricht der HERR, dein Erbarmer.
Ein Gemeindeglied...
Am 29. Oktober wurde ...
Asche auf dem Friedhof in Stülpe beigesetzt. Die Stunde des Ab-
schieds stand unter dem Bibelwort aus dem Buch Hiob, Kapitel
33,28
Gott hat mich erlöst, dass ich nicht hinfahre zu den Toten,
sondern mein Leben das Licht sieht.
Ankündigungen
Ein digitales Türchen für jeden Tag im Advent
Der Kirchenkreis Zossen-Fläming, besser die Mitarbeiterin-
nen und Mitarbeiter des Kirchenkreises, möchten Sie beschenken.
Glauben Sie nicht. Dann schauen Sie doch ab dem 1. Advent mal
auf der Kirchenkreis-Webseite www.kkzf.de vorbei.
Dort wird dann ein digitaler Adventskalender geschaltet sein. Kurze
Videos, die Ihnen täglich etwas Gutes bieten wollen: Mal eine kurze
Andacht, mal ein Musikstück auf der Orgel, oder vom Chor oder in-
strumental zur vorweihnachtlichen Einstimmung in diese besondere
Zeit. Mal kann es auch eine kleine, kreative Aktion sein, zu der Sie
aufgerufen werden. Lassen Sie sich von der Vielfalt und dem Ideen-
reichtum im Kirchenkreis überraschen und inspirieren!
Übrigens lohnt es sich auch sonst, die Webseite zu besuchen. Hier
finden Sie aktuelle Informationen zum kirchlichen Leben im Kirchen-
kreis und den Gemeinden. Sie erfahren etwas zur Kampagne „Fai-
rer Kirchenkreis“, zur Kirchenmusik, der Arbeit mit Kindern- und Ju-
gendlichen – eben all dem, wie der Kirchenkreis und seine Gemein-
den inhaltlich ausgerichtet sind. Sie können dort auch unsere
pg_0025
25
vierteljährlich herausgegebenen Kirchenkreis-Informationen, das
„Fensterkreuz“ als PDF herunterladen. Wir schauen auch über den
Tellerrand hinaus und bieten Kontaktdaten für Krankenhaus- und
Notfallseelsorge, Ansprechparter:innen für evangelische Kinderta-
gesstätten, Schulen, das Diakonische Werk in der Region und vie-
les, vieles mehr… Wir freuen uns auf Sie!
Friedemann Düring, Öffentlichkeitsbeauftragter des Kirchenkreises
Zossen-Fläming
Weltweit blicken Menschen mit Verunsicherung und Angst in die Zu-
kunft. Die Corona-Pandemie verschärfte Armut und Ungleichheit.
Zugleich erschütterte sie das Gefühl vermeintlicher Sicherheit in den
reichen Industriestaaten. Als Christ*innen jedoch glauben wir an die
Rettung dieser Welt, nicht an ihren Untergang! Der Bibeltext Jere-
mia 29,14 des Weltgebetstags 2022 ist ganz klar: „Ich werde euer
Schicksal zum Guten wenden…“
Am Freitag, den 4. März 2022, feiern Menschen in über 150 Län-
dern der Erde den Weltgebetstag der Frauen aus England, Wales
und Nordirland. Unter dem Motto „Zukunftsplan: Hoffnung“ laden sie
ein, den Spuren der Hoffnung nachzugehen. Sie erzählen uns von
ihrem stolzen Land mit seiner bewegten Geschichte und der mul-
tiethnischen, -kulturellen und -religiösen Gesellschaft. Aber mit den
drei Schicksalen von Lina, Nathalie und Emily kommen auch The-
men wie Armut, Einsamkeit und Missbrauch zur Sprache.
Bei allen Gemeinsamkeiten hat jedes der drei Länder des Vereinig-
ten Königreichs seinen ganz eigenen Charakter: England ist mit
pg_0026
26
130.000 km² der größte und am dichtesten besiedelten Teil des Kö-
nigreichs – mit über 55 Millionen Menschen leben dort etwa 85%
der Gesamtbevölkerung. Seine Hauptstadt London ist wirtschaftli-
ches Zentrum sowie internationale Szene-Metropole für Mode und
Musik. Die Waliser*innen sind stolze Menschen, die sich ihre kelti-
sche Sprache und Identität bewahrt haben. Von der Schließung der
Kohleminen in den 1980er Jahren hat sich Wales wirtschaftlich bis-
her nicht erholt. Grüne Wiesen, unberührte Moorlandschaften, steile
Klippen und einsame Buchten sind typisch für Nordirland. Jahrzehn-
telange gewaltsame Konflikte zwischen den protestantischen Unio-
nisten und den katholischen Republikanern haben bis heute tiefe
Wunden hinterlassen.
Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich
Frauen für den Weltgebetstag. Seit über 100 Jahren macht die Be-
wegung sich stark für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kir-
che und Gesellschaft. Rund um den 4. März 2022 werden allein in
Deutschland hundertausende Frauen, Männer, Jugendliche und
Kinder die Gottesdienste und Veranstaltungen zum Weltgebetstag
besuchen.
Gemeinsam wollen wir Samen der Hoffnung aussäen in unserem
Leben, in unseren Gemeinschaften, in unserem Land und in dieser
Welt. Seien Sie mit dabei und werden Sie Teil der weltweiten Ge-
betskette!
Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee
e.V. (gekürzt)
In unserer Region wird es verschiedene Möglichkeiten geben, Teil
dieser weltweiten Gebetskette zu sein. Im Vorfeld des Weltgebets-
tages gibt es in Jänickendorf und in Woltersdorf jeweils einen Ge-
meindeabend mit Bildern und kulinarischen Besonderheiten aus
England, Wales und Nordirland. Und am ersten Märzwochenende
laden wir nach Stülpe, Woltersdorf und Luckenwalde zu den Gottes-
diensten ein. In Luckenwalde wird es noch ein anschließendes Bei-
sammensein geben. Die genauen Termine finden Sie bei den Ver-
anstaltungen bzw. im Gottesdienstplan.
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27
"Die Sache mit Gott"
Am 26. Juni 2022 soll es wieder ein
Tauffest für Kinder und Erwachsene am
Gottower See geben. 2020 fand es
zum ersten Mal statt und alle, die dabei
waren, können sicher bestätigen, dass
es ein besonderes Erlebnis war. Wenn
Sie sich als Erwachsene taufen lassen
möchten, laden wir Sie ein, über den
Glauben ins Gespräch zu kommen.
Der Gesprächskreis ist aber nicht nur zur Vor- oder Nacharbeit der
eigenen Taufe gedacht, sondern jeder ist herzlich eingeladen und
willkommen – auch mit seinen Zweifeln und Fragen.
Worum soll es inhaltlich gehen. Im Themenspeicher sind: "Juden-
tum: im Dialog mit unserer Glaubensfamilie", "Bitte um Beistand (vs.
meine Krankheit)", "Meine Bibel - einmal durchforstet", "mit Mose
durch 's Schilfmeer", "Wie betet man.", "Die Bibel sagt aber ... -
Glaubenssätze im Wandel der Zeit", und nicht zuletzt "nach der
Ewigkeit fängt alles an: das Kirchenjahr".
Wir wollen uns einmal im Monat donnerstags um 19.30 Uhr treffen -
vorerst per Videokonferenz. Erste Termine sind am 9.12., 27.01.
und 24.02. Die weiteren können zusammen festgelegt werden. Es
ist noch Platz. Komm gern dazu!
Kontakt: matthias.wolf@kkzf.de | jonathan.steinker@kkzf.de
Kinder-Bibel-Tage 2022
Frühstück-Mittag-Abendmahl
Wir schmecken und entdecken gemein-
sam Bibelgeschichten.
In der Zeit vom 12. bis 14.04.2022 sind
alle Kinder im Grundschulalter in das Ju-
gendhaus, Zinnaer Straße 52b in Lucken-
walde eingeladen. Von 9:30 bis 16 Uhr
(pixabay)
Tauffest am Gottower See
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28
werden wir den Tag gemeinsam verbringen, essen gemeinsam Mit-
tag, spielen, singen und basteln.
Die Kosten betragen 5, - Euro pro Tag und Kind. Wer schnell ist, si-
chert sich den Frühbucherrabatt: 10,- Euro bei Anmeldung und Bar-
zahlung bis zum 15.1.2022.
Bei Fragen oder Anmeldung melden Sie sich bitte bei Diakonin
Christina Conrad oder Pfarrer Jonathan Steinker.
Kinder-Sommerfahrt 2022
Superhelden starten durch …
Auf der Kindersommerfahrt 2022 nach Körba
am See (im südlichen Brandenburg) erleben
Kleine und Große die eignen Superkräfte
miteinander. Natürlich dürfen die Superei-
genschaften der biblischen Helden nicht feh-
len.
Bei Fragen oder Anmeldung, melden Sie
sich bei Diakonin Christina Conrad oder Pfarrerin Elisabeth Kop-
pehl.
