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Turmfestgottesdienst am 3. Juni
Fotos: W. Bohmann
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3
Gott ist die Liebe. Kein vielleicht. Kein eventuell. Kein wenn du das tust, dann tue
ich das für dich. Gott ist die Liebe. Unmittelbar, klar und irgendwie ganz natür-
lich. Und Gott bleibt in mir. Ohne Hintertürchen. Ohne Leistungsnachweis. Liebe
Gemeinde, was für ein beeindruckender Vers aus dem 1. Johannesbrief, wie ich
finde.
Schmetterlinge im Bauch; ein breites und überzeugendes Grinsen; leben wie auf
Wolke sieben; fliegende Herzen: so wird das Verliebt-sein zwischen Menschen
oft dargestellt.
Doch dem zuvor ist eigentlich noch der Monatsspruch gestellt. Weil Gott der Ur-
sprung der Liebe ist, der Schöpfer allen Lebens, lässt sich das Wesen der Liebe
vor allem an seinem Verhalten gegenüber uns Menschen erkennen. Wenn in der
Bibel von Gottes Liebe gesprochen wird, dann geschieht dies anhand von Ge-
schichten, in denen Gott seine Liebe bedingungslos, also ohne Anspruch auf Ge-
genliebe, verströmt. Gott liebt, weil er lieben will. Er liebt, obwohl manche Men-
schen seine Liebe ignorieren, davor weglaufen oder sich von ihm abwenden.
Gottes Reaktion auf verweigerte Gegenliebe zeigt sich aber nicht in seiner Ab-
kehr. Nein, sie zeigt sich vielmehr im Festhalten an einer Beziehung, die möglich-
erweise längst einseitig geworden ist. Gott bleibt und liebt. Gottes Liebe stellt
keine Forderungen. Sie ringt, manchmal sogar verzweifelt, um das Vertrauen ih-
res Gegenübers, ohne es unter Druck zu setzen. Gottes Liebe lässt dem Gegen-
über die Freiheit, sich für oder gegen sie zu entscheiden. Sie fürchtet nicht, den
anderen - die andere zu verlieren. Sie will nicht besitzen, sondern Gott will lie-
ben. Wenn Menschen sich auf Gottes Liebe einlassen, werden sie Teil seiner alles
übersteigenden Liebe und sie werden fähig, Gott ihrerseits zu lieben.
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4
Was aber bedeutet das konkret für ich und mein Leben. Wie zeigt sich meine
Beziehung zu Gott. In allen Irrungen und Wirrungen des Lebens auf Gott und
seine Liebe vertrauen. Manchmal leichter gesagt als getan. Mit seinen Geboten
fordert er nichts Unmögliches von mir. Aber auch meinen Nächsten das gleiche
Recht wie mir selbst zu gewähren, ihnen mit der Ehrlichkeit zu begegnen, die ich
mir von ihnen wünsche, ihnen ihren Besitz weder zu neiden noch zu entwenden.
All das sind keine unmöglichen Forderungen. Das sind Selbstverständlichkeiten,
die ihren Grund allein in Gottes Liebe haben. In einer Liebe, die allen Menschen
gilt, den Fremden wie den Nahen, den Einheimischen wie den Flüchtlingen, aber
auch dem Freund wie dem Feind.
Noch etwas ganz Haptisches, Handfestes kam mir beim Lesen des Monats-
spruchs in den Sinn: Das christliche Armband „die Perlen des Glaubens“ setzt sich
aus 18 Perlen zu unterschiedlichen Glaubens- und Lebensthemen zusammen.
Neben der größten, gold-glänzenden Gottesperle fallen die zwei tiefroten Perlen
der Liebe meist als erstes ins Auge. An den zwei Perlen wird der Monatsspruch
sichtbar: Das Du und Ich. Das Paar. Der_die Schenkende und der_die Beschenk-
te. Zwei. Gott und die Menschen. Das schwer Vorstellbare, die Liebe Gottes, wird
greifbar und sichtbar. Unmittelbar, klar und irgendwie ganz natürlich.
Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in
ihm - ihr.
Christina Conrad, Diakonin
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5
Bericht aus dem Frauenkreis
Am Mittwoch, den 27. Juni, traf sich der Frauenkreis das letzte Mal vor
der Sommerpause zum gemütlichen Beisammensein.
Trotz Fußballweltmeisterschaft war die Beteiligung wie immer sehr gut.
Frau Schmidtchen hatte für diesen Nachmittag als Thema für die Andacht
den Psalm 121, „ … Der Herr behüte dich vor allem Übel…. Der Herr behü-
te deinen Ausgang und Eingang …“ gewählt. Entsprechend war die Tisch-
dekoration, liebevoll mit Blumen auf den Tischen und als Clou hatte jeder
ein gebasteltes kleines Stoffhütchen auf seinem umgestülpten Weinglas.
Zu Beginn verlas Frau Bohmann die Losung für den Tag und Frau Schmidt-
chen nannte die Namen der Geburtstagskinder des zurück liegenden Zeit-
raumes. Dann stiegen wir in das Thema ein.
Zwischendurch wurden die gewünschten Geburtstagslieder gesungen.
Tradition ist auch, dass an die Kranken gedacht wird. Frau Schmidtchen
schreibt für jeden eine superschöne Karte und alle unterschreiben dann
und vermitteln damit den kranken Abwesenden, dass sie nicht vergessen
sind.
Nach der Andacht und bevor das leckere Buffet eröffnet wurde, gingen
wir zum Fototermin in die Kirche, um das Erinnerungsfoto zu machen.
Schon während des Essens und auch noch danach nutzten wir alle die Ge-
legenheit, uns zu unterhalten. Es wurden lustige Geschichten vorgelesen
und es wurde viel gelacht. So endete gegen 20 Uhr ein gemütlicher Frau-
enkreis - Nachmittag.
Nach dem Schlussgebet hielten wir uns bei den Händen und wünschten
uns einen schönen Sommer. Das Hütchen soll uns durch die Sommerpau-
se begleiten und behüten bis wir uns am 26. September wiedersehen.
Wir danken Frau Schmidtchen und den fleißigen Helfern von Herzen für
die Vorbereitung und den schönen Nachmittag.
Im Namen aller Frauen
Frau Ebert und Frau Brückmann
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Serbisch-orthodoxes Totengedenken am 23. Juni 2018
auf dem Stalag-Friedhof Luckenwalde
Wer sagt, dass Totengedenken trübselig und dröge sei, der hat noch nicht miter-
lebt, wie Orthodoxe ihrer Toten gedenken! Am 23. Juni kamen zum 25. Mal Ser-
bisch-Orthodoxe aus Berlin, um ihrer Landsleute, die während des Zweiten Welt-
kriegs im Stalag III A erst gefangen gehalten und dann hier gestorben waren, zu
gedenken. Das Totengedenken ist den Orthodoxen sehr wichtig. Allein durch ih-
ren Glauben. Denn im orthodoxen Verständnis ist Totenruhe keine Selbstver-
ständlichkeit, sondern ein Geschenk Gottes, das stetig erbeten werden muss.
Und das ist Sache der ganzen Gemeinschaft, sagen sie, nicht nur einzelner Hin-
terbliebener. (Davon können wir Evangelische noch lernen.) Umso mehr gilt das
für einen Stalag-Friedhof.
Doch wiegt die Geschichte auch schwer, so ist das jährliche Gedenken sehr feier-
lich. Ernst, aber zugleich lebendig. Und vor allem Gemeinschaft stiftend. Hat die
Feier gerade erst angefangen, so wird man schon mit hinein genommen in eine
ganz besondere Stimmung. Orthodoxe haben seit fast 1000 Jahren die Kunst ver-
feinert, ihre Gottesdienstfeiern so auszugestalten, dass die Gottesverheißung im
menschlichen symbolischen Tun sichtbar wird. Die feierlichen rot-goldenen Ge-
wänder der Priester, der goldene Altarschmuck mit Ikone, der Weihrauch, die
orthodoxen Gesänge, die von den Priestern gekonnt volltönend angestimmt
werden, machen diesen eigentlich tristen Ort zu einem Ort, wo Gottes Glanz auf-
leuchtet. Da werden alle Anwesenden – egal welcher Konfession, ob Kirche oder
Politik vertretend – in die gottesdienstliche Feier mit einbezogen, indem sie wäh-
rend der ganzen Feier in ihren Händen ein angezündetes Kerzenlicht für die To-
ten halten und dann eingeladen werden, dies Licht anschließend an ein Grab zu
stecken.
Zwei Dinge finde ich ganz Besonders beim orthodoxen Totengedenken: Einmal,
dass es nicht beim Trauern bleibt, sondern dass für die Verstorbenen und vor
allem für deren Nachkommen die Seligpreisungen gesungen werden. Der Zu-
spruch Gottes und der Auferstehungsglauben bekommt bei Orthodoxen in der
Liturgie mehr Raum als wir es kennen!
Und ganz Besonders – wenn auch für uns merkwürdig – sind für uns die symboli-
schen Handlungen, die sichtbar machen, dass Gott uns Auferstehung verheißt.
Der gesegnete Wein – der Trank, der für Freude, Leben und Vergebung steht –
wird symbolisch über die Gräber gegossen, um auch die Verstorbenen daran
teilhaben zu lassen. Aber damit nicht genug: Alle Gottesdienstteilnehmer teilen
sich die Totenspeise „Kulliva“ – eine ganz leckere Süßspeise aus gekochtem Wei-
zen (nach Joh. 12, 24 das Symbol für Tod und Auferstehung!) mit Zucker, Rosinen
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7
und Nüssen vermengt. Eine gemeinsame Segensmahlzeit findet statt über To-
desgrenzen hinweg. Mir geht das nahe. Denn darin liegt so viel mehr Kraft als in
manchen unnötigen Worten.
Eines habe ich von den Orthodoxen wieder gelernt: Uns Christen tut es gut,
sichtbar (fühlbar und schmeckbar) die Vergewisserung zu bekommen, dass unse-
re christliche Gemeinde größer ist als wir erst denken. Denn unsere Toten gehö-
ren zu Gott und sind damit natürlich auch weiterhin Teil der Gemeinde.