Gruppen und Kreise
Christenlehre Woltersdorf: Winterkirche Woltersdorf
freitags 17 Uhr Krippenspielprobe
Ab Januar donnerstags in der Schulzeit 16.30 - 18 Uhr
Kindergruppe Luckenwalde:
Bis Februar kein Treff
Konfirmandenunterricht 7. Klasse:
Di 4.1., 18.1., 8.2., und 1.3. jeweils 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr
Konfirmandenunterricht 8. Klasse:
Termine: Do 13.1. 17-19 Uhr, Mo 24.1. 16-18 Uhr, Do 10.2. 17-19
Uhr, Mo 21.2. 16-18 Uhr.
(pixabay)
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29
Gesprächsabend für Männer und Frauen Luckenwalde
Bis Februar kein Treff
Frauenkreis:
Bis Februar kein Treff
Wer möchte, kann gern telefonisch in Kontakt bleiben.
.
03371/611686
Frau Glöge
Johannis-Chor
Im Dezember und Januar keine präsentischen Proben
Wer an genaueren Informationen interessiert ist, kann sich gern an
Kirchenmusikerin Hanna-Maria Hüttner wenden.
Chor Woltersdorf-Jänickendorf: Winterkirche Woltersdorf
dienstags 19.30 Uhr
Posaunenchor Woltersdorf-Jänickendorf: Winterkirche Wolters-
dorf - mittwochs 19.30 Uhr
Veranstaltungen, Konzerte
Die, 7.12.
14 Uhr
Evangelische Erwachsenenbildung
Dorfgemeinschaftsraum Jänickendorf, Thema „Stille Nacht,
heilige Nacht“ Ein Lied erobert unser weihnachtliches
Brauchtum, Vortrag und Gespräch mit Pfarrer Wolf
Mi, 8.12.
14.30 Uhr
Evangelische Erwachsenenbildung
Winterkirche Woltersdorf, Thema „Stille Nacht, heilige
Nacht“ Ein Lied erobert unser weihnachtliches Brauchtum,
Vortrag und Gespräch mit Pfarrer Wolf
Do, 9.12.
19.30 Uhr
Gesprächskreis: Die Sache mit Gott
Videokonferenz per Zoom
So, 12.12.
15.30 Uhr
+ 17 Uhr
Musikalische Andacht
-
„Der Morgenstern ist aufge-
drungen“
Johanniskirche
30 Minuten Musik für Orgel und Gesang, biblische Texte,
Bethlehemlicht
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30
Ausführende: Gesang
-
Jens Pokora, Orgel
-
Hanna
-
Maria
Hüttner, Sprecher - Pfarrer Jonathan Steinker
Es gelten die 3G
-
Regeln
Mi, 15.12
.
14 Uhr
Evangelische Erwachsenenbildung
Gemeindehaus Schönefeld Neuhofer Str. 11, Thema „Stille
Nacht, heilige Nacht“ Ein Lied erobert unser weihnachtli-
ches Brauchtum, Vortrag und Gespräch mit Pfarrer Wolf
So, 18.12.
20.00 Uhr
Weihnachten mit Vicky Leand
ros
Auf Tour mit vielen bekannten Melodien und wunderschö-
nen neuen Songs in der Vorweihnachtszeit.
Tickets online
unter:
www.eventim.de
So, 19.12.
16 Uhr
Weihnachtskonzert Kirche Woltersdorf:
Weihnachtliche
Musik zum Hören und Mitsingen; Kantorin Anne Gera (Or-
gel) und der Posaunenchor Woltersdorf musizieren
Do, 27.01.
19.30 Uhr
Gesprächskreis: Die Sache mit Gott
Videokonferenz per Zoom
Fr, 11. 02.
20.00 Uhr Dirk Michaelis im Konzert
Sein größter Hit „Als ich fortging“ scheint zeitlos zu sein.
Die Erstveröffentlichung liegt 35 Jahre zurück. Das musika-
lische Schaffen von Dirk Michaelis ist gekennzeichnet von
Liedern, bei denen man einfach zuhören muss, die das
Publikum fordern und gleichzeitig abholen.
Tickets: Touristinformation Luckenwalde und online un-
ter: www.eventim.de
Mi, 23.
0
2.
14:30 – 16
Uhr
Ev. Erwachsenenbildung zum Weltgebtstag in Wolters-
dorf,
Winterkirche: Weltgebetstag 2022: »Zukunftsplan: Hoff-
nung: Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über
euch habe, spricht der Herr: Gedanken des Friedens und
nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoff-
nung«, Über das Leben von Frauen aus England, Wales
und
N
ordirland, Vortrag und Gespräch mit Pfarrer M.Wolf
Do, 24.02.