Nach diesem orthodoxen Gottesdienst, der nicht nur Intellekt, sondern vielmehr
den ganzen Mensch mit Seele, Geist und Körper ansprach, kann ich beim Nach-
denken über unsere sonntäglichen Gottesdienste nur eines diagnostizieren:
Muskelschwäche! Wir sind viel ärmer in Ritualen und dürfen viel mehr wagen,
um Gottes Segen in unseren Feiern sichtbar zu machen. Wie schön und gut sind
doch ökumenische Begegnungen, weil sie einen selbst bereichern!
Es sprachen Grußworte Bürgermeisterin Herzog – von der Heide, der Konsul der
Serbischen Botschaft und ich als Pfarrerin unserer Kirchengemeinde. Alle Worte
fanden viel Nachklang beim anschließenden Beisammensein, waren es doch
tröstliche und mahnende Worte, die über diesen Tag hinaus gehört werden soll-
ten.
Stephanie Hennings
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8
Neue Mitarbeiter in der Gemeinde
Auf eine gute Zusammenarbeit und ihr ideenreiches Engagement der neuen Mit-
arbeiter freuen wir uns und wünschen eine freudige und segensvolle Erfahrung
in unserer Gemeinde.
Frau Birgit Szalek kümmert sich nun um die Reinigung
in unseren Gebäuden und ist uns daher eine große
Hilfe. Da sie nur mit wenigen Arbeitsstunden ange-
stellt wird, bitten wir, dass natürlich alle, die unsere
schönen Gemeinderäume nutzen, weiterhin darauf
achten, die Räume möglichst sauber zu hinterlassen.
Herr Lutz Haegel, ein erfahrener Landschaftsgärtner, ist
als Friedhofsmitarbeiter auf unserem Friedhof „Vor
dem Baruther Tor“ tätig. Damit ist das Friedhofsteam
auch wieder vollständig.
Liebe Gemeinde,
ab dem 1. September wird es mit mir ein neues Gesicht in der Ev. Kirchgemeinde
Luckenwalde geben. Ich werde mein dreimonatiges Gemeindepraktikum im
Rahmen meines Studiums bei Ihnen absolvieren und möchte mich nun mit die-
sen Zeilen näher vorstellen.
Ich heiße Hartmudt Unger, bin 25 Jahre alt und stamme ursprünglich aus dem
Märkischen Viertel im Norden Berlins. Nachdem ich zunächst sechs Semester
Theologie studierte, habe ich mich vor zwei Jahren entschieden, an die
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9
Evangelische Hochschule in Berlin zu wechseln und Gemeindepädagogik zu stu-
dieren. Dort kann ich „Glauben“ für mich weiterdenken und in den unterschied-
lichen Arbeitsfeldern der Gemeinde erproben.
Ich bin derzeit in der Arbeit mit Kindern und als Ju-
gendmitarbeiter in zwei Berliner Gemeinden tätig.
Zuvor habe ich ehrenamtlich Christenlehregruppen
gestaltet, Jugendliche auf ihrem Weg zur Konfirmati-
on begleitet und für zwei Jahre beim Jugendamt Ber-
lin-Mitte als Tagesvater gearbeitet. Dabei habe ich
Kinder, auch schon ganz junge, als „Sinn-Erkunder“
erleben können und immer wieder die Erfahrung ge-
macht, dass ich so Einiges von ihnen lernen kann,
ganz besonders auch im spirituellen Bereich.
In diesem Sinne bin ich gespannt, was mich erwartet
und freue mich darauf, Ihre
Bekanntschaft machen zu dürfen.
Herzliche Grüße
Hartmudt Unger
Neues vom Büchertisch
Juli 2018
Liebe Gemeindeglieder,
bald ist es wieder soweit. Auch in diesem Jahr nehme
ich Bestellungen für Kalender und Losungen entgegen.
Spezielle Buchwünsche sind ebenfalls möglich.
Anmeldeschluss für alle Bestellungen ist am 07. Oktober!
Die Ausgabe aller Bestellungen erfolgt im Anschluss an den Gottesdienst am
11.11.2018 im Rahmen eines „ Büchercafés“ im Gemeinderaum der Petrikirche.
Monika Krauße
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Filmvorführung
auf dem Ev. Friedhof „Vor dem Baruther Tor“
zum Tag des Friedhofs 2018
Sonntag, 16. September 2018 um 14 Uhr in der Kapelle auf dem Ev. Friedhof
„Vor dem Baruther Tor“
Bildquelle: pixelio.de
Mr. May und das Flüstern der Ewigkeit
Immer mal wieder passiert es: Jemand, der zurückgezogen lebte, verstirbt, und
niemand kommt zur Beerdigung, um ihn zu betrauern.
Dieses Thema greift der italienische Regisseur und Drehbuchautor Uberto Paso-
lini („Spiel der Träume“) in der Geschichte „Mr. May und das Flüstern der Ewig-
keit“ auf. Er stellt einen sogenannten „funeral officer“ aus London vor, der Hin-
terbliebene aufspürt und, wenn ihm dies nicht gelingt, die Beerdigung des Ver-
storbenen allein regelt. Inmitten einer Welt, die sich in Äußerlichkeiten verliert,
hat die stille, fast unsichtbare Art des Mr. May, mit der er vergessenen Men-
schen die letzte Würde beschert, etwas Widerständiges und sehr Warmherziges.
Eine sehr bewegende und alles andere als düstere Geschichte!
Mr. May wird sehr gut mit vielen kleinen und glaubwürdigen Nuancen darge-
stellt von Eddie Marsan. Der Film feierte erfolgreich seine Uraufführung 2013 bei
den Filmfestspielen von Venedig.
Deutschlandweit findet am 16. September 2018 der Tag des Friedhofs statt, nicht
gedacht als ein Tag, um auf Trauer aufmerksam zu machen. Es ist vielmehr ein
bunt gestalteter Aktionstag, an dem Friedhofsmitarbeiter auf die bleibende ge-
sellschaftliche Bedeutung des Friedhofs und auf neue Formen in der Trauerkultur
aufmerksam machen.
Eintritt ist frei.
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Gemeindefahrt
am Sonntag, den 16. September 2018 nach Dresden
Nach einjähriger Unterbrechung aus bekanntem Grund führt uns unsere diesjäh-
rige Gemeindefahrt nach Dresden. Nach dem Gottesdienst in der Kreuzkirche um
9.30 Uhr werden wir ein gemeinsames Mittagessen in der Gaststätte “Alte
Schankwirtschaft“ einnehmen. Für den anschließenden Besuch des Panometers
von Yadegar Asisi „Das barocke Dresden“ empfiehlt es sich, ein Opernglas mitzu-
nehmen. Danach bleibt noch Zeit für einen Bummel oder für eine Kaffeepause.
Die
Kosten
für die Busfahrt, das Mittagessen und das Panometer betragen 38,00
EUR. Der Betrag wird im Bus kassiert.
Anmeldungen
werden zwischen dem 5. August und dem 4. September telefo-
nisch unter 610 925 (Gemeindebüro) oder bei Herrn Dorn unter 614 416 entge-
gengenommen. Eine persönliche Anmeldung im Gemeindebüro ist dienstags o-
der donnerstags von 9 bis 12 Uhr möglich. Bitte geben Sie ihre Einstiegsstelle an.
Abfahrt
am 16. September in Luckenwalde um 6.15 Uhr
Einstiegsstellen:
a)
Hst. Jüterboger Str., vor dem Friedhof,
b)
HSt. Bahnhof Luckenwalde,
c)
HSt. Brandenburger Str., gegenüber Auto-
haus VW Abfahrt: 6.22 Uhr,
d)
HSt. Salzufler Allee,
e)
HSt. Jänickendorfer Str./Ecke Dahmer Str.
Abfahrt: 6.30 Uhr
Die Rückkehr ist gegen 19 Uhr geplant.
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12
Datum
Zeit/ Ort
Gottesdienste
5
. August
10. So. n. Trinitatis
9 Uhr
Frankenfelde
Gottesdienst
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
12. August
11. So. n. Trinitatis
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
19. August
12. So. n. Trinitatis
9 Uhr
Kolzenburg
Gottesdienst
10 Uhr
Johanniskirch
e
Gottesdienst
26. August
13. So. n. Trinitatis
14 Uhr
Petrikirche
Schuljahresanfangsgottesdienst/
Gemeindefest siehe Seite
16
2. September
14.So. n. Trinitatis
14 Uhr
Jakobik irche
Einführungsgottesdienst der
neuen Superintendentin
s
iehe
Seite
16
9.
September
15. So. n. Trinitatis
9 Uhr
Frankenfelde
Gottesdienst
18:30 Uhr
Petrikirche
Abendgottesdienst
„GD x anders“
siehe Seite 17
16. September
16. So. n. Trinitatis
9 Uhr
Kolzenburg
Gottesdienst
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
nach
Gemeind
e
agende
siehe Seite 17/1
8
23. September
17. So. n. Trinitatis
10 Uhr
Petrikirche
Jubelk
onfirmation
und Be
grüßung
der Neuk
onfirmanden
mit
Kirchenkaffee und Sektempfang
s
iehe
Seite
20
30. September
18. So. n. Trinitatis
10 Uhr
Johanniskirche
Gottesdienst
Go tt e s d ie n s te
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13
Datum
Zeit/ Ort
Gottesdienste
7. Oktober
Erntedank
fest
10 Uhr
Ja
kobik irche
Gottesdienst
für Groß und Klei
n
mit Agapemahl
siehe Seite 18
15 Uhr
Frankenfelde
Gottesdienst
Frau Schäfer 611917 und Frau Tschöpe 612606 bieten an,
Sie nach telefonischer Absprache, zum Gottesdienst zu fahren.
Gottesdienste in den Seniorenheimen
Senioren
-
und Nachbarschaftsheim e.V. zum Freibad 69
August
-
Sommerpause
Dienstag, den 4. September um 10.30 Uhr
Seniorenstift St. Josef, Schützenstraße 4/5
Dienstag, den 7. August um 15.3
0 Uhr
Dienstag, den 4. September um 15.30 Uhr
Gottesdienste der Landeskirchlichen Gemeinschaft
am
26. August
um
18 Uhr
und
23.September
ist um
15 Uhr
Erntedankfest
Neben jedem Gottesdienst ist Kinderkirche
= mit Abendmahl
Gottesdienste
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14
Getauft wurden:
####
-
#############
###################
Wir trauern um:
#########################
##########
#
############################
########################################
##########################################
########################
############################################
Wenn du ihnen gibst, so sammeln sie;
Wenn du deine Hand auftust,
so werden sie mit Gut gesättigt.