19.30 Uhr
Gesprächskreis: Die Sache mit Gott
Videokonferenz per Zoom
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31
Fr, 25.
0
2.
19:00
Gemeindeabend
zum Weltgebetstag i
n
Stülpe
Gemeinderaum, Ließener Str.: Weltgebetstag 2022: »Zu-
kunftsplan: Hoffnung: Denn ich weiß wohl, was ich für Ge-
danken über euch habe, spricht der Herr: Gedanken des
Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe
Zukunft und Hoffnung«, Über das Leben von Frauen aus
England, Wales und Nordirland, Vortrag und Gespräch mit
Monika Wolf
Sa, 26.2.
10:00 Uhr
17:00 Uhr
Jüterbog, Gemeindezentrum Planeberg 71
"Das Harmonium - Konzertinstrument oder Orgelersatz."
Informationen zur Geschichte des Harmoniums, Hilfestel-
lungen zur besonderen Spielweise und Klanggestaltung,
Tipps zur Beseitigung von leichten Störungen Darstellung
des Konzertrepertoires Jörg Walter, Berlin
anschließend praktische Übungen an mehreren Orten
Abschlusskonzert Höfgen
So, 27. 03.
16.00 Uhr
„Das
bittersüße Märchen des Sixto Rodriguez“
Tickets: Touristinformation Luckenwalde und online
unter: www.eventim.d
e
Veranstaltungen unter Vorbehalt
Es ist zu erwarten, dass für alle Veranstaltungen die 2-G-Regeln
gelten werden und es ist nicht auszuschließen, dass infolge einer
Änderung der pandemischen Lage Veranstaltungen verschoben
oder abgesagt werden müssen.
Aktuelle Informationen entnehmen sie bitte, der Internetseite und
den Schaukästen der Gemeinden oder der Presse.
pg_0032
32
Vorstellung Katrin Noglik
Liebe Gemeinde,
Schon seit dem 01.09.2021 bin ich ne-
ben der Kreisbeauftragung für die Ju-
gendarbeit im Kirchenkreis auch mit
25%-Stellenanteilen für die Jugendarbeit
in Luckenwalde und Umgebung verant-
wortlich.
Mein Name ist Katrin Noglik. Ich wohne
mit meiner Familie in Bestensee, wo ich
seit einigen Jahren ebenfalls die Ju-
gendarbeit für die Region verantworte.
Noch ist mir Luckenwalde nicht so richtig
vertraut. Zuallererst habe ich mir natür-
lich vorgenommen, die Jugendlichen,
die bereits zur Jungen Gemeinde gehö-
ren, kennenzulernen, denn mit ihnen zu-
sammen Jugendarbeit zu gestalten, ist
ja das, wofür ich hauptsächlich da bin
und das, was mir am meisten Freude macht.
Ich denke allerdings, dass Kirche und Gemeinde nie nur in reinen
Alters- oder Interessengruppen funktionieren kann.
Gemeinde, das sollte immer ein lebendiges Miteinander sein. Daher
wünsche ich mir sehr, mich mit den Jugendlichen zum Beispiel
durch Jugendgottesdienste oder Aktionen für Konfirmand:innen in
dieses lebendige Miteinander einbringen zu können. Das braucht al-
lerdings Zeit, denn auch die Junge Gemeinde selbst muss nach den
langen Kontaktbeschränkungen wieder zu einem Miteinander fin-
den. Außerdem möchte ich mit Vielem erst einmal vertrauter wer-
den, um einschätzen zu können, was in der Jugendarbeit in der Re-
gion möglich ist. Auf diesen Prozess mit den Jugendlichen, den Kol-
leg:innen und mit Ihnen als Gemeinde freue ich mich.
Katrin Noglik
Katrin Noglik
pg_0033
33
Kinderseite
HIER versteckt sich unsere neue Jahreslosung für 2022. Findest
du sie. Suche die unten abgedruckten Worte in den Kästchen und
markiere sie farbig!
W
K
R
M
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T
E
T
U
S
I
T
N
O
H
Im Rätsel sind folgende Wörter versteckt: ABWEISEN, ICH, KOMMT, ZU,
DANN, JESUS, SPRICHT, WER, MIR, NICHT, CHRISTUS, DEN,
WERDE
__ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __:
__ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ , __ __ __ __ __ __ __
__
__ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ . Joh.6,37
Trage die Worte richtig ein, dann kannst du die Jahreslosung für 2022 le-
sen!
Rätsel:
Idee und Layout Monika Wolf
pg_0034
34
Impressum
Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Luckenwalde und
Parochie Woltersdorf-Jänickendorf
v.i.S.d.P: Pfarrer Jonathan Steinker
.