Psalm 104,28
Namenstag des Apostels Jakobus
Jakobitag – auch in diesem Jahr! Wir feiern den Gedenktag des Jüngers Jakobus,
Bruder des Johannes, im Gottesdienst am 29. Juli 2018, Beginn 10 Uhr, in der St.
Jakobikirche. Konzertante Musik für Violine (Beate Klemens) und Orgel (Hanna-
Maria Hüttner) wird dem Gottesdienst einen festlichen Rahmen geben.
44 n. Christus starb Jakobus, genannt Jakobus der Ältere, den Märtyrertod. Er
war nach Stephanus der zweite Blutzeuge für Jesus Christus. Seine Verehrung im
Mittelalter war grenzenlos. Neben St. Nikolaus – Nikolaikirche – gab es nahezu
gleich viele Jakobikirchen.
Nach dem Gottesdienst lädt der Förderverein der Jakobikirche zu einem Bei-
sammensein mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen ein. Wir werden sehen,
ob in oder außerhalb der Kirche. Schön, wenn es zu einer guten Gemeinschaft
zwischen Förderverein und Gemeinde an diesem Tag kommt und wir alle als
große Familie zusammen sind.
Nachmittags werden Christine Unnerstall und Matthias Wacker ein Saxophon-
konzert geben. Auch hier wird der Ausklang eine Kaffeetafel sein.
Ulrich Kappes
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15
Frauenhilfe im Gemeindehaus Markt 13
August
Sommerpause
Mittwoch, 5. September um 15 Uhr
Thema: "König David
-
Spuren e
iner der bedeutendsten bibl
i-
schen Personen" (Ref.: Pfr. M. Wolf)
Gemeindenachmittag im Gemeinderaum St. Petri
Dienstag, 28. August um 14 Uhr
Mittwoch, 26. September um 14.30 Uhr
Frauenkreis im Gemeinderaum St.Petri
August
Sommerpause
Mittwoch
, 26. September um 17
Uhr
Johannis
-
Chor im Gemeinderaum Dahmer
-
Str. 48
Jeden Dienstag von 19.30 Uhr
21.30 Uhr
Die Proben für das Weihnachtsoratorium von Johann Seba
s-
tian Bach beginnen am Dienstag, den 4. September 2018.
Jeweils dienstags um 19.30 Uhr wird für die Aufführung, die
gemeinsam mit der Kammersymphonie und den Solisten am
9.
Dezember in der Jakobikirche stattfindet, geprobt.
Neue SängerInnen sind herzlich willkommen.
Kindergruppe im Jugendhaus Zinnaerstr.
52b
Dienstag von 15 bis 16 Uhr
G ruppen, Kreise, Themen
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16
Gottesdienste/ Veranstaltungen/ Einladungen
26. August 14 Uhr Petrikirche
Sommerfest mit Einsegnung der Kinder zum neuen Schuljahr
Am 26. August feiert die Gemeinde das diesjährige Sommerfest unter dem Mot-
to „ Mach dich auf den Weg“ in Petri. Es beginnt um 14 Uhr mit einem Gottes-
dienst, in dem die Kinder zum neuen Schuljahr eingesegnet werden. Danach Kaf-
fee und Kuchen in gemütlicher Runde. Herzliche Einladung!
2. September 14 Uhr Jakobikirche
Einführungsgottesdienst für die neue Superintendentin des Kirchenkreises Zos-
sen-Fläming, Frau Dr. Katrin Rudolph
Am 2. September um 14 Uhr wird Pfarrerin Dr. Katrin Rudolph in der Jakobikir-
che Luckenwalde durch den Generalsuperintendenten Martin Herche in ihr Amt
als Superintendentin des Kirchenkreises
Zossen-Fläming eingeführt.
Die bisherige Pfarrerin an der Markus-
gemeinde in Berlin-Steglitz und promo-
vierte Historikerin tritt die Nachfolge von
Superintendentin Katharina Furian an,
die als Oberkonsistorialrätin in das Berli-
ner Konsistorium wechselt. Furian wird
dort Personalchefin der Pfarrerinnen und
Pfarrer, sowie ordinierten Gemeindepä-
dagoginnen und Gemeindepädagogen in
der Landeskirche. Deren Verabschiedung
aus dem Kirchenkreis findet bereits am
19. August, 14 Uhr in der Dreifaltigkeits-
kirche Zossen statt.
Wir freuen uns, dass für diesen schönen Anlass Luckenwalde ausgewählt wurde.
Als Gemeinde wollen wir gute Gastgeber_innen sein. Ihre Hilfe wird hierfür be-
nötigt: für Auf– und Abbau, für den aufmerksamen Blick zwischendurch und
beim Geschirrspülen. Und in Form von Kuchenspenden. Bitte beachten Sie die
ausliegenden Listen und tragen Sie sich ein! Weitere Fragen beantwortet Pfn.
Julia Daser.
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Frau Rudolph bittet darum, anlässlich ihrer Einführung auf Blumengeschenke zu
verzichten, stattdessen um eine Spende für die Evangelische Schule Talitha Kumi
in Beit Jala/Palästina.
Empfänger: Berliner Missionswerk
Verwendungszweck: Projektnummer 4301
Evangelische Bank
BIC GENODEF1EK1
IBAN DE86 5206 0410 0003 9000 88
Sonntag, 9.September um 18.30 Uhr Gemeindesaal Petri
Abendgottesdienst: „Happy hour“
Die Sommerferien sind vorbei, der Alltagsbe-
trieb schon wieder voll am Laufen. Dann erst
recht: Gottesdienst. Mal raus aus dem Getrie-
be: eine happy hour (= frohe Stunde). Und ne-
benbei Ideen bekommen für eine gute Zeitein-
teilung, Und welchen Platz Gott in all dem ein-
nehmen könnte.
Herzliche Einladung zum Abendgottesdienst: in aufgelockerter Atmosphäre, mit
modernen Liedern, kreativen Impulsen und – für alle, die wollen – ab 18 Uhr ei-
nem leckeren Imbiss.
16. September 10 Uhr Johanniskirche
Gottesdienst mit Gemeindeagende
Der Sonntag am 16. September 2018 (16. Sonntag nach Trinitatis) wird in unse-
rem Kirchenkreis als Sonntag mit der Gemeindeagende gefeiert werden.
Hinter der "Gemeindeagende" steckt die Erfahrung vieler Gemeinden (nicht un-
bedingt unserer), dass es immer mal wieder auch Gottesdienst ohne Pfarrer oder
Pfarrerin gibt. Geht das überhaupt. Ja, und das sehr erfolgreich, sagen einige,
die das schon erprobt haben - dank der "Gemeindeagende". Die Gemeindeagen-
de ist ein Heft, nicht allzu dick, und leitet Ehrenamtliche an, Gottesdienste zu
gestalten und zu halten. Im Heft finden sich Bibeltexte, Gebetstexte, Meditatio-
nen und mehr. Sie helfen, den Ablauf des Gottesdienstes variabel zu gestalten.
Die Vorbereitungen sind also nicht kompliziert, denn im Mittelpunkt steht das
gemeinsame Gebet und der Austausch. Unser Kirchenkreis will diese Gottes-
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18
dienstform in den Gemeinden etablieren. Sie soll dazu helfen, die Selbständigkeit
der Gottesdienstgemeinde zu stärken.
Damit Sie sich zu dieser Gottesdienstform ermutigt fühlen, gibt es dazu zwei
Vorbereitungstermine, die die neue Kreispfarrerin Angelika Döpmann und Kreis-
kantor Seifried anbieten: Am 4. September 2018 in Blankenfelde und am 6. Sep-
tember 2018 in Woltersdorf jeweils von 18:30 bis 20:30 Uhr! Eingeladen dazu
sind nicht nur die Lektoren und die Ältesten, sondern auch die Gottesdienstge-
meinde.
Sonntag, 7. Oktober, 10 Uhr, Jakobikirche
Erntedankfest
Das diesjährige Erntedankfest feiern wir unter dem Motto: "Verantwortung le-
ben - Dem Rad in die Speichen greifen".
Zu diesem Gottesdienst für Groß und Klein, in dem auch das Agapemahl gefeiert
wird, sind alle herzlich eingeladen.
Jakobiturmuhr mit Uhrenschlag und Nachtabschaltung
Kann man eine mechanische Uhr, eine Taschenuhr oder Standuhr beispielsweise,
kann man eine solche Uhr mit einer elektronischen Steuerung versehen. Ein
Uhrmachermeister der Region sagte: „Niemals! Wie soll das gehen.“
Die Gemeinde in Leipzig-Connewitz stand vor dem gleichen Problem wie der
Gemeindekirchenrat in Luckenwalde. Gewünscht ist, dass die Turmuhr eine
Turmuhr ist, also einen Stundenschlag ausführt und dass es eine Nachtabschal-
tung gibt, weil Anwohner daran Anstoß nehmen. Leipzig hat es geschafft – wa-
rum nicht Luckenwalde. Die Connewitzer Gemeinde prognostizierte allerdings
einen langen und schwierigen Weg.
Im Februar fasste der Gemeindekirchenrat einstimmig den Beschluss, den denk-
malsgemäßen Einbau der elektronisch gesteuerten Nachtabschaltung installieren
zu lassen. Das kostet viel Geld, und die Fa. Walter in Luckau wurde beauftragt.
Zentraler und einziger Zulieferer ist ein Großbetrieb für Turmuhren in Baden-
Württemberg.
Nach diversen Vorarbeiten und Vorgesprächen begannen die Arbeiten und die
Bestellung der zwei hochsensiblen Motoren zur Abschaltung von Viertelstunden-
und Stundenschlag. Sie begann mit mehrmonatiger Verzögerung, weil die kom-
plizierten Motoren nicht geliefert werden konnten. Als sie dann ankamen, waren
es die falschen.
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So gingen sie, begleitet von frustrierten Kommentaren, wieder nach Baden-
Württemberg zurück. In der letzten Juniwoche kamen die neuen Motoren, die,
man mag es nicht glauben, wiederum fehlerhaft waren. Der versierte Turmuh-
renmeister Walter prüfte nun seinerseits die Motoren, … fand einen Fehler und
behob ihn. Die Freude war riesig. Seit dem 29. Juni, dem Gedenktag der Apostel
Petrus und Paulus, schlägt die Uhr nun wieder zu jeder Viertelstunde und zu je-
der vollen Stunde. Die neuen Motore heben für die Zeit von jeweils 21 Uhr (letz-
ter Schlag) und 7 Uhr (erster Schlag) den Schlaghammer hoch und setzen für die
Nachtzeit so den Anschlag aus. Wer das technische Meisterwerk der Turmuhr
sieht, nimmt dank der Beharrlichkeit des Turmuhrenwartes der Jakobikirche, Ul-
rich Padur, keine Veränderung am Uhrwerk wahr.