03371/610 150
Redaktion: Friederike Ringel, Harri Wöhrmann, Melanie Gabriel
Bis Mitte Januar: gemeindebrief@evkirche-luckenwalde.de
Neu Neu
ab Mitte Januar:
.
gemeindebote@kkzf.de
Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen, Auflage: 2.000 Stück
Nächster Redaktionsschluss: 7. Februar 2022
Ausgabetermin: 26. Februar 2022
Gemeindebrief per E-Mail
Möchten Sie den Gemeindeboten als digitalen Newsletter statt im
Papier-Druck erhalten. Elektronische Informationen wiegen weniger
und sind leicht zu durchsuchen. Wer das möchte und auf das durch
Ehrenamtliche ins Haus gebrachte Papier verzichten will, schreibe
bitte eine E-Mail an: jonathan.steinker@kkzf.de
pg_0035
Kontakt
Parochie Woltersdorf-Jänickendorf
Webseite: www.kirche-woltersdorf-jaenickendorf.de
Pfarrer Matthias Wolf:
Grünstr. 3, 14947 Nuthe-Urstromtal
OT Woltersdorf
.
03371/632846
.
pfarramt.woltersdorf@kkzf.de
oder matthias.wolf@kkzf.de
Gemeindebüro in Woltersdorf:
Frau Carola Kunze
.
03371/632846
.
kunze@kva-berlin-sued.de
Bürozeiten: mittwochs 8.30-12 Uhr
Gemeindepädagogin
Monika Wolf:
.
03371/632846
.
monika.wolf@kkzf.de
Kirchenmusikerin:
Anne Gera
.
015156394252
.
anne.gera@kkzf.de
Bankverbindung der Parochie Woltersdorf
-
Jänickendorf
für Gemeindekirchgeld und Spenden:
Empfänger: Parochie Woltersdorf
Volksbank Fläming eG
IBAN: DE04 1606 2008 2108 7156 00 BIC: GENODEF1LUK
Kirchgemeinde Luckenwalde
Webseite: www.evkirche-luckenwalde.de
Pfarrer Jonathan Steinker:
Markt 13
14943 Luckenwalde
.
610 150 und 0151-57204142
.
jonathan.steinker@ekbo.de
Sprechzeiten im Wechsel mit Frau
Koppehl dienstags 10-12 Uhr und
nach Vereinbarung im Pfarrhaus
Markt 13
Montag frei
Pfarrerin Elisabeth Koppehl:
Zinnaer Str. 52 b
14943 Luckenwalde
.
0157-30424169
.
elisabeth.koppehl
@gemeinsam.ekbo.de
Sprechzeiten im Wechsel mit Herrn
Steinker dienstags 10-12 Uhr und
nach Vereinbarung
Freitag und Samstag frei
pg_0036
36
Gemeindebüro:
Markt 13
14943 Luckenwalde
.
610 925, Fax 402 269
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evkirche.luckenwalde
@t-online.de
Dienstag 9 - 12 Uhr
Donnerstag 9 - 12 Uhr
1. Donnerstag im Monat von 14-17
Uhr (Pfarrersprechstunde)
Kirchenmusikerin:
Hanna-Maria Hüttner
.
01714769269
.
hanna-maria.huettner@t-online.de
Diakonin:
Christina Conrad
.
678 350 und 0160-91913361
.
christina.conrad@kkzf.de
Evang. Kindergarten:
Leiterin: Viola Horn
Neue Baruther Str.25-26
14943 Luckenwalde
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4047634
.
ev.-kita.luckenwalde
@diakoniewerk-simeon.de
Krankenhausseelsorger:
Pfarrer Christian Jänicke
.
03371 - 699743. oder
.
03377-3303384
.
ch.jaenicke@kkzf.de
Friedhof „Vor dem Baruther Tor“:
Kirchhofsweg 1-2,
14943 Luckenwalde
.
610 910
.
evfriedhof.luckenwalde@gmx.de
Bürozeiten: werktags 9 – 11 Uhr
Donnerstag auch 14 -17 Uhr
Spendenkonto der Kirchengemeinde Luckenwalde
Ev. Kirchenkreisverband Süd
Berliner Sparkasse
IBAN: DE44 1005 0000 4955 1904 27 BIC: BELADEBEXXX
Superintendentur Zossen-Fläming
Superintendentin Katrin Rudolph
Webseite: www.kkzf.de
Kirchplatz 4, 15806 Zossen
.
03377
/
330690
Fax 03377/3306909