Turmuhrenwerk
der
St. Jakobikirche
von 1893
Foto:
Ulrich Padur
Zeitgleich zum Stundenschlag hat der Gemeindekirchenrat das Mittagsgeläut (12
Uhr) und das Abendgeläut (18 Uhr) sowie das Wochenendgeläut angeordnet.
Nach verschiedenen elektrotechnischen Installationen durch Wolfgang Schiller
kann dieses nun auch erfolgen.
Die Jakobiuhr war, so kann ich nachweisen, mit an Sicherheit grenzender Wahr-
scheinlichkeit 1893 Ausstellungsstück auf der Weltausstellung in Chikago. Der
Grund war wohl die technische Innovation eines gesonderten Antriebes für das
Minutenwerk, das eine präzise Gangart ermöglicht. Auf dem Turm der Jakobikir-
che steht ein Meisterwerk deutscher Handwerkskunst.
Neben Beschwerden gibt es auch positive Meinungen. Frau Bürgermeisterin von
der Heide beispielsweise freut sich sehr, dass es in Luckenwalde eine so einzigar-
tige, funktionsfähige Turmuhr gibt, ohne dass die Bürgerinnen und Bürger in ih-
rer Nachtruhe gestört werden.
Ulrich Kappes
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Konfirmand_innenzeit: Konfer 7
Nach den Sommerferien startet der nächste Jahrgang zur Vorbereitung auf die
Konfirmation 2020! Wenn Du *nach den Sommerferien in die 7. Klasse kommst
oder *2020 14 Jahre alt bist und *wissen willst, welches MEHR es im Leben eines
gläubigen Menschen gibt: dann bist Du richtig hier! (Übrigens: Du kannst auch
Deine Freund_innen mitbringen!)
Das erste Infotreffen (mit Eltern bzw. Erziehungsberechtigten) findet statt am
Dienstag, den 28. August um 18.30 Uhr im Ev. Jugendhaus Luckenwalde (Zinnaer
Str. 52b). Da erfährst Du, was genau es mit der Konfizeit auf sich hat. Und wir
besprechen, wann wir uns immer treffen.
Vormerken solltest Du Dir auch schon diesen Termin: Sonntag, 23. September
um 10 Uhr in der Petrikirche. Da feiern wir Gottesdienst und da werden alle neu-
en Konfirmand_innen der Gemeinde vorgestellt und begrüßt!
Konfirmand_innenzeit: Konfer 8
Jetzt seid Ihr schon „die großen Konfis“! Ich freue mich auf alle Projekte, Fahrten,
Spiele, Diskussionen, Lieder… in unserem zweiten gemeinsamen Jahr!
Nach den Sommerferien treffen wir uns das erste Mal am Freitag, den 24. Au-
gust, wie gehabt von 14.15 bis 16.15 Uhr im Ev. Jugendhaus Luckenwalde. Die
Folgetermine sind dann: 7. und 21. September sowie der 5. Oktober.
Alle Termine bis zum Jahresende bekommt Ihr direkt nach den Sommerferien
von mir.
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Junge Gemeinde
Die Junge Gemeinde trifft sich (außer in den Ferien) immer donnerstags von 18
Uhr bis open end im Ev. Jugendhaus, Zinnaer Str. 52b. Wenn Du konfirmiert bist
– oder zwischen 14 und 26 Jahren alt, dann bist Du herzlich willkommen!
Dich erwartet jedes Mal ein leckeres Essen zum Beginn und eine entspannte So-
farunde zum Abschluss. Ansonsten machen wir jede Woche etwas anderes: wir
spielen, reden über Glaubensfragen oder was Dich sonst noch angeht, singen,
schauen einen Film, machen Ausflüge…
Du bist herzlich eigeladen – komm einfach mal vorbei und schnupper rein bei
uns!
Außerordentliches
Samstag, 22. September von 10 – 13 Uhr
Kreisjugendkonvent in Dahme
Im Kreisjugendkonvent (kurz: KJK) treffen sich Jugendliche aus dem ganzen Kir-
chenkreis Zossen-Fläming. Jedes Mal gibt es Workshops zu einem Wunschthema,
diesmal: „Wie politisch darf Kirche sein.“ – Jedes Mal besprechen wir, was Euch
wichtig ist. So werden bei diesem KJK die Veranstaltungen, Fahrten und Termine
fürs neue Jahr festgelegt. Komm mit – Deine Meinung und Ideen sind wichtig!
Ehrenamtlichenschulung: neuer Jahrgang!
Unsere Jugendarbeit braucht Jugendliche, die mitmischen. In der Ehrenamtli-
chenschulung (kurz: EAS) bekommst Du das Handwerkszeug dazu vermittelt. Sie
ist u.a. verpflichtende Voraussetzung, um als Teamer_in beim Konficamp mitzu-
fahren.
Im November findet das Startwochenende für den neuen EAS-Jahrgang statt.
Nach den Sommerferien veröffentlichen wir die Anmeldeformulare. Wenn Du
dabei sein willst, gib Pfn. Julia Daser Bescheid, dann bekommst Du auf jeden Fall
einen Flyer zugeschickt!
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Pfarrerin Stephanie Hennings
Markt 13
.
610 150
.
steph
anie.hennings@kkzf.de
Sprechzeiten dienstags 8
-
10 Uhr und nach
Vereinbarung
Urlaub: 28. 07.
-
18. 08.
Gemeindebüro
: Markt 13
.
610 925, Fax 402 269
.
evkirche.luckenwalde@t
-
online.de
Dienstag 9
-
12 Uhr
Donnerstag 9
-
12 Uhr
jeden 1. Donnerstag im Monat
14
-
17 Uhr
Pfarrerin Julia Daser
Zinnaer Str. 52 b
.
678 153
.
julia.daser@kkzf.de
Sprechzeiten donnerstags 14
-
16 Uhr
und nach Vereinbarung
Urlaub:24. 07.
-
16. 08.
Evang. Kindergarten:
Leiterin: Viola Horn
Dahmer Str. 48
.
611 090
Fax 689 584
.
kita@evkirche
-
luckenwalde.de
Katechetinnen:
Christina Conrad
.
678 350
oder 0152
-
32088319
.
christina.conrad@kkzf.de
Sonja Hepprich
.
614 430
.
sonja.hepprich
@kkzf.de
Kirchenmusikerin:
Hanna
-
Maria Hüttner
.
01714769269
.
hanna
-
maria.huettner@t
-
online.de
Krankenhausseelsorger:
Pfarrer Michael Bolz
.
03378 510 171 /
03371 699 743
.
mibauch@gmx.de
Friedhof „Vor dem Baruther Tor“:
Kirchhofsweg 1
-
2
.
610 910
.
evfriedhof.luckenwalde@gmx.de
Bürozeiten: werktags 9
11 Uhr
Donnerstag auch 14
-
17 Uhr
Superintendentur Zossen
-
Fläming
Kirchplatz 4, 15806 Zossen
.
03377 335 610 / Fax 03377 335 612
Internetseite des Kirchenkreises:
www.kkzf.de
Spendenkonto der Kirchengemeinde Luckenwalde
Ev. Kirchenkreisverband Süd
Evangelische Bank eG
IBAN: DE13 520 604 105 203 900 100 BIC: GENODEF1EK1
Impressum
Herausgeber: Evangelische Kir
chengemeinde Luckenwalde
Pfarrerin Julia Daser v.i.S.d.P.
.
678 153, Kornelia Puls
.
642 538,
Jasmin Bergemann, Harri Wöhrmann .
.
611 065
.
gemeindebrief@evkirche
-
luckenwalde.de
Verteilung:
Christine Wettstein,
.
612 729
Gemeindebriefdruckerei Groß Oesinge
n, Auflage: 1.500 Stück
Nächster Redaktionsschluss: 2. September 2018, Ausgabetermin: 23. September 2018
Internetseite unserer Kirchengemeinde:
www.evkirche
-
luckenwalde.de
Hier finden Sie über „Rückblick“ Bildergalerien zu kirchlichen Veranstaltungen
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Musik bitte!
Sonnabend, 18. August 2018 um
15.30 Uhr Jakobikirche
Benefizkonzert des Männerchores
der Niederländischen Luftwaffe
Eintritt zum Konzert ist frei; um
Spenden wird gebeten.
Außerdem warten
auf die Besucher eine Kaffeetafel
und weitere Überraschungen.
Freitag, 7. September 2018 um 19 Uhr St. Johanniskirche
GITARRENKONZERT mit Silvio Schneider – eine sinnliche Ode an das Leben
Schneider überzeugt mit unglaublicher Fingerfertigkeit, viel Gefühl und Dynamik.
Seine Musik ist ein Mix aus Flamenco, Klassik, Pop, Jazz, Latin und eigenen
Songs.
Karten zu 10 EUR /erm. 5 EUR sind an der Abendkasse erhältlich.
Sonntag, 9. September ab 11 Uhr Jakobikirche
Tag des offenen Denkmals
ab 11.00 Uhr Kirchenführungen und
Turmbesteigungen
ab 15.00 Uhr Kaffeetafel
ab 16.00 Uhr Benefizkonzert
„Musikalische Perlen“
Jessyca Flemming stellt die Konzertharfe als Soloinstru-
ment vor und demonstriert die ganze Vielfalt
dieses majestätischen Instruments.
Die Besucher können sich auf wunderbare Melodien aus
Barock, Klassik und Romantik, meisterhaft
dargeboten, freuen.
Eintritt zum Konzert ist frei; um Spenden wird gebeten.
Donnerstag, den 20.09.2018 um 12 Uhr
Mach mal Pause 3. Konzert der Reihe Orgelmatinee
An der Orgel Otto Bernhard Glüer
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Eine musikalische Lesung über sein Leben und
über soziales Engagement
Mittwoch, 3. Oktober 2018
16 Uhr, Dorfkirche Frankenfelde
Tickets an den bekannten Vorverkaufsstellen
Abendkasse: 22 EUR, Vorverkaufskasse: 18 EUR